| Restaurants und ihre Selbstverständlichkeit • Langzeittherapie im Odenwald |
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Susanne Gast
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Verfasst am: 23.06.2009, 09:38 Titel: Re: Erfahrungen weitergeben |
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Hallo Mieken,
das habe ich auch so nicht verstanden.
War auch nur als Hinweis für die Neuen gedacht
Lieben Gruß
S.Käferchen |
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| Susanne hat zum Thema: Re: Erfahrungen weitergeben geschrieben
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 31612 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 23.06.2009, 09:53 Titel: Re: Erfahrungen weitergeben |
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Hallo Mieken,
die Erkenntnis, dass es einer Entwicklung bedarf, ist ein sehr wichtiger Punkt.
Das habe ich mit "Schritt für Schritt" gemeint.
Sich ein nüchternes Leben aufzubauen und zu verinnerlichen, geht eben nicht in ein paar Monaten.
Wenn man sein ganzes Leben gesoffen hat, kann man nicht erwarten, das sie Gewohnheiten und Gedanken in einem Jahr ändern.
Sofort ändern kann man sein Umfeld, seine Freizeitinteressen und seine Tagesstruktur, aber Gedanken und Gewohnheiten brauchen seine Zeit, bis man die verändert hat.
Ich habe damals nicht gedacht, sondern gehandelt, was andere gesagt und mir vorgelebt haben.
Gruß
Karsten |
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| Karsten hat zum Thema: Re: Erfahrungen weitergeben geschrieben
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leben sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.06.2008 Beiträge: 1329 Alter: 50 Wohnort: Rheinland-Pfalz
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Verfasst am: 23.06.2009, 10:05 Titel: Re: Erfahrungen weitergeben |
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Hallo Mieken, hallo Kasten und s.käferchen,
ich kann mich da nur dranhängen und sagen, dass ich die Erfahrungen von Langzeittrockenen gerade im Moment brauche. Die erste Euphorie des Nichttrinkens hat sich ein bischen abgeschwächt und jetzt kommen die Alltäglichkeiten und auch die Baustellen zu Tage, die ich bisher einfach nicht gesehen habe oder aber auch überdeckte. Ja, und nun ist bei mir halt der Teil der Arbeit angesagt, wo ich manchmal wirklich Hilfe von länger Trockenen brauche.
LG
Leben |
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| leben hat zum Thema: Re: Erfahrungen weitergeben geschrieben
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Lil neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.06.2009 Beiträge: 16 Alter: 45
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Verfasst am: 23.06.2009, 11:29 Titel: Re: Erfahrungen weitergeben |
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Einen netten Gruß an alle, die sich bisher hier schriftlich, in diesem Thread zu Wort gemeldet haben!
Hallo Mieken,
danke erstmal, dass du diese Frage ins Forum gestellt hast. Denn genau den gleichen Gedanken hatte ich auch schon. Nur aus der Sicht des sogenannten „alten Hasen“.
Nun bin ich noch sehr neu bei euch im Forum und wollte mir zuvor zuerst einmal einen Einblick verschaffen, wie das Forum läuft, welche Fragen anstehen, also vereinfacht, welche Themen hier im Vordergrund stehen etc.
Und mir ist auch aufgefallen, dass sehr wenig Beiträge von Menschen mit langer Abstinent, vorhanden sind. Ich mir aber inzwischen auch im klaren bin, dass es hier auch eher um die Hilfe für die ersten Schritte in die Trockenheit gehen sollte. Und der Erfahrungsaustausch mit eher den Gleichgesinnten in Bezug der ersten Tage und auch Wochen der Nüchternheit, stattfinden sollte. So habe ich es zu mindestens herausgelesen. Natürlich konnte ich bisher nur ein Bruchteil von Informationen lesen, weil es einfach zu vielfältig ist. Und ich mich auch noch nicht so richtig mit den Modalitäten vertraut gemacht habe.
Und wie auch Karsten es beschrieb, haben wir als Langzeit OHNE Lebende andere Prioritäten.
