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lobanshee
Gast






BeitragVerfasst am: 01.06.2009, 20:26    Titel: Re: Geduld und andere Grausamkeiten Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo, mein Lieber,

wenn ich Deinen Nick sehe, Deinen Beitrag an mich aufrufe, dann ist es so, als wenn ich ein wertvolles Buch aufschlage, so ein ganz besonderes, in Leder gebunden, wunderschön verziert, vom vielen Lesen gezeichnet, in edler Handschrift geschrieben!
mustasch hat Folgendes geschrieben:

Vorbilder und images sind mit Vorsicht zu geniessen,weil sie keine All-
gemeingueltigkeit haben.Es ist ein Puzzle verschiedener Moeglichkeiten
den fuer sich richtigen Weg einzuschlagen.

Gerade in der eigenen Bereitschaft Eigenverantwortung zu uebernehmen,
und somit Entscheidungen zu treffen ist unser Selbstvertrauen begruendet.
Was nuetzt es meinem Selbstvertrauen ein anderes Leben nachzuleben.
Ich kaeme damit keinen Schritt in meiner eigen Entwicklung weiter.


Genau das habe ich für mich erkannt. Ich habe Eigenverantwortung für mich übernommen in "meiner Nacht der Nächte" und ich habe verinnerlicht, dass nur ICH mir meine eigene Zufriedenheit schaffen kann.

Am Wochenende war ich in Berlin. Was für eine Stadt! Es wurde Geschichte geschrieben in meinem Leben. So deutlich wurde es mir erst, als ich an der Mauer stand. Natürlich hatte ich den Mauerfall im Fernsehen gesehen und natürlich war ich mir des "Wunders" bewusst. Aber diese Zeitreise, so hatte ich das Gefühl, kam jetzt erst richtig an. Kreuz und quer ging es durch Berlin, Ost und West, West und Ost. Und ich erfuhr so viel Interessantes eines direkten Zeitzeugens, eines wunderbaren Geschichtenerzählers. Oft ging mir das Herz auf, genoss das Leben in vollen Zügen. Berlin ist einzigartig, alles ist so anders umwerfend. Die Bäume erscheinen mächtiger, das Grün grüner, die Balkone der alten Häuser heimeliger, die Cafès und kleinen Kneipen außergewöhnlicher, als meine Großstadt. Selbst die Spatzen sind anders fröhlich Smilie, so weltmännisch saßen sie zu fünft auf der Rückenlehne des Stuhls direkt mir gegenüber und warteten auf den Keks, der mit dem Macciato gereicht wird. Leben pur, in jeder Hinsicht. Sogar ein himmlisches Sommergewitter durfte ich am Alexanderplatz erleben. Die Füße konnten schon lange nicht mehr, aber genossen habe ich jeden Moment!

"unter den Linden", ich lief in der Mitte! Berlin, symbolisch rechts von mir sauteure Läden, protzige Wagen, links von mir hässliche Ecken, leere Flaschen, trinkende Menschen. Und ich laufe in der Mitte. Es ist meine Mitte, seelisch unbelastet, absolut eins und rein im Inneren!
Auf meiner Wunschliste gibt es nichts mehr, was ich noch mehr möchte, außer natürlich keine schwere Krankheit, aber auch da bin ich auf dem neuesten Stand der möglichen Normaluntersuchungen.

Aber da gibt es ja noch das:
mustasch hat Folgendes geschrieben:

Das Leben ist eben vielseitig,Gott sei Dank,und deswegen
so spannend.Es ist als Aufgabe anzusehen,die wir zu bewaeltigen haben.
Grund genug fuer uns stolz zu sein fuer jeden gut gelebten,trockenen
und zufriedenen Tag.


