| Wenn man als Frau nicht überzeugt ist • Verdammte Selbstzweifel |
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Chanell neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.03.2009 Beiträge: 130 Alter: 35
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Verfasst am: 24.03.2009, 10:03 Titel: Der "Trinker" und seine Mutter |
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Hallo!
Seit einiger Zeit knabber ich an verschiedenen Gedanken bezüglich seiner Mutter. Für alle die mich noch nicht kennen, wir waren 4 jahre zusammen und haben einen 2 jährigen sohn. jetzt hab ich mich getrennt, seit 2 Monaten.
Seine Mutter hat mir angeboten unseren sohn einmal die woche am nachmittag zu nehmen. mein problem... Ich finde sie auch nicht unbedingt verantwortungsbewusst! sie selbst ist wohl Co und führte 30 jahre eine ehe mit einem Trinker, den nicht mal sie verlassen hat, er ging dann um mit einer anderen zusammen zu leben. Jetzt hat sie ja auch ihren sohn der trinkt. zu ihm ist sie ja dann auch co .. zumindest versteh ich IHR Verhalten überhaupt nicht!!! denn sie gibt ihrem sohn regelmässig alkohol mit!! was ist das denn?? ich bin auf sie so wütend.. denn ich habs doch auch geschafft mich zu lösen.. wie kann man da mitmachen!! sorry, darüber ärger ich mich soooo sehr!
andererseits tut sie mir auch leid
naja.. aber was soll ich jetzt machen?? Ihr den sohn geben?
Ich möchte im moment so wenig wie möglich Kontakt zu diesen Leuten haben. vielleicht such ich auch nach gründen.. um mir selbst es leichter zu machen.. aber ich seh nicht mehr ein nur irgend etwas zu machen...
sprich wie mich um den Kontakt zu bemühen usw...
Solln die doch machen, oder????
oder hab ich dann doch wieder ein schlechtes Gewissen..
denn schliesslich geht es ja um die famielie auch meines kindes??
Was meint ihr??
Kontakt zur oma??
Ich weiss nicht!!
Und er macht eh kaum was.. ich bin nahe drann gar keinen kontakt mehr zu erlauben???
Chanell |
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morgan neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.03.2009 Beiträge: 35 Alter: 32
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Verfasst am: 24.03.2009, 11:09 Titel: Re: Der "Trinker" und seine Mutter |
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Liebe Chanell,
bei mir dasselbe:Freund Trinker,Kind war bei der Trennung 1,5Jahre,jetzt ist es 4 und nach x Versuchen beschloss Papa, dass er uns nicht mehr will, lieber seine Freiheit (die trinken bedeutet).
Seine Mutter hat den Kleinen damals sogar täglich betreut, weil ich arbeiten musste. Ihr Mann, sein Vater, hat sich übrigens tatsächlich zu Tode gesoffen. Und ihrem Sohn in seiner Jugend halt auch das trinken immer erlaubt, egal in welchem Ausmaß. Flog er von der Schule weil er wegen zu hoher Fehlzeiten (lieber geschwänzt+getrunken) zahlte sie ihm eben eine Privatschule; verlor er seinen Führerschein zahlte sie alles von Gerichtskosten bis zur MPU. Probleme wurden nicht angesprochen, stattdessen gab es Geschenke...
Im Stillen mach ich ihr sehr oft Vorwürfe, weil sie für seine Erziehung verantwortlich war und es ihm mehr oder weniger ermöglicht hat, zum Trinker zu werden. (Er wohnte dort bis er 25war und jeden Abend kam er besoffen heim, störte den Familienfrieden, belog sie, etc). Ich habe mir oft gesagt, wie kann sie mein Kind gut betreuen (bei uns wars ja schon eine Erziehungsaufgabe, weil sie meinen Sohn täglich hatte)wenn sie aus ihrem eigenen Sohn schon keine starke - nicht trinkende - Person gemacht hat. Klingt bisschen einfach, aber die Gedanken der stillen Vorwürfe habe ich immer noch. Und wie ich es hier ausdrücke, ist noch höflich..
Aber wenn Dein Kind die Oma liebt, und es gewohnt ist, bei ihr zu sein, würd ich ihm das auch in Maßen ermöglichen.
Was will Dein Kind denn? Mit 2 Jahren kann es sich ja schon hierzu äußern. Sicher hat die Oma auch Angst, ihren Enkel zu verlieren und will deswegen ihren "Oma"Tag mit ihm.
Was macht dein Ex nun ?
Deine Geschichte kommt mir so verdammt bekannt vor! :-/
Liebe Grüße
morgan |
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Chanell neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.03.2009 Beiträge: 130 Alter: 35
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Verfasst am: 24.03.2009, 22:30 Titel: Re: Der "Trinker" und seine Mutter |
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Hallo Morgan!
