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Jim
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 06.08.2008
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 08.09.2008, 23:30    Titel: Die große Leere Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Ihr Lieben

Nachdem ich mich vor ca. 4 Wochen hier angemeldet habe, hatte ich erst gedacht, ich komme doch ohne Euch zurecht. Verlegen

Leider ist dem wohl doch nicht so. Trinke seit etwa 10 Jahren, und habe nun vor ca 5 Wochen meinen zweiten Versuch gestartet aufzuhören. Die ersten 3-4 Tage (nach einer Woche Krankenhaus) waren schon schwierig, und nichts was ich sonst so (mit) Alkohol machte wollte mir Spass machen.

Dann hatte ich 3 Wochen Ruhe, und auch wieder einigermassen Spass an meinen Hobbys. Bis auf sehr wenige Momente ließ mich der Gedanke wieder etwas zu trinken auch in Ruhe. Allerdings hatte/habe ich riesige Einschlafprobleme. 4,5 oder 6 Uhr einschlafen ist mittlerweile normal geworden.

Vor einer Woche fingen die Gedanken dann allerdings wieder an. So ungefähr wie die, in den ersten 3-4 Tagen. Und die Leere ist noch Größer geworden. Nichts macht mehr Spass und motiviert mich. Alles scheint Sinnlos und Leer ohne den verdammten Alk. Ich kann mich nichtmal daran erfreuen das ich "schon" fünf Wochen geschafft habe.

Nun wollte ich mal fragen, ob sich das mit der Zeit legt, und ob man auch wieder Freude an den alten Sachen bekommt. Eigentlich denke ich schon das dem so ist, da ich ja in den besagten drei Wochen auch wieder einigermaßen Freude am Leben hatte. Wenn auch bei weitem nicht so, wie in meinem "vorherigen" Leben. Aber die Sache macht mir doch schon ziemlich Angst.

Ich muß dazu sagen, das ich immer nur Abends getrunken habe, und auch immer die gleiche Menge, die mir gereicht hat. Tagsüber habe ich dementsprechend eigentlich keine Probleme. Allerdings ist auch Tagsüber die Lebensfreude schon ein wenig gedämpft. Vor allem auch deshalb weil dann schonmal der Gedanke an den besch... Abend durchkommt.

Ich weiß das andere Leute viel schlimmeres durchmachen als ich, dennoch hoffe ich, das ich hier trotzdem wenigstens ein kleines Plätzchen unter Euch bekommen kann.

Alles Liebe

Jim
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Jim hat zum Thema: Die große Leere geschrieben
Mandy2
Gast






BeitragVerfasst am: 09.09.2008, 00:00    Titel: Re: Die große Leere Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Jim,

ein liebes Hallo von mir, natürlich wirst Du hier Dein Plätzchen finden Winken

Das auf und ab der Gefühle, das Achterbahnfahren, ist gerade am Anfang, recht häufig.

Dein Körper verlangt nach seinem jahrelangen Ritual und versucht Dich zu bestechen.
Da hilft am Anfang nur mächtig gegensteuern und Ablenken, das hat mir sehr geholfen.
Nach vorne blicken und setp by step, seinen Weg gehen, hier gehen wir Ihn gemeinsam und können das mitnehmen, was uns gut tut.

Schön das Du hier bist.

MLG Marion
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Mandy2 hat zum Thema: Re: Die große Leere geschrieben
kommal
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 24.06.2007
Beiträge: 6388
Alter: 53
Wohnort: Niederrhein

BeitragVerfasst am: 09.09.2008, 05:32    Titel: Re: Die große Leere Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Jim und willkommen im Forum.

Die Anfangseuphorie nach der Entgiftung ist verflogen. Was hast Du unternommen, um nicht rückfällig zu werden? Deine Zeilen lesen sich so, als ob Du versuchst, "ohne Trinken" zu leben.

Das reicht nicht.

