Hilfe bei Alkohol : Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum : Das Alkoholikerforum

"Gesunden" Umgang mit Alkohol?? - Problem: Herzlich Willkommen im Alkoholikerforum.
Du suchst einen Erfahrungsaustausch, der Dir bei Deiner Alkoholabhängigkeit hilft? Das Alkoholiker Forum bietet Dir Hilfe durch die Selbsthilfe in der Alkoholkrankheit, Alkoholismus und Alkoholsucht. Natürlich auch für Angehörige von Alkoholikern.




Alkoholiker

"Gesunden" Umgang mit Alkohol??

Gehe zu Seite    :   Zurück  1, 2, 3 ... 9, 10, 11, 12  Weiter  
   Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum Foren-Übersicht -> Co-Abhängige und Angehörige von Alkoholikern -> Seite 37
Spätzünder   •    Möchte endlich aus dieswem loch  
Autor Nachricht
Dinchen
Gast






BeitragVerfasst am: 04.09.2008, 17:47    Titel: Re: "Gesunden" Umgang mit Alkohol?? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Ok, dann melde ich mich hier auch mal zu Wort. Ich dachte eigentlich bisher, dass es sonst niemandem auffällt wie penetrant die Beschmeissung mit Alkoholwerbung usw ist.

Ich finde es höchst erschreckend wie viele Jugendliche sich schon AUS SPASS ins Koma saufen! An Wochenenden traue ich mich schon fast nicht mehr auf die Strasse...will ich auch nicht.

Schon als ich selber noch ein Teenager war hab ich mir überlegt was alle am Alk finden. Er ist teuer, stinkt und macht hohl...

Ich denke die Lösung liegt...natürlich unter anderem (!!)...im Elternhaus. Je nachdem wie da mit Alk umgegangen wird (das selbe wie mit dem Rauchen auch) färbt auf die Kinder ab.
Ausserdem erschreckt mich, dass ich immer wieder erlebt habe wie die Eltern mit Freuden der Tochter oder dem Sohn mit 16 Wein zum probieren geben. "Er/sie darf dann ab und zu auch einmal ein Glas haben. Sie sind ja jetzt erwachsen."...und so wird der Alk Konsum sehr häufig unterstützt und als etwas cooles erhoben, oder als etwas das man nun mal macht wenn man erwachsen ist.
(Dies soll jetzt nicht für alles die Eltern verantwortlich machen....ich weiss, dass man überall damit beschmissen wird, sogar an der Tankstelle)

Natürlich, wenn man etwas verbietet ist der Reiz noch grösser...ich finde man sollte ihn GANZ abschaffen, denn ich erlebe selten, dass bei irgendjemandem nach einem Glas Schluss ist.

Zum Schluss noch dies: Mein Mann und ich trinken beide aus verschiedenen Gründen NULL Alkohol. Aber jeder Zweite der bei uns zu Besuch kommt bringt uns eine Flasche Wein oder Met mit. Es erschreckt mich einfach, dass Alk zum Geschenk Nr. 1 mutiert hat. Und es erschreckt mich, dass viele seltsame Blicke austauschen, wenn sie zum Essen zu uns kommen und es keinen Alk dazu gibt.

Und es macht mich wütend, dass es Leute gibt die bei uns zu Besuch sind, sich selber Bier mitbringen, drei davon trinken und dann ihre Neugeborene Tochter auf dem Arm halten und ihr ins Gesicht hauchen.

Ich finde das FALSCH. Aber jeder wie er will, einfach nicht bei mir zu Hause.
Nach oben
Dinchen hat zum Thema: Re: "Gesunden" Umgang mit Alkohol?? geschrieben
vergissmeinnicht
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 08.10.2007
Beiträge: 306

BeitragVerfasst am: 04.09.2008, 18:15    Titel: Re: "Gesunden" Umgang mit Alkohol?? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo nochmal

Genau, in unserem zuhause können wir das selber bestimmen.

Um Spedi aufzugreifen:
Welche Prävention? Du meinst doch nicht die paar Arbeitsblätter die in der weiterführenden Schule verteilt werden?
Lächerlich, da können sie das auch ganz lassen.

Wir haben mal vom Blauen Kreuz ganz viel Infomaterial mitgegeben und auch darauf hingewiesen so eine Klinik mal vor Ort zu besuchen.
Der Lehrer hat alles entgegengenommen. Meine Tochter hat nichts mehr gehört.
Null Interesse, null Einsatz für die Sache.

Ignoranz, Danke Spedi, genau das ist das richtige Wort.

