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Die Wahl des Umfeldes

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Bopunty
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 16.11.2008
Beiträge: 266
Alter: 40

BeitragVerfasst am: 04.01.2009, 13:06    Titel: Die Wahl des Umfeldes Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo zusammen,
ich war jetzt sehr lange am überlegen, wo ich das überhaupt schreibe. Als EKA und Co bediene ich ja nun schon einige Bereiche. Aktuell beobachte ich noch, und hinterfrage einiges (am meisten mich selbst). Allerdings durchleuchte ich auch mein Umfeld. Ich frage mich, warum ich gerade mit x oder y befreundet bin. Wie das überhaupt zu Stande kam usw.
U.a. rede ich auch über meine Krankheit und die notwendigen Schritte im Freundeskreis. Zum einen weil ich selbst offener damit umgehen will, aber das ja auch erstmal "ausprobieren" muss. zum anderen zum testen was es beim Gegenüber macht. Und letzteres lässt mich sehr darüber nachdenken. Denn hier habe ich festgestellt, dass allen denen ich das sagte ebenfalls solche Anteile in sich haben. Und so muss ich mich an diesen Satz erinnern:

Nur der Narr erkennt den Narren!

Ich habe es tatsächlich geschafft in meinem Freundes- UND Bekanntenkreis viele EKA´s und Co´s zu integrieren, OHNE das wir je darüber gesprochen haben. Und das erschreckt mich ziemlich!

Wie kann ich einem Menschen sowas ansehen? Ich muss ja bewusst/unbewusst auf etwas "erkennbares" reflektieren. Aber was ist dieses "erkennbare"?

Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht? Und wie seid ihr damit umgegangen?

Und viel wichtiger noch: wie "gut" ist so ein Umfeld wirklich für mich?

Danke für zahlreiche Rückmeldungen - heute regnet es eh, dann darf es auch mal mentales Workout sein Winken
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Bopunty hat zum Thema: Die Wahl des Umfeldes geschrieben
Linde66
Moderatorin
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Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 08.10.2008
Beiträge: 14423
Alter: 46

BeitragVerfasst am: 04.01.2009, 13:32    Titel: Re: Die Wahl des Umfeldes Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi Bopunty!

Ich denke mal, daß wenn man in einer suchtstrukturkranken Familie aufwächst - und das sind ja dann Jaaahre! - daß sich diese Suchtmuster tief ins Gehirn einfräsen.

Da kann man sich entwickeln wie man will, Abstände einbauen bis wer weiß wohin, da können Jahre des eigenständigen Lebens gelebt sein.

Wenn man heute irgendwo dem tief eingefrästen Suchtmuster begegnet, dann dockt etwas Uraltes in uns an. Wir erkennen das Muster. Das ist die eine Seite.

Die andere Seite ist m. E., daß es den anderen Menschen ja genauso geht. Also funktionieren die genauso nach ihren eigenen eingeprägten frühen Kindheitsmustern. Und sehen dann dich, oder mich, oder ein anderes EK und schwupps, wie 2 Magnete wird angedockt...

Ich habe für mich gemerkt, daß ich in jeder Phase meiner Entwicklung hin zur freien erwachsenen Frau, unbewußt noch einmal eine Phase der Kindheit "wiederherstellte". Ich war erwachsen, aber ich "inszenierte" die alte Bühnenaufstellung. Mit anderem Personal, ja klar. Aber die Szenen ähnelten sich verblüffend. Und mal war ich das Opfer, mal war ich die Strippenzieherin..., das kam auch noch dazu.

Sich immer im Muster bewegen: es ist wurscht, ob du das Muster von oben vorne hinten spiegelverkehrt anschaust. Es ist immer dasselbe Muster. Unter 50 Leuten in einem Raum erkenne ich in 5 Sekunden, wer auf was in mir andocken kann.

Die Frage ist jetzt, ob ich noch darauf andocken WILL! Jetzt, wo ich das zugrundeliegende Muster durchschaut habe.

Eine andere Frage ist aber auch, ob mich die erneute Begegnung mit dem uralten eingefrästen Muster im Spiegel der anderen mir gegenüber nicht weiterbringen kann auf meinem Weg! Guck mal zu dem Thema unter Projektion und Leitbildspiegelung bei Peter Schellenbaum bzw. Mathias Jung. Wenn es noch länger regnet, kannst du da richtig gutes mentales workout machen.

Und was das Andocken betrifft, ich sage inzwischen sehr gelassen: Nöö, will ich net. Winken Ich kann inzwischen das Suchtstrukturmuster als solches weglassen. Die Menschen, die noch im Muster drinhängen, sich nicht auf dem Weg da heraus befinden, die lasse ich ebenfalls weg. Ich meine damit, daß ich mich innerlich nicht mehr mit ihnen 'verbinde'. (Kann ja Arbeitskollegen z. B. nicht einfach weglassen...)