Aber genau heute an meinem letzten Urlaubstag wollte ich mich kurz vorstellen, in einem eigenen Thread und auch gern meine langjährigen Erfahrungen weitergeben.
Also kann ich meine Vorstellung auch hier ermöglichen.
Es wird nur ganz kurz werden und in drei anderen Beiträgen kann man auch schon etwas über mich erfahren.
Vor ca. 9 Jahren habe ich mich entschieden, mein Leben zu verändern, weil es so wie es damals war, nicht mehr ging.
Ich hatte nur zwei Möglichkeiten, mich zu Tode saufen oder kämpfen. Wofür ich mich entschieden habe, muss ich jetzt nicht mehr schreiben.
Trotz miserablem Leben, was ich bis dato führte, hat mir mein Inneres immer wieder gesagt, es gibt auch noch das wirkliche Leben mit seinen vielfältigen und bunten Facetten. Und das wollte ich kennen lernen. Und habe es inzwischen kennen gelernt. Mein eiserner Wille hat mir dabei geholfen. Ein Teil davon, wie man es schafft, sind hier unter anderem auch in den Grundbausteinen niedergeschrieben.
Wenn man sich ein Stück weit danach richtet, hat man den ersten Schritt ins Leben getan.
Ich habe einen 14-tägigen stationären Entzug mit etwas späteren Langzeittherapie in einer Suchtklinik absolviert. Für mich war es persönlich das Beste, was mir passieren konnte.
Ich habe so ziemlich mein Leben umgekrempelt. Alles was mir nicht mehr gut tat, verschwand. Ich sage immer, ich habe meinen Keller aufgeräumt.
Heute führe ich ein fast spießiges Leben. Und es ist gut, wenn man vorher in einer Scheinwelt lebte.
Ich bin verheiratet, habe einen Sohn und gehe einer geregelten Arbeit nach. Es klingt zwar ziemlich wie in einem Bilderbuch,ist es aber nicht. Der Weg bis hierher war nicht einfach und von vielen Hürden geprägt, die es aber wert waren, zu überwinden.
Meine Devise war immer und ist es auch noch Heute. Mit jeder Stunde, jedem Tag, später jedem Monat und nun auch Jahre, habe ich mir immer vor Augen gehalten, was ich mit jedem Schritt der zufriedenen Abstinenz erreicht habe. Wenn ein Tief mich beeinflusst, denke ich sofort an das Erreichte. Das hilft oft, und es bringt mich immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, wenn nur ein klitzekleiner Gedanke aufkommt, es doch wieder einmal zu probieren. Man wird mit den Jahren nämlich auch durchaus etwas leichtsinnig. Und deshalb ist es gut, das ich dieses Forum fand.
Liebe Grüße
Lil |
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| Lil hat zum Thema: Re: Erfahrungen weitergeben geschrieben
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Maria sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.10.2007 Beiträge: 5412
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Verfasst am: 23.06.2009, 11:47 Titel: Re: Erfahrungen weitergeben |
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Ein ganz fettes Dankeschön an alle
Zeigt es mir selbst, nur ungestellte Fragen, sind dumme Fragen.
Ich würde mal sagen, weiter so
Lg Mieken |
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| Maria hat zum Thema: Re: Erfahrungen weitergeben geschrieben
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 31612 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 23.06.2009, 11:57 Titel: Re: Erfahrungen weitergeben |
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Hallo Mieken,
genauso ist es.
Hier wird natürlich niemanden die Nüchternheit hinterhergetragen.
Wer etwas wissen will, was er oder sie aus den Beiträgen nicht erfahren kann, sollte handeln und fragen.
Gruß
Karsten |
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| Karsten hat zum Thema: Re: Erfahrungen weitergeben geschrieben
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AnaB. neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.09.2008 Beiträge: 329 Alter: 45 Wohnort: Brandenburg
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Verfasst am: 12.07.2009, 20:38 Titel: Re: Erfahrungen weitergeben |
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| Karsten hat Folgendes geschrieben: | Es geht eben darum, dass Selbsthilfe auch heißt, die Informationen zu lesen und eventuell auch einzufordern, also zu erfragen.
