| eine frucht geht auf reisen.... • noch nicht mit dem Alkohol abgeschlossen? |
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Schattenspringer sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.07.2008 Beiträge: 9855 Alter: 49 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 08.02.2010, 22:03 Titel: Re: Schatten und Licht |
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Hallo Silberkralle,
Danke für die Blumen!
Ein ausgefülltes Leben ist sehr wichtig für Zufriedenheit und ein positives Lebensgefühl - für mich ist es aber auch gut, ab und an mal auf die Bremse zu treten, damit es nicht in Überforderung ausartet (das ist für mich gar nicht gut)
| Zitat: | viel spass - vor allem beim und, und....
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......als da wären: bügeln, Fenster putzen, Blumen gießen
Liebe Grüße,
Schattzenspringerin |
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Schattenspringer sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.07.2008 Beiträge: 9855 Alter: 49 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 14.02.2010, 20:33 Titel: Re: Schatten und Licht |
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Hallo liebe Wegbegleiter,
Ich melde mich mal aus den Tiefen der *karnevalsfreien* Gegend in die ich mich -aus einer der Karnevalshochburgen kommend- geflüchtet habe!
In den letzten Tagen hatte ich einige Turbulenzen im privaten Bereich mit mehr oder weniger Gelassenheit gemeistert und genieße nun die Zeit fernab karnevalistischen Getümmels und alkgeschwängerter Kneipenluft.
Statt Karnevalslieder gab es heute einen ausgedehnten Spaziergang in schöner weißer von der Sonne beschienener Schneelandschaft.
Der Tag begann mit einer Meditation und einem guten Frühstück -alles ganz ohne Hektik. So finde ich langsam meine innere Ruhe zurück und schöpfe Kraft für die kommende Zeit.
Es geht mir gut, auch wenn bei mir momentan nicht alles optimal verläuft!
Herzliche Grüße,
Schattenspringerin |
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espoir sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.11.2008 Beiträge: 1172 Alter: 42
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Verfasst am: 15.02.2010, 14:14 Titel: Re: Schatten und Licht |
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Liebe Schattenspringerin,
wie schön, mal wieder ein update von dir zu lesen!
Du hast deine Worte sicherlich nicht ohne Grund mit Bedacht gewählt, und wenn dich das beschäftigt, was ich vermute, dann wünsche ich dir von Herzen die Kraft und die Umsicht, die bereits eingetretenen Ereignisse einzuordnen bzw. für die möglicherweise noch kommenden gewappnet zu sein.
Schön, dass du in deiner Achtsamkeit mit dir selbst nicht nachlässt!
Mir selber geht es recht gut, ich habe gerade Urlaub und bin völlig perplex, dass ich mir selber richtig sagen muss, dass das jetzt mein gutes Recht ist, ein oder zwei Gänge zurückzuschalten. Julchen hat gestern eher beiläufig gefragt "Wie wär's denn mit einfach mal faulenzen?", und das geht mir heute noch durch den Kopf...
Faulenzen.
Einfach so.
Tun, was ich will.
Oder lassen, was ich nicht will.
Hm.
Ich werde was draus machen!
Dir und deinem Partner alles Liebe von
espoir |
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| espoir hat zum Thema: Re: Schatten und Licht geschrieben
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Schattenspringer sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.07.2008 Beiträge: 9855 Alter: 49 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 15.02.2010, 17:03 Titel: Re: Schatten und Licht |
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Hallo liebe Espoir,
Wie schön, von Dir in meinem Tagebuch zu lesen!
In Deinem habe ich Deine letzten Einträge gelesen und mir ging dabei ganz viel durch den Kopf - doch es wollte nicht in die Tastatur fließen.....
Es deckt sich aber Vieles mit dem, was andere BesucherInnen Deines TBs dort bereits hinterlassen haben.
Ich freu mich, dass Du Urlaub hast und vor allem: dass Du Dir das *Privileg* einräumst, auch mal untätig sein zu dürfen. Faulenzen, Dich des Lebens freuen und einfach DA sein. Du hast ein Recht darauf, dass es Dir gutgeht
Meine Turbulenzen in Form einer Spätpubertierenden, bei der die Synapsen noch immer nicht wieder voll verdrahtet sind, haben sich inzwischen wieder etwas gelegt. Wichtig ist dabei für mich, dass wir miteinander im Gespräch bleiben und dass sie weiß, dass sie mit ihren Anliegen immer zu mir kommen kann. Ich habe daher meine *Karnevalsfluchtpläne* etwas modifiziert und bin 2 Tage später gefahren, um für sie da zu sein.
