| Ich bin wütend und traurig • Unser Leben zerbricht |
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optimisma neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 30.10.2008 Beiträge: 8 Alter: 27
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Verfasst am: 03.11.2008, 13:06 Titel: richtig oder falsch? |
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Hallo zusammen…nachdem ich jetzt einige Tage zahlreiche Beiträge hier gelesen habe, möchte ich selbst erzählen. Mein Freund ist Alkoholiker, wir sind seit ca. zwei Jahren zusammen und in dieser Zeit hat sich die Abhängigkeit Stück für Stück entwickelt. Anfangs habe ich es, wie viele hier, nicht allzu ernst genommen, nach dem Motto „er trinkt eben gern mal ein paar Bierchen“. Auf den Begriff ALKOHOLIKER hat er selbst mich dann irgendwann gebracht, als er nach einem schönen Abend in einem Club zu mir sagt „Warum bist du eigentlich mit mir zusammen, einem angstgestörten Alki?“. Gute Frage eigentlich…wahrscheinlich weil der Mensch hinter dem Alk mich so begeistert…
Er leidet seit Jahren mal mehr, mal weniger schlimm unter Panikattacken und ist deshalb auch in Behandlung bei einem Therapeuten. Außerdem nimmt er ein Medikament edit elocin: bitte keine Medikamentennamen oder Wirkstoffe,danke, das aber nur mäßig anschlägt. In den letzten Wochen geht er auch zu einer Suchtberatungsstelle und spricht immer wieder von einem Entzug+Klinikaufenthalt, um endlich trocken zu werden und seine Probleme richtig angehen zu können.
Wir führen seit 1 ½ Jahren eine Fernbeziehung, sehen uns nur alle 4-5 Wochen, telefonieren aber täglich min 2 Stunden. Nun habe ich einen Job in seiner Stadt angenommen, vorerst für sechs Monate. Er fragte mich ob wir zusammen ziehen wollen, ich habe abgelehnt und habe ihm ehrlich gesagt, dass ich es wegen des Alkohols nicht will. Ich habe jetzt eine Wohnung für mich. Trotzdem hoffe ich natürlich dass wir endlich mehr Zeit miteinander haben werden…
Jetzt lese ich aber immer wieder hier im Forum, dass man den Alkoholiker sein Ding allein machen lassen soll, und bekomme Angst, dass es die falsche Entscheidung war in seine Nähe zu ziehen. Der Job ist mir wirklich wichtig, er ist eine große Chance für mich und meine Zukunft, aber der Gedanke „dann bin ich in seiner Nähe und kann ein Stück der Belastung nehmen, weil ich ihn einfach besuchen kann, wenn ich es für richtig halte“, hat ehrlich gesagt bei der Entscheidung auch mitgespielt. Aber ist das wirklich sinnvoll, ihm die Belastung zu „nehmen“? Ich bekomme langsam Angst, dass genau diese Belastung ihm bei dem entgültigen Entschluss zum Entzug bald fehlt…
Ich würde gerne eine Meinung von anderen Betroffenen hören, ob es vlt. besser wäre ihm zu sagen, dass ich den engen Kontakt erst nach dem Entzug wieder will…oder ist es doch richtig ihn so gut es geht (auch mit meiner Anwesenheit) zu unterstützen?
VG optimisma |
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| optimisma hat zum Thema: richtig oder falsch? geschrieben
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ZickeDeLuxe neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.11.2008 Beiträge: 15 Alter: 40 Wohnort: Vorarlberg Österreich
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Verfasst am: 03.11.2008, 14:16 Titel: Re: richtig oder falsch? |
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Hallo optimisma !!
Das du dich wegen deiner Zukunft in eine Stadt ziehen musst wo dein Freund wohnt wegen dem Job dafür kannnst du nix hat sich so ergeben.
Das du dir eine eigene Wohnung genommen hast zeigt mir das du ihm dabei hilft selbst mit seiner Sucht fertich zu werden.
