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Gibt es Hoffnung für uns?

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wiki
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 24.02.2009
Beiträge: 55
Alter: 42

BeitragVerfasst am: 24.02.2009, 23:10    Titel: Gibt es Hoffnung für uns? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo zusammen!
Ich hoffe, daß ich hier vielleicht weiter komme... daß es Leute gibt, die mich verstehen und mir vielleicht einen Rat geben können...
Meinen Mann lernte ich kennen, als er "trocken" war. Er hat bereits mehrere Entgiftungen und sogar 2 Langzeittherapien hinter sich. Die Alkoholabhängigkeit war mir bekannt. Wir hatten ein schönes Leben, waren glücklich. Dann starb unsere Tochter vor 3,5 Jahren und er trank wieder. Ich erlebte ihn zu diesem Zeitpunkt das erste Mal als "anderen Menschen". Ok, es ist eine Krankheit und er ging anders damit um als ich. Ich selbst streßte mich in Arbeit. Seit dieser Zeit ist er wechselweise trocken, dann wieder Exzesse über Wochen. Immer ein Hin und Her. Aber er zeigte nie Gewalt. Wenn er nicht trinkt, ist er sehr liebevoll und gütig.
Vor 2 Jahren bekamen wir noch einen Sohn. Er liebt ihn über Alles!
Aber dieses Hin und Her hörte damit nicht auf.
Seit einigen Wochen trinkt er wieder und es wurde täglich schlimmer. Er schläft bis mittags, dann Bier und in der letzten Woche Schnaps dazu. Dann ging er verbal auf mich los, daß ich Angst bekam. Er wollte wieder entgiften, aber zu Hause, mit xxx als Unterstützung für die ersten Tage.
Gestern eskallierte die Situation. Er trank Bier, Schnaps und Wein, nahm xxx dazu. Er stand völlig neben sich.
Dann ging er plötzlich auf mich los, weil der Kleine eine Weinflasche unter dem Schreibtisch vorgezogen hatte und ich sagte nur: "Geh´weg...Weg von uns!"
Er schlug plötzlich zu, warf mich gegen den Schrank und knallte meinen Hinterkopf immer wieder dagegen. Dann ging er. Ich zitterte am ganzen Körper. Er kam zurück und packte mich ein weiteres Mal und schlug auf mich ein. Ich hatte nur noch Angst!!!
Ich nahm den Kleinen und das Telefon und rief die Polizei. Was hätte noch passieren sollen? Er stritt den Vorfall ab, ging dann aber trotzdem freiwillig mit und ist nun in der Psychiatrie zur Entgiftung.
Heute war ich dort. Er erinnert sich an nichts, nur daß ich die Polizei rief und ist stocksauer auf mich. Er hatte einen völligen Blackout und das glaube ich ihm sogar.
Meine Verwandten sind außer Rand und Band, reden nur von sofortiger Trennung. Aber so einfach ist das nicht...
Es ist noch niemals passiert und ich wenn er trocken ist, ist er ein anderer Mensch. Er liebt seinen Sohn über Alles und mich auch, sagt er.
Was soll ich jetzt nur machen???
Ich denke, wenn er es schafft und auch schafft, trocken zu bleiben, hätten wir doch eine Chance!?
Ich habe aber Angst, daß es nochmal passiert, vielleicht dann schlimmer... Angst um unseren Sohn...
Hängen lassen will ich ihn auch nicht. Er zeigt ja Willen und entgiftet gerade.
Gibt es Fälle, wenn er einmal geschlagen hat, daß nun die Grenze überschritten ist und er es wieder tut, auch wenn es ein Blackout war?
Es gibt doch Leute, die es schaffen...
Oder mache ich mir nur Illusionen?
Ich will nicht, daß Alles kaputt geht, mein Sohn soll nicht ohne Vater aufwachsen und ich liebe den "trockenen".
Ich möchte ihm eine Chance geben, habe aber auch Angst!
Was meint Ihr dazu?

edit summerdream: bitte keine medikamentennamen und wirkstoffe nennen - thx
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wiki hat zum Thema: Gibt es Hoffnung für uns? geschrieben
Diandra
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 26.03.2006
Beiträge: 2177
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 25.02.2009, 00:23    Titel: Re: Gibt es Hoffnung für uns? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Wiki,

herzlich Willkommen hier.