Einen Tag zum Faulenzen habe ich noch, ehe ich morgen wieder zurück nach Kölle fahre
Genieße Deine Zeit und tu`, was Dir Spass macht.....
Liebe Grüße,
Schattenspringerin |
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Schattenspringer sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.07.2008 Beiträge: 9855 Alter: 49 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 25.02.2010, 16:02 Titel: Re: Schatten und Licht |
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Hallo, liebe Wegbegleiter,
Ich denke, es ist an der Zeit, mein verwaistes Tagebuch mal wieder zu aktualisieren........
Mir geht es gut, auch wenn ich hier im offenen Bereich - zugunsten des Tagebuchbereichs - nicht so präsent bin.
Für die Fastenzeit habe ich mir vorgenommen, den *hausgemachten* Stress weitestgehend zu reduzieren und mir mehr Ruhe zu gönnen. Da ich mich bereits seit längerem mit ZEN und Buddhismus beschäftige, beginne ich meinen Tag mit einer morgendlichen Meditation um 04.45 Uhr, bevor ich zur Arbeit fahre. Durch die tägliche Praxis fühle ich mich einerseits innerlich sehr ruhig und habe gleichzeitig das Gefühl, dass sehr viel Energie in mir fließt.
Mit der täglichen Meditation habe ich an die Erfahrungen an meinen Klosteraufenthalt über den Jahreswechsel angeknüpft und merke, dass dadurch einiges in Bewegung gekommen ist. Zusammen mit meinem Partner werde ich auch in diesem Jahr nochmal in Kloster gehen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird die zunehmende Beschäftigung mit dem Buddhismus bei mir langfristig eine Änderung der Lebensgewohnheiten – besonders der Essgewohnheiten- nach sich ziehen. Ich bin ohnehin nicht so ein *eingefleischter* Fleischkonsument und werde sicher darauf verzichten können, wenn ein Fleischkonsum nicht mehr mit den veränderten Lebensgewohnheiten und einer veränderten Sicht der Dinge in Einklang zu bringen ist. Ich setze mich damit aber nicht unter Druck, sondern lasse es geschehen, dass auch hier die Dinge im Fluss sind.
Für mich habe ich hier Parallelen zur Alkoholabstinenz gezogen – die mit dem Weglassen des Suchtmittels verbundenen Veränderungen im Leben haben es auch hier immer wieder mit sich gebracht, mich von Menschen, Orten und Gewohnheiten zu trennen, wenn es sich nicht mehr stimmig angefühlt hat. Mit dem Loslassen des Alten haben sich dann öfter ganz neue Wege aufgetan, die nicht möglich gewesen wären, wenn ich in den alten Mustern geblieben wäre.
Da ist viel in Bewegung gekommen, nachdem ich mich vorwärts bewegt habe...
Im Zusammenhang mit der Mitmoderation meiner realen Angehörigengruppe hat mich momentan die Frage beschäftigt, inwieweit wir eventuell neue Leute *vergraulen*, wenn wir die Dinge zu deutlich beim Namen nennen. Die Gruppe besteht aus einem festen Stamm von Leuten, die schon länger kommen und ist gleichzeitig offen für alle, die noch ganz am Anfang sind und sich Hilfe suchen.
Auch hier im Forum habe ich schon öfter Beiträge von Leuten gelesen, die mit Befremden darauf reagiert haben, wenn in der realen Gruppe *Tacheles geredet* wird, wenn dies angebracht erscheint.
Grundsätzlich halte ich Ehrlichkeit und Deutlichkeit angesichts der Tragweite unserer Krankheit für angebracht und werde davon auch nicht abweichen. Sicherlich gibt es aber Möglichkeiten zu modifizieren, wie etwas gesagt wird.
