| Meine Familie die Sucht • Mutter hat Rückfall, während sie auf Therapieplatz wartet |
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inept neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 4 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 21.10.2008, 10:16 Titel: Zwangseinweisung definitiv sinnlos?!? |
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"Schönen guten" Morgen liebe Forumteilnehmer,
ich bin nun neu hier im Forum und habe mich bereits etwas eingelesen.
Zu meiner Entmutigung habe ich feststellen müssen, das nahezu jeder hier behauptet, man könne einem Alkoholiker nicht helfen und solle loslassen.
Wie der Titel bereits vermuten lässt, stelle ich mir die Frage ob eine Zwangseinweisung definitiv sinnlos ist und hoffe, dass mir jemand von Euch/ Ihnen behilflich sein kann.
Um mal die Problematik zu schildern;
meine Mutter ist in unserer Familie die Alkoholikerin. Seit etwa 8 Jahren trinkt sie regelmäßig Alkohol, anfangs nicht so extrem wie heutzutage, doch durch die Zeit und z.t. harte Schicksalschläge wurde es extrem. So verstarb z.b. vor gut 4 Jahren mein Bruder bei einem Autounfall und seitdem ist es einfach nur noch hardcore gesaufe.
Als ich danach schon dachte sie wäre am Zenit ihres Alkoholkonsums, verstarb auch noch ihr Bruder und dann wurde es wirklich extrem.
Was aber, in meinen Augen, keine gerechtfertigte Entschuldigung für ihren Konsum sein kann...
Nun ist sie aufgrund des permanenten Alkoholkonsums Arbeitslos und ist sozusagen 24std, 7 Tage die Woche betrunken.
Sie trinkt auch nicht wie manch anderer Alkoholiker, sondern wirklich im wahrsten Sinne des Wortes, bis zum Umfallen. Oft stürzt sie beim laufen, sie verlassen die Kräfte und sie wird Ohnmächtig, ist nicht ansprechbar und liegt am Boden etc., also einfach das Maximum was ich mir vorstellen kann.
Einige male wurde von uns ein Krankenwagen gerufen, ihr der Magen ausgepumpt usw..
Auch war sie mehrfach auf "freiwilliger" Basis bei der ein oder anderen Entgiftung über einen Zeitraum von, leider nur, 2 Wochen und hat es danach auch einige Tage ohne Alk ausgehalten.
Jedoch wurde sie, wie die meisten, rückfällig.
In meinen Augen ist sie auch definitiv gesundheitlich gefährdet. Einerseits durch den permanenten Alkoholkonsum (Leber und andere Organe), als auch durch die Tatsache das sie wirklich alles tut um an ihren Alkohol ranzukommen, so hat sie z.b. mal Barfuß eine Glasscheibe von einer Zimmertür eingetreten, da meine Schwester ihr den Alkohol wegnahm und in ihrem Zimmer eingeschlossen hat.
Die Folge war, das wir sie ins KKH fahren mussten und ihr Bein mit mehreren Stichen genäht wurde. Auch höre ich sie tagtäglich jammern das sie Schmerzen hat.
Des Weiterne ist es meiner Meinung nach soweit, das sie bereits psychisch labil ist und in extreme Depressiva verfällt; sie führt Selbstgespräche, fängt "spontan" an zu weinen usw..
Als wenn das nicht schon genug wäre, hat sie eine, in meinen Augen, provokative Ader, so dass sie "unsere nähe sucht" wenn sie besoffen ist.
Sie legt sich dann auf den Fussboden vor meiner Zimmertür und führt in extremer Lautstärke ihre selbstgespräche und das zu jeder Uhrzeit, ohne Rücksicht auf Verluste, was wirklich sehr an unseren Nerven zerrt.
Um das Ausmaß zu verdeutlichen wäre vllt. noch zu erwähnen, dass meine Schwester und ich studieren und somit unsere Ruhe und eine gewisse Ausgeglichenheit brauchen um mehr oder weniger erfolgreich zu sein.
Uns fehlt nach vielen Jahren des Kampfes einfach nur noch die Kraft ihr zu helfen, vorallem da jeder Hofnnungsschimmer ( Einweiung zur Entgiftung ), kurz danach durch ihre Rückfälle wieder zerstört wird.
