| Reagieren in der Partnerschaft wegen Kindheitserfahrungen • Hilft mir mal jemand auf den Weg? |
|
|
| Autor |
Nachricht |
|
|
Honey111 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.04.2010 Beiträge: 175
|
Verfasst am: 07.05.2010, 08:51 Titel: Re: Merkmale für ein EKA |
|
|
Ja, sorry!
 |
|
| Nach oben |
|
| Honey111 hat zum Thema: Re: Merkmale für ein EKA geschrieben
|
|
 |
Iffiegenie neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.05.2010 Beiträge: 14
|
Verfasst am: 12.05.2010, 23:17 Titel: Re: Merkmale für ein EKA |
|
|
Ich bin völlig erschüttert, dass ich mich hier so wiederfinde.
Habe jahrelang - bis jetzt eigentlich - nie gewußt, was mit mir los ist, dachte immer, ich bin einfach bissel wunderlich...
Was mir an mir aufgefallen ist:
- ich kann arbeiten bis zum Umfallen - habe scheinbar endlose Kraftreserven
- ich schlafe sehr wenig (bin nach spätestens 5 Stunden munter)
- ich verharmlose die Situation zu Hause ("War doch alles gar nicht so schlimm, es gibt Familien, in denen alles viel schlimmer war...")
- ich kann mich auf Beziehungen mit "netten" Männern nicht einlassen, die langweilen mich schnell bzw. habe ich das Gefühl, die rücken mir auf den Pelz
- ich vestecke mein kleines Selbstbewußtsein hinter Lautheit und Poltrigkeit, muss immer der Affe sein
- ich habe zu meinem (Alki-) Vater schon seit 20 Jahren keinen Kontakt, will aber eigentlich von ihm mal hören, dass er mich lieb hat
- ich werfe meiner (Nichtalki-) Mutter allerlei Dinge vor, obwohl die ja gar nicht gesoffen hat (aber: ihr kann ich nichts recht machen, ich bin fehlerhaft, das zieht sich durch alle Lebensbereiche - nur sie weiß, wie es richtig geht...)
- ich lehne Zärtlichkeiten ab: wenn jemand "nur mal" mit mir kuscheln will, flippe ich aus, mache mich steif wie ein Brett, weise das auch zurück (sogar meinem Kind gegenüber, das arme Ding...)
- ich kann mich schnell für Dinge begeistern, betreibe die dann kurze Zeit äußerst intensiv und verliere genauso schnell wieder das Interesse daran
- mir wird oft gesagt, dass ich eine sehr hohe Allgemeinbildung habe, trotzdem fühle ich mich oft dumm (habe ein 1er-Abi, Jura studiert, trotzdem...)
- ich schwindele oft, auch an Stellen, wo das ABSOLUT unnötig ist
- ich kann nicht um Hilfe bitten
- meine Wohnung ist mein Bunker, da darf niemand unangemeldet rein, nicht mal der Postbote
Naja, ich könnte noch viel mehr schreiben, ich weiß nichtmal genau, ob das tatsächlich alles wegen meiner Alki-Kindheit so ist, aber es ist auf jeden Fall schön zu lesen, dass so viele Menschen ähnlich ticken wie ich und dass ich deswegen nicht schlecht bin.
Viele Grüße!
Iffiegenie |
|
| Nach oben |
|
| Iffiegenie hat zum Thema: Re: Merkmale für ein EKA geschrieben
|
|
 |
Kopfmensch neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.07.2008 Beiträge: 77 Alter: 41 Wohnort: Ostsee
|
Verfasst am: 14.05.2010, 11:05 Titel: Re: Merkmale für ein EKA |
|
|
Hallo Iffiegenie,
viele der Punkte, die Du aufzählst, können auch von mir stammen.
Besonders der „Meine Wohnung ist mein Bunker“. Ist auch bei mir so. Spontane Besuche mag ich nicht.
Darüber hinaus habe ich auch ein Problem damit, woanders zu übernachten. Fordere mich aber immer wieder selbst und mache es dann doch, um herauszufinden, dass es nichts bedrohliches ist. Es ist die Angst vor dem Unbekannten.
Neulich hat mir ein Freund (Sohn eines Alkoholikers) gesagt, dass ich mich meinem näheren Umfeld erklären müsse, um ein gewisses Verständnis zu ermöglichen. Sonst würden mich die Leute nach Schema F wegsortieren und denken, ich hätte eine Meise. Ihm ginge das im Umgang mit mir auch so. Er weiß manchmal nicht, wie er sich mir gegenüber verhalten soll...ich sei manchmal ein echter Klotz und verletzend in meiner Art. Zumal der ewige Wechsel zwischen Nähe und Distanz.
