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Wie verhalte ich mich als Partnerin eines trockenen A.?

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Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 22.03.2009
Beiträge: 20
Alter: 37

BeitragVerfasst am: 23.03.2009, 23:01    Titel: Re: Wie verhalte ich mich als Partnerin eines trockenen A.? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Chiemseefischer,

ich kenne meinen Freund jetzt seit 2 1/2 Jahren. Davon haben wir knapp ein Jahr zusammengewohnt. Bevor wir zusammen gezogen sind, war meine "forderung " an ihn, dass er sich Hilfe suchen soll in puncto Alkohol. Da er meinte, dass er auch so aufhören kann, hat er also aufgehört mit dem Trinken. So dachte ich zumindest..Er hatte wieder Arbeit und alles schien gut. Manchmal wunderte ich mich, dass er so komisch war , oft vermutete ich, dass er wieder was getrunken hatte. Wollte ihn aber nicht darauf ansprechen, weil ich Angst hatte vor seiner Reaktion.

Als er seine Arbeit wieder verlor, ist er immer weiter in ein Loch gefallen und wir hatten sehr oft gestritten,wegen jedem Sch...da ich damals auch nicht so stabil war, sind unsere Streitereien oft eskaliert, auch leider in körperliche Gewalt. Ich muss aber zugeben, dass ich meist damit angefangen habe. Aber eine Frau ist ja nun mal schwächer als ein Mann...Ich wunderte mich damals darüber, dass er so schnell aggressiv wurde und den Tag danach voller Selbstmitleid zerfloß und so tat, als würde er sich nicht richtig erinnern.

Jetzt erst ist alles rausgekommen, nämlich dass er es nur ca 2 Monate ausgehalten hatte und danach immer heimlich trinken war. Auch härtere Sachen. Nach unseren Streitereien hatte er teilweise Filmrisse und schämt sich heute dafür. Meine Konsequenz damals war, dass ich von heute auf morgen ganz schnell ausgezogen bin. Wir hatten dann erstmal für ein paar Monate keinen Kontakt, und das war auch gut so.

In der Zeit des Zusammenwohnens hatten wir einen alkfreien Haushalt. Es kam nur ab und zu vor, dass ich mit 'Freundinnen was trinken war. Er hatte übrigend die ganze Zeit immer alkoholfreies Bier getrunken.

Jetzt, wo ich mich einigermassen aus meiner Co-Abhängigkeit befreit habe und wieder versuche, ein eigentständiges Leben zu führen, trinke ich natürlich in MEINER Wohnung dann, wenn ich es möchte. Ich kann schließlich mit Alkohol umgehen, trinke ihn keinesfalls regelmäßig und es ist rein zum Genuss, und nicht ,um mich vollzuschütten. Ich bin ja nicht alkoholkrank und wieso sollte ich den Alkohol hassen?? Ich bin NICHT der Meinung, dass der Alkohol allein der Teufel ist, denn würde man ihn nicht MISSBRAUCHEN, würde man auch nicht süchtig werden. Man selbst hat doch den falschen Umgang damit. ...
Ein zweiter Grund ist, dass ich es für falsch halte,dass man den Alkoholiker aus dem realen Leben raushält. Unsere Gesellschaft ist nun mal so, dass 95 % der Menschen Alk trinkt und er wird ständig , an jeder Straßenecke, in jedem Cafe, überall damit konfrontiert. Die Werbung im Fernsehen..u.s.w. Man kann doch nicht ausschließlich auf Vermeidungsstrategien setzen und um alles einen großen Bogen machen, oder?

Natürlich kann ich verstehen, dass sich der trockene Alki von seinen ehemaligen Saufkumpanen trennen muss, das leuchtet ein, denn mit denen hatte er nur die Saufverbindung, sonst nichts. Aber ich bin nicht am saufen..und glaube mir, gerade weil ich weiss, wie gefährlich Alk sein kann, passe ich gerade auf mich auf.

Liebe Grüße
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pensamentos hat zum Thema: Re: Wie verhalte ich mich als Partnerin eines trockenen A.? geschrieben
summerdream
Moderatorin
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 05.02.2007
Beiträge: 6712

BeitragVerfasst am: 23.03.2009, 23:49    Titel: Re: Wie verhalte ich mich als Partnerin eines trockenen A.? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo pensamentos

Zitat:
Aber ich bin nicht am saufen..