Wiki, in erster Linie solltest Du an Dich und vor allem an Deinen Sohn denken. Du kannst und darfst es nicht zulassen, dass er irgendwann diese brutale Gewalt miterleben muss oder selber angegriffen wird.

Wenn Dein Mann wieder bis zum Blackout trinkt, dann wird er wieder gewaltätig werden. Es ist seine Wut die er an Dir und irgendwann an dem Kind auslassen wird. Es gibt KEINERLEI Entschuldigung für das, was er Dir angetan hat.

Wenn Du eine Chance suchst, dass er zur Vernunft kommt, dann solltest Du erstmal konsequent eine räumliche Trennung fordern. Die Entgiftung bedeutet nicht viel. Das heißt nicht, dass er unbedingt trocken werden will - er ist ja nicht freiwillig dort reingegangen. Und er ist wütend auf Dich, weil Du die Polizei geholt hast.

Bitte, denke jetzt in erster Linie an Dich und Deinen Sohn !! Wenn er wirklich bereit ist sich zu ändern, dann muss er das von sich aus tun. Dazu gehören Entgiftung, Therapie und vor allem eine Selbsthilfegruppe, die er regelmässig besucht.

Das hat nichts mehr mit Liebe zu tun - auch wenn er nüchtern der netteste Mann sein kann. Wir alle haben Männer die nüchtern und trocken durchaus liebenswert sein konnten. Aber die Sucht ist stärker, viel stärker als die Liebe zu Familienmitgliedern.

Pass auf Dich auf Wiki - Dein Mann hat eine Grenze überschritten, die er nicht lapidar damit entschuldigen kann, dass er zuviel getrunken hat !! Solche Situation häufen sich irgendwann immer mehr. Zieh jetzt die Reißleine. Dein Sohn kann nur unter dieser Situation leiden, auch wenn er noch klein ist. Im Moment sollte er Dir am meisten Wert sein. Dein Sohn braucht Dich und Deinen Schutz und vor allem eine zufriedene und keine ängstliche Mutter.

Grüßle
Diandra
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Diandra hat zum Thema: Re: Gibt es Hoffnung für uns? geschrieben
Thea66
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 13.11.2008
Beiträge: 60
Alter: 45

BeitragVerfasst am: 25.02.2009, 00:32    Titel: Re: Gibt es Hoffnung für uns? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Wiki,
schön, dass Du hier angekommen bist! Hier kannst Du Dich informieren, triffst auf Verständnis und vielleicht ähnliche Geschichten und kannst nach dem Schrecklichen, was Du erlebt hast, langsam zu Dir finden.
Dein Mann ist nun erst einmal gut aufgehoben (auch wenn er es grade nicht so sieht) und das gibt Dir die Chance, tief durchzuatmen und zu überlegen, was Du als nächstes machst und was Du dauerhaft machst.

Du wirst wahrscheinlich merken, dass es keine schnellen Antworten gibt - und wenn, dann wirst Du sie nicht sofort annehmen können. Du musst für Dich ganz behutsam rausfinden, wo Du hin willst.

Vielleicht ist es entlastend für Dich, wenn Du nicht in endgültigen, sondern in vorrübergehenden Zeiträumen denkst: Was tut Dir im Augenblick gut? Wo und wie fühlst Du Dich sicher? Was könnte Dir helfen? Was brauchen Dein Sohn und Du jetzt?

Diese Blickrichtung, weg vom Alkoholkranken (ob Du mit ihm zusammen bleiben willst oder nicht) hin zu Dir und Deinem Kind ist, glaube ich, ganz wichtig.

Ich mache gerade eine Therapie und die wichtigste Erkenntnis in den letzen Wochen war die, dass ich es wieder lernen muss, auf meine Intuition zu vertrauen - eine Fähigkeit, die viele Angehörige von Alkoholikern mit der Zeit verlernen.

Du sagst, Du hast Angst um Dich und Dein Kind - vielleicht ist es dann jetzt erst einmal dran, hier für Frieden und Sicherheit zu sorgen, einen Schutzraum zu finden/zu erhalten, in dem Du in Ruhe überlegen kannst, was Du machen willst.