Hast Du Hilfe vor Ort? Hast Du eine Tagesstruktur (NUR Arbeit reicht nicht), was machst Du in der Zeit in der Du getrunken hast? Ist deine Wohnung, dein Umfeld trocken? Gehst Du offen mit deiner Krankheit um?

Was hast Du oder willst Du Grundlegendes ändern, damit es nicht wieder bei einer Trinkpause bleibt?

LG kommal
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kommal hat zum Thema: Re: Die große Leere geschrieben
lobanshee
Gast






BeitragVerfasst am: 09.09.2008, 07:13    Titel: Re: Die große Leere Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Jim,

willkommen im Forum!

Natürlich wirst Du hier Deinen Platz finden, wenn Du ernsthaft aufhören möchtest, Dich selbst zu vernichten!!

Du schreibst
Zitat:
Ich weiß das andere Leute viel schlimmeres durchmachen als ich, ...


Ob andere Menschen wesentlich schlimmeres durchmachen müssen ist absolut individuell und überhaupt nicht übertragbar. Es kommt darauf an, wie schwer die jeweilige Situation für jeden einzelnen Suchtmenschen zu ertragen ist.

Menschen, bei denen in der Wohnung oder Haus "nur" eingebrochen wurde, können damit umgehen und fühlen sich auch danach wieder wohl. Dann gibt es die, die es nicht ertragen können, ohne Ende Angst haben und umziehen. Das sei hier nur als Beispiel genannt.

Wichtig ist nur, wie Du zu Deiner jetzigen Lebenssituation stehst und ob Du begriffen hast, dass ein Leben ohne Alkohol kein Verzicht ist, sondern das non plus ultra. Und auch wenn Du noch nicht so weit bist, lohnt es sich, über Trockenheit zu versuchen, sich in die Erkenntnis von Tag zu Tag hineinzuleben. Du hast es ja schon bemerkt, dass zumindestens ein bisschen Lebensfreude wieder eingekehrt ist.

Einschlafprobleme? Die hatte ich auch, ca. 6 Jahre lang. Es war die Hölle. Das hörte sofort auf, nachdem mir eine Schwester den Tipp gab, Lavendelöl auf einen kleinen Lappen aufs Kopfkissen zu legen. Zuerst habe ich gedacht: "Was will denn diese Öko-Tante von mir?" Aber das hat funktioniert. Nach der dritten Nacht mit Durchschlafen habe ich fast an ein Wunder geglaubt. Jetzt brauche ich mein "Lavendelläppchen" nicht mehr, es ist ein herrliches Gefühl, zu wissen, dass man einschlafen wird.
Allerdings hatte das auch sehr viel mit meiner Einstellung zu tun, denn in der Entgiftung war ich plötzlich die Last los, weiter mit der Lüge zu leben, kein Alkproblem zu haben. Es war raus und auf den Tisch gelegt und seitdem hat sich mein Leben nur noch positiv verändert.

Ich hoffe, dass es Dir auch so gehen wird! Du hast es selbst in der Hand!

Lobanshee
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lobanshee hat zum Thema: Re: Die große Leere geschrieben
andreas57
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 22.03.2008
Beiträge: 203
Alter: 55
Wohnort: niederösterreich

BeitragVerfasst am: 09.09.2008, 07:18    Titel: Re: Die große Leere Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Servus Jim !

Ebenfalls herzlich willkommen im Forum!

Kann mich nur kommal anschließen. In meinen Trinkpausen hatte ich auch immer geglaubt dass "nur nicht trinken" reichen würde.
Das war aber nicht so, wie die Rückfälle bewiesen haben.
Erst das Umsetzen der Grundbausteine (kannst du hier im Forum nachlesen) und das Hinterfragen und Ändern des bisherigen Lebensstiles haben mir eine bis dato anhaltende zufriedene Trockenheit gebracht.

Zitat:
und nichts was ich sonst so (mit) Alkohol machte wollte mir Spass machen.


