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wie weit sollte oder darf meine Hilfe gehen?

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Karsten
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Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 04.11.2004
Beiträge: 32801
Alter: 49
Wohnort: Eberswalde

BeitragVerfasst am: 08.11.2008, 20:46    Titel: wie weit sollte oder darf meine Hilfe gehen? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

ich möchte hier mal eine Diskussion anregen, wie weit hier im Forum die Hilfe gehen sollte.
Ein Erfahrungsaustausch ist ja die Vermittlung von eigenen Erfahrungen.
Bei manchen Beiträgen, in letzter Zeit sehr oft, habe ich das Gefühl, manche möchten den anderen Forenteilnehmern ihr Leben oder ein Leben, was diese gar nicht möchten, aufdrücken.
Da werden Mumaßungen angestellt, da werden Gedanken geäußert, die der oder die andere wohl haben, obwohl sie selbst nichts darüber geschrieben haben.
Oft geht es soweit, dass Dinge in den Raum gestellt werden, die nie gesagt bzw. geschrieben wurden.
Kurz gesagt, die Hobbypsychologie nimmt einen größeren Raum ein.

Ich möchte doch mal zu bedenken geben, dass es hier um Selbsthilfe geht, jeder für sein Leben selbst verantwortlich ist und sich aus den Erfahrungen der anderen das rauszieht, was er oder sie für richtig hält.
Auch wenn dieses ( also das was er oder sie sich rauszieht ) in den eigenen Augen als falsch erscheint, ist es die Entscheidung des anderen.

Ich selbst schreibe nur, jedenfalls gebe ich mir Mühe, das auf, was ich selbst durchgemacht habe und daher auch mit guten Gewissen anderen Menschen empfehlen kann, weil es bei mir funktioniert hat. Ob der oder die andere es annimmt, nachmacht, liegt aber nicht in meiner Hand.

Ich frage mich machmal, mit welcher Verantwortungslosigkeit hier versucht wird, auf das Leben anderer Menschen Einfluss zu nehmen, obwohl man in diesem Bereich oder mit dieser Situation selbst überhaupt keine Erfahrung hat.

Daher möchte ich mal darüber diskutieren, wie weit sich hier jeder der Verantwortung für seine geschriebenen Worte bewußt ist.

Ich wünsche mir eine sachliche Diskussion.

Gruß
Karsten
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Karsten hat zum Thema: wie weit sollte oder darf meine Hilfe gehen? geschrieben
klarerkopf
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 31.12.2007
Beiträge: 122
Alter: 47
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 09.11.2008, 00:05    Titel: Re: wie weit sollte oder darf meine Hilfe gehen? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Schönen Abend, Karsten

wiederum ein sehr interessantes Thema und eine Diskussionsanregung, die ich für mich noch erweitern möchte, und zwar mit:
- Wie kann ich Hilfe richtig weitergeben? -

Nun, ich finde, manchmal ist es eine Gratwanderung, jemandem richtig helfen zu wollen. Eine Gratwanderung zwischen "jemandem irgendetwas aufdrücken zu wollen" und "Hilfestellung mittels mitteilen, wie man es selbst gemacht hat".

An sich, wenn ich meine, jemandem wirklich Hilfe geben zu können, versuche ich, mich an meine "nasse" Zeit - die Zeit vor Okt. 2005 - zurückzuerinnern, wie damals gut gemeinte Hilfe bezüglich dieses Themas auf mich wirkte.

Und, es ist zwar schon eine zeitlang her, aber ich weiss noch ganz genau, dass ich sehr froh war, andere Sichtweisen kennenzulernen. Da ich damals wie auch heute noch ein abstinentes Leben führen wollte, war ich über Ratschläge oder Ansichten von Mitpatienten in der stationären Therapie dankbar. Habe aber für mich auch des öfteren gedacht, gut, das kommt für mich in Frage und jenes nicht.

Wie ich schon anfangs erwähnte, ich sehe die Hilfestellung manchmal als Gratwanderung zwischen "helfen" und "Hilfe aufdrängen".
Ich finde, die beste Hilfestellung kann man Hilfesuchenden zuteil werden lassen, wenn man ihnen mit den Antworten das Gefühl gibt, er kann sich selber herausnehmen, was er für sich braucht.
Und der Hilfesuchende nimmt es auch dankbar an, wie hier oft zu lesen ist. Voraussetzung ist natürlich der unbedingte Wille des Hilfesuchenden, eine nachhaltige Änderung im Leben herbeiführen zu wollen.