Sehr spannendes Thema, liebe Bopunty.

Grüße, Linde
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Linde66 hat zum Thema: Re: Die Wahl des Umfeldes geschrieben
Roa
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 30.09.2008
Beiträge: 614

BeitragVerfasst am: 04.01.2009, 14:18    Titel: Re: Die Wahl des Umfeldes Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Bopunty,

ich denke das ein Grund für dieses Phänomen ein ganz oberflächlicher ist:

es gibt viel mehr disfunktionale Familien als man denkt, Teil der Krankheit ist ja schließlich die Geheimhaltung.

Ich weiß nicht in wie weit ich andere EKAs in meinem Freundeskreis möchte, wie viele vllt schon ohne mein Wissen drin sind.

Meine beste Freundin ist auch aus einer disfunktionalen Familie, allerdings kein Alkohol im Spiel, dennoch können wir viele Vergleiche ziehen.

und sie ist einer der wichtigsten menschen in meinem leben und unsere freundschaft beruht natürlich nicht nur auf gemeinsamkeiten in den familienverhältnissen.

allerdings muss ich sagen sie selbst denkt auch sehr gesund...

das sind so meine bisherigen erfahrungen damit.

was leute die zu suchtverhalten neigen betrifft, die schließe ich inzwischen nicht mehr in meinen freundeskreis ein

liebe grüße, roa
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Roa hat zum Thema: Re: Die Wahl des Umfeldes geschrieben
Neeonie
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 29.12.2008
Beiträge: 80

BeitragVerfasst am: 04.01.2009, 14:50    Titel: Re: Die Wahl des Umfeldes Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Süße, du hast es mal wieder geschafft: ein Super-Thema fürn verregneten Sonntag *fein*

Ich hab lange auch bestimmte Menschentypen um mich herum gesammelt, vorzugsweise welche mit angeblichen Potenzial und die irre Projektionen am Start hatten. Zum einen, um Altbekanntes zu erleben auf einer höher entwickelten Ebene zum anderen um mich kennenzulernen.

Wie Linde erkenne ich Menschen sehr schnell, wenn sie vor mir stehen. Nicht nur die EKAs und COs oder welche mit ähnlichen Strukturen, auch Fremdstrukturen. Wir sind darauf alleine schon geeicht, unausgesprochene Stimmungen zu erkennen. Da haben wir als Kind extrem dran gearbeitet, um erkennen zu dürfen was mit den alkkranken Menschen um uns herum los ist.

Zum anderen sucht sich jeder doch das was vertraut ist. Ich erkenne es an einzelnen Satzteilen, Gesten, Geräuschen, Schulterhaltungen, die Art zu sitzen und zu stehen, der Blick. Reine Körpersprache. Jemand, der ohne Vertrauen aufwächst benimmt sich wie jeder andere ohne Vertrauen. Abgesehen davon gibt es in fast jeder Familie Suchtprobleme.

Mir ist das bewußt geworden als ich sehr extrem mit NLP und Entspannungstechniken angefangen habe und sich mein Körperbild verändert hat. Wenn ich entspannt war und jemand mit den vertrauten Mustern gegenüberstand, verkrampften sich bestimmte Muskeln und ich fühlte mich dadurch sofort an altes erinnert. Konnte ich locker lassen, war der Umgang ok für mich, wenn nicht, bin ich dem aus dem Weg gegangen.

Sobald Du für Dich eine eigene Festigkeit entwickelt hast, stören andere EKAs oder COs in Deinem Umfeld nicht. Das ist immer eine Frage der Abgrenzung. Für mich ist dies nicht mit Alkohol für einen Alkkranken vergleichbar. Sobald es mir wichtig ist, mein Wohlgefühl zu erhalten, reagiere ich nicht suchtgemäß.

Vor allem, der Kampf dagegen ist ein Kampf gegen Überlebenswichtige Sozialstrukturen. Der Mensch ist sozial verpflichtet, denn er ersetzt damit seine fehlenden Instinkte. Es ist wichtig für ihn sich unter seinesgleichen aufzuhalten. Ich würde sogar sagen, auch das ist genetisch festgelegt. Ich würde keinen Krieg führen, der sinnlos ist. Bei vielen hier sehe ich eine extreme Härte was die Abstinenz von diesen Mustern angeht und viele fallen immer wieder zurück. Logisch, weil es um soziale Strukturen geht die in andere Hinsicht überlebenswichtig sind. Aufopfern ist sinnvoll, viele Mütter sind bereit ihr Leben zu geben für die Kinder. Heißt, die Strukturen sind und müssen präsent sein. Hier hilft nur, seine Gefühle zuzulassen und sich gleichzeitig soweit von ihnen zu distanzieren, daß der Kopf und die Aufmerksamkeit eingeschaltet bleiben kann. Damit Du registrieren kannst, wenn Dich die COs und EKAs in Deinem Umfeld runterziehen und zu halbbewußten gefühlsorientierten Handlungen animieren. Alles eine Frage des Bei-sich-bleibens.

