| Suche Nähe und Geborgenheit... • Auch ich bin nun hier ..... wegen meinem Vater |
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LaChela neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.07.2009 Beiträge: 234 Alter: 21
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Verfasst am: 12.07.2009, 18:53 Titel: abhängig?! doch nicht bei uns!! |
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Hallo zusammen=)
schon seit langer zeit beschäftig das trinkverhalten meines vaters mich und die sorge er könnte abhängig sein...
vor kurzem hat er begonnen noch häufiger als früher zu trinken und mittlerweile trinkt er jeden tag ca. 2l bier. er ist also nie oder nur sehr selten wirklich betrunken, aber auch andere symptome dafür, dass er alkoholiker ist, habe ich bei ihm entdeckt: er lügt mich an (neulich war eine flasche wodka, die noch von meinem geburtstag übrig war, verschwunden), seine hände zittern morgens, er hat gerötete augen und außerdem erhöhte leberwerte.
trotz alledem möchte ich glauben, dass alles in ordnung ist, denn schließlich ist er "mein papa", doch gleichzeitig habe ich das bestimmte gefühl, dass etwas nicht stimmt
ich habe gefühlte 85000 mal auf ihn eingeredet, gesagt, dass es so nicht weitergehen kann, doch gleichzeitig weiß ich, dass es nichts bringen kann.
wenn ich über dieses thema nachdenke, erinnere ich mich daran schon als kind alkohol in die toilette geschüttet zu haben, aus der angst heraus, mein vater könnte ihn trinken. wann immer ich mit meine mutter über das thema reden will, blockt sie ab und beschönigt alles. sie möchte es sich eben nicht eingestehen, dass sein verhalten nicht normal ist.
mir sind noch weitere gravierende veränderungen aufgefallen. wenn wir in gesellschaft sind, bemüht er sich erst gar nicht, sich "zu benehmen", er würde sich nichtmal ordentlich anziehen, würde meine mutter nciht darauf achten...
außerdem ist es unmöglich geworden mit ihm zu reden. noch bis vor kurzem haben wir bei jedem angefangenem satz gestritten. mittlerweile habe ich mich jedoch (innerlich) von ihm distanziert und begegne ihm mehr oder weniger emotionslos. lediglich wenn er mir anerkennung schenkt oder über ein thema mit mir redet, von dem er weiß, dass es mir wichtig ist, werde ich "schwach".
es gibt tage, an denen denke ich, dass alles doch nur halb so wild ist, vielleicht ist es das ja auch?! ich bin so verwirrt und weiß nicht weiter.
diese achterbahn der gefühle hindert mich am klaren denken, am lernen, am leben. ich habe angst, mein abi dadurch zu vermasseln...
und immer wieder beschäftigt sich die frage: warum bei uns? bisher meinte ich in einer heilen welt "mit kleinen schönheitsfehlern" zu leben...
ich habe auch keine ahnung was genau ich mit diesem thema erreichen will, ich glaube ich kann einfach nicht mehr alles in mich "hineinfressen".
Danke fürs lesen! |
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| LaChela hat zum Thema: abhängig?! doch nicht bei uns!! geschrieben
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Fussl5 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 11.07.2009 Beiträge: 6
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Verfasst am: 12.07.2009, 21:34 Titel: Re: abhängig?! doch nicht bei uns!! |
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hallo lachela,
ich weiss genau wie du dich fuehlst,erst vor ein paar monaten wurde aufgedeckt,dass meine mutter ein enormes alkoholproblem hat,da sie fast daran (leberzirose) gestroben waere!
ich konnte es nicht glauben,wollte es nicht wahrhaben,alles zerbrach ploetzlich, mein leben davor war eine einzige luege ,so fuehlte ich mich!!! alles war kaputt,ich bin immernoch am ende, habe alptraeume, weine oft... doch eins fange ich langsam an zu realisieren...ich lass mir MEIN leben dadurch nicht kaputt machen!!!
ich weiss,keiner trinkt ohne grund und es is eine schwere krnakheit,aber ICH bin nicht schuld daran,dass jemand andres trinkt!!!