Als ich hier vor mehr als einem Jahr anfing, im Forum zu lesen, haben mir die klaren, kompromisslosen und sicher für die Betroffenen nicht immer bequemen Beiträge von* Spedi* sehr weitergeholfen, der die Dinge kurz, knapp und ohne Schnörkel auf den Punkt brachte.
Auch wenn er inzwischen hier nicht mehr schreibt, lebt sein *Wer will findet Wege, wer nicht will, findet Gründe* als Synonym für Hintertürchen und andere geflügelte Worte im Forum weiter.
Sicherlich gibt es zwischen Samthandschuhen und der harten Tour viele Nuancen und es gilt, diese situationsbedingt einzusetzen. Ich hoffe, dass ich in dieser Hinsicht meinen Weg finde – die Praxis wird es wohl zeigen.
Mit der Anschaffung eines Autos hat sich meine persönliche Mobilität wieder erhöht und ich genieße diese Freiheit nach 8 autofreien Jahren.
Liebe Grüße -
Schattenspringerin, die sich freut, dass die Dinge im Fluss sind  |
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Lütze sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.11.2007 Beiträge: 1172 Alter: 39
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Verfasst am: 27.02.2010, 06:37 Titel: Re: Schatten und Licht |
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Hallo Schattenspringer
Du legst ja los wie die Feuerwehr im neuen Jahr,bist ja sehr aktiv wieder.Haste keine Angst,daß du auf der Strecke bleibst?Hast du genügend Zeit für dich?
Ich finde deine Meditationsübungen richtig gut und kann mir lebhaft vorstellen,wie die auf dich wirken.Dabei möchte ich auch meine Chi-Gong-Kenntnisse dieses Jahr mehr anwenden,ist wie so oft bis jetzt nur ein guter Vorsatz geblieben.Ich höre mir ab und zu abends eine Cd mit Entspannungsübungen an,was mir auch gut tut.Das ist für mich betrachtet immerhin ein Anfang.
Für eure SHG kann ich dir nur empfehlen,es weiter so zu handhaben,wie bisher:Tacheles reden!Offen sein und bleiben.Auch bei mir in der Gruppe gibt es einen festen Stamm,der schon länger zusammen ist.Gelegentlich kommen Neue dazu,halten aber meist nicht durch.Ich habe auch schon jhemand gesagt,daß ich seine Besuche in der realen SHG als Alibi für ihn empfinde und glaube,das er gar nicht trocken werden will.Nun ,er bestritt das und kommt seitdem nicht mehr.Na klar,habe ich mich auch nochmal hinterfragt,ob ich da im Recht wahr oder hätte anders reden sollen.Und bin jetzt noch mehr als vorher der Meinung,es war richtig so,wie ich es sagte.Denn so eine Gruppe soll ja in erster Linie mir selbst auch helfen,trocken zu bleiben.Wie will ich sonst meine Offenheit behalten,wenn von mir aus 2 am Tisch uns anlügen?
Übrigens haben wir diese Sache zum Thema einer anderen SHG-Sitzung gemacht.
Es kommt ganz sicher nicht auf die Anzahl der Gruppenmitglieder an.
Schönes WE
Lütze |
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| Lütze hat zum Thema: Re: Schatten und Licht geschrieben
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Schattenspringer sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.07.2008 Beiträge: 9855 Alter: 49 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 01.03.2010, 12:12 Titel: Re: Schatten und Licht |
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Lieber virtueller Begleiter,
Die Wochenendheimfahrt von meinem Partner in meine Stadt gestaltete sich gestern wegen des Stumtiefs Xynthia zum reinsten Horrortrip...
Dabei hatte ich noch Glück im Unglück, denn ich wollte ursprünglich mit dem Zug fahren, da ich keine zeitlich passende Fahrgelegenheit fand. Nachdem eine Mitfahrerin kurzfristig abgesprugen war, konnte ich noch einen Platz in einem Auto ergattern, sonst wäre ich wohl gestern nicht mehr heim gekommen – die Bahn hatte ab nachmittag den Zugverkehr in NRW eingestellt.