Danke für deine Nachricht!
Heute ist mein Kopf schon ganz voll und kann gar nicht mehr klar schreiben!
Meld mich morgen wieder...
PS.: er arbeitet dann wieder nicht, dann doch , dann nein..keiner weiss es so genau.. xxxBitte keine realen Angaben über andere Personen S.Käferchen
Bei Dir?
Chanell |
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morgan neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.03.2009 Beiträge: 35 Alter: 32
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Verfasst am: 24.03.2009, 23:14 Titel: Re: Der "Trinker" und seine Mutter |
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Hi Chanell,
ich meinte nicht, was er beruflich macht. Mich hat interessiert, wie er mit der Trennung umgeht: ob er irgendeine Erkenntnis bereits gewonnen hat / sich ändert oder gar bessert / oder dies nur beteuert / Dir das Leben schwer macht oder oder oder...
Wie machst Du das mit dem Umgang mit dem Kind? Ich habe aus dem "Kindergeburtstag"Thema gelesen, dass Du keinen Umgang gesünder findest .. Praktizierst Du das auch strikt ?
Liebe Grüße
morgan |
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| morgan hat zum Thema: Re: Der "Trinker" und seine Mutter geschrieben
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Chanell neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.03.2009 Beiträge: 130 Alter: 35
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Verfasst am: 25.03.2009, 10:39 Titel: Re: Der "Trinker" und seine Mutter |
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Hallo Morgan!
Ja.. sorry.. gestern abend war ich echt schon etwas daneben... und nix mehr verstanden... ist mir manchmal auch einfach alles zu viel..die gedanken, sorgen, entscheidungen, verantwortung für das kind usw...
habe gestern noch mit seiner Mutter telefoniert. das war ein gutes gespräch und sie versteht mich auch, was meine sorgen und gedanken sind. Am meisten liegt es am mir konsequent zu sein, gerade in dingen wie keine Anrufe, sms,sinnlose gespräche führen mit meinem ex. denn sonst beginnt der ganze teufelskreis von vorne. ist aber auch für mich harte "ARBEIT" und gar nicht so leicht. bis jetzt ist es mir ganz gut gelungen,denn ich habe selbst angefangen umzudenken!er sagte auch mal zu mir, ich würde es ihm viel zu leicht machen, in gewisser weise hatte er da auch recht. denn ich hab wirklich alles getan, wie mich super um unseren sohn zu kümmern, meine Ausbildung machen, irgendwie hab ich perfekt funktioniert.. und da ist eben das problem... eben "funktioniert".
ich habe nicht mehr auf mich selbst geachtet, die achtung vor mir selbst verloren, und meine Gefühle übergangen. Ich konnte nicht formulieren was meine wünsche, bedürfnisse sind!
Am geburtstag, hab ich ihn auch selbst entscheiden lassen. und er kaqm dann ja auch, und ich, und ich denke das ist das wichtigste dabei , habe mich anders verhalten. Ich habe nicht jeden Wunsch von den lippen abgelesen, und war auch im gegenüber etwas "frech"... also nicht böse...aber hab deutlich so meine grenzen gezogen und gezeigt.
Er versucht nun ständig mit mir irgenwie in kontakt zu treten.. in letzter zeit viel Über unseren sohn, mit fragen wie gehts ihm, oder vermeintliche Termine wo er etwas unternehmen möchte mit ihm. Falls das ganze mir aber zu sporadisch abläuft, also nur wann er gerade will, damach ich nicht mit. ich denke das ein regelmässiger Umgang, sprich alle 2 Wochen,unbedingt notwenig ist, damit der kleine ein gesundes verhältnis zu seinem vater aufbauen kann. im moment merke ich schon, das er dazu neigt seinen vater zu "verherrlichen", da er ja eher selten da ist. und das möchte ich auf gar keinen fall. das heisst, wenn es in zukunft nicht regelmässig abläuft, werde ich wohl auch hier den kontakt einstellen.
einstellen in dem sinn, das ich dazu nichts sagen werde, und es so akzeptieren werde. Mein Kinderarzt meinte, besser ein trinkender Vater als gar kein vater, zwecks männliche Bezugsperson, dem steh ich allerdings skeptisch gegen über.
Es kamen auch beteuerungen bezüglich alkohol, er wüsste ja das er was ändern muss.. und angeblich auch entzug.. aber das hab ich schon öfters von ihm gehört, und glaube nicht daran. und mit seinen ständigen Kontakt versuchen fordert er mich natürlich sehr heraus. und ich übe ruhig zu bleiben und nicht darauf einzugehen. so gesehen macht er es mir schon sehr schwer, anderer seits werde ich daran wachsen (müssen). Denn nur so geht es!