doch eins ist wichtig,hole dir hilfe von aussen!! bei uns wurde auch alles schoen geredet,unsere verwandten wissen immernoch nicht,was das eigentliche problem meiner mutter ist...das bringt nichts!!!
schau im internet nach,wer in deiner naehe ist,der helfen kann (condrops zum beispiel,oder eine suchtberatungsstelle),und rufe sofort an! du hsat recht,es is dein vater und du liebst ihn.er selber weiss nicht,dass er krank ist,aber du weisst es! lass es nicht so weit kommen,denn ich haette meine mutter fast verloren...und immernoch kann man die lber nicht reparieren,sie wird sterben...in ein paar jahren...
ich hoffe ich konnte dir helfen,schreibe gern weiter mit dir!!!
lg fussl |
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| Fussl5 hat zum Thema: Re: abhängig?! doch nicht bei uns!! geschrieben
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LaChela neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.07.2009 Beiträge: 234 Alter: 21
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Verfasst am: 12.07.2009, 22:05 Titel: Re: abhängig?! doch nicht bei uns!! |
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danke für die antwort=)
ich weiß nicht, ob ich es tatsächlich schaffe hilfe zu holen. es war eine enorme überwindung für mich, mich überhaupt hier anzumelden
hab schon oft überlegt mit meiner besten freundin darüber zu reden, den gedanken jedoch jedes mal wieder verworfen...
bis vor kurzem habe ich ständig in unserem schrank nachgesehen, ob wieder alkohol "verschwunden" war. das lasse ich jetzt, auch wenn es schwer fällt, aber zu sehr quält es mich zu sehen, wie es mit meinem vater immer mehr bergab geht
ich weine auch sehr oft, aber nur allein, meist abends. dann kann ich nicht schlafen und mache mir vorwürfe, bzw. suche nach einem grund für seine sucht...
du hast ja so recht, ich sollte mir mein leben auch nicht so kaputt machen lassen, aber wie soll ich MEIN leben leben, wenn ich mit ihm unter einem dach lebe?
bin so froh, dass ich bald erstmal eine woche nach portugal fliege und alles hier vergessen kann...
doch trotzdem, es gibt tage, an denen ist alles so wie "früher". d.h. er trinkt nicht, gibt sich mühe mit mir zu reden usw. dann denke ich immer wieder, dass er vielleicht gesund ist und keine hile braucht, dass eben alles in ordnung ist. die hoffnung habe ich.
vielleicht sehe ich alles einfach nur übertrieben
ich weiß es einfach nicht...
bin verwirrt  |
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| LaChela hat zum Thema: Re: abhängig?! doch nicht bei uns!! geschrieben
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Fussl5 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 11.07.2009 Beiträge: 6
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Verfasst am: 12.07.2009, 22:14 Titel: Re: abhängig?! doch nicht bei uns!! |
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es tut mir leid,weil ich weiss,wie du dich fuehlst!! auch ich sitz jeden abend hier udn heul,weil ich das alles nicht begreifen kann! und diese angst,dass sie wieder anfengt (sie kommt am 22. juli von ihrer ersten und hoffentlich letzten entziehungskur nach hasue) steckt so tief in mir,dass ich nicht schalfen kann,und wenn,dann bei licht,weil ich mich allein sonst fuerchte...das klingt als waere ich 3 jahre alt...aber ich kann es im moment nicht aendern...
bitte denke nicht,dass alles in ordnung ist,oder von alleine in ordnung kommen wird,hol dir hilfe!!! es ist sooo schwer ich weiss,aber tu es,denn du tust es auch fuer dich! willst du dein lebenlang weiter kontrollieren,wieviel alkohol wieder verschwunden ist? willst du jeden tag angst haben,wie es sein wird,wenn du heute von der schule heimkommst? willst du deine gedanken nicht lieber im moment auf dein abi lenken? glaub mir,wenn du dir hilfe holst und dein vater es einsieht und auch erstmal einen entzug macht und auf eine "kur" kommt,dann sind das 4 monate,in denen du an dich denken kannst und er das alles inangriff nehmen kann und an sich arbeiten kann!!
