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Trennung zur Bewältigung der Co-Abh. zwingend notwendig

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ReWo
neuer Teilnehmer


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Anmeldungsdatum: 30.12.2008
Beiträge: 12
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BeitragVerfasst am: 30.12.2008, 17:32    Titel: Re: Trennung zur Bewältigung der Co-Abh. zwingend notwendig Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Raintrops,

ich denke du hast mein Grundproblem genau verstanden.

Gruß ReWo
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ReWo hat zum Thema: Re: Trennung zur Bewältigung der Co-Abh. zwingend notwendig geschrieben
hagebutte
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 19.08.2008
Beiträge: 523
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BeitragVerfasst am: 30.12.2008, 18:37    Titel: Re: Trennung zur Bewältigung der Co-Abh. zwingend notwendig Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Rewo,

Zitat:
Das tief in mir drin will damit aufhören anderen immer vorzuschreiben was zu tun ist, das tief in mir drin will aufhören ständig Verantwortung zu übernehmen

Zitat:
Es ist leider in jeder Beziehung so gewesen das ich besser wusste was zu tun ist. Das wurde auch am Anfang der Beziehungen nie in Frage gestellt. Ganz im Gegenteil ich stand auf einem Podest weil ich so klug war

Ich glaube, Du kommst nur weiter, wenn Du an der Frage arbeitest, warum das immer so gelaufen ist ..... warum es für Dich so notwendig ist, dass das so ist
An dieser – Deiner - Struktur, ändert auch eine Trennung von Deiner jetzigen Partnerin nichts.

Zitat:
Aber igendwann gehen meine Einmischungen immer weiter in die Psyche der Partnerin um dort Änderungen herbei zu führen die es ihnen ermöglichen mit ihrem Leben besser klar zu kommen

Diesen Satz finde ich ehrlich gesagt, ganz schön grenzwertig ..... Manipulation pur .... nach Deiner Vorstellung

Daß einer der Gründe, warum wir so handeln, wie wir handeln unsere Sehnsucht nach "geliebt werden" ist, ist schon klar.
Ich selbst mache gerade die Erfahrung, daß alles damit anfängt, zu lernen, mich selbst zu lieben und wichtig zu nehmen.
Vielleicht kannst Du damit etwas anfangen Verlegen

Gruß
Hagebutte
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hagebutte hat zum Thema: Re: Trennung zur Bewältigung der Co-Abh. zwingend notwendig geschrieben
ReWo
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 30.12.2008
Beiträge: 12
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Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 30.12.2008, 19:14    Titel: Re: Trennung zur Bewältigung der Co-Abh. zwingend notwendig Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Hagebutte,
bin ich so schwer zu verstehen.
Gerade mit dem manipulieren mit dem ständig für andere denken und Verantwort übernehmen will ich ja aufhören.

Ich weis nur nicht wie.

Wenn z.B. der inzwischen 21 jährige Sohn meiner Partnerin, den wir nach ca 4 Jahren wieder zurück geholt haben, ins Zimmer kommt und mir mitteilt, er würde am 01.01. dann mit dem Flieger zur Beerdigung seiner Oma fliegen, wenn der nur 70 € kostet, dann mache ich mir automatisch Gedanken. Der Junge hat endlich seit September vorigen Jahres eine Ausbildung, die er auf massive Einmischung meinerseits bekommen hat. Wovon will der 70 € für einen Flug bezahlen. Also, ungefragt der Vorschlag von mir, was er den von der Mitfahrerzentrale halten würde. Die er selbst schon einige Male genutzt hat. Ach ja, das kann ich ja mal versuchen und siehe da eine Fahrt für 30 €.

Aber genau das ist der Punkt, mir wird von Menschen die mir etwas bedeuten etwas mitgeteilt und automatisch findet in meinem Kopf eine Abwägung statt. Ist das OK, geht es vielleicht besser oder ist das alles ein Hirngespinnst.

Helft mir aus diesem Teufelskreis und gebt mir Tipps

ReWo
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ReWo hat zum Thema: Re: Trennung zur Bewältigung der Co-Abh. zwingend notwendig geschrieben
hagebutte
aktiver Teilnehmer


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BeitragVerfasst am: 30.12.2008, 19:26    Titel: Re: Trennung zur Bewältigung der Co-Abh. zwingend notwendig Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi ReWo,

das Beispiel von Dir finde ich noch ein ganz normales Miteinander .... bis zu dem Punkt, wo der 21jährige Erwachsene die Verantwortung für seine Entscheidung hat.
wenn er sagt: ui ja, gute Idee ... alles klar
wenn er sagt: nööö, will doch lieber fliegen ... kannst Du ihm dann seine Entscheidung lassen? ohne wenn und aber? Cool
das, finde ich, sind perfekte Übungssituationen, wenn Du Dein konkretes Verhalten ändern möchtest ... sind es zumindest bei mir Verlegen
und dann kann ich schauen, was macht das mit MIR Geschockt mich einmal anders verhalten