Was mich aber stuzig macht ist dein Satz
aber der Gedanke „dann bin ich in seiner Nähe und kann ein Stück der Belastung nehmen, weil ich ihn einfach besuchen kann, wenn ich es für richtig halte“, hat ehrlich gesagt bei der Entscheidung auch mitgespielt. Aber ist das wirklich sinnvoll, ihm die Belastung zu „nehmen“?
Kann sein das ich das falsch verstanden habe aber das kommt mir vor als ob du ihn Kontrolieren möchtest.
Aber tu was Dein Kopf dir sagt nicht dein Herz was du schlussendlich für dich entscheidest kannst nur du mit dir selber ausmachen.
Die Belastung was er hat kannst du ihm so wieso nicht nehmen er braucht Professionele Hilfe !!
unterstüze ihn aber stüze ihn nicht
grüsse Gabriele |
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| ZickeDeLuxe hat zum Thema: Re: richtig oder falsch? geschrieben
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almacya Gast
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Verfasst am: 03.11.2008, 19:09 Titel: Re: richtig oder falsch? |
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Hallo,
2 Stunden jeden Tag telefoniert? wow, ihr habt euch aber viel zu erzählen!
Du solltest halt für dich selber festlegen was du willst.
- will ich bei ihm sein wenn er getrunken hat oder will ich bei ihm sein wenn er trinkt?
- kann ich ohne Probleme nach hause fahren wenn ich bei ihm bin und er Dinge tut, die ich nicht gutheiße?
solche Sachen halt.
und dann noch ganz wichtig: entweder er schafft den Entzug oder nicht, das solltest du nicht von dir abhängig machen. wenn er den Entzug nicht machen will weil du ja jetzt immer für ihn da sein kannst, dann läuft eh etwas verkehrt.
| Zitat: | | „dann bin ich in seiner Nähe und kann ein Stück der Belastung nehmen, weil ich ihn einfach besuchen kann, wenn ich es für richtig halte“ |
das klingt ein bißchen nach Co-Abhängigkeit. Ich habe das auch, ich nehme mich nicht davon aus. Aber nimmst du dich nicht etwas zu wichtig? wenn er das nicht für sich selbst schaffen will... wer sollte für ihn wichtiger sein als er selbst? es ist seine Gesundheit und sein Leben. Denk mal drüber nach.
Deine Angst zeigt dir aber auch das etwas in deinem Denken nicht stimmt.
Du sollst ihm ja nichts abnehmen, du sollst ihn nur unterstützen. also z.b. in der Therapie besuchen und so ist da völlig ok, ich würde nicht sagen dass es perse nur ohne den Partner in der Therapie geht. |
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| almacya hat zum Thema: Re: richtig oder falsch? geschrieben
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optimisma neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 30.10.2008 Beiträge: 8 Alter: 27
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Verfasst am: 03.11.2008, 23:07 Titel: Re: richtig oder falsch? |
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„dann bin ich in seiner Nähe und kann ein Stück der Belastung nehmen, weil ich ihn einfach besuchen kann, wenn ich es für richtig halte“
Genau dieser Satz ist der Knackpunkt, der mich im Moment so sehr beschäftigt…ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher, dass ich Verhaltensweisen eines Co-Abhängigen zeige, ich hab hier wie gesagt viel gelesen in den letzten Tagen…und ich mache mir seitdem viele Gedanken, wie ich aus dieser Abhängigkeit wieder raus komme. Erst recht wenn ich dann auch noch in seiner Nähe wohne.
Im letzten Jahr hat er mich kein einziges Mal besucht, immer bin ich zu ihm gefahren an den Wochenenden. Das liegt in erster Linie an den Panikattacken, wegen denen er keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kann, ohne dabei Todesängste ausstehen zu müssen (natürlich auch am Alkohol, das ist wieder de Frage nach dem Huhn und dem Ei)...