Von einem Aufdrücken von Meinungen und selbst Erlebtem ist in SHGs und diesem Forum sicherlich abzuraten....

Und weil wir schon beim Thema sind, dies widerspiegelt meine Meinung, und ich hätte nicht im Entferntesten vor, sie jemandem aufzudrücken.

schönen Abend aus Ö
klarerkopf
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klarerkopf hat zum Thema: Re: wie weit sollte oder darf meine Hilfe gehen? geschrieben
Spanijoggel
Moderatorin
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 13.02.2008
Beiträge: 8589
Alter: 70
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 09.11.2008, 09:42    Titel: Re: wie weit sollte oder darf meine Hilfe gehen? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Karsten!

Das ist ein Thema,das immer wieder auftauchen sollte!
Für mich auf jeden Fall!

Mich dünkt es manchmal,dass ich vor lauter Helfenwollen mich nur noch auf einen Aspekt der Geschichte focussiere,einschiesse und dann mit viel Eifer DEN richtigen Weg aufzeige.Der kann aber auch ganz falsch sein!!!!!!

Da ich meine Posts immer durchlese (sonst hätte es viel zu viele Schreibfehler) werde ich mir des sehr oft bewusst und ändere oder lösche.
Aber dran denken hilft!

Dankende Grüsse
Yvonne
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Spanijoggel hat zum Thema: Re: wie weit sollte oder darf meine Hilfe gehen? geschrieben
Spedi
Gast






BeitragVerfasst am: 09.11.2008, 11:35    Titel: Re: wie weit sollte oder darf meine Hilfe gehen? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Servus Karsten,

schön, dass Du dieses Thema ansprichst.

Eine große SHG hat das sehr schön in einem Satz zusammengefasst, der, wenn ich ihn richtig verstanden habe, dies alles unter einer Rubrik zusammenfasst: dem Anerkennen der eigenen Machtlosigkeit gegenüber unserem Suchtmittel, Anerkennen der Machtlosigkeit in jeder Form.

Wenn ich machtlos bin, kann ich auch nicht helfen. Daraus resultiert für mich, dass derjenige sich selbst helfen muss. Selbsthilfe eben: ich helfe mir selbst!

Meine "Hilfe" kann -wenn überhaupt- nur darin bestehen, meine eigenen Erfahrungen heranzuziehen und diese mitzuteilen. Wenn der andere diese nicht gebrauchen kann (nicht wollen ist auch eine Form von nicht können), dann ist es eben so. Wenn ich merke, derjenige kann mit meinen Erfahrungen nichts anfgangen oder lehnt diese rundweg ab, dann muss ich mich halt aus diesem Thread rausziehen. Ich kann dann diesem Menschen nicht "helfen", siehe oben.

Die Situation stellt sich anders dar wenn ich sehe dass es gar nicht mehr um Veränderung geht, sondern abdriftet in dauerhaftes Geplänkel -Kaffeeklatsch- oder der Betreffende gar nicht den Willen zur Veränderung zeigt. Und diesen Veränderungswillen hinterfrage ich dann sehr genau, schließlich kann ja auch etwas anderes hinter diesem "Geplänkel" stehen, was ich nur noch nicht begriffen habe und von dem ich etwas lernen oder mitnehmen kann. Nix dahinter, nur Kaffeeklatsch? Dann spreche ich ihn/sie doch sehr deutlich darauf an, worum es hier geht und dass es nicht genügt, sich selbst zu belügen oder Lippenbekenntnisse von sich zu geben. Unser Handeln ist gefragt, guter Wille und schöne Worte alleine reichen nicht.

Ob derjenige dann handelt, ist seine Sache.
Wie derjenige dann handelt, ist auch seine Sache.
Ich kann nicht helfen, siehe oben.

Grundsätzlich endet meine "Hilfe" immer da, wo die Eigenverantwortung des Einzelnen Einsetzt. Das ist in jeder SHG so - ich bin für mich und mein Handeln verantwortlich. Und wenn ich meine Eigenverantwortung -auch vorübergenend- nicht hinreichend selbst wahrnehmen kann (aus welchem Grund auch immer), dann muss ich mir halt professionelle Hilfe beim Arzt der jeweils benötigten Fachrichtung holen - nicht alles kann und soll die Selbsthilfe schultern und leisten, es ist Manches einfach nicht ihre Aufgabe!

Und wie Du, Karsten, auch richtig hier immer wieder betonst: nicht jede SHG ist für jeden oder jedes Problem "richtig" oder geeignet. Und auch das gehört dann einfach mal dazu gesagt. Soviel Ehrlichkeit muss sein können in einer SHG. Wenn nicht hier im geschützten Rahmen, in dem keiner "besser" oder "schlechter" ist als der Andere, wo dann?

