| Rückfällig nach 30 Jahren • Es geht los! |
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Sonnenstrahl neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.04.2009 Beiträge: 256 Alter: 41
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Verfasst am: 13.03.2010, 20:49 Titel: Re: Der steinerne Weg zum eigenen Leben |
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Hallo Linde,
Das ist ja klasse! Da haben wir ja die gleichen positive Erfahrungen gemacht!
Ist auf jeden Fall ein wichtiger Bestandteil des Notfallkoffers
Wir haben eine funktionierende Pipeline zurück ins Leben gefunden!
Liebe Grüße,
Sonnenstrahl |
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| Sonnenstrahl hat zum Thema: Re: Der steinerne Weg zum eigenen Leben geschrieben
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Linde66 Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.10.2008 Beiträge: 13699 Alter: 46
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Verfasst am: 13.03.2010, 20:59 Titel: Re: Der steinerne Weg zum eigenen Leben |
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Du hast da im Gespräch mit Lavendel etwas Interessantes angesprochen, Depression als eine Art Schutz. In meiner Aufarbeitung bin ich gerade bei sehr sensiblen Themen. Und sicher kein Zufall, kam vor 4 Wochen etwa ein starker depressiver Schub. Wie wenn dieses Nicht-Fühlen ein Schutz vor allzu starkem Fühlen ist. Wie wenn der Rückzug in die Wohnung ein Schutz ist vor Reizüberflutung, wo doch von innen gerade so vieles hoch kommt.
Was mich sehr gelassen macht im Umgang mit der Depression ist das Wissen darum, daß jeder Schub auch wieder endet. Und daß meine Selbstheilungskräfte, so wie gestern und heute, schon dafür sorgen, daß es mir mehr und mehr gut geht. Ich lasse mich begleiten, ja klar. Aber ich gehe, das kann mir keiner abnehmen. Und inzwischen macht mir das zunehmend Spaß!
LG, Linde |
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| Linde66 hat zum Thema: Re: Der steinerne Weg zum eigenen Leben geschrieben
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lavandula Gast
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Verfasst am: 14.03.2010, 20:03 Titel: Re: Der steinerne Weg zum eigenen Leben |
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Hallo Sonnenstrahl,
das hört sich wirklich sehr lebendig an mit dem Vereinsleben, schön
Führst Du eigentlich regelmäßig Tagebuch? Habe das immer mal wieder gemacht - gerade auch recht häufig - und stelle fest, dass ich mich so noch viel besser kennen lernen kann. Manche Dinge überrollen mich dann nicht mehr so stark, ich kenne sie schon besser, weil ich sie aufgeschrieben, beleuchtet, erörtert habe, meine Gefühle, Ängste, Ansichten notiert haben.
Und dabei stellt sich dann ganz gut auch der Fortschritt dar. Sicher, manche Themen kommen immer wieder, aber mein Umgang damit ist heute sicherer und effektiver.
Dass Depressionen einen Schutzeffekt haben, denk ich auf jeden Fall. Auch sie weisen auf Themen im Selbst hin - wie jede andere Krankheit auch. Das genaue Hinschauen hat mir sehr geholfen - und mich nach und nach auch sicherer und gesünder gemacht.
Liebe Lavendelgrüße  |
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| lavandula hat zum Thema: Re: Der steinerne Weg zum eigenen Leben geschrieben
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Sonnenstrahl neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.04.2009 Beiträge: 256 Alter: 41
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Verfasst am: 14.03.2010, 21:15 Titel: Re: Der steinerne Weg zum eigenen Leben |
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Hallo zusammen,
Hallo Lavandula:
Das mit dem Tagebuch ist ein guter Gesichtspunkt. Ich schreibe hin und wieder Tagebuch. Irgendwie kann ich das nicht gut durchhalten. Aber ich will es wieder probieren. Ist ja auch nützlich, um Themen in der Klinik anzusprechen.
Ich habe mir das auch mit dem Schutzmechanismus der Depression nochmal durch den Kopf gehen lassen und ich bin mittlerweile auch überzeugt, dass das so ist.