Auch der von ihr ausgehende Psychoterror macht uns einfach nur fertig, die Tatsache das wir uns nicht auf unsere Probleme konzentrieren können, stattdessen aufpassen müssen das sie nicht in ihrem Suff stirbt, sowie ihr rumgeschreie und ihre permanenten selbstgespräche zu wirklich unhumanen Uhrzeiten, so dass wir keine Ruhe und auch sehr wenig schlaf haben. Auch heute war es wieder so, das ich durch ihre stumpfsinnigen und Kontextlosen selbstgespräche sehr wenig geschlafen habe.
Wir, mein Vater, meines Schwester und ich sehen also nur noch die Zwangseinweisung als letzte Instanz um ihr zu helfen.
Einfach loszulassen und uns zu distanzieren kommt kaum in Frage, da wir nicht tatenlos zusehen können/ wollen wie sie sich zu tode säuft und auch nicht mit der Angst leben wollen, dass plötzlich das Telefon klingelt und wir es aus 2ter Hand erfahren.
Mir ist durchaus bewusst, dass sie selbst es einsehen muss und etwas dagegen unternehmen, allerdings ist diese Hoffnung bereits verflogen, da sie schon mehrere male rückfällig wurde.
Somit erhoffen wir uns, dass sie in der Zeit der Zwangseinweisung viel Zeit zum nachdenken hat und begreifft, das sie nicht nur ihr, sondern auch unser Leben zerstört.
Ich hoffe dass der ein oder andere diesen Beitrag liesst und mir mit seiner Meinung helfen kann, vorallem sind Ratschläge von Leuten willkommen, die mit dem Thema "Zwangseinweisung" Erfahrung gesammelt haben.
Mfg |
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| inept hat zum Thema: Zwangseinweisung definitiv sinnlos?!? geschrieben
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inept neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 4 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 21.10.2008, 10:24 Titel: Re: Zwangseinweisung definitiv sinnlos?!? |
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Verdammt,
wollte es eigentlich in den Bereich "erwachsene Kinder von Alkoholikern" posten...
wäre ein Admin so freundlich und könnte es verschieben?
danke |
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| inept hat zum Thema: Re: Zwangseinweisung definitiv sinnlos?!? geschrieben
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Susanne Gast
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Verfasst am: 21.10.2008, 10:28 Titel: Re: Zwangseinweisung definitiv sinnlos?!? |
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Hallo Inept,
ich war mal so frei .
Wünsche Dir einen guten Austausch hier.
Lieben Gruß
S.Käferchen  |
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| Susanne hat zum Thema: Re: Zwangseinweisung definitiv sinnlos?!? geschrieben
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caro1969 sehr aktiver Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 01.09.2007 Beiträge: 5934
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Verfasst am: 21.10.2008, 10:53 Titel: Re: Zwangseinweisung definitiv sinnlos?!? |
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guten morgen inept!
sei herzlich willkommen bei uns "kindern"...
leider hab ich keine ahnung was das mit der zwangseinweisung angeht,sorry...
seid ihr im gespräch mit dem behandelnden arzt deiner mutter?
ich wünsch dir den mut und die kraft DEIN eigenes leben wieder zu beachten..wie geht es DIR denn?
du wirst ganz bestimmt noch viele antworten von den anderen teilnehmern hier bekommen...
liebe grüsse caro |
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| caro1969 hat zum Thema: Re: Zwangseinweisung definitiv sinnlos?!? geschrieben
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Insulaner neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.02.2008 Beiträge: 226 Alter: 42 Wohnort: Falkensee
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Verfasst am: 21.10.2008, 11:55 Titel: Re: Zwangseinweisung definitiv sinnlos?!? |
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Hallo inept,
erstmal auch von mir willkommen hier im "Kinderforum"..!!
Das Thema Zwangseinweisung ist ein ganz heisses. Zum einen die Vorstellung, die dahintersteht, dass man den Alki "zu seinem Glück" zwingen könnte. Das geht nicht so einfach. Zum einen ist eine solche Therapie zum Scheitern verurteilt, weil die Therapie von Suchtpatienten IMMER darauf angewiesen ist, dass der Süchtige selbst ohne Suchtmittel leben will. Also hier schonmal 1 "Sinnlospunkt".