Alles, was jetzt noch kommt, lieber mustasch, wird eine große Herausforderung werden, ein großes Lebenstraining der Möglichkeiten, der Empfindungen, und des nie auch nur geahntem Neuem, was unbedingt mitzunehmen meine Pflicht ist! Ich bin im Wandel, schrieb ich vor kurzem, verlasse meinen alten Platz, um neue aufzusuchen, vielleicht ein bisschen zu verweilen oder irgendwann auch zu bleiben, örtlich gesehen oder gedanklich zu empfinden!
mustasch hat Folgendes geschrieben:

Und genau so einen wuensche ich Dir heute und morgen und immer.


Diesen wunderschönen Satz richte ich an Dich zurück. nicht ohne Dir zu sagen, dass ich Dir eben dieses von ganzem Herzen auch wünsche!

Sei allerliebst gegrüßt!

Lobanshee
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lobanshee hat zum Thema: Re: Geduld und andere Grausamkeiten geschrieben
lobanshee
Gast






BeitragVerfasst am: 19.06.2009, 20:31    Titel: Re: Geduld und andere Grausamkeiten Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

mustasch hat Folgendes geschrieben:

Liebe Lobanshee,Es ist fuer mich etwas ganz Besonderes,Dir hier schreiben
zu duerfen.Es hat etwas Zeitloses,Gediegenes und loest etwas Positives in
mir aus.Es ist sowohl Unverbindlich als auch Verbindlich,Abstract und so konkret nicht wirklich einzuordnen und doch ein Bestandteil geworden,den
ich nicht missen moechte.


Hallo, verehrter Freund!

Du sprichst mir aus meiner Seele, einen Namen für "meine" Freundin habe ich im übrigen immer noch nicht gefunden. Und so wirklich passt es auch nicht zu mir. Es würde mir gegen den Strich gehen, eine Verniedlichungsform für etwas zu suchen, was ich selbst erst jetzt gefunden habe. Bildlich würde es eher zu einem wunderschönen warmen Kamin passen, zu prasselndem Feuer, von Kerzenschein beleuchtet. Was es auch immer sei, es müsste auf dem Kaminsims stehen, den Raum veredeln, aber in zeitloser Schönheit und doch zerbrechlich.

Und so stand auf meiner Reise oftmals auch die Zeit still. In meinem Thread schrieb ich über ein Mohnfeld. Die andere Kultur kennt Mohn nicht, diese Pflanze ist dort verboten. Umsomehr haben sie sich wie die Kinder gefühlt und auch benommen. Sie hatten damit keinerlei Berühungsängste, alles Menschen in meinem Alter und auch wesentlich jünger. Selbst Hochdotierte machten keinen Unterschied. Eine Dame nahm eine Mohnblüte in die Hand, hielt sie an ihre Nase und schloss die Augen. Ihre Hände waren wunderschön feingliedrig und hüteten diesen Mohnblumenstängel und in dem Moment drückte ich auf den Auslöser. Es entstand ein Foto wie aus dem Bilderbuch. Da stand für mich die Zeit still. Diese Augenblicke eröffnen sich in einer ungeahnten Dimension, denn sie kommen niemals wieder. Das ist uns Menschen viel zu selten bewusst.

Diese andere Kultur, sie wurde nicht müde, Trinksprüche zu halten, durchaus auch mit Alklosen Getränken oder Kaffee. Sie scheuen sich nicht, Worte zu sagen, wie "warmherzig", "wunderbar sympathisch" oder "herzerfrischend" auszusprechen, sie binden ihre Familie mit ein, Mutter, Vater , Geschwister und danken eigentlich allem. Demüt und Dankbarkeit empfand ich abends im Bett, dafür, dass ich so ein fernes Land kennenlernen durfte, ein Land, welches ich als brutal und saufend abgespeichert hatte. Die jungen Studenten hießen nur Studenten, weil sie wieder studierten, hatten aber alle schon den Doktortitel und waren die besten in ihrem Studium. Und doch merkte ich es nur am Umgang, an der Kleidung und an der Wortwahl. Alles andere war Herzlichkeit pur!

