| Mein Ex lässt mich einfach nicht in Ruhe • HILFE - Trotz Trennung kann ich Co-Verhalten nicht ablegen! |
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Julchen148 sehr aktiver Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 23.12.2008 Beiträge: 2945
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Verfasst am: 25.12.2009, 08:36 Titel: Re: Mit mir selbst zufrieden leben |
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Guten Morgen Ette
Ich wünsch dir auch ein frohes, zufriedenes Weihnachtsfest!
Gehts dir gut, es ist ruhig geworden bei dir, ich vermiss deine klaren Worte!
Schöne Grüße
julchen |
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| Julchen148 hat zum Thema: Re: Mit mir selbst zufrieden leben geschrieben
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Ette sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 1660 Alter: 55
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Verfasst am: 08.01.2010, 05:41 Titel: Re: Mit mir selbst zufrieden leben |
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Guten Morgen,
etwas verspätet, aber trotzdem von ganzem Herzen, wünsche ich Allen, die mich hier lesen, ein ganz tolles 2010 mit Zufriedenheit und Gesundheit. Glück brauche ich nicht mehr zu wünschen, denn das ist dann ja von alleine da .
@julchen, ja, in meinem Thread ist es etwas ruhig geworden, denn inzwischen gibt es Vieles, was mich vom Schreiben hier abhält. Es ist nett, dass du meine "Schreibe" vermisst.
Die nächsten Tage werde ich mal wieder ein update schreiben.
Bis dahin
LG
Ette |
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| Ette hat zum Thema: Re: Mit mir selbst zufrieden leben geschrieben
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Ette sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 1660 Alter: 55
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Verfasst am: 09.01.2010, 08:00 Titel: Re: Mit mir selbst zufrieden leben |
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Guten Morgen!
So, freiwillig aufgewacht und aus dem Bett gefallen, will ich mal die Gunst der frühen Stunde für eine neues update nutzen.
Der Grundtenor ist, es geht mir gut. Der erste schöne Moment am Morgen ist zur Zeit schon der, aus der Tür zu treten und diese herrliche Winterlandschaft zu sehen. Oft könnte ich schon frühmorgens einen großen Sparziergang machen, weil mich einfach die kaltklare Luft und der viele Schnee locken. Geht natürlich nicht, denn die Arbeit ruft. Und auch deren Ruf klingt gut für mich, denn ich habe durch ein Projekt nun die Möglichkeit, das zu tun, was ich mir schon 10 Jahre wünsche. Nämlich Seminare zu halten und Kollegen zu schulen. Es sind anstrengende, aber sehr erfüllende Tage. An denen ich auch froh bin, nach hause zu kommen und mir keine Sorgen machen zu müssen, was mich dort erwartet. Denn es gibt keine unliebsamen Überraschen mehr. Na ja, nicht ganz. Schließlich ist ein tropfendes Heizungsrohr im Keller nicht toll, aber etwas was relativ einfach zu reparieren ist.
Beim Morgenkaffee lese ich noch immer häufig hier im Forum. Und ich kann all die Postings nachvollziehen. Die Ängste, die Zweifel, die Bemühungen, einem abhängigen Menschen vom Trinken abzubringen. Die Hoffnung, wenn der Trinker nicht mehr trinkt, wird alles gut. Ich kann meine eigenen Gedanken, Hoffnungen und Träume eins zu eins wiederfinden. Schreiben kann ich dazu nur mehr selten. Denn meine Erfahrungen wird jemand, der selbst noch so tief in seiner Co-Abhängigkeit steckt, nicht annehmen wollen. Und ich bin es leid, immer und immer wieder die gleichen Fakten zu schreiben. Jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen.
Heute weiß ich für MICH, dass all die damals empfundene Liebe und das helfen wollen in erster Linie meine egozentrischen Bemühen waren, Menschen und Umstände nach meinen Wünschen zu gestalten. Verändern und gestalten kann ich aber nur mich selbst und mein eigenes Leben. Das war und ist für mich ein ständiger Lernprozess. Nie hätte ich mir vorstellen können, zufrieden alleine zu leben. Immer habe ich außerhalb von mir selbst nach dieser Zufriedenheit gesucht. Heute kann ich sie empfinden – schon mit kleinen Dingen manchmal. Mich nach einem erfüllten Tag im Bett ausstrecken zu können (und dabei auch noch warme Füße zu haben) – ein gottvoll-heimeliges Gefühl!