Mir sind heute wieder einige Sachen aufgefallen. Heute Morgen war ich wieder in einer Situation, wo viele Familien mit Kindern um mich herum waren. Wenn so eine Situation kommt, werde ich erst immer wehmütig, so von Verlangen nach einer glücklichen Familie und Geborgenheit zu spüren und dann kommt die innere Wut und so Gedanken, als ob ich jetzt dem nächstbesten eine reinschlagen will. Diese Gedanken erschrecken mich total, weil ich ein friedlebender Mensch bin, der andere Menschen mag und gerne hilft.
Ich glaube, ich blocke mit den Gedanken meine Wehmut und Traurigkeit ab und ersetze sie durch Wut und Agression. Da habe ich noch keine Lösung gefunden, wie ich das bewusst ändern kann.
Die gleichen Gefühle habe ich heute auf dem Ausflug mit meinem Freund gehabt. Wir waren im Museum und mein Freund ist so Einsamer-Wolf-mäßig durch die Räume gegangen. Ich habe mich ausgeschlossen gefühlt. Wenn ich zu ihm hingegangen bin und mit ihm über die Ausstellungsstücke gesprochen habe, hat er nur einsilbig geantwortet und ist dann zum nächsten Aussellungsstück. Da fühlte ich richtig, wie ich gefühlsmäßig zum vernachlässigten Kind mutierte, dem es an Aufmerksamkeit fehlt. Zum gleichen Zeitpunkt wurde ich sehr müde und mir wurde schwummrig. Aha, der Körper hatte sich wieder gemeldet. War zwar eine blöde Situation, aber die Beobachtung war wertvoll.
Später dann, als wir wieder zuhause waren, habe ich versucht, meinem Freund meine derzeitige Situation zu erklären und was mich bewegt. Ich meine, in jeder Beziehung hat jeder das Recht, den anderen mit einzubeziehen in sein oder ihr Leben.
Ich merkte aber, dass er zwar zuhörte, aber sich weder dafür interessierte, noch mich verstand. Er kann mich, glaube ich, auch nicht verstehen. Sein Leben verläuft total anders. Er hat andere Prioritäten. Gut, mir war ja schon früher bewusst, dass für ihn eine Beziehung nicht die Bedeutung hat wie für mich. Aber als ich heute mit ihm gesprochen habe, spürte ich ganz deutlich, dass der Weg, den ich gehe, der Richtige ist. Egal, was andere Menschen, mein Freund, meine Mutter oder sonstwer, darüber denken. Und ich weiß, wenn ich den Weg konsequent, weitergehe, werde ich auch immer mehr MEIN eigenes Leben leben.
Ich werde immer weniger von Wohl und Wehe der anderen Menschen abhängig sein und werde die Geborgenheit, auch in mir, finden, nach der ich mich mein Leben lang gesehnt habe.
Schönen Abend und liebe Grüße,
Sonnenstrahl |
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| Sonnenstrahl hat zum Thema: Re: Der steinerne Weg zum eigenen Leben geschrieben
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Sonnenstrahl neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.04.2009 Beiträge: 256 Alter: 41
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Verfasst am: 15.03.2010, 19:59 Titel: Re: Der steinerne Weg zum eigenen Leben |
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Guten Abend allerseits,
ist schon seltsam, ich glaube, in den letzten Wochen und Monaten erlebe ich eine Gefühlspalette, die jeden Tag neu gemischt wird.
Heute Morgen ist mein Freund nach dem gemeinsamen Wochenende wieder nach Hause gefahren und als ich da auf dem Sofa saß, wollte ich einfach nicht den ganzen Tag da sitzen bleiben.
Ich habe dann erstmal wieder bei der Klinik angerufen, wegen dem Aufnahmetermin, bin da aber nicht weitergekommen. Man sagte mir, ich würde zurückgerufen, was nicht passiert ist. Finde ich nicht ok, aber darum kümmere ich mich morgen.