Heute ist es gerade umgekehrt:
Alles was ich mache möchte ich nicht mehr mit Alkohol machen!

Die Einschlafprobleme, das gefühlsmäßige Auf und Ab sind ebenso am Anfang normal, wie das Verfliegen der Anfangeuphorie. Das klare und nüchterne Denken gewinnt allmählich die Oberhand und die Stabilität in deinem Leben nimmt zu. Aber das alles geht nur in kleinen Schritten.
Darum habe Geduld und beginne deinen langen Weg in die Trockenheit "step by step".

Alles Gute dabei!

LG
Andreas
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andreas57 hat zum Thema: Re: Die große Leere geschrieben
Jürgen
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 11.02.2007
Beiträge: 8075
Alter: 48
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 09.09.2008, 10:10    Titel: Re: Die große Leere Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Jim
herzliches willkommen hier im Forum.
Kein Alkohol, was nun?
Es ist die Chance für dich, deine andere Seite in dir zu entdecken, neue, alte Hobbys ausprobieren, dranbleiben an denen und deine Bedürfnissen zu entdecken.
Der Alkohol hinterläßt sehr wohl eine Lücke und dies ist das gefährliche, wenn diese nicht mit anderen Dingen gefüllt wird.
Gib dir die Zeit, es kommt schönes auf dich zu , trocken. Bleib dran, auch hier.
LG
Jürgen
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Jürgen hat zum Thema: Re: Die große Leere geschrieben
Jim
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 06.08.2008
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 09.09.2008, 21:58    Titel: Re: Die große Leere Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Danke für die vielen Antworten

Ihr habt mir "mal wieder" sehr geholfen. Ich sage deshalb "mal wieder" weil ich in den ersten paar Tagen auf das Forum gestossen bin, und mir das lesen hier sehr geholfen hat.

- Dickes Lob an Karsten für die tolle Arbeit solch ein Forum aufzubauen -

Zitat:
Deine Zeilen lesen sich so, als ob Du versuchst, "ohne Trinken" zu leben.


Naja, ich denke mal das wir das hier alle versuchen, oder Winken

Zitat:
Was hast Du unternommen, um nicht rückfällig zu werden?Hast Du Hilfe vor Ort?


Ja, zumindest ein wenig. Habe einmal die Woche ein Gespräch bei einem Psychologen von der Suchtberatung. Nachdem ich die eine Woche im Krankenhaus war (direkter Grund war übrigens gar nicht die Entgiftung sondern Körperliche Beschwerden, welche aber sicher auf den jahrelangen Alkoholkonsum zurückzuführen sind. Den Entschluss aufzuhören hatte ich aber zu diesem Zeitpunkt schon aus besagtem Grund getroffen) wurde mir empfohlen mich direkt anschließend für zwei Wochen stationär in die Psychatrische Abteilung verlegen zu lassen. Was ich eigentlich auch machen wollte. Ich hatte sogar schon meine Sachen in den Schrank eingeräumt.
Da mir aber der Krankenhausaufenthalt schon zugesetzt hatte (Totale Langeweile, noch schlechter schlafen als schon zuhause) hab ich mich entschieden das ganze lieber ambulant zu machen. Eben mit den besagten wöchentlichen Terminen. Die Langeweile hatte jetzt nix mit dem Gedanken an den Alk zu tun, den hatte ich im Krankenhaus übrigens überhaupt nicht. Und das soll schon was heißen, wenn man bedenkt das ich mit einem ebenfalls Alkoholkranken Menschen das Zimmer teilte. Und aufgrund der Tatsache, das dieser bei weitem nicht den Vorsatz hatte aufzuhören, und mir den ganzen Tag von der Trinkerei vorschwärmte, wird dies wohl noch deutlicher.
Und "Ja", ich hatte es der Schwester und der Psychologin die mich besuchen kam erzählt. Die meinten halt, ich solle ihn darauf aufmerksam machen nicht davon zu sprechen. Was ich auch tat. Naja, wenn ich gedrängt hätte, wär ich sicher verlegt worden, aber es war schon ein sehr netter, und wir kamen auch so prima klar.