In meinem neuen Job erlebe ich Zuspruch ohne Ende und es ist schon fast unheimlich, wie natürlich es alles mit mir und bei mir klappt.
Gestern abend war ich noch auf einen Sprung bei meinen alten Kollegen, da ich zum Fest eingeladen war. Sie freuten sich sehr, mich zu sehen, aber es war traurig, sie zu sehen. Alle durch die Bank weg waren gezeichnet, müde, ausgebrannt und niedergeschlagen. Sie wollen alle weg und waren sich einig, dass ich das einzig Richtige getan habe. Aber leider sind wenige in der Lage, über den Tellerrand zu schauen und zu sehen, dass andere gar keine Arbeit mehr haben. Und so wird auf hohem Niveau gejammert und es bessert gar nichts.
Und so erkenne ich, dass auch die vermeindlich Gesunden ihren eigenen Tiefpunkt brauchen, um neue Wege gehen zu können. Wer es da wohl besser getroffen hat?

Heute saß neben mir im Zug ein junger Mann. Er faltete ein Blatt auseinander mit dem Thema: "Woran erkenne ich, dass ich alkoholkrank bin?". Es gab mehrere farbliche Abstufungen, so genau konnte ich nicht mitlesen, aber das Blatt zitterte in seinen Händen. Es machte mich kurzfristig traurig, weil ich nachempfinden konnte, seine Selbstzweifel und Selbstfindungsphase waren nachzuvollziehen.
War ich stolz, dass ich weiß, dass ich Alkoholikerin bin? Dass ich nicht mehr hadern muss? Vielleicht, aber Stolz ist ein Wort, was ich im Besonderen definiere und nicht umgangsprachlich versaue!


mustasch hat Folgendes geschrieben:


Mir geht es gut und nicht gut und dann wieder gut und--
Habe hier vor Ort eine gute SHG gefunden.Koennte eigentlich nicht
klagen,wenn da nicht eine neue Nachricht gekommen waere,die mich
mal wieder nicht zur Ruhe kommen laesst.Das Thema Laos ist wieder
aktuell und ich weiss mal wieder nicht was ich tun werde.


Das kenne ich nur zu gut, mustasch! Und wir haben es auch nicht wirklich einfach. Unsere Entscheidungen entscheiden vielleicht über unsere Trockenheit oder unsere Zufriedenheit. Es gibt diejenigen, die ihre Strategie so wählen, dass sie nichts mehr anpacken, nichts mehr wagen, weil alles irgendwie zuviel sein könnte und sie Angst um ihre Trockenheit haben. Aber was nutzt mir das, wenn ich in Selbstzweifel zerfließe, eventuelle Lebenschancen nicht angepackt zu haben?
Meinen neuen Weg habe ich bewusst anders gewählt, ich habe andere entscheiden lassen. Zu diesem neuen Job kam ich, weil sich ein Kollege an mich und meine gute Arbeit erinnerte. Ich bewarb mich völlig ohne Wertung oder Druck, wurde zu einem Auswahlgespräch eingeladen und konnte auch diesem ruhig gegenübertreten. Es wurde sich für mich entschieden und erst dann habe ich mich selbst hinterfragt, bin allein auf die Reise in die Stadt gegangen, allein auf die Reise zu mir selbst. Das geht sicherlich mit Laos schlecht, oder? Was sagt denn Deine Familie dazu? Soweit ich herausgehört hatte, waren diese doch ganz dankbar über Deine neue Wahl in Deutschland? Und dann bist Du doch noch in so einer schönen Gegend. Ist denn jetzt mit dem Beruf alles soweit klar?

Was wäre ein Leben ohne Träume? Das hatte ich, mustasch! Es war ätzend, trostlos, schockierend. Und so beim Schreiben überlege ich gerade: Habe ich Träume in Form von Wünschen? Ist mir so gar nicht bewusst, muss ich mal drüber nachdenken. Es sind mehr so Kleinigkeiten, wie vielleicht eine schönere Wohnung in der neuen Stadt oder hoffentlich kein großer Schicksalsschlag?