LG
Spedi
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Spedi hat zum Thema: Re: wie weit sollte oder darf meine Hilfe gehen? geschrieben
Karsten
Administrator
Administrator


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 04.11.2004
Beiträge: 32801
Alter: 49
Wohnort: Eberswalde

BeitragVerfasst am: 09.11.2008, 12:13    Titel: Re: wie weit sollte oder darf meine Hilfe gehen? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

mir geht es in diese Thread auch darum, das jeder Einzelne mit den Unterschied zwischen Theorie und Paxis verantwortungsvoll erkennt.
Bin ich oder ist sich jeder bewußt, das alles, was er oder sie anderen empfiehlt, auch in die Hose gehen kann?

Wenn ich selbst einen bestimmten Weg bestreite, der bei mir sehr kompromisslos ist, kann aber muß er nicht auf jeden zutreffen, also kann ich meinen Weg nur anbieten, aber eben nicht aufdrängen.

Viele hier haben aber noch gar keinen bestätigen Weg, wo sie mit guten Gewissen, anderen Hilfesuchenden aufzeigen können, wie man nüchtern wird oder bleibt. Sie reden einfach das nach, was sie woanders gelesen oder gehört haben, oft ohne selbst danach zu leben.

Wenn ich von Riskominimierung schreibe, habe ich damit sehr gute Erfahrung gemacht, denn diese Lebensweise hat mich fast 10 Jahre nüchtern leben lassen und ich konnte mir ein zufriedenes Leben aufbauen. Die daraus teilweise resultierende wenige soziale Kontaktfreudigkeit muß aber nicht auf Gegenliebe bei anderen Hilfesuchenden stoßen.

Auf der anderen Seite kann aber kein anderer Forenteilnehmer mit guten Gewissen das Gegenteil ( immer schon auf Partys gehen, neben saufenden alten Kumpels Cola trinken usw. ) empfehlen, wenn er oder sie es erst zwei oder drei Monate selbst praktiziert.
Was passiert, wenn es einer nachmacht und rückfällig wird?
Es ist leicht hier im Internet sowas zu schreiben, aber ist man sich der Verantwortung bewußt, die daraus resultiert?
Ich lese in solchen versuchten Wegen, die von unseren Grundbausteinen abweichen, oft, dass er oder sie für sich selbst eine Bestätigung sucht, seinen Weg so weiter zu gehen und durch solche Beiträge Gleichgesinnte sucht, die ihn dazu noch motivieren.

Ich habe viele Menschen hier kommen und gehen gesehen, aber alle, die hier geblieben sind, die aus unseren Erfahrungen gelernt haben, leben heute nüchtern und das sind nicht wenige.

Auf der anderen Seite sind all, die nur diskutieren wollten, ihre eigenen Erfahrungen machen wollten, hier weg.
Ich gehe nicht davon aus, dass sie alle wieder trinken, denn da greift für mich die Erkenntnis, dass dieses Forum einen Weg über unsere Grundbausteine vermittelt, der nicht für jeden geeignet ist oder der für viele Menschen noch nicht umsetzbar ist.

Daher kann ich selbst immer nur wieder meinen Weg aufzeigen, der mich nüchtern hält und den ich mit guten Gewissen empfehlen kann.

Gruß
Karsten
_______________________
Erfahrungsaustausch
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Karsten hat zum Thema: Re: wie weit sollte oder darf meine Hilfe gehen? geschrieben
clare
Gast






BeitragVerfasst am: 09.11.2008, 13:07    Titel: Re: wie weit sollte oder darf meine Hilfe gehen? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo zusammen,

Zitat:
Auf der anderen Seite kann aber kein anderer Forenteilnehmer mit guten Gewissen das Gegenteil ( immer schon auf Partys gehen, neben saufenden alten Kumpels Cola trinken usw. ) empfehlen, wenn er oder sie es erst zwei oder drei Monate selbst praktiziert.

Natürlich, warum denn nicht, jeder Mensch ist anders und viele sind geistig nicht gesund, sonst wären sie keine Alkoholiker. Es gibt aber noch einen Haufen anderer Beiträge, die sich gegenteilig ausdrücken, wenn ich diese "überlese", dann liegt das an mir.
Verantwortlich ist einzig und allein derjenige, der es liest. Und wenn ich das lesen würde, dann gehört es auch in meine Verantwortung, einzuschätzen, ob ich mich diesem Menschen anschließe oder lieber den Gewinnern auf den Fersen bleibe, die dauerhaft abstinent sind.