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Hallo Mieken, hallo ihr...
ich les ja schon wieder ne ganze Weile mit, gehe in eine SHG und bemerke wie gut es mir tut, hier wieder auf die auch mir nahe liegenden Fragen Antworten zu finden und mir gefiehl es, diese Diskussion an dieser Stelle zu finden...danke Mieken, dass du das Thema angestoßen hast...
Ja, es geht darum, Informationen zu lesen und auch einzufordern, zu erfragen....das sehe ich nun auch so.
Und vor 9 Monaten war es bei mir noch so, dass ich echt nur die Hälfte verstand, von dem was ich las, aber es blieb hängen und ich kann es jetzt so langsam einorden...jetzt tut mir die damalige Sucherei hier gut, denn ich habs selbst finden dürfen, das gab mir Selbstvertrauen.
Ich fand mich in den Trockengeschichten der "alten Hasen" oft wieder, aber mein "selbstmitleidiges Einsamkeitsvögelchen" verhinderte oft, verbindliche Entscheidungen zu treffen, es gab nicht die gewünschte Gebrauchsanweisung, "nur" lange Threas mir fremder damals noch fiktiver Menschen und deren Erfahrungen....
Und so mußte Erkenntnis in mir wachsen, zu bemerken, dass es an mir lag, was ich hier las (denn es war alles da, was ich suchte) und vor allem wie ich es verstehen wollte/konnte und bei mir zu bleiben und nicht als nass denkender Alkoholiker sofort gute Ratschläge geben zu wollen...dann hörte ich immer step by step und was die alten Hasen sagen, steht hier...
Ich habe dann auf die Ratschläge gehört also vertraut und ziemlich viel Disziplin aufgebracht beim Lesen, zuhören und mich auch so manches Mal überfordert beim fühlen (das war noch meine gestresste nasse Denke)
Aber ich hatte Infos durch diese Art zu lesen, wie die Geschichten geschrieben stehen, die Reflektion dauerte zwar länger, aber nur dadurch, dass hier z.B. wie gerad in diesem Thread darüber geredet wird, hab ich es geschafft, wieder Eigenverantwortung für mich selbst step by step bei mir zu installieren.
Und ich habe es geschafft durch die tägliche Hilfe der geschriebenen immer abrufbaren Worte, die kleinen Schritte auch durchzuziehen...
Andere hatten es vorgemacht und das gab mir Hoffnung und mitmenschliches Vertrauen...das hattte ich als nasse Alkoholikerin nicht...
Herzlichst
Ana |
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| AnaB. hat zum Thema: Re: Erfahrungen weitergeben geschrieben
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klarerkopf neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 31.12.2007 Beiträge: 122 Alter: 47 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 13.07.2009, 06:15 Titel: Re: Erfahrungen weitergeben |
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Guten Morgen,
hab jetzt erst, warum auch immer, diese interessante Diskussion gesehen.
Hier fühle ich mich teilweise angesprochen, da ich zwar schon längere Zeit angemeldet bin, aber nicht täglich schreibe. Dies liegt auch daran, dass ich nicht täglich hier im Forum lese.
Kurz noch:
Bin verheiratet, 2 Kinder, gehe geregelter Arbeit nach und habe (Gott sei dank) den Absprung geschafft nach jahrelanger Trinkerei und zum Schluss ca. 3 Kisten (Kasten) Bier á 20 Flaschen - 0,5 l - wöchentlich, manchmal mehr, manchmal weniger. Wie erwähnt, habe ich noch nichts im Leben verloren und habe die Kurve früh genug gekratzt.
Damit zeige ich einfach auf, dass das Alk-Leben bei jedem anders verläuft, manche hatten schon Führerscheinentzug, Scheidungen etc.
Meine Sicht der Dinge:
Als ich nach Beenden der 8-wöchigen stationären Therapie eine reale SHG besuchte, ging es mir, wie eingangs von Mieken und meinen Vorrednern erwähnt.