Ich glaube bis jetzt hat er mich und meine Trennung noch gar nicht richtig ernst genommen, denn vorhrige Trennungsversuche meinerseits , scheiterten, und ich habe mich immer wieder "einwickeln" lassen.
Jetzt bin ich aber tatsächlich an dem Punkt wo mein perönlicher Leidensdruck zu groß war, und ich es absolut durchziehen will (die Trennung mit all ihren konsequenten)
Ich seh das so, (um auch kein schlechtes gewissen zu bekommen):
alles was ich schlechtes mit ihm erlebt habe, wie die ganze verantwortung bei mir, alles allein gemacht, dazu verbale angriffe, mich fertig machen(machen lassen), dann kann ich jetzt auch knallhart sein, so wie er die ganze zeit mit mir eben umging!! und ich mich wie ein fähnchen im wind gedreht habe... oh ja.. das war schrecklich
Ja was soll ich noch sagen.. den Umgang werd ich auch wenn es nach lust und laune geht einfach abflauen lassen.. mal sehn was dann von ihm kommt.
Mit seiner Mutter hatte ich ja diesbezüglich gestern auch geredet, sie meinte auch das die regelmässigkeit wichtig wäre und würde es ihm auch sagen!
ob dabei was raus kommt weiss ich nicht!
sie nimmt den kleine jetzt einmal die woche zu sich. für 3 std am nachmittag.ich deke das ist so ok! Ob er dann auch kommt zu seiner Mutter ist seine sache! meistens war es dann doch so das er zu ihr dann kam. aber da misch ich mich auich nicht (mehr) ein.
Ist dann auch denen ihre sache!
Mir hat er noch unterstellt ich hätte wohl einen anderen, das würde doch aus meinem verhalten zu erkennen sein. Worauf hin ich nur meinte , nein,
das hast du schon selbst geschafft mit deinem dämlichen benehemen..
gemein.. ich weiss.. aber mir gings dann gut damit..
mal abgesehen davon, das ich gar nicht wissen will was er so treibt mit anderen frauen..
als wir noch zusammen waren , hab ich 2 mal heraus gefunden das er mich betrogen hatte
und ich denke bei seinem Lebenswandel ist das auch kein wunder, viel party machen..usw... also treu ist der ganz bestimmt nie.. obwohl er es immer beteuert
also, ich glaub ihm echt gar nichts mehr, erst wenn er wirklich auf entzug war ich das mit bekomme und er eine LZT macht...aber davon kann ich träumen.. und ausserdem, selbst dann wüsste ich nicht ob ich noch wollte..
Ich seh zur zeit all diese ganz lieben netten Männer, die einen feinen Charakter haben.. wozu sich dann mit so einer verkorsten seele abmühen..
klingt hart.. ist aber so...
Hoffe konnte deine fragen etwas beantworten...
und mir tut es einfach nur gut dies alles von der seele zu schreiben
immer sich selbst am nächsten sein.. das ist gut!!v das kannte ich vorher gar nicht!
Chanell |
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| Chanell hat zum Thema: Re: Der "Trinker" und seine Mutter geschrieben
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Chanell neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.03.2009 Beiträge: 130 Alter: 35
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Verfasst am: 25.03.2009, 11:00 Titel: Re: Der "Trinker" und seine Mutter |
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Ach so.. und das mit der Oma.. naja.. ich kann sie genauso wenig ändern wie Ihn...
und ich denke der Umgang mit ihr in Massen ist ok für den kleinen..
er kennt sie auch nsehr gut, war auch regelmässig bei ihr, auch mit übernachtung, und fühlt sich wohl in ihrem haus! denke das ist doch ok.. und ich will ihr ja auch den enkel nicht nehmen. die sorgen die man sich als mutter macht sind natürlich da, und die gedanken, wie, ja sie hat ja ihren sohn nicht gut erzogen, aber als oma ist da sicherlich mehr abstand da, und die auswirkungen sind dann nicht in dem sinne gravierend..
und sie ist auch immer ganz lieb mit ihm und freut sich ihn zu sehen, das weiss ich auch , und der kleine freut sich auch immer.
Chanell |
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| Chanell hat zum Thema: Re: Der "Trinker" und seine Mutter geschrieben
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morgan neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.03.2009 Beiträge: 35 Alter: 32
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Verfasst am: 25.03.2009, 11:26 Titel: Re: Der "Trinker" und seine Mutter |
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Hi Chanell,
meiner will den Kleinen nur, wenns ihm gerade einfällt. Und kommt ihm was dazwischen - Kumpel,Party,Kater - sagt er ab oder ist verschollen. Niemals würde ich meinen Kleinen dort wie üblich alle 2 Wochenenden lassen: zumal am WE mindestens einmal richtig kräftig gesoffen wird und Papa ihn dann ja auch nicht haben will. Du sagst, quasi LariFari hin und her wie es ihm passt, willst Du nicht, sondern eine richtige Vereinbarung. Find ich irgendwie gut, aber man kann sich doch bei einem Trinker auf rein gar nichts verlassen oder ist Deiner noch zuverlässig?
