Paddy neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.12.2006 Beiträge: 391
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Verfasst am: 18.12.2009, 04:02 Titel: Re: negative Gedanken |
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Negative Gedanken kenne ich von mir eher selten. Hin und wieder treten sie auf in eExtremsituationen oder als sogenantes PMS Syndrom. Dann mache ich alles, was heir auch shcon sthet. Ich meditiere, versuche mich abzulenken, lasse die gedanken nur bis zu einem gewissen Grad zu. Es beruhigt mich auch, dass sie bald wieder vergehen udn isch weiß, warum sie kommen. Das hilft mir sehr, sie einfach erstmal zu akzeptieren, denn ich weiß, dass sie oft einfach unbegründet sind. Dass die Hormone einfach cnith richtig ticken.
Bei meinem Mann ist das jedoch schon ein beängstigendes Thema. Jeden morgen wacht er auf und denkt schon was negatives, flucht usw. Was immer ich mit ihm rede interpretiert er sowas negatives hinein. Er such tregelrecht danach sich die Welt schlecht zu reden/denken. Denn ist die Welt so richitg schlecht gibt es ja allerhand gründe zum trinken. Man kann sich die welt aber auch schön reden. Wie auch immer ändert sich ja nichts an der tatsache allein durch dir kraft der gedanken.
negative Gedanken- da krieg ich schon die krise. ich denke, wenn amn fürs negativ denken Geld bekäme wäre mein Mann Multimillionär. Er produziert sie regelrecht. Nein, ich will so nciht leben. Klar, wenn man so große unerreichbare Dinge erwartet , so hohe Ansprüche an sich und die welt selbst stellt dann wird man ewig enttäuscht sein udn nur negativ denken. wenn man noch dazu allen mißtraut wird das noch schlimmer.
Mein Mann liebt das Luxusleben, schwört auf Markenklamotten etc.
Dafür braucht man Geld. Das ist aber nciht da und auch ncihtwirklcih die Bereitschaft dafür zu kämpfen. Also? Was bleibt einem da übrig? Alles um sich herum schlecht machen, damit es einem besser geht.
Nein, negative Gedanken sind Gift für die Seele udn berauben alle Energie. Vielelicht braucht man ab und zu eien Auszeit. Aber grundsätzlich sollte man sie als Störenfriede erkennen und bekämpfen.
MAn kann sie einfach beobachten und an sich vorbei ruaschen lassen.
Man kann sich vorstellen, dass die Gedanken einfach von selbst entstehen und ihnen keine Raum gewähren. Positive Gedsanken bewußt entgegensetzen. Sowas aknn man üben und die negativen einfach nciht an sich heranlassen. Nur als Beobachter fungieren und sie nciht als Teil des Selbst annehmen. Man kann sie so zerplatzen lassen wie schlechte Träume, die man gerade geträumt hat. So versuche ich es.
Ist etwas begründet dann versuche ich eine Problemlösung zu finden. Meist gibts für alles eine Lösung und wenn nicht, dann hat man es mindestens versucht. |
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