| Warum fühle ich mich immer so scheiße!!! • Wie geht es weiter? |
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Nicci1234 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 26.02.2009 Beiträge: 4
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Verfasst am: 26.02.2009, 13:44 Titel: Umgehen mit der Situation zu Hause |
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Hallo,
wie im Vorstellungsthread kurz umrissen, kenne auch ich die Probleme der Familiensucht-Alkohol.
Meine Mutter hat ein Alkoholproblem, rückblickend: seit ich denken kann.
Als Kind begreift man das alles ja gar nicht richtig, man spürt nur, dass irgendetwas nicht ist wie sonst. Später als Jugendlicher habe ich dann festgestellt, dass wohl der recht unkontrollierte Alkoholkonsum das Problem ist.
Heute bin ich selber erwachsen, 24 und sehe natürlich jetzt, dass es ganz klar ein Fall von Sucht ist und dass es nichts damit zu tun hat, dass meine Mutter das mit Absicht macht oder so, sondern dass es eine Krankheit ist.
Man muss dazu sagen, dass ich eine behütete und auch glückliche Kindheit hatte. Meine Mutter hat noch nie am Tag getrunken, insofern habe ich das als Kind nie richtig miterlebt, bis auf ganz wenige Ausnahmesituationen, die ich aber nie einordnen konnte. So gesehen habe ich wahrscheinlich noch Glück gehabt, dass ich immerhin als Kind nicht damit konfrontiert war und recht unbeschwert aufwachsen konnte.
Meine Mutter fängt immer erst am Abend an zu Trinken, den ganzen Tag über steht das gar nicht zur Diskussion. Seit meiner Geburt ist sie nicht mehr berufstätig gewesen, die klassische Hausfrau, mein Vater war immer der, der arbeiten ging. Am Tag schmeißt meine Mutter den Haushalt, geht Einkaufen, arbeitet ehrenamtlich 1x im Monat für einen wohltätigen Verein, kocht das Mittagessen (mein Vater und ich essen in der Mittagspause beide daheim, da dies beruflich möglich ist).
Meine Eltern haben sich in ihrer Ehe wohl ziemlich auseinandergelebt, meist ist es so, dass Abends jeder seiner eigenen Beschäftigung nachgeht. Der eine liest, der andere sieht fern oder beide sehen fern, aber unterschiedliche Programme und in unterschiedlichen Räumen. Wenn ich mit meiner Mutter zusammen etwas unternehme abends, wir einen Film schauen oder so, dann trinkt sie eigentlich nicht. Ist sie allerdings abends allein vor dem Fernseher oder so, dann geht das ab 20 Uhr oder so los, dass sie regelmäßig in die Küche geht, um Wein oder so zu trinken. Früher hat sie die Flaschen und Gläser noch versteckt, heute tut sie das gar nicht mal mehr.
Am nächsten Morgen ist dann natürlich klar, dass sie kaum aus dem Bett kommt, wenn alle anderen zur Arbeit und aus dem Haus gehen. Offenbar ist sie bis 10 oder halb 11 dann aber wieder "fit" und fängt an, den Haushalt zu erledigen.
Abgesehen davon gibt es nachts dann natürlich 1-2 Gänge zum Bad, die nicht gerade immer leise verlaufen, ist volltrunken wohl auch kaum zu erwarten.
Mein Vater duldet die ganze Sache irgendwie und ignoriert es, ich glaube, der hat sich schon damit abgefunden, dass sich da nichts ändern wird.
Aus finanziellen Gründen war es für mich bisher nicht drin, zu Hause auszuziehen, um von dem Ganzen ein bisschen räumlichen Abstand zu gewinnen. Dieses Jahr wird sich das hoffentlich ändern, aber genau sagen kann ich es leider noch nicht. Und ich möchte nicht auf Teufel komm raus zu Hause ausziehen, um dann meine Eltern um Geld bitten zu müssen, weil ich nicht über die Runden komme.