Nie wäre ich auf die Idee gekommen, im Beruf Erreichtes einfach aufzugeben und zwei, drei Schritte zurück zu gehen. Status zeigt schließlich nach außen, was ich erreicht habe. Dabei habe ich dafür meine Gesundheit und Zufriedenheit verkauft. Ständig war ich eingespannt im Rad, um immer mehr zu schaffen, damit dieser Status nicht gefährdet ist. Leisten muss ich jetzt auch etwas, aber ich habe die Kraft und die Fähigkeit entwickelt, anzunehmen, wenn mir etwas zu viel ist und dies auch zu formulieren.
Loslassen, sein lassen und Toleranz für das Andersein der Anderen habe ich für mich als die Dreh- und Angelpunkte meiner Zufriedenheit entdeckt. Nur die Dinge verändern, die ich auch wirklich verändern kann. Und das sind eine ganze Menge. Nur hatte ich sie in der Zeit, als ich mit einem trinkenden Partner lebte, gar nicht wahrgenommen. Viel zu sehr war ich darauf fixiert, ihn und sein Verhalten zu ändern. Letztendlich haben auch meine ganzen Bemühungen nicht dazu geführt, dass er trocken leben wollte. Das hat er irgendwann für sich ganz allein entschieden. Genauso wie er sich entschieden hat, dass er dazu nicht mehr mit mir zusammenleben kann.
Also haben damals meine ganzen Anstrengungen und Interventionen, ihn so zu verändern, dass wir eine, nach meinen Vorstellungen, glückliche Beziehung leben können, nicht zu meinem gewünschten Ergebnis geführt.
Es hat für mich lange gedauert, das Schöne im Single-Leben zu finden. Abends niemand da, der auf mich wartet. Niemand, mit dem ich mich in unsere Pärchengesellschaft einfügen kann. Denn in meinen Augen gab es damals nur Paare, die am Sonntag spazieren gehen oder Kino und Theater besuchen. Oft kam ich schweren Herzens von einem Spaziergang zurück, weil ich unterwegs nur Paare wahrgenommen hatte, die mir mein „unvollkommen Sein“ vor Augen führten. Letztes Wochenende, als ich ganz selbstvergessen durch den Schnee stapfte und mich am gleißenden Sonnenschein freute, begegneten mir wieder viele Paare. Und irgendwann fiel mir auf, dass ich kein bisschen Bedauern und Trauer über die Tatsache empfand, dass ich alleine gehe. Das war für mich ein Zeichen, dass ich einen großen Teil meiner Co-Abhängigkeit hinter mir gelassen habe.
Ich kann ohne schlechtes Gewissen hier sitzen und schreiben. Und den Tag über muss ich nicht wie auf dünnem Eis balancieren, um nur ja kein falsches Wort zu sagen, das womöglich provoziert und so eine neue Trinkphase einläutet. Ich habe ein schönes Leben. Dazu gehört für mich auch, dass ich nicht mehr zu Allem meinen „Senf“, meine vermeintlich klugen Ratschläge geben muss. Natürlich finde ich es nach wie vor schön, positives Feedback zu bekommen. Aber ich gebe mich nicht mehr auf, nur um ein solches zu erhalten.
LG
Ette |
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| Ette hat zum Thema: Re: Mit mir selbst zufrieden leben geschrieben
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silberkralle sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.12.2009 Beiträge: 4062 Alter: 60 Wohnort: Wilkau-Haßlau
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Verfasst am: 09.01.2010, 08:39 Titel: Re: Mit mir selbst zufrieden leben |
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glück auf ette
ich freu mich für dich, dass du so zufrieden und glücklich(?) leben darfst.
matthias |
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| silberkralle hat zum Thema: Re: Mit mir selbst zufrieden leben geschrieben
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elke1961 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 19.12.2009 Beiträge: 198
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Verfasst am: 09.01.2010, 14:59 Titel: Re: Mit mir selbst zufrieden leben |
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| Ette hat Folgendes geschrieben: | Ich kann meine eigenen Gedanken, Hoffnungen und Träume eins zu eins wiederfinden. Schreiben kann ich dazu nur mehr selten. Denn meine Erfahrungen wird jemand, der selbst noch so tief in seiner Co-Abhängigkeit steckt, nicht annehmen wollen. Und ich bin es leid, immer und immer wieder die gleichen Fakten zu schreiben. Jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen.