Ansonsten träume ich sehr viel, ich bin eine Wachtraumfrau, eine REM-Träumerin sozusagen. In der REM-Phase ist die Gehirnaktivität praktisch dem Wachzustand gleichzusetzen. Träume sind für mich keineswegs ein sinnloses Neuronenfeuerwerk meines Hirns, sondern dienen eher der Zuständigkeit für Motive, Emotionen, Gedächtnis und Wahrnehmung, die sehr wahrscheinlich unbewusste eine Rolle spielen. Gelegentlich scheint mein Gehirn im Schlaf auch irgendwie an der Lösung eines Problems weiterzuarbeiten, das mich im Wachzustand beschäftigt hat, um dann in Form eines Traums sein Ergebnis auszuspucken. Vielleicht werde ich es mal aufgreifen, vielleicht ist es durchaus lohnenswert, sich mit besonders intensiven oder unter Umständen auch wiederkehrenden Trauminhalten mal etwas näher zu befassen. Oder um es anders auszudrücken: Im Traum bin ich mein wahrer Regisseur, gebe das preis, was ich in meinem Leben erfahren und gelebt habe, was mich früher oder aktuell beschäftigt, mir Angst macht, mich freut. Und weil ich das Drehbuch schreibe, setze ich meine Bilder selbst in Szene, wie sie für mich Sinn und Bedeutung ergeben. Ich unterhalte mich also gleichsam mit mir selbst, nur eben in Bildern. Daher machen auch allgemeingültige Interpretationen von bestimmten Elementen keinen Sinn, denn was ich mit bestimmten Dingen verbinde, kann für andere eine völlig andere Bedeutung haben.

Oftmals hatte ich Alpträume und lernte irgendwann diese Wachträume zu kontrollieren. Jetzt merke ich schon sehr früh, ob die Situation bedrohlich wird, dann ziehe ich mich bewusst heraus. Früher rief ich oft, komischerweise oft nach meinem Bruder. Warum das so war? Ich habe keine Ahnung und will es auch nicht wirklich wissen. Diese extreme Träumerei haben wir alle in der Familie, auch mein Sohn in seiner Jugendzeit. Oftmals gingen fremde Menschen duch die Wohnung, die Kaffeemaschine ging an, der Schlüssel in der Wohnungstür wurde umgedreht, das Zimmer kam in Schräglage, auf mein Bett sprang ein Tier. Ich spüre dann alles wirklich real, Fell oder Wind, Bewegungen an der Bettdecke oder Kaffeeduft. Eine Zeitlang erschreckte es mich und vieles lag in den letzten Jahren extrem am Alkohol. Mittlerweile ist es weniger geworden, fast nicht mehr zu erwähnen. Aber eines ist schon komisch. Ich habe nie einen wirklich wunderschönen Traum gehabt, so z. B. am Strand auf einer tollen Insel mit herrlichem blauen Wasser. Im Internet habe ich gelesen, dass gerade Frauen immer Schwerwiegendes und Bedrohliches träumen.
Aber so richtig viel bringt es mich auch nicht weiter! Wie auch immer, nun weißt Du das auch von mir! Smilie

mustasch hat Folgendes geschrieben:

Aber keine Sorge,ich bleib auf dem Teppich,weil Narren pervekte
Realisten sind um ueberhaupt Narren sein zu koennen.
Mein Mittelnordlicht hab einen schoenen Tag ich gruess Dich doll
mustasch


Ich finde es schön, dass Du so offen schreibst und ein Narr bist Du sicherlich nicht, obwohl auch das seinen Charme hat, mustasch! Ich kann mir alles vorstellen, für mich und auch für Dich!

Und somit grüsse auch ich Dich sehr herzlich und hoffe im Stillen, dass Du in meiner gefühlten Nähe bleibst, aber drücke Dir für alles, was Du mit Dir geschehen lässt, die Daumen und die goldene Hand zur richtigen Entscheidung!

Auf bald, mein Lieber!