Ich weiß aber wie sehr er sich es sich die ganze Zeit über gewünscht hat, mich auch mal zu besuchen und was für eine Belastung diese Fernbeziehung für uns beide ist/war. Und jetzt die Angst: Wenn diese Motivation/Belastung wegfällt, ist auch die Motivation für den Entzug und die Therapie weg… aber du hast Recht almacya, wahrscheinlich nehme ich mich da einfach zu wichtig. Wenn er einen Entzug macht, dann muss er ihn für sich und sein Leben machen, alles andere ist sinnlos. Die Angst davor, dass er es nicht tut, bleibt…
Hoffnungsvolle Grüße und Danke für eureAntworten…optimisma |
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| optimisma hat zum Thema: Re: richtig oder falsch? geschrieben
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almacya Gast
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Verfasst am: 03.11.2008, 23:29 Titel: Re: richtig oder falsch? |
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Hallo nochmal,
du solltest dir mal überlegen ob du für dich mal ne Therapie machen möchtest. Ich hatte auch nen Freund mit vielen Ängsten (Agoraphobie, was dein Freund anscheinend auch hat, Arachnophobie, Bakterienangst und und und...) und meine eigene Krankheit Co-Abhängigkeit war mir gar nicht bewusst bis es mir auf einmal so schlecht ging wegen den ganzen Problemen von ihm dass ich Burnout bekam. Ich bin dann in eine Therapie und heute gehts mir wieder recht gut, aber noch lange noch nicht so wie vor der Beziehung.
Ich bin auch immer am WE zu ihm gefahren. 2 Jahre lang. Und ich fand das immer ätzend. Wie geht es dir dabei?
Wie lang ist er wegen den Panikattacken schon in Behandlung? Bei einer Freundin von mir hat das knapp 2 Jahre Behandlung gedauert bis die weg waren. |
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| almacya hat zum Thema: Re: richtig oder falsch? geschrieben
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almacya Gast
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Verfasst am: 03.11.2008, 23:33 Titel: Re: richtig oder falsch? |
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muss da noch was nachschieben: wenn seine Motivation nicht ist, wieder selbständiger durch die Welt bzw. sein Leben zu gehen ohne seine Ängste, sondern nur für dich oder die Beziehung... frag dich mal ob das ne gute, gesunde Motivation ist. Würde er das auch machen wenn er keine Beziehung hätte? Ist die Antwort ja, dann isses ja super. Lautet sie aber er hat nur Motivation wegen dir und der Beziehung, dann ist das Motivation von außen und nicht von innen. Und ich würde dem ganzen dann nicht soviel Hoffnung geben...  |
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| almacya hat zum Thema: Re: richtig oder falsch? geschrieben
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optimisma neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 30.10.2008 Beiträge: 8 Alter: 27
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Verfasst am: 04.11.2008, 00:15 Titel: Re: richtig oder falsch? |
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Ob er die Motivation aus sich heraus hat und auch ohne eine Beziehung den Schritt zum Entzug machen würde, genau das kann ich gerade so schlecht einschätzen… Er ist von sich aus zur Beratung gegangen, das sehe ich schon mal als gutes Zeichen. Aber wir reden sehr sehr sehr viel miteinander (daher die 2 Stunden tägl. ), mal über irgendwas, mal über die Angst, mal über den Alkohol, so dass ich manchmal auch wieder das Gefühl habe ich quatsche ihn da in was hinein… Weil ich natürlich immer FÜR die Therapie spreche.
Ich finde für mich einfach gerade nicht den richtigen Grat zwischen „stützen“ und „unterstützen“, wie ZickeDeLuxe es so schön gesagt hat. Darüber muss ich mir wohl erst noch klar werden…und ja, ich denke auch daran mir Hilfe zu holen, weil ich genau davor Angst habe: morgens aufwachen und einfach keine Kraft mehr haben…deshalb bin ich in diesem Forum gelandet.