Den Entschluß nicht die zwei Wochen stationär hinten dranzuhängen hab ich nicht bereut. Man muß schließlich wissen, was einem in dieser Situation Seelisch am meißten Gut tut. Und das muß ja jeder für sich selbst entscheiden. Also bitte keine Vorwürfe. Winken

Da ich jetzt gemerkt habe, das es doch wieder schlimmer werden kann, hab ich mich entschlossen mich nun auch noch (wie der Psychologe mir geraten hat) einer Selbsthilfegruppe anzuschließen. Das Forum hier ist ja auch quasi so eine Art, und ich denke es wird mir auch noch halt geben.

Zitat:
Ist deine Wohnung, dein Umfeld trocken?


Ja, dafür habe ich gesorgt. Gerade weil sie es beim letzten Versuch nicht war. Ich hatte mir damals gesagt das ich, wenn ich es wirklich schaffen will, der Versuchung auch wiederstehen können muß. Der Alk in der Wohnung war aber damals übrigens nicht mein eigener. Totaler Hirnriss...wie sich heraustellte. Verrückt

Zitat:
Hast Du eine Tagesstruktur


Nun ja, daran muß ich wohl noch sehr arbeiten. So ganz verstehe ich diesen Satz auch nicht, wenn ich ihn immer hier lese. Wohl verkehrt ist, das ich sehr spät ins Bett gehe, und sehr sehr spät aufstehe. Obwohl ja beides zusammenhängt. Wenn ich früh ins Bett gehe, schlafe ich eh nicht ein. Und aufgrund des fehlenden Schlafes hole ich den halt durch spätes aufstehen nach. Übrigens danke an lobanshee für den Tip. Werde ich sobald ich das Öl habe mal ausprobieren. Mein Problem ist übrigens nur das einschlafen. Wenn ich mal schlafe werde ich nicht andauernd wach. Selbst wenn ich vieleicht nachts/morgens mal zweimal (Riesenausnahme) aus "dringenden" Gründen wach werde, schlafe ich ohne Probleme sofort wieder ein. Hach...wenn das doch auch abends so wäre. Das soll einer verstehen.
Ansonsten esse und arbeite ich geregelt. Abends sitz ich dann vor dem Fernseher oder Rechner (soviel auch zu der Farge "Was machst Du in der Zeit in der Du getrunken hast") und "genieße" (so weit man davon noch sprechen kann) den Abend. Geschockt

Zitat:
Gehst Du offen mit deiner Krankheit um?


Auf jeden Fall. Ich weiß schon sehr lange das ich ein riesen Problem damit habe. Gestehe es mir und auch engen Freunden ohne Probleme ein. Auch dem Hausarzt und den Ärzten, Schwestern im Krankenhaus habe ich sofort reinen Wein eingeschüttet. Entschuldigt den Satz, aber ich denke etwas schwarzer Humor gehört im Leben auch dazu.

Zitat:
Was hast Du oder willst Du Grundlegendes ändern, damit es nicht wieder bei einer Trinkpause bleibt?


Das ist auch wieder einer der Sätze die ich nicht so ganz verstehe. In erster Linie will ich natürlich trocken bleiben. Ja, ich weiß das noch mehr dazu gehört, aber was genau weiß ich noch nicht so ganz. Und genau aus diesem Grund bin ich ja eigentlich hier. Ich hoffe sehr hier einige Tips zu bekommen, und an den Erfahrungen der anderen teilzuhaben um diese auch für mich nutzen zu können.

Jetzt mal zu lobanshees Fragen/Tips

Erstmal nochmals Danke für den Lavendelöl Tip, auch wenn Du mich mit deiner Aussage von den "6 Jahren" erstmal geschockt hast. Geschockt
Naja, kann bei mir ja auch anders ablaufen.