LG
Hagebutte
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hagebutte hat zum Thema: Re: Trennung zur Bewältigung der Co-Abh. zwingend notwendig geschrieben
ReWo
neuer Teilnehmer


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Anmeldungsdatum: 30.12.2008
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BeitragVerfasst am: 30.12.2008, 19:43    Titel: Re: Trennung zur Bewältigung der Co-Abh. zwingend notwendig Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

@Hagebutte,

Zitat:
das Beispiel von Dir finde ich noch ein ganz normales Miteinander

mag so sein, aber es passiert immer und bei beiden, ihm und seiner Mutter

Ein anderes Beispiel. Seine Mutter erfährt am Montag, das Ihre Mutter am Morgen verstorben ist. Ihr Sohn befindet sich gerade auf dem Weg zur Ausbildung (seine Probezeit ist um 2 Monate verlängert worden). Seine Mutter hatte ihm versprochen ihn zu informieren wenn sie etwas näheres über den Zustand seiner Oma weis. Das sie sterben würde wusste man schon länger. Das erste nach dem sie sich selbst einigermasen beruhigt hatte war gegen meinen Rat ihren Sohn in Kenntnis zu setzen.

Ergebnis:
Er musste von der Arbeit nach Hause geschickt werden weil ihm mehrere Gläser und Teller herunter gefallen sind.

Auch jetzt werde ich von meiner Partnerin angerufen um mir Vorkomnisse zu erzählen, wo ich merke das man ihr an den bestimmten Stellen nicht alles richtig erzählt. Also muss ich mich schon wieder einmischen, damit ihr und ihrer Schwester kein Schaden entsteht. Anderseits heist es immer misch dich nicht ein ich schaff das schon.

ReWo
Was mach ich falsch
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ReWo hat zum Thema: Re: Trennung zur Bewältigung der Co-Abh. zwingend notwendig geschrieben
hagebutte
aktiver Teilnehmer


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BeitragVerfasst am: 30.12.2008, 19:49    Titel: Re: Trennung zur Bewältigung der Co-Abh. zwingend notwendig Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi ReWo,

merkst Du was?
Zitat:
... kannst Du ihm dann seine Entscheidung lassen? ohne wenn und aber?

Du hast dich gerade elegant um die Antwort gedrückt Winken

LG
Hagebutte
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hagebutte hat zum Thema: Re: Trennung zur Bewältigung der Co-Abh. zwingend notwendig geschrieben
an nA
neuer Teilnehmer


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Anmeldungsdatum: 26.12.2008
Beiträge: 134
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BeitragVerfasst am: 30.12.2008, 19:52    Titel: Re: Trennung zur Bewältigung der Co-Abh. zwingend notwendig Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo und Grüße nach Berlin,

Auch ich habe die Angewohnheit mir jeden "Schuh" anzuziehen...es ist ein Kreislauf...zieh ich ihn mir an, hagelt es Vorwürfe (misch dich nicht ein)...geb ich mir Mühe ihn nicht anzuziehen...auch...

Dahinter gekommen, ein gutes Mittelmaß zu finden, bin ich auch noch nicht Winken

Merlina
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an nA hat zum Thema: Re: Trennung zur Bewältigung der Co-Abh. zwingend notwendig geschrieben
ReWo
neuer Teilnehmer


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Anmeldungsdatum: 30.12.2008
Beiträge: 12
Alter: 51
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 30.12.2008, 19:56    Titel: Re: Trennung zur Bewältigung der Co-Abh. zwingend notwendig Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi Hagebutte,

Zitat:
Du hast dich gerade elegant um die Antwort gedrückt


Jetzt seit dem ich mich mit meiner Krankheit auseinandersetze gebe ich ein klipp und klares ja, ich würdeseine Entscheidung aktzeptieren.

Erklärungsversuch:
Er ist noch in einer Entwicklungsphase, und wird dann halt im Monat sehen, dass die Kohle nicht weit reicht. Ich würde dann aber auch genauso konsequent gegen seine Mutter vorgehn müssen, die mit unserem gemeinsammen Geld den finanziellen Engpass ihres Sohnes ausbügeln wollte. Dies tun wir schon seit gut 4 Monaten, da der junge Mann nicht in der Lage ist sein Kindergeld zu beantragen.

Gruß ReWo
Wolfgang
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ReWo hat zum Thema: Re: Trennung zur Bewältigung der Co-Abh. zwingend notwendig geschrieben

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