Gleich zu Beginn unserer Fahrt konnte ich beobachten, wie auf der Gegenseite ein großer Baum auf die Autobahn stürzte. Ich kann nur hoffen, dass niemandem etwas passiert ist und die Autofahrer rechtzeitig reagieren konnten.....Wir hörten kurz darauf im Verkehrsfunk, dass dieser Bereich der Autobahn gesperrt wurde. Eine weitere stundenlange Sperrung wegen Sicherungsarbeiten auf der A1 konnten wir Gott sei Dank noch rechtzeitig durch den Wechsel auf eine andere Autobahn umfahren. Wir waren wohl mit einem ganzen Heer von Schutzengeln unterwegs und kamen in der doppelten Fahrtzeit wie normal wieder am Zielort an.
Dennoch konnte ich heute Nacht kaum schlafen..... der umgestürzte Baum auf der anderen Seite der Autobahn geht mir nicht aus dem Sinn. Es ist etwas anderes, heute früh in den Medien zu hören und zu lesen, dass das Sturmtief Xynthia allein in NRW zu 5400 Einätzen und leider auch zu 2 Todesopfern geführt hat – als unmittelbar Augenzeugin zu werden....
Der umgestürzte Baum hat mir nochmal eine Erkenntnis ins Gedächtnis gebrannt, die mir vor einigen Tagen sehr deutlich wurde – das Einzige, was Bestand hat, ist die Vergänglichkeit. Von einem Augenblick zum anderen kann alles vorbei sein. HEUTE ist die Zeit, die ich mit Leben füllen kann. Aus dem HEUTE kann ich das Bestmögliche für meine Zufriedenheit herausholen....
Es gibt so viele, die auf alles mögliche verzichten und sich abstrampeln, um ein großes Ziel in der Ferne zu erreichen. Sie sind davon überzeugt, dass dasLeben dann erst richtig losgehe, wenn sie dieses Ziel erreichthaben. Und dann fällt so ein blöder Baum auf die Autobahn oder eine Eisplatte von einem nicht abgeräumten LKW bohrt sich in eine Frontscheibe....
Allen einen guten Wochenstart – schiebt nichts auf SPÄTER auf, dann könnte der Zug schon abgefahren sein....
Liebe Grüße,
Scxhattenspringerin |
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Schattenspringer sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.07.2008 Beiträge: 9855 Alter: 49 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 01.03.2010, 12:26 Titel: Re: Schatten und Licht |
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Hallo Lütze,
Ich freu mich über Deinen Besuch hier bei mir
Keine Sorge, ich bin durchaus in der Lage - wenn nötig- das Tempo zu drosseln und auch mal kräftig auf die Entschleunigungsbremse treten! Dabei hilft mir die tägliche Meditation, im Gleichgewicht zu bleiben. Der Erfolg stellt sich zwar nicht sofort ein, aber bei regelmäßiger Praxis kann man merken, wie sich eine innere Ruhe einstellt, die auch mit einer veränderten Sichtweise einhergeht (jedenfalls ist das bei mir so).
Dass Du Dir ab und zu abends Deine Chi-Gong-CD anhörst, ist sicher ein guter Anfang. Vielleicht schaffst Du es aber, jeden Abend einige Minuten dafür *abzuzweigen*? Nimm Dir diese Zeit nur für Dich und Deine Ausgeglichenheit - ein ausgeglichener Lütze kommt ja auch Deinem Umfeld zugute
Deine Ansichten hinsichtlich der notwendigen Offenheit in der SHG teile ich uneingeschränkt!! Aus meiner Sicht war es richtig, dass Du dem Gruppenmitglied Deine Meinung ungeschminkt mitgeteilt hast. Im nachhinein hat sein Fernbleiben dies ja wohl auch bestätigt... Wenn nicht wenigstens ein Körnchen Wahrheit an Deiner Vermutung gewesen wäre, gäbe es keinen Grund, sich nicht der Gruppe zu stellen - denn er kam doch sicher, um sich mit Hilfe der Gruppe weiter zu entwickeln (dazu gehört nun mal auch der Umgang mit Konflikten!)
Nein, es kommt sicher nicht auf die Zahl der Gruppenmitglieder an - im Gegenteil: je kleiner die Gruppe ernsthafter Mitglieder, umso intensivere Trockenheitsarbeit kann geleistet werden..
Ich wünsche Dir einen guten Wochenstart!
Liebe Grüße,
Schattenspringerin |
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