Was ich in dieser Zeit gelernt habe, ist annehmen, annehmen, Dinge anzunehmen, Gesagtes anzunehmen. Und ich persönlich nahm Dinge immer am besten an, wenn diese nicht in Form von Empfehlungen, sondern in Form von Beiträgen von den einzelnen Teilnehmern der realen SHG, wie sie ihr Leben in die angehende Abstinenz gestalteten, erzählten.
Ich für meinen Teil halte es auch hier so, dass ich es tunlichst vermeide, jemanden Empfehlungen zu geben (falls es im einen oder anderen Satz doch passiert ist, sorry), sondern einfach mein Erlebtes in Form einer Geschichte erzähle. Das ist natürlich immer eine gewisse Gratwanderung, aber ich finde, dass derjenige, der sich etwas rauspicken will, es eben auch kann und es sind ja im öffentl. Bereich bekanntlich viele, eben das ganze Web.
Ich gehöre mit meiner 4jährigen Trockenheit sicher auch zu den jüngeren LZT, gehe aber davon aus, auch in meinem weiteren Leben meine Einstellung nicht zu ändern.
Ich konnte in meiner anfänglichen Abstinenzzeit immer von denen am besten annehmen, "die meiner Zeit kurz(ein bis 1,5 Jahre) voraus" waren.
Was heisst:
Als ich ein halbes Jahr Abstinenz (nach der stationären) hinter mir hatte, konnte ich am besten von denen lernen, die 1, 1.5, 2 Jahre Trockenheit hinter sich hatten, denn dieser Verlauf kam dann auf mich zu.
Was ich damit sagen will, ist, dass es mir damals weniger brachte, was jemand erzählte, der schon 8, 9 Jahre Trockenheit hinter sich hatte, der dachte schon ganz anders über dieses Thema, natürlich war auch sein Ziel, trocken zu bleiben, er brauchte aber nur "nicht mehr übermütig" zu werden oder eben "seine aktive Trinkerzeit" nicht vergessen.
Und ebenso ist es umgekehrt. Ohne mich jetzt zu "Selbstbeweihräuchern", tu ich mir zeitweise nicht leicht, einem "angehenden Nichttrinker" zu erzählen, wie´s bei mir damals war. In diesem Fall kommt es auch auf die Kleinigkeiten an und mit den Jahren vergisst man diese, wie z.B.:
Was antworte ich jemandem, der mich fragt oder nicht lockerlässt, warum ich denn zu diesem Anlass nichts trinke. Ich antworte demjenigen sicherlich heute anders als in meiner Anfangsphase, den Alk verweigert hätte ich auch damals, aber wie gesagt, die Antwort wäre eine Andere (vielleicht auch unsicherere) als jetzt gewesen.
Wie dem auch sei, wichtig ist, sich seiner Krankheit zu stellen und Erfahrungen bedingungslos anzunehmen, wenn man wirklich ein alkfreies und erfülltes Leben haben möchte, dazu gehört auch die Frage in sein eigenes Inneres: Wie kam es eigentlich dazu und warum dann über diese langen Jahre. Wenn man seinen eigenen Lebensweg beleuchtet (=warum habe ich eigentlich angefangen), kommt interessantes zum Vorschein, und ist mindestens gleich wichtig wie das Lernen von LZT.
Und Mieken, vergiss nicht, wir sind alle nur eine Hand lang vom Glas entfernt, ob 1 Monat trocken oder 10 Jahre trocken.
Hoffe, ich konnte meine Gedanken gut rüberbringen und vergesst nicht, euch Gutes zu tun, ich fliege morgen früh mit meiner Familie nach Spanien, 10 Tage All Inclusive, geht, wie ich schon bei meinen letzten 3 Urlauben gesehen habe, auch wunderbar ohne Alkohol.
lg
klarerkopf
Bin seit Okt. 2005 trocken und seit Jahreswechsel 2007/2008 angemeldet.
Ich möchte jetzt meine Sicht der diskutierten Dinge schildern, und habe in keinster Weise vor, irgendjemanden vor die Füsse zu treten, zu beleidigen oder ähnliches.
Ich füge mich hier |
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| klarerkopf hat zum Thema: Re: Erfahrungen weitergeben geschrieben
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