Zum zweiten hat unser Rechtssystem die Freiheit des Einzelnen vor alles andere gestellt, das bedeutet, dass Du nicht einfach so jmd zu etwas zwingen darfst, was dieser nicht möchte. Und es ist in Deutschland nicht verboten, sich totzusaufen, so gemein und hart, wie das klingt, aber es ist Bestandteil der persönlichen Freiheit des Einzelnen. Folglicherweise wirst Du Deine Mutter nur zu einer Therapie zwingen können, wenn Du sie vorher per Gerichtsbeschluss entmündigen lässt. Und um das vorweg zu nehmen, übermässiger Alk Konsum ist kein Grund, jmd zu entmündigen, auch wenn's noch so praktisch wäre. "Sinnlospunkt No2"
Ein bisschen anders sieht die Sache aus, wenn sie andere Leute gefährdet, sie z.B. dauernd versuchen würde, Euer Haus anzuzünden oder sich immer besoffen ins Auto setzt und andere Verkehrsteilnehmer in Bedrängnis bringt, aber das ist bei Deiner Mutter ja eher nicht der Fall, oder hab ich da was überlesen?? Selbstgefährdung ist wiederum kein Argument. Ungestörte Nachtruhe auch nicht.
Das einzige, was Deine Mutter zumindest für eine Entgiftung ins KH bringt ist das magische Wort "hilflose Person". Wenn also der Arzt und/oder die RTW (Krankenwagen) Besatzung Deine Mutter als hilflos einstuft, dann können sie sie auch gegen ihren Willen mitnehmen (und notfalls auch die Polizei dazuholen, was aber i.d.R. als blosse Drohung schon ausreicht). Allerdings kann sie sich dann theoretisch schon nach max 48 Stunden wieder selbst aus dem KH entlassen, also auch nichts gewonnen.
Also, lange Rede kurzer Sinn, Ja, Zwangseinweisung ist komplett sinnlos und zudem schwer umzusetzen.
Ihr werdet Euch wohl oder übel was andres einfallen lassen müssen, und zwar in erster Linie für EUCH bzw Du für DICH. Deine Mutter wird erst dann aufhören zu saufen, wenn sie selbst das für erstrebenswert hält bzw sie den, ihren persönlichen "Tiefpunkt/Umkehrpunkt" erreicht hat. (Doro, Dein Einsatz..!! )
Du kannst nur Dir selbst helfen, indem Du Dich abgrenzt (was wohl in Deinem Falle mit Auszug gleichbedeutend sein dürfte). Am Saufen Deiner Mutter ändert das nichts, aber Dir geht's besser, wenn Du Dir die Sch... nicht jeden Tag ankucken musst.
Lies Dich noch ein bißchen durch die einzelnen Beträge und Du wirst feststellen, dass wir fast alle diesen Kampf gegen Windmühlen irgendwann aufgegeben haben und unsere Kraft stattdessen in uns selbst investieren.
Und wenn Du Fragen hast oder einfach nur mal Dampf ablassen musst, hier ist immer jemand online, der "zuhört"..
Alles Gute, viel Kraft und bis die Tage
Der Insulaner |
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| Insulaner hat zum Thema: Re: Zwangseinweisung definitiv sinnlos?!? geschrieben
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Spedi Gast
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Verfasst am: 21.10.2008, 11:59 Titel: Re: Zwangseinweisung definitiv sinnlos?!? |
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Servus inept,
leider kann ich Dir als Alkoholiker nur sagen, dass eine Zwangseinweisung nicht erfolg versprechend ist.
Erst wenn ein Alkoholiker aus eigenem Antrieb bereit ist, seine Krankheit in den Griff zu kriegen und zum Stillstand zu bringen, wird das Erfolg versprechend - wenn auch immer ohne jegliche Garantie.
Eine Zwangseinweisung zu erreichen hat unser Gesetzgeber bewusst schwierig gestaltet. Ich möchte an dieser Stelle auch nicht näher darauf eingehen. Nur so viel: es ist gut so, wie es ist.