Ich habe das noch nie jemandem erzählt, niemand aus meinem Bekannten- oder Freundeskreis weiß, dass dieses Problem in meiner Familie existiert, auch die Freunde meiner Eltern und die restliche Familie haben alle keine Ahnung. Wie auch, meine Mutter "funktioniert" ja und trinkt nur, wenn sie alleine ist. Ich wüsste gar nicht, wie ich jemandem so etwas erzählen sollte und vor allem auch nicht warum. Zum Einen wäre es mir vor Freunden irgendwie fast peinlich (ist nicht ganz das richtige Wort) das zuzugeben, ich würde mich irgendwie schämen für meine Mutter. Auch wenn ich nichts dazu kann, dass es ist, wie es ist. Abgesehen davon hätte ich Angst, dass andere dann anders mit mir umgehen und irgendwie befangen sind. Das will ich nicht.
Ich habe meine Mutter ein paar Mal darauf angesprochen (nüchtern) und ihr war auch immer klar, dass ihre Probleme (über die sie nicht spricht) nicht mit Alkohol zu lösen sind, aber viele von Euch kennen das sicher: Es hilft nichts, am nächsten Abend wird wieder weiter getrunken.
Es gibt mal Phasen, da ist es besser, dann gibt es wieder welche, da ist es schlimmer und manchmal gibt es auch so Zeitabschnitte, wo sie 3, 4 Monate gar nicht trinkt. Auch wenn andere Leute da sind oder so hält sie sich zurück und trinkt wenig bis gar nichts, Ausnahmen sind dann so Anlässe wie Silvester, wo es gesellschaftlich toleriert ist, wenn alle sturzbetrunken sind. Aber wenn Besuch kommt oder sie irgendwo hingeht, dann trinkt sie nicht. Auch wenn Freunde von mir vorbeikommen bleibt sie nüchtern, trotzdem lade ich in den Phasen, wo sie jeden Abend trinkt, keine Leute ein.
Ich versuche, die ganze Situation irgendwie zu handlen, aber manchmal weiß ich nicht, was ich machen soll. Manchmal bin ich so wütend auf meine Mutter, weil sie doch genau weiß, dass Trinken keine Lösung ist und es trotzdem immer wieder tut. Ihr kennt das sicher, man erkennt irgendwann an den kleinsten Dingen, ob der Elternteil schon wieder einmal getrunken hat. Und in dem Moment, wo man feststellt, dass der Alkoholpegel wieder oben ist, ist die Enttäuschung so groß und auch die Wut und ich weiß mittlerweile dann gar nicht, wohin mit den Emotionen. Mit etwas Abstand ebbt das ganze Emotionale dann ein bisschen ab, aber es wiederholt sich ja immer wieder.
Mittlerweile spreche ich meine Mutter gar nicht mehr darauf an, weil ich gar nicht mehr weiß, was ich sagen soll.
Ich bin von der Erkenntnis her so weit, auch das was ich hier gelesen habe bestätigt mich darin, dass ich nicht zulassen sollte, dass das mein Leben zu sehr einschränkt. Meine Mutter ist für sich verantwortlich und nicht ich für sie. Trotzdem ist es schwer, zuzusehen, wie sich jemand so zerstört.
Mein Wunsch wäre natürlich, dass sie eine Therapie machen würde, aber das stößt auf taube Ohren.
Ich habe Angst, wenn ich dieses Jahr zu Hause ausziehe, dass es dann noch schlimmer wird. Und mir macht noch mehr Angst, dass ich nichts dagegen tun kann, bzw. dass ich mich so hilflos fühle damit.
So...das ist ohnehin schon ein Roman geworden...aber irgendwann muss das alles mal raus. Vielleicht hat jemand ein paar Ratschläge oder versteht zumindest, was für eine emotionale Achterbahn das ist, obwohl man selber gar nichts dafür kann...
LG
Nicci |
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| Nicci1234 hat zum Thema: Umgehen mit der Situation zu Hause geschrieben
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marinajako sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.06.2008 Beiträge: 1404 Alter: 37 Wohnort: daheim
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Verfasst am: 26.02.2009, 15:15 Titel: Re: Umgehen mit der Situation zu Hause |
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Hallo Nicci,
herzlich Willkommen hier im Forum bei uns Kindern schön das du da bist
ich kann dich gut verstehen es ist immer ein Riesenproblem wenn ein Elternteil trinkt.