LG

vergissmeinnicht Winken
Nach oben
vergissmeinnicht hat zum Thema: Re: "Gesunden" Umgang mit Alkohol?? geschrieben
Dinchen
Gast






BeitragVerfasst am: 04.09.2008, 18:37    Titel: Re: "Gesunden" Umgang mit Alkohol?? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Toll...aber mit Abiklassen eine Sauftour in Tschechien organisieren wollen...tolle Lehrer! Echt!
(Nicht erfunden!) Ja, ich denke Ignoranz trifft es sehr gut!
Nach oben
Dinchen hat zum Thema: Re: "Gesunden" Umgang mit Alkohol?? geschrieben
vergissmeinnicht
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 08.10.2007
Beiträge: 306

BeitragVerfasst am: 04.09.2008, 18:49    Titel: Re: "Gesunden" Umgang mit Alkohol?? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Stellt euch vor, der Chef meines Mannes lädt alle ein nach Mallorca zu fliegen "ARENAL".
Das macht er schon zum 3. mal. Das letzte Mal kam mein Mann krank zurück. Zuviel ALK.

Nun fragt er meinen Mann ob er mit möchte?????
Wo er doch weiß was Sache ist.
Muss man das verstehen? Ich nicht.

Könnt ihr euch vorstellen was eine Horde ********* da wohl machen? Ich schon.
Mehr oder weniger trinken die Arbeitskollegen meines Mannes fast alle.
Der Chef legt da eine ziemliche "Ignoranz" (ha, schönes Wort dfür) an den Tag.

Ich kann das aus seiner Sicht überhaupt nicht nachvollziehen.

LG

vergissmeinnicht
Nach oben
vergissmeinnicht hat zum Thema: Re: "Gesunden" Umgang mit Alkohol?? geschrieben
Jenny2
Gast






BeitragVerfasst am: 04.09.2008, 19:28    Titel: Re: "Gesunden" Umgang mit Alkohol?? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi Vergissmeinnicht,

war regst Du Dich ueber den Chef auf, es gibt Leute, die sowas einfach nicht verstehen werden, Punkt aus Ende, entweder aktzeptierst Du das oder Du wirst Dich Dein ganzes Leben lang ueber sowas aufregen. Dein Mann muss sein Leben selbst trocken gestalten und dann von solchen Veranstaltungen fern bleiben. Gehoert mit dazu zum Trockenwerden eines Alkoholikers. Wenn Dein Mann das nicht kann, dann waere er selbst Schuld an einem Rueckfall, hat alles was mit Selbstverantwortung zu tun. Ich sag nur Gelassenheitsspruch, schau ihn Dir im Internet an, alles halb so schlimm.

Regt euch doch einfach nicht darueber auf, all die Energie koennt ihr in bestimmt positiveren Sachen reinstecken.

Bis dann,

Jenny
Nach oben
Jenny2 hat zum Thema: Re: "Gesunden" Umgang mit Alkohol?? geschrieben
vergissmeinnicht
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 08.10.2007
Beiträge: 306

BeitragVerfasst am: 04.09.2008, 21:52    Titel: Re: "Gesunden" Umgang mit Alkohol?? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Jenny

Mein gestaltet sein Leben trocken und bleibt gerne zuhause.

Auf der einen Seite beschwert sich der Arbeitgeber dauernd das zuviel bei und nach der Arbeit getrunken wird.
Auf der anderen Seite fördert er das noch.

Ich für meinen Teil kann und will eigentlich nicht aufhören mich über solche Leute aufzuregen.
Dann wäre ich genauso ignorant.

LG

vergissmeinnicht
Nach oben
vergissmeinnicht hat zum Thema: Re: "Gesunden" Umgang mit Alkohol?? geschrieben
Skye
Gast






BeitragVerfasst am: 04.09.2008, 22:11    Titel: Re: "Gesunden" Umgang mit Alkohol?? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Zusammen,

ich habe das Thema hier die letzten Tage interessiert mitverfolgt. Mir ging es auch mal so, dass ich mich immer wieder gefragt habe „warum“ und „muss das denn sein“. Ich habe meinerseits vermutet, dass mein Umgang mit Alkohol nicht normal ist, weil ich so gut wie nichts trinke und andere eben mehr, z. Teil wesentlich mehr. Ich wollte auch verstehen, warum wir denn so unterschiedlich sind und nicht mal Rücksicht genommen werden konnte. Irgendwann war ich an dem Punkt ich bin ich und die anderen sind die anderen. Mein Alkoholkonsum ist für mich in Ordnung. Punkt, Ende der „Diskussion“.
Ich hab' irgendwann gemerkt es hilft mir nicht mich damit zu beschäftigen, es schadet mir. Es bringt mich nicht aus dem Dilemma raus, sondern verhindert, das ich es verlassen kann. Ich habe mir selbst immer eingeredet „nur“ verstehen zu wollen. Das war eine Ausrede ich wollte nicht „nur“ verstehen, ich habe nach Möglichkeiten gesucht, das Trinkverhalten von anderen zu ändern. Und andere ändern wollen, damit hatte ich schon eine Menge Lebenszeit verschwendet.