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Liebe Ette,
schön, dass du schreibst.
Du hast recht, wenn man tief in der Abhängiggeit steckt, kann man nicht so einfach von den Erfahrungen anderer etwas annehmen. Es ist wichtig, eigene Erfahrungen zu machen.
Das Leid mitteilen zu können und sich mit jemanden auszutauschen, hat mir unheimlich geholfen und nach und nach die Augen geöffnet. Hier ist ein Ort, an dem sich die noch "Leidenden" verstanden fühlen und Unterstützung bekommen.
Es ist gut, dass du in deiner emotionalen Entwicklung soweit bist, dass du sagen kannst: Ich stehe nicht mehr an dem Punkt- ich habe mich weiter entwickelt.
Für mich ist es wichtig, erst einmal erkannt zu haben, was los ist. Erkannt zu haben, dass ich nicht das Leben eines anderen nach meinen Wünschen formen kann. Die Tat muss nun folgen. Aber wie du auch schreibst, ist es ein ständiger Lernprozess.
Umso schöner ist es auch mal, wenn diejenigen, die es geschafft haben, als "glücklicher" Single durchs Leben zu gehen, ihre Erfahrungen mitteilen.
Denn das ist es, was Hoffnung gibt. Nicht, um mit seinen Partner weiter zu leben, sondern es zu schaffen, glücklich alleine zu leben.
Vielen Dank
LG
Elke |
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| elke1961 hat zum Thema: Re: Mit mir selbst zufrieden leben geschrieben
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Ette sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 1660 Alter: 55
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Verfasst am: 10.01.2010, 09:56 Titel: Re: Mit mir selbst zufrieden leben |
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| elke1961 hat Folgendes geschrieben: |
Das Leid mitteilen zu können und sich mit jemanden auszutauschen, hat mir unheimlich geholfen und nach und nach die Augen geöffnet. Hier ist ein Ort, an dem sich die noch "Leidenden" verstanden fühlen und Unterstützung bekommen. |
Ja, es ist wichtig, sich auszutauschen. Als ich diesen Austausch suchte, ging ich in eine reale SHG. Und nach meinen tränenüberströmten Erzählungen, war das erste, das ich zu hören bekam: Du erzählst ja nur von ihm und was er tut. Was ist denn mit dir?
LG
Ette |
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| Ette hat zum Thema: Re: Mit mir selbst zufrieden leben geschrieben
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Ette sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 1660 Alter: 55
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Verfasst am: 20.01.2010, 11:14 Titel: Re: Mit mir selbst zufrieden leben |
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Hallo liebe Lesende ,
die Abstände in denen ich schreibe, sind länger als zu der Zeit, als meine Co-Abhängigkeit noch sehr nah war. Ich denke, das hat damit zu tun, dass sich mein Fokus nicht mehr auf Abhängigkeit, Verlassenheit und IHN richtet. Mein eigenes Leben und Wohlfühlen stehen für mich jetzt im Mittelpunkt. Natürlich muss ich mich im Beruf und im Privatleben auch auf andere Menschen einstellen. Aber schon lange nicht mehr gebe ich Anderen den Vorzug vor mir selbst, so wie ich es in der Zeit getan habe, in der ich mit einem trinkenden Partner lebte.