Mit meinen Besuchen bei ihm ging es mir eigentlich die ganze Zeit über ganz gut. Da ich meist nur alle 4-6 Wochen für mehrere Tage zu ihm gefahren bin, konnte ich mich immer gut um meinen Freundeskreis, meine Uni, meinen Job und meine Hobbies kümmern. Habe mich dann aber natürlich riesig auf ihn gefreut. Und gleichzeitig auch immer gehofft, dass er mich auch bald besuchen kann, wir uns dann öfter sehen natürlich.
In Therapie wegen der Panikattacken ist er seit Juli letzten Jahres. Es sind, was die Angst angeht, auch immer kleine Fortschritte da gewesen. Aber der Alk zieht ihn nach jedem Schritt vorwärts, eben wieder zwei Schritte zurück… und mir geht die Geduld aus, auf der Ziellinie auf ihn zu warten… |
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| optimisma hat zum Thema: Re: richtig oder falsch? geschrieben
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Spedi Gast
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Verfasst am: 04.11.2008, 09:38 Titel: Re: richtig oder falsch? |
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Servus optimisma,
so, nun mal "Butter bei die Fische".
Dass Du einem Alkoholiker nicht "helfen" kannst, seine Sucht zu "heilen", dass hast Du ja so weit akzeptiert.
Du bist gerade mal ein viertel Jahrhundert auf der Welt. Willst Du nun allen ernstes die nächsten 50 Jahre oder mehr in einem Zustand leben, in dem Du jeden Tag Deines Lebens mit einem Rückfall des Partners leben willst? Ist Dein Leben wirklich darauf eingerichtet, bewusst und aus freien Stücken mit dieser massiven "Einschränkung" durch den Rest Deines Lebens zu gehen?
Mädel ich sage Dir, Du bist noch viel zu kindlich-naiv in der Vorstellung dessen, was Dich mit einem Alkoholiker in der Zukunft noch ereilen kann. Insebesondere dann, wenn "Dein" Exemplar bis heute von sich aus noch nicht bereit ist, über sein Suchtverhalten nachzudenken und zielgerichtet Schritte zum Stopp der Krankheit einzuleiten.
Du kannst es Dir natürlich jetzt einfach machen und sagen "ich bin halt Coabhängig, das ist halt so". Schön, Dann hast Du den perfekten "Einstieg" in diese Krankheit. Der Rest ergibt sich dann schon, schließlich findest Du hier auch die idealen "Lehrmeister" in Form von den Co-Abhängigen, die z.T. über Jahre hinweg nur rumeiern, da sie aus ihrer Krankheit nicht raus wollen. Da kannst Du dir sicher noch das eine oder andere aneignen...
Warum ich so negativ und hart bin? Ganz einfach, vielleicht kapierst Du dann, dass dies hier kein Streichelzoo ist, in dem wir "mal darüber reden", wie es denn "so sein könnte", sondern wir sprechen hier über eine lebensbedrohliche Krankheit mit massivsten psychischen Auswirkungen auch auf die Angehörigen des Kranken. Und Du bist mit Deinen kindlichen 24 Jahren einfach zu jung, um Dir diese Schei### freiwillig anzutun - Du ruinierst Dir Dein ganzes Leben damit!
Sag mir doch einfach mal, warum Du Dir das alles antun willst? Liebe kann es nicht sein, denn die kann nur zwischen zwei Menschen wachsen, die gleichberechtigt auf ein und derselben Stufe miteinander stehen. Das kann ein nasser Alkoholiker nicht. Also, was ist es? Helfersyndrom? Das kannst Du unkomplizierter in anderen Bereichen ausleben, wo es nicht Deine eigene psychische Gesundheit gefährdet. Also? Was ist es, was Dich daran hält? Gewohnheit? Kannst du ändern, wenn Du willst.
Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe.
Ich wünsche Dir, dass Du mein Posting nicht in "den falschen Hals" bekommst und für Dich einen gesünderen Weg findest.
LG
Spedi |
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| Spedi hat zum Thema: Re: richtig oder falsch? geschrieben
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