Du hast eine ganz schreckliche Situation erlebt, die bedrohlich war und auch anders ausgehen hätte können. Ich würde Dir raten, das nicht zu schnell zu "entkräften", sondern die Bedrohung sehr klar zu sehen. Prognosen gibt es wahrscheinlich nicht, sondern die Frage ist, ob Du so etwas jemals wieder erleben willst oder ob eine Grenze erreicht ist, deren Überschreitung nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.

Bitte sei sehr vorsichtig und denke vor allem an Dein Kind und Dich.

Herzliche Grüße und viel Kraft!!
Deine Thea
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Thea66 hat zum Thema: Re: Gibt es Hoffnung für uns? geschrieben
malinca
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 04.10.2008
Beiträge: 132
Alter: 40

BeitragVerfasst am: 25.02.2009, 00:42    Titel: Re: Gibt es Hoffnung für uns? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Wiki, auch von mir ein herzliches Willkommen. Ich kann mich meiner Vorschreiberin nur anschließen. Als ich Deine Thread-Eröffnung gelesen habe war ich doch sehr erschrocken. Es ist doch völlig egal ob er ein Blackout hat oder nicht. Fakt ist, daß er jetzt in der Psychatrie liegt weil er Dir das angetan hat. Und da ist er stocksauer auf Dich ? Dieses Gefühl sollte Deins sein. Du kannst nicht austesten ob er diese Grenze nochmal überschreitet, denn Du hast die Verantwortung für Deinen kleinen Sohn. Das Verhalten Deines Mannes ist mit gar nichts zu entschuldigen. Denke bitte jetzt nur an Dich und Deinen Sohn. Dein Mann ist jetzt selber für sich verantwortlich. Ich weiß, daß das jetzt alles ganz schrecklich klingt. Du hast Dir hier bestimmt was anderes erhofft. Aber von der körperlichen Gewalt die Dir widerfahren ist , habe ich hier nur selten gelesen. Ich bin von meinem Mann "nur" verbal angegriffen worden und daß "noch nicht mal" mit ausfallenden Worten, halt nur mit Vorwürfen die nicht stimmten. Und daß hat mich schon so verletzt, daß eine Trennung für mich erfolgen mußte. Nimm all die Untestützung und Hilfe an, die Du kriegen kannst. Ich wünsche Dir ganz viel Einsicht und ganz viel Kraft um den richtigen Weg zu finden. Und wenn Du Fragen hast, frage. Hier sind ganz, ganz viele nette Leute die ganz viel Erfahrungen haben (viel mehr als ich) und die können Dir bestimmt in vielen Situationen die auf Dich zukommen helfen. Alles Liebe für Dich und Deinen Sohn, Malinca.
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malinca hat zum Thema: Re: Gibt es Hoffnung für uns? geschrieben
Nicole
Gast






BeitragVerfasst am: 25.02.2009, 07:45    Titel: Re: Gibt es Hoffnung für uns? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Wiki,

er hat die Grenze überschritten und wird es irgendwann wieder tun.

Ich habe viele Jahre gehofft und entschuldigt habe die Schläge auf mich genommen, denn er war doch ein Guter wenn er nüchtern war, ich liebte ihn doch, er ist doch krank und es war ein Blackout, das war doch nicht er, er würde das so nie tun, der Alkohol ist Schuld, wenn er diesen weglässt und sich helfen lässt dann wird alles gut, unsere Liebe wird das schon schaffen.

Hey ich habe damals mein Leben aufgegeben und habe nur vegetiert.

Er hat doch den Kindern nichts getan, denn dann wäre ich sofort gegengen, boah hätt ich gewusst wie benebelt ich selbst gewesen bin, ich wäre keine Minute länger dort geblieben. Als er dann meinen Kl. eine Grillroste hinterher warf und auch traf war es für mich vorbei. Leider sind die Qualen immer noch nicht vorbei denn nun kommt das ganze Ausmaß raus, auch der Große hat Schläge bekommen wenn ich nicht da war und er getrunken hatte.

Aber deiner ist ja da ganz anders....seine Liebe und deine Liebe wird das schon richten.

Bitte wach auf bevor du noch schlimmeres erlebst und wenn du es dir nicht wert bist dann lass deinen Sohn es nicht ausbaden müssen, lieber keinen Vater als einen der säuft und seine Mutter verprügelt.