Deine Lobanshee
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lobanshee hat zum Thema: Re: Geduld und andere Grausamkeiten geschrieben
lobanshee
Gast






BeitragVerfasst am: 05.07.2009, 20:22    Titel: Re: Geduld und andere Grausamkeiten Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo mustasch,

ganz liebe Grüße sende ich Dir aus dem herrlichen Norden. Hier ist superschönes Wetter und ich habe drei schöne Tage mit meiner Mutter erlebt.

So langsam kommt Bewegung in das bisher nur gedanklich vollzogene neue Umfeld. Habe zwei schöne Wohnungen in Aussicht, wovon ich natürlich nur eine brauche Smilie und bereite mich auch schon in kleineren Dingen auf den Umzug vor.

Du schriebst vor kurzem, Dir ginge es gut und dann wieder nicht. Das klingt so ein bisschen hin- und hergerissen, abwartend oder agieren wollend, alltägliches zu bewältigen und neues zu beginnen! Mir geht es ebenso, habe ich gerade während der intensiven Gedanken an Dich gespürt.

Wie einfach wäre es doch, "einfach" im Alten zu bleiben. Genügend Entschuldigungsgründe gäbe es da ja! Nur nicht für mich! Ich bin das nicht! So viel in meinem Leben habe ich gerade beruflich für mich erkämpft und geschafft trotz Saufens. Da geht noch was und natürlich freue ich mich darüber.
Aber auch gute Gefühle können manchmal eine Last sein! Smilie So mache ich mir manchmal das Leben selbst schwer, weil ich viel zu viel "rund" denke. Allerdings ermöglicht es auch, sich ständig im Für und Wider aufzuhalten und beides gesund gegeneinander abzuwägen.

Wann kannst Du denn Deine Familie wiedersehen? Und wie läuft es denn am Bodensee?

Mustasch, ich hoffe sehr, auch für mich Smilie, dass wir beide irgendwann mal den Ruhepol finden, der uns rechtmäßig zusteht und den wir auch zufrieden und dankbar annehmen können. Und das meine ich mehr in Bezug auf Bodenständigkeit.
Denn den inneren Ruhepol kann ich zumindestens schon "sehen" und fühlen.

Und so habe ich auch keine Angst vor der Zukunft. Sie kommt sowieso, ich kann sie selbst beeinflussen, nur die Tragweite nicht voraussehen.

Und das ist auch gut so!

Mal wieder grüße ich Dich sehr herzlich und hoffe, dieses noch oft tun zu dürfen!

Allerherzlichst

Lobanshee
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lobanshee hat zum Thema: Re: Geduld und andere Grausamkeiten geschrieben
lobanshee
Gast






BeitragVerfasst am: 10.07.2009, 20:32    Titel: Re: Geduld und andere Grausamkeiten Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Mein lieber mustasch,

Ich begebe mich auf eine neue Reise und möchte mich nun aufs Herzlichste von Dir verabschieden.
Eindeutig wirst Du mir fehlen. Es mag kitschig klingen, viele werden es belächeln, aber für mich ist dieser Kontakt etwas ganz Besonderes. Mehr noch! Ich bin stolz darauf, mein Lieber!

Ich überlegte mir, ob ich Deine Beiträge an mich kopieren sollte, aber das brauche ich nicht, habe sie gedanklich in meine Schatztruhe gelegt. Oftmals fallen mir Sätze von Dir ein und oftmals erkenne ich immer mehr Schätze darin. Wird es Dir auch so gehen? Wirst Du auch im bisher Geschriebenen Neues für Dich entdecken können? Du hast bei mir Spuren hinterlassen, ich auch?

So hoffe ich, dass Du meine Interpretation der Banshee mitnehmen wirst auf Deine Reise, von der ich ja vielleicht noch ab und an hier lesen könnte, wenn ich mal vorbeischaue?

Viel Spannendes liegt vor mir. Gelernt habe ich, dass nichts wirklich unmöglich ist.

Ich werde davon in meinem Thread noch schreiben.

Alles Liebe für Dich!
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lobanshee hat zum Thema: Re: Geduld und andere Grausamkeiten geschrieben

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