Bei mir ist mein Umfeld gemischt, es gibt Menschen aus einem intakten Umfeld und COs wie EKAs. Ich suche bei eigenen Problemen nur Hilfe bei den nichtintakten, wenn ich weiß, daß diese an sich arbeiten. Ich bekomme von diesen nicht mal zwingend mehr Verständnis als von menschen, die es nicht erleben mußten. Am Anfang dachte ich dies auch, daß nur der Narr den Narren erkennt. Aber ich mußte es revidieren. Die Menschen aus heilen Familien haben auch Menschen aus dysfuntkionalen kennengelernt, haben dort auch Schritte beobachten können, die sie an Dich weitergeben können und sind im Gegensatz zu COs/EKAs lösungsorientierter, liebevoller, ehrlicher und offener. Meine Erfahrung mit Cos usw war zwar, daß sie auch von sich aus sehr viel mehr "kranke" Situationen parat hatten, mehr oder minder Verständnis hatten, aber keine Hilfe waren solange sie noch im Dreck rumwühlen. Das einzige, was sie Dir geben können ist das Gefühl unter seinesgleichen zu sein, was etwas vertrauensvolles vorgaukelt. Und solange sie noch in ihren Strukturen festsitzen, wirst Du in Gefahr laufen, daß sie alles daran setzen, daß Du Deine behältst. Nicht nur um ihre Spielchen zu spielen, sondern weil niemand gern daran erinnert wird, daß er auf der Stelle tritt und nichts für sich macht. Das durfte ich immer wieder erleben, diese Anfeindungen, sobald man an sich gearbeitet hat.

Wie "gut" Dein Umfeld für Dich ist, kannst ( wie immer ) nur Du entscheiden. Es ist stark abhängig davon, was Du mit diesen Menschen machst. Solange Du verbindliche Menschen mit intakten Sozialstrukturen dabei hast, müssen sich die anderen nicht negativ auf Dich auswirken. Auch gänzlich ohne diese intakten kannst Du nur unter EKAs einen extremen Perspektivenwechsel vollziehen.

Gibt ja nicht umsonst die Geschichte mit den 2 Brüdern eines Alkoholikers, der eine kriegt sein leben auf die Reihe, der andere nicht und bei beiden ist die Begründung dafür der alkoholkranke Vater.

Was die Zeichen angeht: Ich habe über lange Zeit die anderen menschen bewußt imitiert und dadurch wurden mir schnell die Muster klar. Probiere es doch mal aus Smilie

sei umarmt,

Neeonie
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Neeonie hat zum Thema: Re: Die Wahl des Umfeldes geschrieben
Linde66
Moderatorin
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 08.10.2008
Beiträge: 14423
Alter: 46

BeitragVerfasst am: 04.01.2009, 15:26    Titel: Re: Die Wahl des Umfeldes Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Neeoni, hallo @ all.

Bei mir läuft das Erkennen zusätzlich auch über den Körper. Was du da beschrieben hast Neeonie kenne ich gut. Sitzhaltung, Gang usw.

Ich habe jetzt inzwischen fast 20 Jahre Atemarbeit n. Ilse Middendorf im Leib. Ich bin da richtig auf Weltreise gegangen in mir drin. Und was hab ich alles für Gruselecken gelüftet und belichtet...

Ich kriege sehr leicht die Atembewegungen von anderen mit, fange das auf und lasse mich mitschwingen. Dann gibt mir mein Körper die Antwort auf die Frage, die ich dem Gegenüber - unausgesprochen natürlich! - stelle. Ich 'eratme' es, was mit dem Gegenüber gerade ist.

Könnte vergleichbar sein, mit dem was du da bei NLP erfahren hast.

Wichtig ist wohl, das Bei-sich-bleiben. Abgrenzen wo nötig, und in Verbindung und Austausch gehen wo es mir gut tut.