Ich wünsche dir das du den ernst der Lage erkennst und nicht soviel Jahre wie ich verschwendest

Liebe Grüsse
Elocin
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Nicole hat zum Thema: Re: Gibt es Hoffnung für uns? geschrieben
Susanne
Gast






BeitragVerfasst am: 25.02.2009, 12:42    Titel: Re: Gibt es Hoffnung für uns? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Wiki,


ich begrüße Dich auch recht herzlich hier bei uns. Und ich wünsche Dir, daß Du Dir hier genauso viel Kraft holen kannst, für Dich und Dein Kind, wie ich es geschafft habe, mich hier als eine wertvolle Frau wiederzufinden.

Auch ich wurde vor meinem kleinen Sohn verprügelt, gewürgt und mit Messern bedroht. Später schlug seine Gewalt in derbste, aggressive, entwürdigende verbale Angriffe um, dann kamen meine Kinder dran!
Ich blieb, redete mir alles schön, daß er sich wieder einbekommt, es sei doch nur der Alkohol und und und...

Zitat:
Gibt es Fälle, wenn er einmal geschlagen hat, daß nun die Grenze überschritten ist und er es wieder tut, auch wenn es ein Blackout war?
Es gibt doch Leute, die es schaffen...


Auch wenn dies nur ein Blackout war, aber mein Mann hatte eine Grenze ünberschritten, die durch nichts, aber auch gar nichts zu entschuldigen ist! Ich ließ mir dadurch immer mehr meinen Selbstwert nehmen, gab mich auf.

Zitat:
Es ist noch niemals passiert und ich wenn er trocken ist, ist er ein anderer Mensch


Auch dies glaubte ich lange, redete es mir ein, aber Wiki, süchtige Menschen kannst Du nicht unterteilen in *trocken und nass*. Die Sucht verändert das Wesen. Nur, wenn das Nervengift aud seinem Leben verschwindet, er sich einer guten Therapie mit anschliessenden Verhalten-und Denkmusterveränderung öffnet, dann könnte es eine Möglichkeit geben. Aber wie Du schreibst, hat er dies ja schon 2mal gemacht. Dennoch ändert sich nichts im Leben bei Dir.

Sicher habt Ihr eine sehr schwere Zeit hinter Euch. Gründe gäbe es genug anzubringen, warum er das Trinken nicht sein läßt, aber viel wichtiger ist es doch, warum Du nichts im Leben von Dir und Deinem Kind änderst?

Lies doch mal bite die Grundbausteine.
Vielleicht helfen sie Dir dabei, endlich weiterzukommen, wie Du es schreibst.

Lieben Gruß

S.Käferchen
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Susanne hat zum Thema: Re: Gibt es Hoffnung für uns? geschrieben
tini8
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 28.12.2007
Beiträge: 627
Alter: 42
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 25.02.2009, 18:51    Titel: Re: Gibt es Hoffnung für uns? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Wiki! Auch ich muss mich meinen Vorschreiberinnen anschließen. Was passiert, wenn dir was passiert? Durch deinen Mann? Was passiert dann mit deinem Sohn? Hast du dir das schon mal überlegt??? Könntest du es dir verzeiehen, wenn ihm dann wiederum was passiert? Beziehungsweise: Es ist ihm ja schon einiges passiert. Ja klar, er ist erst zwei. Aber auch er spürt und weiß schon, dass da was nicht stimmt. Lies mal im Forum unter der Rubrik "Erwachsenen Kinder von Alkoholikern". Da gibt es Geschichten, die sind einfach nur furchtbar.

Dein Sohn kann sich nicht wehren gegen solch einen Vater - also musst du dich für ihn "wehren". Bewahre ihn vor noch größerem und schrecklicherem Leid, als ihm schon passiert ist.

LG tini
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tini8 hat zum Thema: Re: Gibt es Hoffnung für uns? geschrieben
wiki
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 24.02.2009
Beiträge: 55
Alter: 42

BeitragVerfasst am: 25.02.2009, 20:30    Titel: Re: Gibt es Hoffnung für uns? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Vielen Dank für Eure Antworten.
Sie geben mir sehr zu denken... Was Ihr so schreibt, macht mir richtig Angst.
Ich bin froh, daß es hier Leute gibt, die Ähnliches erlebt haben oder noch erleben und sich mit mir austauschen.
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wiki hat zum Thema: Re: Gibt es Hoffnung für uns? geschrieben

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