Ich kann Dir nur empfehlen, etwas für Deine Ausgeglichenheit und Deine Abgrenzung zu unternehmen - hier, über das Forum, oder eventuell zusätzlich mit dem Besuch einer Selbsthilfegruppe für Angehörige, dem Aufsuchen einer Suchtberatungsstelle etc pp.
Mach was für Dich, sie muss selbst für sich zum Entschluss kommen, dass sie Hilfe braucht - dann wird sie auch die Hilfe finden, die sie braucht.
LG
Spedi |
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| Spedi hat zum Thema: Re: Zwangseinweisung definitiv sinnlos?!? geschrieben
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inept neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.10.2008 Beiträge: 4 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 21.10.2008, 12:57 Titel: Re: Zwangseinweisung definitiv sinnlos?!? |
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Danke Euch schonmal für die Antworten/ Stellungnahmen!!!
Ja, wir haben den Kontakt zu ihrem damaligen Hausarzt gesucht. Allerdings kann ich nicht beurteilen ob dieser einfach nur Inkompetent war und die Patienten als "Ware" sieht, oder ob ihm tatsächlich die Hände dank unserer legislativen gebunden waren. Er könne wohl nicht mehr machen, als eine Einweisung für die Suchtklinik auszustellen, die ja meine Mutter dann aus Eigeniniative antreten müsste.
Sie war auch bereits 2 oder 3 mal dort, allerdings nur für 2 Wochen.
Ich bin der Meinung (spreche allerdings nicht aus Erfahrung ), das ein solcher Zeitraum einfach nur zu kurz ist.
Auch als "hilflose Person" wurde sie bereits einige mal im KH eingeliefert und verblieb dort 2 Tage.
Doch das alles half natürlich nichts...
Und sie selber hat leider Gottes nicht (mehr) den Willen um es konsequent durchzuziehen, dafür steckt sie schon zu tief in diesem Sumpf.
Über einen Auszug aus dem Elternhaus habe ich auch schon nachgedacht, allerdings weiss ich genau, dass es kein gutes ende haben würde.
Wir liessen sie schonmal übers Wochenende alleine, es war einfach nur der Horror als wir wiederkamen. Ich hätte davor nie gedacht, dass ein Mensch sich so lassen gehen kann und keine Grenzen kennt.
Laut Arzt im KH, wäre sie wahrscheinlich einige Stunden später verstorben, wäre sie später eingeliefert worden.
Des Weiteren ist ein Auszug immer mit Kosten verbunden, die ich als Student nicht decken kann, was allerdings nur sekundär ist.
Gewissermaßen sehe ich es als meine Pflicht ihr zu helfen, auch wenn sie seit Jahren nicht mehr die Rolle einer Mutter erfüllt.
Aber ihr habt irgendwo schon Recht und mir ist bewusst, das sie selbst die Initiative ergreifen muss. |
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| inept hat zum Thema: Re: Zwangseinweisung definitiv sinnlos?!? geschrieben
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Spedi Gast
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Verfasst am: 21.10.2008, 13:10 Titel: Re: Zwangseinweisung definitiv sinnlos?!? |
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Servus inept,
sorry, vielleicht hhabe ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt: Du kannst da gar nix machen, und auch der Arzt nicht - so lange sie von sich aus nicht will. Wobei hier das Wollen ohne jede Einschränkung zu sehen ist.
Wir reden auch vom persönlichen Tiefpunkt, den ein Alkoholiker erreicht haben muss, bevor er bereit ist, Hilfe anzunehmen.
Bei manchen ist dieser Punkt leider nie erreicht, und sie verrrecken an ihrer Sucht.
Inept, so gerne ich Dir etwas positiveres sagen würde, aber es wird Dir und Deiner Familie nichts anderes überig bleiben, als sie sich selbst zu überlassen - bis zum Ende, wie auch immer dieses Ende auch aussehen mag.
Daher meine Empfehlung, vorrangig etwas für Dein eigenes seelisches Gleichgewicht zu unternehmen.
LG
Spedi |
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| Spedi hat zum Thema: Re: Zwangseinweisung definitiv sinnlos?!? geschrieben
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