Ich gebe zu, ich habe ein Problem damit, emotionale Spannungen auszuhalten. Am liebsten möchte ich gerne immer alles sofort klären, weil ich es nicht ertragen kann. Wenn mein Gegenüber dann nicht so mitspielt, stecke ich in einem extremen Chaosgefühl, ziehe ich oftmals sogar die Notbremse, um dem zu entkommen und trenne mich. So habe ich oft schon voreilig Beziehungen, Freundschaften sowie Bekanntschaften einfach so aufgelöst. Egal, wieviel ich für diesen Menschen empfunden habe. Später bereue ich es dann.
Ich sehe ich oftmals nur mich selbst und nicht mein Gegenüber. Das blende ich total aus. Egal, was mir ein anderer sagt, auch, wenn er mir wahre Gefühle offenbahrt und mich real wahrnimmt und gut erkennt. Ich habe mir irgendetwas in den Kopf gesetzt, einen Gedanken und der muss dann wahr sein. Also führe ich manchmal Auseinandersetzungen, die total sinnlos sind und nur dem Zweck dienen, den anderen wegzustoßen.
Ein weiteres Thema ist Smalltalk. Es fällt mir schwer, mich über banale und alltägliche Dinge zu unterhalten. Ich steige meist mit für mein Gegenüber schwierigen und sehr persönlichen Themen ein. Oftmals führt das zu einem eher belastenden als leichten Gespräch...
Außerdem habe ich extreme Gefühlsschwankungen, die überwiegend mit äußeren Ereignissen zusammenhängen. Ich lasse alles an mich heran und versuche, Probleme anderer in mir zu lösen. Dabei verausgabe ich mich dermaßen bis zur völligen Erschöpfung.
Viele Grüße Kopfmensch |
|
| Nach oben |
|
| Kopfmensch hat zum Thema: Re: Merkmale für ein EKA geschrieben
|
|
 |
Lillemann neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.05.2010 Beiträge: 56 Wohnort: OWL
|
Verfasst am: 19.05.2010, 21:16 Titel: Re: Merkmale für ein EKA |
|
|
Viele Merkmale die genannt worden sind, die trafen alle auf mich zu. Ich litt extrem unter meiner alkoholkranken Mutter und bin selber seelisch krank geworden. Dann habe ich eine psychosomatische stationäre Therapie bekommen und ich habe mit den Therapeuten Familienaufstellung und viele Gespräche geführt.
So wurde ich vom co-abhängigen Angehörigen zum Erwachsenen Kind einer Alkoholikerin. Dann veränderte sich mein Leben von einer Sekunde auf die andere. Bei mir wurde Krebs festgestellt und nach drei OPs sowie anschließender Chemo habe ich so viel gelernt. Erst komme ICH dann mein GELIEBTER Partner - dann lange nichts -
Ich habe seit dem einen größeren inneren Abstand zu meiner Mutter. Die Gefühle haben sich geändert. Jetzt überwiegt Kälte oder Wut. Als sie letzte Woche auf der Intensivstation lag, da habe kein Mitleid fühlen können. |
|
| Nach oben |
|
| Lillemann hat zum Thema: Re: Merkmale für ein EKA geschrieben
|
|
 |
Unity neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.05.2010 Beiträge: 3 Alter: 36 Wohnort: Rosenheim
|
Verfasst am: 22.05.2010, 19:32 Titel: Re: Merkmale für ein EKA |
|
|
Hallo Ihr Lieben,
ich bin noch neu im Forum und kann mich fast in allem Wiedererkennen. Ich bin Einzelkind gewesen und durfte deshalb alle "Rollen" spielen. Ich denke, die einzelnen Ausprägungen dieser Rollen prägen auch die jeweiligen Merkmale mehr oder weniger....
Wie bereits schon vorher beschrieben könnte der Co-Abhängige aus dem Kreis ausbrechen (z.B. Scheidung, Trennung, etc.). Aber als Kind ist man ja auf seine Eltern angewiesen und da man es nicht anders kennt und denkt der Alkoholismus ist normal, denke ich, daß die wenigsten Kinder zum Jugendamt gehen und anderen davon erzählen tut ja auch kein Kind w/Geheimhaltungsverordnung und runterspielen des Co-Abhängigen
Also bei mir treten am meisten die folgenden Merkmale auf:
- Innere Antennen:
Man kann Stimmungen, egal ob früher beim Alkoholiker oder heute bei
Mitmenschen gut abschätzen. Ist aber ganz schön anstregend, immer
auf alles (Nuancen) zu achten (Gesichtsausdruck, Stimme,
Körpersprache). Ich tue mich grade mit launischen Leuten relativ
schwer, weil es einfach sooo anstrengend ist. Auch (fremde) Alkoholiker
erkennt man sofort (Gesichtsfarbe, -ausdruck, etc.) auch schon von
weitem, wenn man es noch nicht riecht.