Wie du schon selber schreibst irgendwann muss das alles mal raus dafür sind wir da wir hören dir gerne zu.
Lieben Gruß
Marina |
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| marinajako hat zum Thema: Re: Umgehen mit der Situation zu Hause geschrieben
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tini8 aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.12.2007 Beiträge: 627 Alter: 42 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 26.02.2009, 19:12 Titel: Re: Umgehen mit der Situation zu Hause |
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Hallo Nicci! herzlich willkommen hier bei uns Kindern! Deine Geschichte könnte meine sein. Genau so wie du es beschreibst, fast exakt so, war es bei meiner Mutter auch, als ich 24 war. Heute bin ich 39, und dazwischen hat sich viel verändert...
Zunächst mal: Es ist bei meiner Mutter dann natürlich doch immer mehr geworden. Zuerst ein bisschen am frühen Abend, dann am Nachmittag..... bis sie dann am Schluss, vor zwei jahren schon vormittags getrunken hat. Sie wurde immer dünner, hatte immer häufiger Kreislaufprobleme, und ich hatte mich inenrlich schon auf den totalen Zusamenbruch eingestellt. Trotzdem aht sie imemr noch "funktioniert".... hat z.B. meine Kinder in den Kindergarten gefahren, für uns alle mittags gekocht, usw.... Es war ja alles so bequem... Gottseidank wurde sie dann am frühen Abend mit 2,4 Promille erwischt. Und damit ist dann usner aller Kartenhaus zusammengebrochen. Und auch ich habe endlich den Schlussstrich gezogen. Ich werde nciht mehr bekocht, meine Kinder fahre ich selber zum Kindergarten, und auch ansosnten habe ich viele viele Bequemlichkeiten aufgegeben. Aber ich schalfe jettz besser, bin freier, bin endlich bei mir angekommen.
Deshalb kann ich dir nur raten: Spring ab, solange du noch kannst und du noch relativ unbelastet bist. Es wird imemr schlimmer kommen, und du wirst immer mehr hineingezogen. Schau, dass du dein eigenes Leben beginnst zu leben - ohne deine Mutter.
Erst wenn sie erkannt hat, dass sie krank ist, kan man ihr helfen. Du kannst nur dir selber helfen. Ihr aber (leider) nicht.
LG tini |
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| tini8 hat zum Thema: Re: Umgehen mit der Situation zu Hause geschrieben
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Ella2205 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.02.2009 Beiträge: 6 Alter: 24 Wohnort: Heppenheim
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Verfasst am: 26.02.2009, 20:42 Titel: Re: Umgehen mit der Situation zu Hause |
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Hallo Nicci,
bei mir zuhause ist es fast genauso wie bei dir, nur eben mit dem unterschied das es mein Vater ist der an der Flasche hängt und nicht meine Mutter.
Im grossen und ganzen habe ich mir schon von ihm "getrennt", nur bleiben da immer die sticheleien von seiner seite aus die mich jedes mal aufs neue zur weisglut bringen.
alleine die Tatsache das er sich mehr oder weniger betrunken (ich meine wer ist nüchtern, der bis nachts um 2 halb 3 säuft und um 5 Uhr zur arbeit fährt???? ) erst ins Auto setzt 60km zur arbeitsstelle fährt und sich dann in einen LKW voll mit Chemikalien und sonstigem Sondermüll quer durch deutschland tourt.
oder kürzlich ist er steintreppen runtergefallen, hat sich ne platzwunde am Kopf zugezogen und sich den rechten Daumen ausgekugelt. Daran war auch ich schuld.
Ich kenne das nur zu gut wenn man all dem hilflos gegenübersteht.
Schaue das du deine eigenes Leben leben kannst, und dich nicht von deiner Mum so mit reinziehen lässt.
Liebe grüße Ella |
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| Ella2205 hat zum Thema: Re: Umgehen mit der Situation zu Hause geschrieben
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Nicci1234 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 26.02.2009 Beiträge: 4
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Verfasst am: 27.02.2009, 13:58 Titel: Re: Umgehen mit der Situation zu Hause |
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Vielen Dank für Eure Antworten, es ist auf jeden Fall schon einmal viel wert, wenn man weiß, dass es andere Menschen gibt, die in genau der gleichen Situation sind/waren.