Noch immer schmerzt es mich aber, wenn ich lese, wie wenig sich die, überwiegend weiblichen, Poster ernst nehmen. Und alles unter dem Mäntelchen der Liebe. Ich bin inzwischen überzeugt, dass es NICHT Liebe ist, die Frauen aushalten lässt. Beschimpfungen, Abwertungen bis hin zur körperlichen Gewalt und die Aufgabe ihres eigenen Seins zu ertragen – nein, das ist für mich keine Liebe, das ist Sucht. Ein Buch hat den Untertitel „Die Sucht gebraucht zu werden“. Ja, ich weiß aus meinem eigenen Erleben, dass das Leben in einer derartigen Beziehung eine eigene Sucht ist. Die Sucht, sich durch das Aushalten, das bis zur Selbstaufgabe für den Anderen da sein, Bestätigung zu holen. Nicht nur von außen, auch von mir selbst. Ich war stark, wenn er schwach war. Ich brauchte keine Hilfe, schaffte alles alleine. Und ich wollte es natürlich auch schaffen, IHN vom Alk fernzuhalten. In meiner Überheblichkeit, die ich Liebe nannte, dachte ich, mit mir und dieser Liebe wird er trocken und gesund werden. Hinter dieser meiner Überheblichkeit verbarg sich jedoch nur ein recht kleines Ego, das sich durch die „Rettung“ anderer, insbesondere meines abhängigen Partners, Bestätigung und Größe erhoffte. Natürlich nicht bewusst, denn vor lauter Helfen und Retten wollen, hatte ich gar keine Zeit, auf mich und meine eigenen Defizite zu gucken. Schließlich ist es auch schmerzhaft, die eigenen Fehler anzuschauen. Einfacher und weniger schmerzhaft war es, trotz all des Chaos´, mich auf ihn, seine Anhängigkeit und seine „Schandtaten“ zu konzentrieren.
Es hat ziemlich lange gedauert, bis ich meine eigene Sucht diesbezüglich erkennen und akzeptieren konnte. Wahrscheinlich hätte ich sie nie erkannt, wenn ich nicht an einen abhängigen Partner geraten wäre. In der Rückschau konnte ich aber erkennen, dass ich die Co-Strukturen mein Leben lang gelebt hatte. Auch ohne Alkoholiker neben mir. Mich von einer Beziehung in die nächste werfen. Nicht in der Lage sein, alleine zu leben. Mich viel zu sehr durch Anerkennung und dem Erfolg im Außen zu definieren. Meine Meinung entweder gar nicht oder aber ohne jegliche Toleranz für die Meinung anderer zu vertreten – alles Dinge, die mir heute zeigen, dass ich in meiner Persönlichkeit nicht so weit entwickelt war, wie ich es immer gern gesehen hätte. Andere sollten sich ändern, damit ich mich wohl fühlte.
Inzwischen habe ich gelernt, zu akzeptieren, dass ich weder die Welt noch einzelne Menschen verändern kann. Aber mich selbst. Das größte Kompliment in der letzten Zeit diesbezüglich war die Aussage eines Kollegen, der mir sagte, dass ich ein prima Teammitglied sein und doch darüber meine eigenen Grenzen nicht aufgäbe, meine eigenen Dinge nicht aus den Augen verlöre. So etwas sei selten.
Früher hätte ich gedacht, ich sei nur anerkannt und akzeptiert, wenn ich so wäre, wie andere mich wollen. Ich lege es längst nicht mehr darauf an, verdrehe mich nicht mehr, damit mich alle mögen. Und habe dadurch, ganz ohne Anstrengung, Akzeptanz erfahren.
Das ist ein sehr schönes, zufriedenes Gefühl, nach meinen EIGENEN Bedürfnissen zu leben. Ich wünsche allen, die noch tief in ihrer eigenen Sucht verwurzelt sind, dass sie endlich lernen zu lieben. Und zwar sich selbst, denn nur dann kann eine gesunde Liebe auch zu anderen Menschen entstehen. Die dann auch da sein kann, wenn der geliebte Mensch nicht so ist, wie man ihn selbst gerne hätte. Selbstliebe – mich selbst lieben und den Anderen auch um seiner selbst und nicht, weil er so ist, wie ich ihn gerne hätte.
LG
Ette |
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| Ette hat zum Thema: Re: Mit mir selbst zufrieden leben geschrieben
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silberkralle sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.12.2009 Beiträge: 4062 Alter: 60 Wohnort: Wilkau-Haßlau
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Verfasst am: 20.01.2010, 11:30 Titel: Re: Mit mir selbst zufrieden leben |
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glück auf ette
freue mich wieder von dir zu lesen - wünsch ich mir öfter
wünsch dir weiter ein suchtfreies leben + zufriedenheit + anerkennung um deinerselbst willen
matthias |
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| silberkralle hat zum Thema: Re: Mit mir selbst zufrieden leben geschrieben
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