- Verantwortungsbewußtsein (Kontrolle)
Für alles, für das ich verantwortlich bin, kann ich auch etwas
dafür/dagegen tun
- Genaue Planungen (Kontrolle)
Egal ob Privat oder in der Arbeit ist mein Vorgehen genau geplant,
kommt dann ständig etwas dazwischen und ich komme nicht zu meinen
Routinearbeiten bricht bei mir innerlich das "Chaos" aus und ich
könnte ausflippen
- Helfersyndrom (Selbstwertgefühl)
Immer schön die eigenen Bedürfnisse hinten anstellen. Erst kommen
alle Anderen, dann kommt lange nichts und dann erst man selbst
- Kopfkino (Kontrolle)
Alle Bekannten/Freunde/Verwandten, die keine eKA's sind wundern sich
immer, warum man sich ganze (anstregende) Schlachtpläne ausdenkt,
was alles passieren kann und wie man dann darauf reagiert
- Bestätigung der Gefühle
Wenn ich traurig oder verärgert bin, rede ich gerne mit meiner
Freundin oder Arbeitskollegin darüber, nur um rauszufinden, ob meine
Gefühle auch "richtig" sind. Man ist sich einfach nicht sicher, ob es
"normal", "angemessen" und "richtig" ist, daß man so empfindet.
- Bindungsangst trotz Sehnsucht nach Nähe
ist bei mir leider sehr stark ausgeprägt. Ich suche mir immer Typen aus,
die nichts von mir wollen und bin dann soooo lange "unsterblich" in
sie "verknallt". Würde einer davon allerdings positiv auf mich reagieren
und mich ansprechen wollen, nehme ich meine Beine in die Hand und
bin schneller Weg als der Wind
- Latente innere Traurigkeit (Schmerz)
das habe ich bei den Beiträgen bisher vermisst. Ich denke einen
"Grundschmerz" unter der Oberfläche werden wir eKA's nie ganz los.
Trotz vieler Glücksmomente kommt doch immer wieder mal eine ganz
"tiefe Traurigkeit" durch. Das begleitet mich eigentlich schon immer..... |
|
| Nach oben |
|
| Unity hat zum Thema: Re: Merkmale für ein EKA geschrieben
|
|
 |
Lillemann neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.05.2010 Beiträge: 56 Wohnort: OWL
|
Verfasst am: 23.05.2010, 16:17 Titel: Re: Merkmale für ein EKA |
|
|
| Unity hat Folgendes geschrieben: | Hallo Ihr Lieben,
ich bin noch neu im Forum und kann mich fast in allem Wiedererkennen. Ich bin Einzelkind gewesen und durfte deshalb alle "Rollen" spielen. Ich denke, die einzelnen Ausprägungen dieser Rollen prägen auch die jeweiligen Merkmale mehr oder weniger....
Wie bereits schon vorher beschrieben könnte der Co-Abhängige aus dem Kreis ausbrechen (z.B. Scheidung, Trennung, etc.). Aber als Kind ist man ja auf seine Eltern angewiesen und da man es nicht anders kennt und denkt der Alkoholismus ist normal, denke ich, daß die wenigsten Kinder zum Jugendamt gehen und anderen davon erzählen tut ja auch kein Kind w/Geheimhaltungsverordnung und runterspielen des Co-Abhängigen
Also bei mir treten am meisten die folgenden Merkmale auf:
- Innere Antennen:
Man kann Stimmungen, egal ob früher beim Alkoholiker oder heute bei
Mitmenschen gut abschätzen. Ist aber ganz schön anstregend, immer
auf alles (Nuancen) zu achten (Gesichtsausdruck, Stimme,
Körpersprache). Ich tue mich grade mit launischen Leuten relativ
schwer, weil es einfach sooo anstrengend ist. Auch (fremde) Alkoholiker
erkennt man sofort (Gesichtsfarbe, -ausdruck, etc.) auch schon von
weitem, wenn man es noch nicht riecht.