such dir eine person,die dich begleiten soll,wenn du da hingehst,damit jemand da ist,der dich stuetzt!!!! bitte tu's,denn von alleine wird es nicht besser ! meine mutter wird in ein paar jahren sterben,weil es zu spaet war...
das schlimmste ist,dass ich mich selber nicht mehr erkenne,ich bin nicht mehr ich...aber ich habe mich entschlossen eine therapie zu machen,weil ich so nicht mehr lange kann...meine beziehung leidet drunter,meine sozialen kontakte,...
es ist zeit,dass WIR an UNS denken!!!! |
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| Fussl5 hat zum Thema: Re: abhängig?! doch nicht bei uns!! geschrieben
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LaChela neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.07.2009 Beiträge: 234 Alter: 21
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Verfasst am: 12.07.2009, 23:26 Titel: Re: abhängig?! doch nicht bei uns!! |
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das schlimme ist ja, dass ich weiß, dass er niemals einen entzug machen würde, genauso wenig wie er abnimmt. er hat zwar sehr starkes übergewicht, würde sich dies jedoch nie eingestehen...
immer noch habe ich den gedanken; sowas passiert anderen, aber doch nicht mir.
seltsam, ich werde ihn einfach nicht los...
am liebsten würde ich im moment ausziehen, aber im selben moment auch wieder nicht. immerhin bin ich finanziell von meinem vater abhängig. bewerbe mich jetzt bei verschiedenen firmen, die duale studiengänge anbieten und hoffe mal das beste
und dann wiederum denke ich an meinen bruder, der erst 14 ist und den ich so allein lassen würde. diesen gedanken ertrage ich nicht!!!
vor ca. einem monat habe ich auf einem geburtstag einen asthma anfall gehabt, weil mein vater wieder total viel getrunken hatte und mich damit erpresst hat noch mehr zu trinken. das warbisher einer der schlimmsten augenblicke meines lebens. wenn ich jetzt daran denke wir mir noch schlecht. wie kann er nur so grausam sein? und dann auch noch lachen, als ich vor panik keine luft mehr bekam? und das vor allen bekannten und verwandten??
ich fühle mich einsam und bin echt froh endlich meine gedanken hier loswerden zu können!
ich wünsche dir ganz viel kraft, fussl, aber du bist wirklich schon einen großen schritt weiter als ich.
irgendwie schaffen wir das schon. ich weiß nur noch nicht genau wie ich anfangen soll? welcher schritt ist der richtige? es fällt so schwer zu handeln... |
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| LaChela hat zum Thema: Re: abhängig?! doch nicht bei uns!! geschrieben
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kata 2012 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.06.2009 Beiträge: 76 Alter: 31
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Verfasst am: 13.07.2009, 08:32 Titel: Re: abhängig?! doch nicht bei uns!! |
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guten morgen Lachela,
es ist erst mal ein großer schritt etwas tun zu wollen. den hast du getan. aber du kannst nur etwas für dich tun. du kannst andere menschen nciht ändern, egal wie sehr du dich bemühst und anstrengst. das ist hart, ich weiß. ich habe auch erst vor ein paar wochen begonnen zu verstehen. mein vater ist quartalstrinker und er wird sich nicht ändern, nur weil ich es will. ich habe mich in dieses forum eingelesen, bücher zu dem thema gelesen, um mich besser zu verstehen. was ist ein eka und warum bin ich so wie ich bin? all diese fragen beschäftigen mich momentan sehr und ich habe mir hilfe geholt, werde zur therapie gehen und mein freund ist auch eine größe stütze. ich bin vor 6 jahren ausgezogen und 500 km weit weg, aber man kann nicht davor weglaufen, es hat mich auch immer wieder eingeholt und diese kindheit wird mich mein leben lang begleiten.
eine therapie kann eine große hilfe sein, probier es aus und vergiss dich nicht in dem ganzen kummer.
