| Bücher für Alkoholiker • Rückfallprävention bei Substanzabhängigkeit |
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 31609 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 05.09.2008, 07:53 Titel: Bücher zum Thema Coabhängigkeit |
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Diese Bücher kannst Du bei amazon.de bestellen.
Kurzbeschreibung
Zusammen besiegen wir den Alkohol - Ein Erfahrungsbericht einer Coabhängigen. Interesante Buch, das Hilfe für Menschen in der Coabhängigkeit bieten kann. weiter |
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| Karsten hat zum Thema: Bücher zum Thema Coabhängigkeit geschrieben
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 31609 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 16.11.2010, 15:21 Titel: Re: Bücher zum Thema Coabhängigkeit |
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Co-Abhängigkeit: Die Sucht hinter der Sucht
Kurzbeschreibung
Die Psychotherapeutin Anne Wilson Schaef geht Fragen der Coabhängigkeit auf den Grund
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| Karsten hat zum Thema: Re: Bücher zum Thema Coabhängigkeit geschrieben
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Leonore_3124 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.09.2011 Beiträge: 151 Alter: 35
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Verfasst am: 23.10.2011, 20:30 Titel: Re: Bücher zum Thema Coabhängigkeit |
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"Wenn Frauen zu sehr lieben - Die heimliche Sucht gebraucht zu werden"
von Robin Norwood
ISBN 978-3-499-19100-8
"Zu sehr lieben" bedeutet etwas ganz anderes als "zu viele Männer lieben" oder "sich zu oft verlieben". Es bedeutet: sich für einen Menschen bis zur Selbstaufgabe zu verzehren, diese Besessenheit mit Liebe gleichzusetzen, zuzulassen, daß sie die eigenen Gefühle und einen Großteil des Verhaltens bestimmt, zu erkennen, daß sie sich auf die eigene körperliche und seelische Gesundheit negativ auswirkt - und trotzdem nicht loslassen zu können. Es bedeutet, den Grad der Liebe zu einem anderen Menschen am Grad der mit ihr verbundenen Qualen zu messen.
Es war das Buch, das mir persönlich die Augen geöffnet hat. Ich empfehle es sehr gern. Ein Buch, daß nicht nur Frauen lesen sollten
"Um die Kindheit betrogen - Hoffnungen und Heilung für erwachsene Kinder von Suchtkranken"
von Janet G. Woititz
ISBN 978-3-466-30503-2
Über Alkoholismus und andere Suchterkrankungen wurde in den letzten Jahren viel geschrieben, die Probleme der Angehörigen, insbesondere der Kinder, kamen jedoch kaum zur Sprache. Dabei sind diese Kinder vielfältigen Belastungen ausgesetzt, ihr Alltag ist bestimmt von Angst, Scham und Wut.
Jahrelang müssen sie die Vorspiegelung der glücklichen Familie nach außen hin aufrechterhalten. Sie dürfen niemanden wissen lassen, was zu Hause wirklich vor sich geht.
Mein 2. Buch, das ich zum Thema Co-Abhängigkeit gelesen habe. Es faste für mich noch einmal zusammen, ergänzte und bestätigte was ich im 1. Buch schon gelesen hatte. Ich empfehle es sehr gern.
"Briefe von Frauen, die zu sehr lieben"
von Robin Norwood
ISBN 3-498-04632-2
Wie der Titel schon verrät geht es hier um Briefe, die die Autorin von Leserinnen (und auch Lesern) ihres 1. Buches zugeschickt bekam. Es ist genauso schön zu lesen wie das erste, und durch die Briefe wird es sehr lebendig.
Erschreckend an diesem Buch, denn er wird dort nicht nur angeschnitten, sondern kommt sehr deutlich zur Sprache, finde ich den S** Aspekt. Was genau hinter dieser Sucht steht, daß auch sie eine heilbare Krankheit ist, und vor allem aber wie unglaublich groß die Ausmaße sind unter diesem Einfluß groß zu werden und auch wie groß die Dunkelziffer noch ist, aufgrund der unbewußt und automatisch einsetzenden Verdränungsmechanismen fand ich schockierend.
Dieses Buch konnte ich nur über Ebay finden.
Viel Spaß beim lesen
Verena |
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| Leonore_3124 hat zum Thema: Re: Bücher zum Thema Coabhängigkeit geschrieben
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MissyLiberty neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.01.2012 Beiträge: 15 Alter: 32
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Verfasst am: 16.01.2012, 22:16 Titel: Re: Bücher zum Thema Coabhängigkeit |
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Ich habe zusätzlich zu den "Klassikern" wie Norwood oder Melody Beattie zwei neuere "Schätze" entdeckt, die mir zum Thema Beziehungssucht und Co-Abhängigkeit sehr hilfreich sind.
Das alles für ein bisschen Liebe?"
Die Autorin ist selber bekennende Ex-Beziehungssüchtige, die sehr anschaulich erklärt, wieso Frauen sich immer wieder Abhängige, beziehungsunfähige oder sonstige Männer aussuchen, die ihnen nicht das geben können, was sie (scheinbar!) wollen. Sie weist darauf hin, dass das Problem "Beziehungssucht" hauptsächlich Frauen betrifft, aber Männer dürfen sich auch angesprochen fühlen. Wie bei Norwood halt.
Liebskummer lohnt sich doch, Co-Abhängigkeit in Beziehungen und die Ängste des Inneren Kindes. Auch hier ist der Autor sehr offen, dass er jahrzehntelang immer wieder Beziehungen geführt hat, die weder ihm noch seinen Partnerinnen gut getan haben. Er geht hier unter anderem auch auf die verschiedenen Manipulationsarten ein, die in einer destruktiven Beziehung immer wieder von beiden Beteiligten benutzt werden und sich auch immer wieder gegenseitig bedingen. Und wie der Titel schon verrät ist das Buch zumindest ein guter Einstieg in die Arbeit mit dem Inneren Kind.  |
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| MissyLiberty hat zum Thema: Re: Bücher zum Thema Coabhängigkeit geschrieben
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