Die da um mich herum sind, die dürfen alle so sein wie sie wollen. Früher wollte ich beeinflussen, retten, erwecken... Nee, das laß ich völlig weg seit langem. Dir dürfen so sein. Ich darf ja auch so sein, wie ich gerade bin. Das mit dem biologischen Untergrund finde ich wichtig. Der biologische Unterbau ist ja noch tiefer programmiert als die später dazugekommenen Suchtstrukturmuster. Und die Biologie läßt sich nicht gerne umprogrammieren. 'Bios', das Leben - das will sich ja erhalten.

Von dem her ist es gut, wenn man hinschaut wo Abgrenzung dran ist und wo soziales Miteinander.

LG, Linde
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Linde66 hat zum Thema: Re: Die Wahl des Umfeldes geschrieben
Wärme
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 11.07.2008
Beiträge: 453

BeitragVerfasst am: 04.01.2009, 18:52    Titel: Re: Die Wahl des Umfeldes Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Denke es geschieht wirklich sehr unbewusst. Und am wohlsten waren die die mich angenommen haben, wie ich bin und das waren normale, andere Störung in der Kindheit und EKA's. Bislang habe ich keinen EKA in meinen Umfeld der aktiv daran arbeitet. Die anderen fallen nach wie vor in ihr Muster zurück und das sind Kleinigkeiten. Ich denke wir EKA's sind in unseren Handlung unterbewusst ähnlich, vor allem dann wenn nie daran gearbeitet wurde. Wie sagt man so schön, gleiches gesellt sich gut oder so? Weil es so vertraut ist.

Weiß nicht ob ich EKA's erkennen würde, sie tarnen sich ziemlich gut. Ausser wenn sie beginnen über sich zu erzählen, dann erkennt man sich in deren Handlungen wieder ohne zu wissen das sie EKA sind, man fühlt sich dadurch sogar verbundener, wenn man annimmt sie sind normal und man fühlte sich normaler, wenn der Deckmantel noch über der Familienkrankheit war...und hinterfrägt nicht.

Nach meinen Outing war ich erstaunt, dass diejenigen mit denen ich mich gut verstehe, aber wir uns auf eine andere tiefsinnige Weise verbunden fühlten, EKA sind.

Für mich sind am schlimmsten die Personen in meinen Umfeld die meinen Eltern ähnlich waren. Egal ob es nur Nuancen waren oder mehr. Egal ob sie Kollegen waren, Partner oder Mitschüler o. Lehrer. Sie lösten einen Fluchtreflex aus!

Hoffe ich hab nicht zuviel Mist geschrieben, bin grad neben der Spur.

lg
Marya
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Wärme hat zum Thema: Re: Die Wahl des Umfeldes geschrieben
Bopunty
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 16.11.2008
Beiträge: 266
Alter: 40

BeitragVerfasst am: 06.01.2009, 15:18    Titel: Re: Die Wahl des Umfeldes Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Das mit dem Ausstrahlen kann ich nachvollziehen. Also auch die Körpersprache - das sich selbst wiedererkennen.

Aber wäre es dann nicht so, dass wenn wir dieses wissen, wir vor diesen Menschen weglaufen sollten?

Auch wenn es es so aussieht, dass man von diesen den scheinbar besseren rat bekommt, muss ich dann nicht denken, dass dieser Rat falsch ist? Insbesondere wenn diese noch nicht für ihre Genesung tun?

Wenn ich erkenne, dass meine Ratgeber selbst EKA´s und Co´s sind, aber nichts für eigene Besserung getan haben, wie gut sind deren Ratschläge?

Und warum nehme ich ausgerechnet diesen Rat als den besseren an? Das ist doch wieder an der Krankheit orientiert.(hab mich da jetzt an Marya´s Antwort orientiert)

Darum meine ich, das nicht Betroffene den für uns anstrengenderen, aber dafür gesunderen Umgang darstellen!
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Bopunty hat zum Thema: Re: Die Wahl des Umfeldes geschrieben
Roa
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 30.09.2008
Beiträge: 614

BeitragVerfasst am: 06.01.2009, 16:32    Titel: Re: Die Wahl des Umfeldes Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Bopunty,

Rat von denen annehmen die noch nicht so weit in der Genesung sind, natürlich nicht.

Aber wegrennen? Freundschaften und Bekannstschaften drehen sich doch nicht bloß um Ratschläge geben.

Wie siehts aus mit Spaß haben, belanglosem Quatschen, schöne Unternehmungen?

Für mich muss nicht jede Freundschaft oder Bekannschaft das gleiche level erreichen.

Ich darf 'sie' also in meinem umfeld haben, wie weit ich auf unsere gemeinsamkeiten eingehen entscheide ich dann immer noch selbst.

Roa
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Roa hat zum Thema: Re: Die Wahl des Umfeldes geschrieben

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