lieben gruß
kata |
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| kata 2012 hat zum Thema: Re: abhängig?! doch nicht bei uns!! geschrieben
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LaChela neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.07.2009 Beiträge: 234 Alter: 21
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Verfasst am: 13.07.2009, 13:11 Titel: Re: abhängig?! doch nicht bei uns!! |
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danke, kata=)
ich würde nicht sagen, dass ich eine "schwere" kindheit hatte, eigentlich sogar eine sehr gute. jetzt hier in dieses forum zu schreiben kommt mir vor wie verrat!
meine mutter hat immer alles für mich getan und mein vater war nie geizig, wenn mein bruder und ich etwas haben wollten...
umso mehr hab ich jetzt ein schlechtes gewissen. vielleicht war es auch falsch mich hier anzumelden.
diese gedanken habe ich immer an "guten" tagen, so wie heute. erst wenn wieder mal ein "schlechter" tag ist, weiß ich warum ich was tun MUSS.
hab gerade mal in deinem thema "quartalstrinker" gelesen, kata und mich mehrfach wiedergefunden. die angst meinem vater jemandem vorzustellen kenne ich sher gut. auch habe ich ihn einmal gechlagen, weil meine verzweiflung überhand gewonnen hatte und ich ihn wachrütteln wollte warum kann er nicht verstehen, dass er ein problem hat?
meine mutter scheint auch eine co-abhängige zu sein. sie hat keine freundschaften mehr außerhalb der familie und versucht es so gut es geht alles meinem vater recht zu machen. auf die frage, warum sie dies tut und ihn nicht selber machen lässt, bekomme ich keine antwort.
zum glück hat sie vor ca. zwei monaten angefangen zu einer tanzgruppe zu gehen einmal die woche. mein bruder und ich mussten sie jedoch fast zwingen. mittlerweile sieht sie jedoch selbst, dass es ihr guttut.
LG |
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| LaChela hat zum Thema: Re: abhängig?! doch nicht bei uns!! geschrieben
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kata 2012 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.06.2009 Beiträge: 76 Alter: 31
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Verfasst am: 13.07.2009, 13:46 Titel: Re: abhängig?! doch nicht bei uns!! |
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hallo,
du musst überhaupt kein schlechtes gewissen haben, wegen dem, was du fühlst und denkst. meine mutter hat mir vorgeworfen und schuldgefühle gemacht, dass doch nicht alles schlecht gewesen ist in meiner kindheit und meine eltern auch viel für mich getan haben. und vor allem mein vater in seinen trockenen phasen ein guter mensch ist. das stimmt auch, aber ändert nichts daran, dass er alkoholiker ist und wir eben auch viele schlechte zeiten hatten, die man damit nicht wieder gutmachen kann. ich habe mich dann auch schuldig gefühlt, jetzt so eine unruhe in die ach so heile familie zu bringen, aber ich tue es für mich und wenn sie es nicht akzeptieren können, dass ich so nicht mehr leben will, kann ich es nicht ändern. ich will mein leben leben, ohne schuldgefühle, schlechtem gewissen und vor allem unbeschwert und glücklich. aber das kann ich nur für mich selbst tun. mein vater ist quartalstrinker und somit hat er sich eine zeitlang im griff, um dann umso schwerer abzustürzen. aber die trockenen phasen zeigen ihm, dass er keine hilfe braucht und alles im griff hat. dass dies ein trugschluss ist, muss er selber erkennen, ich bin auch noch dabei mich damit abzufinden. ebenso wie ich nicht für meine co-abhängige mutter handeln kann. ich habe ihr viel infomaterial geschickt, was sie damit macht, muss ich ihr überlassen, ich schreibe das hier so sachlich, aber glaube mir, ich schwanke jeden tag zwischen realisieren und schuld und wie ich dann letzendlich handele, ist ein anderes paar schuhe.
es wird viel zeit brauchen, um mit mir ins reine zu kommen, aber ich will es und übe mich in geduld mit mir selbst.
schreib einfach wie es dir geht, was du denkst.
es hilft. |
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| kata 2012 hat zum Thema: Re: abhängig?! doch nicht bei uns!! geschrieben
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