Mittags bin ich dann schon aus dem Haus und habe mich mit Freunden in der Stadt getroffen. Es war schön, wieder aus dem Ohnmachtsgefühl aufzutauchen, obwohl wir aus den Problemthemen einfach nicht rausgekommen sind. Die eine Freundin hat selber viele Probleme, und der Freund, den ich nachher getroffen hatte, ebenfalls
Aber gut, so ist das halt. Die Treffen waren trotzdem sehr schön und lebendig und wir haben bewusst drüber gesprochen, dass unser Ziel ist, wieder schöne Themen im Leben zu haben, über die man sprechen kann. Wir haben auch gelacht, was sich unheimlich toll anfühlt.
Für soäter in der Woche habe ich jetzt einige Treffen mit Leuten ausgemacht, was sicher weiterhilft.
Was ich derzeit einfach nicht lösen kann, ist die permanente Grundlebensunsicherheit, die ich fühle. Oft kommt dazu, dass ich dann für mich die Situation herunterspiele, so nach dem Motto: "Komm, nimm dich mal zusammen, es kann doch nicht so schwer sein, das wieder zu schaffen". Aber das ist der innere Antreiber, der Kontrolleur, der mich, wie früher, dazu überreden will, wieder weiterzumachen, ohne Rücksicht auf Verluste.
Mein Körper schmerzt, mein Magen und Darm mögen das Essen gar nicht verdauen und manchmal geht mein Gefühl in Richtung aufgeben, aber doch nur manchmal. Gott sei Dank!
Es fühlt sich manchmal an, als ob mich nur ein Fingerschnipsen vom "wahren Leben" zurückhält. Es könnte doch so schön sein. Die Vögel haben heute gesungen, die Luft riecht nach Frühling, auf dem Rasen ist ein Kaninchen gesessen. Das ist das Leben!!
Und mich trennt trotzdem dieser Vorhang aus Wehmut und Schwermut von diesem wahren Leben und ich kann mich nicht entscheiden, ob ich mich verurteilen oder bemitleiden sollte. Wahrscheinlich keines von beiden.
Sind die Treffen schon ein Schritt aus der erlernten Hilflosigkeit heraus? Verlange ich zuviel, wenn ich ein "perfektes" Leben haben will. Ich muß ja erst spüren lernen, was mich ausmacht und was ich weiter machen will.
Ich will lernen, mir zu vergeben und mir die Zeit zu geben, zu wachsen. Das war ja gerade der Punkt, dass ich früher immer diesen inneren Antreiber und Verurteiler in mir hatte (noch habe?). Aber ich will lernen, einfach zu sein, und das ist auch ok!! Ich will doch das alte Leben gar nicht zurück, mit dem Stress, diesem Theater, diesem Druck!!! Und das neue Leben will erst gefunden sein.
Heute hatte ich auch das Gefühl, ich muss wieder was für andere machen, damit ich mich fühlen kann. Aber ist das nicht genau der Punkt. Ich will mich doch zuerst selbst spüren lernen, bevor ich meine Kraft und Energie für andere einsetzen kann, obwohl ich das gerne möchte und auch gerne machen werde.
Habe mir heute ein Buch gekauft, wo es um eine Frau geht, die einen Burnout durchgemacht und überstanden hat. Sie erzählt, wie es dazu gekommen ist, von ihrem Klinikaufenthalt und was sie verändert hat. Ich bin gespannt.
Wünsche euch noch einen schönen Abend!
Liebe Grüße,
Sonnenstrahl |
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| Sonnenstrahl hat zum Thema: Re: Der steinerne Weg zum eigenen Leben geschrieben
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Mond_im_Fisch neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.03.2010 Beiträge: 66 Alter: 36
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Verfasst am: 16.03.2010, 16:26 Titel: Hallo Sonnenstrahl! |
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Auch ich bin neu hier und kenne diese Reaktionen des Körpers.
Ich bin auch ein EKA Kind und habe jahrelang meinem Körper zuviel zugemutet. Auch ich habe Leistungen erbracht bis zur Erschöpfung, habe meinen Körper nie ernst genommen.Bis er mir immer wieder Einhalt geboten hat, indem er einfach zusammenbrach. (Burn out,Krampfanfälle, nervliche Krankheiten)
Nun haben mehrere Ärzte mir bestätigt, das ich Epilepsie habe und ich muss Tabletten nehmen für mehrere Jahre.