Zitat:
Was passiert, wenn es einer nachmacht und rückfällig wird?

Dann ist derjenige einzig und allein dafür verantwortlich. Gründe, doch weiter zu saufen, finde ich nicht nur im Forum, sondern überall da draußen. Davor kann mich keiner schützen und ich finde, es steht auch niemandem zu.

Zitat:
Ich lese in solchen versuchten Wegen, die von unseren Grundbausteinen abweichen, oft, dass er oder sie für sich selbst eine Bestätigung sucht, seinen Weg so weiter zu gehen und durch solche Beiträge Gleichgesinnte sucht, die ihn dazu noch motivieren.

Eben. Das ist halt so. Dann hat es aber nichts mit den Beiträgen der Gleichgesinnten zu tun, sondern dann ist die Person einfach noch nicht so weit, und hat nicht den ehrlichen Wunsch aufzuhören.

Zitat:
Ob derjenige dann handelt, ist seine Sache.
Wie derjenige dann handelt, ist auch seine Sache.
Ich kann nicht helfen, siehe oben.


Das möchte ich unterkreiden, vor allen Dingen für mich. Es fällt mir nicht immer leicht, nicht beleidigt zu sein, wenn jemand meinen Rat nicht annimmt oder danach handelt, aber ich übe es. Es steht mir nicht zu, von anderen zu verlangen, dass sie sich nach mir richten. Nur sie selbst können wissen, was für sie richtig ist aus dem, was ich erlebt habe.

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag allerseits
Clare
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clare hat zum Thema: Re: wie weit sollte oder darf meine Hilfe gehen? geschrieben
Karsten
Administrator
Administrator


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 04.11.2004
Beiträge: 32801
Alter: 49
Wohnort: Eberswalde

BeitragVerfasst am: 09.11.2008, 13:24    Titel: Re: wie weit sollte oder darf meine Hilfe gehen? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Clare,

ich sehe das anders.
Wenn ich jemanden etwas empfehle, bin ich auch dafür verantwortlich, wenn diese Empfehlung angenommen wird.
Wenn jeder selbst wüßte, was er oder sie braucht, dann bräuchten wir hier keinen Erfahrungsaustausch.
Es gibt viele Menschen, die nach Antworten suchen ( genauso viele, die lieber ihre eigenen Sichtweisen bestätigt haben wollen ) und eben nicht wissen, was richtig oder falsch ist.
Wenn ich diesen Menschen dann sage, gehe ruhig weiter in Kneipen, ich mache es auch seit drei Wochen, die ich ja schon nüchtern bin, dann finde ich es verantwortungslos, denn damit empfehle ich, sich bewußt einen Risko auszusetzen.

Es ist das Gleiche, als wenn ich Kindern empfehle, eine Ampel bei Rot zu überqueren, weil ich es auch immer mache, aber wenn jemand nicht weiß, was richtig oder falsch ist, sich dann diesen Gefahren aussetzt.

Ich würde mich selbst in meiner Haut nicht wohlfühlen, wenn ich solche verantwortungslosen Empfehlungen aufschreibe ud jemand dadurch einen Rückfall erleidet.

Selbsthilfe ist natürlich, dass jeder das für sich richtige herauszieht, aber bewußte Risiken zu empfehlen, nur um für mich eine Bestätigung zu haben, halte ich für verantwortunglos.

Wenn mich jemand etwas fragt, ich ihm helfen möchte, gehe ich auch verantwortlich mit meiner Antwort um.

Gruß
Karsten
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Karsten hat zum Thema: Re: wie weit sollte oder darf meine Hilfe gehen? geschrieben
Tina
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 11.05.2008
Beiträge: 9247
Alter: 43
Wohnort: NRW + seit 17.05.08 auch bei mir

BeitragVerfasst am: 09.11.2008, 13:38    Titel: Re: wie weit sollte oder darf meine Hilfe gehen? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo !
Ich empfehle sicher keine bewußten Risiken, sondern versuche zu erzählen, wie es bei mir war/ist. Aber woher bzw. ab wann kann ich denn wissen, dass der Weg, den ich gehe, der richtige ist ? Wäre ich nicht von meinen Handlungen überzeugt, würde ich es doch anders versuchen, oder ?

Mir stellt sich hier wieder die Frage, ab wann ich anderen von meinem Weg erzählen kann !?!

Gruß
Biene
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Tina hat zum Thema: Re: wie weit sollte oder darf meine Hilfe gehen? geschrieben

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