Ich weiss nicht ...
Machst Du Dir Sorgen, wenn Dein Kind allein beim Papa ist? Ich mein zB wenn was passieren würde, Papa wäre nie fahrtüchtig oder schlimmstenfalls gar nicht richtig handlungsfähig, oder würde seinen Rausch ausschlafen und nichts mit kriegen. Nur als Beispiele... Da frage ich mich nämlich immer, ob das richtig ist.
Das und wie mein Kind sich fühlt wenn ich es zum Papa schicke, obwohl der Papa stinkt, womöglich Kumpel da sind und er sich nicht die Zeit fürs Kind alleine nimmt könnte zum Schluss führen, besser das Kind dort nicht hinzugeben.
Dann kommt aber wieder der Mitleid-Gedanke, dass ich ihm sein Kind ja nicht nehmen will.
Aber was ist besser ???
Bist wohl konsequenter als ich, daher würde mich Deine Meinung interessieren. Siehe auch mein Thema "Kind beschützen".
Hast Du Deinem Kind die Trennung und die Gründe erklärt? Fragt es?
Liebe Grüße
morgan |
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| morgan hat zum Thema: Re: Der "Trinker" und seine Mutter geschrieben
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Chanell neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.03.2009 Beiträge: 130 Alter: 35
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Verfasst am: 25.03.2009, 12:05 Titel: Re: Der "Trinker" und seine Mutter |
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Hallo Morgan!
hab grad dein tresd gelesen"Kind beschützen".
Also wenn der kleine weint und gar nicht da hin will so recht gibt es zwei möglichkeiten..
Der vater hat keine offene art auf sein kind zu zugehen.. dann fühlt sich der kleine schlecht.. kinder brauchen die zuneigung oder müssen sie spüren. wenn dein ex mit dem kontakt aufbauen zum kind schwierigkeiten hat, ist das ein problem und nicht gut.
und es kann auch sein das deine zweifel ob das denn jetzt gut ist, auf das kind übergehen, und somit weint er auch bei der Trennung. Wichtig ist bei der "Übergabe" das eine angenehme Atmpsphäre für das kind geschaffen ist, wo es sich geborgen und wohl fühlt!
Ist das nicht der fall, kommt es zu problemen. Und so wie du schreibst, würd ich an deiner stelle mal ganz tief in dir selbst hören, was du denn willst und richtig findest! Und danach auch handeln!
Du bist die Mutter und du musst entscheiden! das ist das allerwichtigste! lass dich nicht von ihm, oder anderen beeinflussen und vertraue DEINEM Gefühl!
Und es liest sich nicht gerade so als wär es das optimalste.. aber die Antwort kannst nur bei DIR finden! Lerne dir selbst zu vertrauen und darauf zu hören!
Ich mach im moment "kurzen Prozess".. wenn es mir so nicht passt und ich sein verhalten nicht gut finde, lass ich ihn auch den kleinen in zukunft nicht sehen.
Jetzt wo er gemerkt hat er kann mich nicht mehr "besitzen" und den kleinen nur ohne mich sehen, mal aufn spielplatz gehen zb (das würrde ich ihm schon zutrauen) er war auch an den diversen tagen nicht betrunken, hat er aber schon letztes woende sich dann nicht mehr gemeldet.
Wie da weiter geht weiss ich selbst noch nicht, aber eins weiss ich genau.. ich lass mich nicht mehr "einwickeln", und ich weiss ganz genau das ich das so nicht mehr will!
Wenn sich dein ex nicht mehr meldet, weil gerade kater, party, und so weiter, dann geh doch gar nicht darauf ein. ich denke das muss man dann einfach so akzeptieren!
Ich weiss nicht, aber bei uns ist es doch eher so, das der kleinen auch seinen papa sehr gut kennt, und der vater auch zu seinem kleinen einen guten kontakt aufgebaut hat, er spielt auch immer ganz schön und nett mit ihm. deswegen lass ich mich aber trotzdem auf nichts mehr ein, denn zuverlässig ist er keineswegs! und das ist für deinen kleinen genau so schlecht.
Mir ist allerdings wichtig das ICH nicht mehr SEINE Verantwortung mit übernehme, und ICH selbst entscheide und IHN loslasse!
Chanell |
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| Chanell hat zum Thema: Re: Der "Trinker" und seine Mutter geschrieben
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