- Verantwortungsbewußtsein (Kontrolle)
Für alles, für das ich verantwortlich bin, kann ich auch etwas
dafür/dagegen tun
- Genaue Planungen (Kontrolle)
Egal ob Privat oder in der Arbeit ist mein Vorgehen genau geplant,
kommt dann ständig etwas dazwischen und ich komme nicht zu meinen
Routinearbeiten bricht bei mir innerlich das "Chaos" aus und ich
könnte ausflippen
- Helfersyndrom (Selbstwertgefühl)
Immer schön die eigenen Bedürfnisse hinten anstellen. Erst kommen
alle Anderen, dann kommt lange nichts und dann erst man selbst
- Kopfkino (Kontrolle)
Alle Bekannten/Freunde/Verwandten, die keine eKA's sind wundern sich
immer, warum man sich ganze (anstregende) Schlachtpläne ausdenkt,
was alles passieren kann und wie man dann darauf reagiert
- Bestätigung der Gefühle
Wenn ich traurig oder verärgert bin, rede ich gerne mit meiner
Freundin oder Arbeitskollegin darüber, nur um rauszufinden, ob meine
Gefühle auch "richtig" sind. Man ist sich einfach nicht sicher, ob es
"normal", "angemessen" und "richtig" ist, daß man so empfindet.
- Bindungsangst trotz Sehnsucht nach Nähe
ist bei mir leider sehr stark ausgeprägt. Ich suche mir immer Typen aus,
die nichts von mir wollen und bin dann soooo lange "unsterblich" in
sie "verknallt". Würde einer davon allerdings positiv auf mich reagieren
und mich ansprechen wollen, nehme ich meine Beine in die Hand und
bin schneller Weg als der Wind
- Latente innere Traurigkeit (Schmerz)
das habe ich bei den Beiträgen bisher vermisst. Ich denke einen
"Grundschmerz" unter der Oberfläche werden wir eKA's nie ganz los.
Trotz vieler Glücksmomente kommt doch immer wieder mal eine ganz
"tiefe Traurigkeit" durch. Das begleitet mich eigentlich schon immer..... |
|
|
| Nach oben |
|
| Lillemann hat zum Thema: Re: Merkmale für ein EKA geschrieben
|
|
 |
Lillemann neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.05.2010 Beiträge: 56 Wohnort: OWL
|
Verfasst am: 23.05.2010, 16:19 Titel: Re: Merkmale für ein EKA |
|
|
Falsche Benutzung der Tastatur - Entschuldigung -
Ich wollte nur mit Zitat arbeiten....
Der Beitrag ist super interessant - vor allem die Frage nach den Gefühlen. Ich ertappe mich auch dabei, dass ich wissen will ob ich richtig fühle. Wo führt das alles noch hin??? |
|
| Nach oben |
|
| Lillemann hat zum Thema: Re: Merkmale für ein EKA geschrieben
|
|
 |
nat27 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.03.2009 Beiträge: 115
|
Verfasst am: 25.05.2010, 23:08 Titel: Re: Merkmale für ein EKA |
|
|
Hallo zusammen, war schon eine weile nicht mehr hier. Habe hin und wieder mal reingeschaut.
Tja...warum bin ich den heute hier? Habe wieder diese tiefe Traurigkeit in mir und weiß nicht warum.
Mein Freund mit dem ich mittlerweile fast zwei Jahren zusammen bin der Suchtkrank ist und ich durch Ihn zu Euch gelangt bin, wir ziehen zusammen.
Und beide der letzten 10jährigen Beziehung hoffen das es gut geht. Oder bin ich es? Die hofft?
Wir ziehen zusammen ich bin dran jede Menge Kisten zu packen. Erst war ich traurig das ich ein Stück weit etwas aufgeben muss was mir gehört hat ich glaube das nennt man Freiraum:)
Dann als wir die Neue Wohnung renoviert haben kan die Freude zurück auf etwas gemeinsames, etwas neues. Und nun als es soweit ist vier Tage vor dem Umzug...und meine Wohnung immer kahler wird kommt die Traurigkeit. Ich bin so furchtbar traurig etwas herzugeben (meine ertse eigene Wohnung mi 27J. Davor hatte ich eine zehnjährige Beziehung mit gemeinsamer Wohnung). Ich konnte es nicht mal richtig genießen, erst die schwierigkeiten mit dem Partner wegen irgendwelchen Suchtgeschichten, dann die ständige Angst nicht über die Runden zu kommen....und doch habe ich es gespürt diese wohlbehagliche Gefühl Zuhause zu sein in mir drin Zuhause zu sein. Und nun habe ich das Gefühl es wieder herzugeben...
Das Pflänzchen das in dieser Zeit gewachen ist...das Ich...hat nun Angs um Ihre Existenz. Was wenn es mir zu sehr fehlt..diese Erfahrung mit dem in mir Zuhause sein?
Ach ich weiß auch nicht was ich für einen Unsinn schreibe...ich versuche meine Traurigkeit zu begreifen und auf das Neue zu blicken ohne Schmerz. Ich möchte einfach loslassen...aber ich tu mich so schwer. |
|
| Nach oben |
|
| nat27 hat zum Thema: Re: Merkmale für ein EKA geschrieben
|
|
 |