Zitat:
Ich kann schließlich mit Alkohol umgehen, trinke ihn keinesfalls regelmäßig und es ist rein zum Genuss, und nicht ,um mich vollzuschütten. Ich bin ja nicht alkoholkrank und wieso sollte ich den Alkohol hassen?? Ich bin NICHT der Meinung, dass der Alkohol allein der Teufel ist, denn würde man ihn nicht MISSBRAUCHEN, würde man auch nicht süchtig werden. Man selbst hat doch den falschen Umgang damit. ...

mh... ich wunder mich eher warum du so viele gründe anbringst um uns zu erklären warum du nicht süchtig bist? Geschockt

aber gut is deine sache, genauso wie es auch sache deines freundes ist ob ihm seine angehende(?) trockenheit wichtig ist und er dich dann in den wind schießt (um's mal ganz direkt auszudrücken), sollte dir dein alkoholgenuß wichtiger sein wie sein leben.

ich zumindest kann nicht so ganz nachvollziehn, wo dahinter verzicht steht. aber das muss ja nicht jedermans ansicht sein...

Zitat:
In der Zeit des Zusammenwohnens hatten wir einen alkfreien Haushalt. Es kam nur ab und zu vor, dass ich mit 'Freundinnen was trinken war. Er hatte übrigend die ganze Zeit immer alkoholfreies Bier getrunken.

mh... wenn du dich hier bißchen im forum umliest wirste entdecken das alkoholfreies bier nicht alkoholfrei is - ihr also nie einen alkoholfreien haushalt hattet Geschockt

Zitat:
Jetzt, wo ich mich einigermassen aus meiner Co-Abhängigkeit befreit hab

mir sind da allgemein viel zu viele entschuldigungen für sein verhalten drinnen, bei dir gehts meistens um ihn. find ich schade, du bist ja diejenige wo hier ist. würd mich freuen mehr von DIR zu entdecken.

les dich durch, tausch dich aus (hast im co-bereich ja auch schon einen thread eröffnet, wenn auch (noch?) mehr um ihn), mir zumindest hilft das viel... hier hab ich auch gelernt, das ich meine mutter nicht am trinken hindern kann, es letzt endlich auch ihr gutes recht is - ich aber dabei nicht zusehn muss und dafür sorgen kann das es mir gut geht.

lg -Dani-
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summerdream hat zum Thema: Re: Wie verhalte ich mich als Partnerin eines trockenen A.? geschrieben
chiemseefischer
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 27.11.2008
Beiträge: 32
Alter: 55
Wohnort: Burghausen

BeitragVerfasst am: 24.03.2009, 14:30    Titel: Re: Wie verhalte ich mich als Partnerin eines trockenen A.? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Servus pensamentos,

ich habe den Eindruck, du suchst hier nur eine Bestätigung für dein Verhalten. Damit kann ich leider nicht dienen, weil mir das Verständnis dafür fehlt.

Sicherlich musst du den Alkohol nicht hassen, letztlich hätte ich das auch von meiner Frau nicht erwartet. Aber allein schon die vielen negativen Erfahrungen, die sie an meiner Seite machen musste, haben den Hass bei ihr geschürt. Einige dieser Erfahrungen hast du ja selbst auch schon gemacht.

Ich denke, du solltest dich mehr mit der Krankheit auseinandersetzen, um das Risiko für dich und für deinen Freund besser einzuschätzen. Kein Alkoholiker wählt den Weg in die Krankheit durch „vorsätzlichen Missbrauch“. Mein Weg begann als Weingenießer und endete vorerst nach über 15 Jahren bei zum Schluss mehr als einer Flasche Schnaps täglich.

Als ich bemerkte, daß mein Umgang mit dem Alkohol falsch war, fand ich den Ausweg aus der Sucht alleine nicht mehr.

Du hältst es für falsch, den Alkohol aus dem realen Leben heraus zu halten? Du hältst es also für richtig, daß Alkohol sprich ein tödliches Nervengift zum Leben dazu gehört? Und das obwohl du betonst, daß du um die Gefährlichkeit des Alkohols weißt?

Ich lebe erst seit kurzer Zeit abstinent und mich würde selbst interessieren, was die „alten Hasen“ zu deiner Einstellung sagen. Für mich selbst habe ich kapiert: Nicht-Trinken reicht nicht, um sich irgendwann den „Trockenorden“ anzuheften. Ich muss mein Leben ändern. Konsquent und kompromisslos. Und Alkohol hat in diesem Leben nix mehr zu suchen.