Davor habe ich mich selbst exzessiv betrunken.
Das Wichtigste für DICH hast du schon getan: DU und dein Körper sind wichtig. Nichts anderes. Was nützt dir die große Karriere oder ein (scheinbar) ach so tolles Leben, wenn deine Gesundheit im Eimer ist?
Ich selbst habe nach meinem letzten Zusammenbruch ein halbes Jahr Sabbat gemacht. Es ging nicht anders, ich musste es tun, um ihn erst einmal wieder fit zu machen. Um das Seelische kümmere ich mich jetzt.
Bei mir hat übrigens Yoga geholfen. Man bekommt ein ganz neues Körpergefühl und spürt sich selbst.
Da ich ein spiritueller Mensch bin, befasse ich mich natürlich mit traditioneller chinesischer Medizin, den Religionen dieser Welt und weiteren alternativen Heilmethoden.
Also: Das Wichtigste bist DU selbst und diesen Schritt hast du schon getan. Das du dich von deiner Familie fern hältst, ist klar und nur die logische Konsequenz. Das mit dem Partner und der Familie kannst du erst dann regeln, wenn für DICH alles in Ordnung ist.
Ich wünsche dir dabei wirklich alles Gute und gehe diesen Weg weiter! |
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zampano78 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.01.2010 Beiträge: 25 Alter: 33
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Verfasst am: 16.03.2010, 16:42 Titel: Re: Der steinerne Weg zum eigenen Leben |
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Hallo ihr Lieben,
es ist schon toll wieviel mutmachende Texte man hier liest. Ich selber bin ein EKA und schreibe seit einiger Zeit hier.
Ich habe noch keine professionelle Hilfe in Anspruch genommen und versuche mich selber zu heilen.
Ich würde zum Beispiel gerne ein Tagebuch schreiben, weiß aber nicht wie ich anfangen soll.
Vielleicht habt ihr ein paar Tips für mich, was die Selbstheilung betrifft. Mir tut es zum Beispiel sehr gut hier zu schreiben, aber ansonsten hackts noch ein bischen!
LG zampano |
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| zampano78 hat zum Thema: Re: Der steinerne Weg zum eigenen Leben geschrieben
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Sonnenstrahl neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.04.2009 Beiträge: 256 Alter: 41
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Verfasst am: 16.03.2010, 22:47 Titel: Re: Der steinerne Weg zum eigenen Leben |
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Hallo Mond im Fisch,
erstmal "Herzlich Willkommen" hier im Forum.
Ja, wenn der Körper mal sagt, dass "Schicht im Schacht" ist, dann hat auch das stärkste Ego keine Chance mehr.
Es fällt mir schwer, mir einzugehstehen, dass ich einfach fertig bin und mein Leben nicht mehr "im Griff" habe. Aber das ist auch ok. Ich habe Jahrzehntelang versucht, alles zu kontrolllieren, was nicht zu kontrollieren war und bin den falschen Weg gegangen.
Jetzt will ich mir Zeit geben, den richtigen Weg zu finden und mein Körper hilft mir dabei.
Heute habe ich erfahren, dass ich (zu 90%) nächste Woche in die Klinik aufgenommen werde. Das ist auf der einen Seite eine Erleichterung, aber ich habe auch Angst vor dem, was mich erwartet. Es wird sich etwas ändern und mein Leben wird nicht mehr so weitergehen wie bisher. Aber das hatte sich ja auch so in den letzten Monaten verändert.
Veränderung ist gut, das habe ich heute Abend wieder in der EKA-Selbsthilfegruppe erfahren. Und ich kann aus der Krise wieder rauskommen, in der ich im Moment sitze.
Ich bin ein religiöser Mensch und finde grosse Erleichterung darin, mich der höheren Macht anzuvertrauen und diese harte Selbstkontrolle aufzugeben.
Mal sehen, was kommt! Es ist trotz allem auch sehr spannend!
Liebe Grüße,
Sonnenstrahl |
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| Sonnenstrahl hat zum Thema: Re: Der steinerne Weg zum eigenen Leben geschrieben
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