Ich bin nicht sicher, ob die Trinkerei wirklich mehr werden wird, immerhin hält sich das ganze Verhaltensmuster ja nun schon über 20 (?) Jahre hinweg unverändert.
Ich weiß, dass man keinem Suchtkranken helfen kann, so lange er nicht selbst erkennt, dass er Hilfe braucht und krank ist. Aber es ist halt einfach so verdammt krass, es ist ja meine Mutter! Und dadurch, dass ich als Kind keine Konfrontation mit dem Alkoholismus hatte und soweiter, ist es natürlich noch schwieriger.
Mir würde das Distanzieren sicher leichter fallen, wenn ich sagen könnte "Super, was hat sie alles kapputt gemacht damit, meine Kindheit und mein ganzes Leben verpfuscht.".
Aber leider empfinde ich das nicht so und das macht es mir natürlich schon richtig schwer zu sagen "Ich muss warten, bis sie das Problem selbst erkennt und Hilfe annehmen will".
Bestimmt könnt ihr diesen Zwiespalt verstehen, ich liebe meine Mutter und ich hatte nie schlimme Erlebnisse (nie geschlagen worden oder irgendetwas anderes Schlimmes) in meinem Elternhaus. Umso größer ist natürlich dann die Wut auf den Alkohol und die Sucht/Krankheit, weil ich es einfach nicht verstehen kann.
Ich hoffe, dass es mit dem Auszug klappt in diesem Jahr, dann wäre der erste räumliche Abstand in jedem Fall schonmal da, was bestimmt auch einiges einfacher macht. |
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| Nicci1234 hat zum Thema: Re: Umgehen mit der Situation zu Hause geschrieben
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Arnulf neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 05.03.2009 Beiträge: 13
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Verfasst am: 09.03.2009, 17:48 Titel: Re: Umgehen mit der Situation zu Hause |
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Hallo Nicci
Ich bin zwar noch relativ neu hier, erlaube mir aber dennoch eine Antwort auf Deinen Thread zu verfassen. Ich hoffe ich habe was halbwegs sinnvolles zu sagen
Deine Situation kommt mir sehr bekannt vor. Auch meine Mutter hat trotz Alkohol fast ihr ganzes Leben lang wunderbar funktioniert, hat mir eine liebevolle und geborgene Kindheit geschenkt und ihre Sucht größtenteils im sozial akzeptierten Rahmen gehalten.
Leider muss ich ähnlich wie Tini sagen: Über kurz oder lang wirds schiefgehen. Solange Deine Mutter mit ihrem Verhalten nicht auf Widerstände stößt, solange sich daraus für sie keine ernsthaften Schwierigkeiten ergeben wird sie nichts an sich ändern.
Und Du wirst daran genausowenig etwas ändern können.
Woran Du aber etwas ändern kannst bist Du selbst und Dein Umgang mit ihrer Sucht. Sicher, eine Konfrontation ist nie angenehm. Aber im Endeffekt unumgänglich.
Denn eines muss Dir klar sein. Die Sucht Deiner Mutter hat bereits Auswirkungen und zwar schwerwiegende und schmerhafte. Und zwar auf Dich. Dass Du in diesem Forum schreibst und liest ist hierfür schon ein sicheres Zeichen.
Wie die anderen die Dir geantwortet haben kann ich Dir nur den Rat geben: Lass Dich von ihrer Krankheit nicht vereinnahmen. Versuch Dir und ihr bewusst zu machen welche Schwierigkeiten Du mit der Situation hast. Und vor allem, lass Dir nicht jetzt und erst recht nicht später, sollte ihre Krankheit schlimmer werden, eine Schuld an derselben einreden.
Hilfsbereitschaft und Selbstaufopferung sind zwei verschiedene paar Stiefel... |
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| Arnulf hat zum Thema: Re: Umgehen mit der Situation zu Hause geschrieben
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