Alles Gute und schöne Grüsse
chiemseefischer
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chiemseefischer hat zum Thema: Re: Wie verhalte ich mich als Partnerin eines trockenen A.? geschrieben
lobanshee
Gast






BeitragVerfasst am: 24.03.2009, 15:12    Titel: Re: Wie verhalte ich mich als Partnerin eines trockenen A.? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

summerdream hat Folgendes geschrieben:

mh... ich wunder mich eher warum du so viele gründe anbringst um uns zu erklären warum du nicht süchtig bist? Geschockt

aber gut is deine sache, genauso wie es auch sache deines freundes ist ob ihm seine angehende(?) trockenheit wichtig ist und er dich dann in den wind schießt (um's mal ganz direkt auszudrücken), sollte dir dein alkoholgenuß wichtiger sein wie sein leben.


Summerdream, Du hast es auf den Punkt gebracht!

Lobanshee
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lobanshee hat zum Thema: Re: Wie verhalte ich mich als Partnerin eines trockenen A.? geschrieben
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neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 22.03.2009
Beiträge: 20
Alter: 37

BeitragVerfasst am: 24.03.2009, 23:43    Titel: Re: Wie verhalte ich mich als Partnerin eines trockenen A.? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

sorry, aber das finde ich ziemlich unfair von Euch, was ihr geschrieben habt! Ich habe HIER übrigens gelesen, dass es für den Partner eines trockenen Alkis auch nicht empfehlenswert ist, dass er sich KOMPLETT den Bedürfnissen des Partners rund um seine Trockenheit unterordnet! Man gibt sich nämlich auch ein Stück selbst damit auf.

Ich wollte mich übrigens bzgl. meines Trinkverhaltens nicht rechtfertigen, sondern lediglich erklären, dass es reines Genußtrinken ist und in keinem Falle regelmäßig. Das heißt für meinen Partner in keinem Fall, dass bei uns jeden Abend das Bier auf dem Tisch steht. Aber wenn mir mal nach Alster ist, dann möchte ich mir auch eines gönnen. Wenn ich deswegen für Euch gleich süchtig bin, na bitte, wenn ihr meint...

Außerdem finde ich es echt anmaßend , mir zu unterstellen , dass mir mein Alkoholkonsum wichtiger ist, als mein Partner. Wenn es für meinen Partner eine große Hilfe ist, dann kann ich auch getrost auf mein Alster verzichten, trotzdem bin ich der Meinung, dass man sich in so einer Beziehung nicht in allem unterordnen soll. Im übrigen ist er derzeit der gleichen Meinung wie ich.

Das alkoholfreies Bier Alkohol enthält, das weiss ich auch..Ich habe es auch nur erwähnt, um euch mitzuteilen, dass er eben diese Zeit nicht wirklich trocken war.

Sorry, aber ich bin hier in diesem Forum nicht, weil ich angegriffen werden möchte, nur weil ich hier meine Meinung vertrete. Ein wenig mehr TOLERANZ wäre schon schön!!!

Schönen Abend noch.
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pensamentos hat zum Thema: Re: Wie verhalte ich mich als Partnerin eines trockenen A.? geschrieben
Hartmut
Moderator
Moderator


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 10675
Alter: 49

BeitragVerfasst am: 24.03.2009, 23:59    Titel: Re: Wie verhalte ich mich als Partnerin eines trockenen A.? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo pensamentos,

Zitat:
sorry, aber das finde ich ziemlich unfair von Euch, was ihr geschrieben habt
was ist denn unfair an Erfahrungen?

Zitat:
Ich habe HIER übrigens gelesen, dass es für den Partner eines trockenen Alkis auch nicht empfehlenswert ist, dass er sich KOMPLETT den Bedürfnissen des Partners rund um seine Trockenheit unterordnet!

was hat das denn mit deinem Trinkverhalten zu tun? Wieso ist der Stellenwert des Alkohols zu Hause höher als die Krankheit?

Ein alkoholfreies Umfeld kann für einen trockenen Alkoholiker überlebenswichtig sein und ist keine Ansichtsache, von jemand der nicht süchtig ist oder die Sucht des Alkoholikers nicht versteht. Das hier mal härtere Worte gewählt werden liegt einfach an der Schwere der Krankheit.

Nehme es mal als Denkanstöße und nicht als Angriff Winken

Gruß Hartmut
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Hartmut hat zum Thema: Re: Wie verhalte ich mich als Partnerin eines trockenen A.? geschrieben
pensamentos
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 22.03.2009
Beiträge: 20
Alter: 37

BeitragVerfasst am: 25.03.2009, 00:15    Titel: Re: Wie verhalte ich mich als Partnerin eines trockenen A.? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Hartmut,

ok, vielleicht bin ich auch einfach sensibel heute. Mir gehts heute nicht so gut.