Zitat:
Wichtig ist nur, wie Du zu Deiner jetzigen Lebenssituation stehst und ob Du begriffen hast, dass ein Leben ohne Alkohol kein Verzicht ist, sondern das non plus ultra. Und auch wenn Du noch nicht so weit bist, lohnt es sich, über Trockenheit zu versuchen, sich in die Erkenntnis von Tag zu Tag hineinzuleben.


Ich spreche diesen Satz jetzt wirklich nicht leicht aus, und habe auch ein wenig Angst, das Ihr mich deshalb sofort abschreibt und fallenlasst.
Aber im Grunde muß leider sagen, das ich es im Moment schon als krassen Verzicht sehe. Wenn es nicht Gesundheitlich schädlich wäre, würde ich sicher nicht damit aufhören wollen. Der Grund es dranzugeben war eigentlich der, das ich solch krasse Gesundheitliche Probleme und Angst um mein Leben hatte und habe. Wobei ich sagen muß, das im Krankenhaus nichts ernstes festgestellt werden konnte. Deshalb könnte ich jetzt eigentlich ja damit weitermachen, was ich aber nicht tue und auch nicht vorhabe. Es würde ja auch nix bringen, da ich mich ja damit irgendwann doch zerstören würde. Diese Einsicht habe ich zumindest schon mal gewonnen. Und außerdem hat doch jeder so seinen Grund, warum er damit aufhören möchte. Ob nun mehr seelischer oder doch mehr körperlicher Natur.
Viele haben ja den Entschluß zum aufhören gefaßt, weil sie ein seelisches Wrack sind. Ich kann mich täuschen, aber mir kommt das so gar nicht so vor bei mir. Für mich ist ausschlaggebend, das ich leben möchte. Der Alkohol zerstört sonst auf Dauer meinen Körper. Seelische Schäden später schließe ich ja gar nicht aus. Aber ist dieser Grund denn nicht schon ausreichend genug auzuhören zu wollen?

Nichtsdestotrotz würde ich gerne Eure Tips dazu hören. Was fehlt mir noch an Gründen aufhören zu wollen, was genau sind diese "Bausteine". Ich bin für jeden Tip dankbar. Deshalb bin ich ja hier.

An die Leute, zu deren Anregungen ich jetzt nichts direkt gesagt habe. Ich danke auch Euch. Gesagt habe ich ja eh schon mehr als genug.Verlegen

Zum Schluß (ja ich bin tatsächlich gleich ferig) sei nochmal erwähnt. Ich wollte mit manchem Satz wirklich nichts besser wissen, oder gar jemanden kränken. Ganz im Gegnteil. Ich bin unendlich froh hier bei Euch sein zu dürfen, und das Forum hat mir auch schon eine ganze Menge halt gegeben. Alleine nur schon vom lesen.

Also, Danke für's zuhören *Grins
und entschuldigt die vielen Klammern **Grins

Liebe Grüße

Jim
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Jim hat zum Thema: Re: Die große Leere geschrieben
Feengesicht
Gast






BeitragVerfasst am: 09.09.2008, 22:20    Titel: Re: Die große Leere Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Jim

Möchte dir auch noch Hallo und herzlich Willkommen sagen.

Das einzige was ch hier so denke ist, das du dir selbst den besten Grund eingestehen solltest, trocken zubleiben. Denn wie du schon erwähntest hat jeder andere Gründe.

Bei mir war es nicht seelisch, oder Krankheitsbedingt, sondern ich wollte so nicht mehr, hatte auch Angst tiefer zusinken, ist ja alles eine Frage der Zeit.
Vieleicht wirst du nach einiger Zeit dein Seelenleben spüren, denn das hat der Alk auch dicht gemacht!

Ich wünsche dir viel Erfolg den Grund, die Wichtigkeit deines Trockenseins zu finden und zu leben. lg Pia
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Feengesicht hat zum Thema: Re: Die große Leere geschrieben

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