Das ist mich etwas dagegen wehre, mich komplett den Bedürfnissen meines Partner unterzuordnen, liegt sicher auch daran, dass ich, besonders als wir zusammenwohnten, mich gerade zu für ihn aufopferte. Alles drehte sich nur noch um ihn und seine Krankheit. Tausende von Lügen, er würde zur Gruppe gehen, anstatt ist er heimlich trinken gewesen. Ich weiss, das Lügen gehört zu dieser Krankheit. Aber da ich damals sehr co-abhängig war und jetzt schon nicht mehr ganz so arg, weil ich mich jetzt endlich mehr um mich kümmere und das mühsam mit Therapieunterstützung lernen musste, habe ich einfach Angst, dass es sich wieder alles nur um ihn dreht.

Ein anderer Grund ist, dass ich durch unsere Geschichte kein wirkliches Vertrauen mehr habe zu ihm ( ich hatte es in einem anderen Thread hier erörtert..) und ich mir gar nicht so sicher bin, ob ich weiter mit ihm zusammen bleiben möchte. Wenn ich die alten Geschichten verdränge, dann geht es ganz gut, aber wenn der ganze Sch..wieder hochkommt, dann bekomme ich eine Sch..Wut auf ihn.

Ich weiss einfach nicht, ob ich dieser Belastung stand halten kann..schließlich schreibt ihr hier selber, dass eine Beziehung zu einem nassen oder tockenen Alki alles andere als einfach ist..ich glaube manchmal, dass ich diese Kraft gar nicht habe. Ich war selbst schon wegen Depressionen in Behandlung, im Endeffekt sind wir beide krank. Ob das so eine gute Kombi ist. Manchmal wünsche ich mir auch, dass ER mich mal auffängt. Ständig war ich für ihn da, habe ihn gestärkt, wollte ihm helfen...jetzt wird es sicher wieder so sein, dass sich alles um ihn dreht, ist ja auch verständlich..Dreh und Angelpunkt ist jetzt seine Krankheit, wenn er sich mit dieser nicht intensiv auseinandersetzt, wird er es sicher auch nicht schaffen...

Ach,menno..ich bin unsicher und verzweifelt und deprimiert..Hoffe, dass ihr mich ein wenig versteht.

Schlaft schön, bis zum nächsten Mal.

Eure pensamentos
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pensamentos hat zum Thema: Re: Wie verhalte ich mich als Partnerin eines trockenen A.? geschrieben
summerdream
Moderatorin
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 05.02.2007
Beiträge: 6712

BeitragVerfasst am: 25.03.2009, 00:47    Titel: Re: Wie verhalte ich mich als Partnerin eines trockenen A.? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo pensamentos

angreifen will dich keiner, nur spaßig seh mer hier eine tödliche krankheit definitiv nicht.

wenn dein freund meint für ihn is das ok das du weiter was trinkst - dann auch ok. es ist seine trockenheitsarbeit...

ich kenn halt den ähnlichen satz scho von meiner mutter während ihrer trinkpausen... sie hat vor kurzem auch mir gegenüber gemeint, das sie damals nie vor hatte aufzuhören. von ihrer umgebung (wie ich zugeben muss auch mir und meinen geschwistern Verlegen ) kam zuviel druck, da "mussten" wir beschwichtigt und an der stange gehalten werden Mit den Augen rollen

Zitat:
ich mir gar nicht so sicher bin, ob ich weiter mit ihm zusammen bleiben möchte.

nur mal ne überlegung von meiner seite Verlegen
wie wärs wenn du weiter an dir arbeitest, dich auf dich konzentrierst, dir u.a. auch erstmal darüber klar wirst ob du überhaupt noch mit ihm zusammen sein willst?
wenn du dir dessen sicher bist, kannst du dir immer noch nen kopf drum machen ob da für dich verzicht dahintersteht, wenn du den alkohol aus der bude räumst etc. oder eben nicht.

Zitat:
Ich habe HIER übrigens gelesen, dass es für den Partner eines trockenen Alkis auch nicht empfehlenswert ist, dass er sich KOMPLETT den Bedürfnissen des Partners rund um seine Trockenheit unterordnet!

dem kann ich nur zustimmen - es ist auch jedem selbst überlassen für sich herauszufinden wo für ihn/sie "unterordnung" beginnt...

liebe grüße -Dani-
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summerdream hat zum Thema: Re: Wie verhalte ich mich als Partnerin eines trockenen A.? geschrieben

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