Sicherlich prägen einen persönliche Erlebnisse und man ist sensibler, was dieses Thema angeht. Das betrifft aber nicht nur Alkohol. Ich habe meine Oma elendig an Krebs krepieren sehen. Seitdem geht mir das irgendwie näher, wenn ich höre jemand ist an Krebs verstorben oder erkrankt, als wenn es andere Krankheiten betrifft. Ganz einfach weil ich eben schon einmal daneben stand und zum zuschauen verdammt war, weil ich diesen qualvollen Tod mit angeschaut habe. Doch rege ich mich nicht über die Ungerechtigkeit dieser Krankheit auf, was soll das bringen, ändern tut das nichts. Ich kann nur meinen Umgang damit ändern, wenn es mich zu sehr belastet. Bei anderen Krankheiten ist bei mir durchaus Mitgefühl da, aber anders.

Was mich etwas nachdenklich gemacht hat ist die Verwendung der Bezeichnung Gesellschaft in diesem Thread. Als wäre das irgendetwas Abstraktes mit dem man selbst nichts zu tun hat, etwas das andere sind. Wir sollten doch nicht vergessen, dass wir alle ein Teil eben dieser Gesellschaft sind, jeder einzelne von uns, wir alle machen sie aus. So wie wir ein Teil sind, liegt es auch in unserer Macht diese Gesellschaft zu ändern, zu beeinflussen. Nicht dadurch, dass wir den anderen die Schuld in die Schuhe schieben und sagen, dass ist die Gesellschaft Schuld und unbeteiligt die Hände in den Schoß legen. Nicht dadurch indem wir anderen sagen, was sie zu tun und zu lassen haben. Wir sind nicht unbeteiligt. Wir können die Gesellschaft ändern und beeinflussen, indem wir bei uns etwas ändern. Dem Teil der Gesellschaft, bei dem es in unser Macht liegt etwas zu ändern. Vielleicht ziehen wir dadurch andere mit, steter Tropfen höhlt den Stein. Aber auf die Gesellschaft schimpfen, an ihr rumkritteln und selbst nichts tun, das funktioniert nicht. Wenn mich etwa stört, dann sollte ich anfangen es in dem mir möglichen Rahmen zu ändern, oder die Klappe halten. Möglichkeiten gibt es genug, wenn ich will. Das ist genauso wie mit den Menschen, die ständig auf die Regierung schimpfen, aber selbst nicht wählen gehen. Die dann auch noch behaupten, selbst wenn sie gegangen wären, hätte das nichts geändert. Wenn jeder der so redet, gehen würde, dann würde sich auch was ändern.

In dem Zusammenhang vermisse ich hier auch Eigenverantwortung. Ich bin dafür verantwortlich, wie es mir geht, wie mein Umfeld aussieht, was sich in meinem Leben befindet und was nicht.

Es ist nicht Aufgabe eines Kellners auf meinen Alkoholkonsum zu achten wenn ich schwanger bin. Und wenn ich eine ganze Karaffe Roten mit hochschwangerem Bauch trinke hat ihn das nicht zu interessieren, es ist meine Sache. Wenn ich nur was mit Alkohol angeboten bekommen und ich will keinen, dann frage ich eben nach etwas ohne und erwarte nicht, dass man mir das selbstvertändlich anbietet. Wenn es mich stört, dass andere in meiner Gegenwart betrunken sind, dann meide ich diese Menschen. Sie finden es scheinbar gut oder angenehm betrunken zu sein. Warum sollten sie es ändern? Weil's mich stört? Sie stört es doch nicht. Genauso ist mit Menschen die ein nein, ich möchte nicht, nicht verstehen. Wenn's mich stört meide ich sie, dann habe ich meine Ruhe. Warum sollen sie sich ändern, sie stört's doch nicht. Für sie gehört das eben dazu.

Wenn ich nicht möchte das bei mir zu Hause getrunken wird, dann sorge ich dafür. Wenn es mir ernst ist und sie nicht verstehen können oder wollen, auch in der letzten Konsequenz, dass ich diese Menschen nicht mehr einlade. Da muss ich entscheiden, was mir wichtig ist, nicht die anderen.

Wenn mein Mann „Saufurlaube“ nicht verträgt, dann soll er dafür sorgen, dass er entweder nicht trinkt oder gar nicht erst mit fliegen. Es ist nicht Aufgabe eines Chefs aufzupassen, ob ein Mitarbeiter in seiner Freizeit mehr trinkt als gut für ihn ist. Mein Mann ist erwachsen und kann für sich selbst sorgen. Das ist nicht Aufgabe von anderen sondern die meines Mannes, Chef hin oder her.

Wenn mich die Erwähnung von Alkohol in Kinderbüchern stört, dann muss ich entweder dafür sorgen, dass mein Kind die nicht zu sehen bekommt oder versuchen dafür sorgen, dass diese Bücher ganz verschwinden. Da kann man z. B. versuchen Gleichgesinnte zu finden und eine Interessengemeinschaft gründen. Es gibt viele Wege selbst etwas zu tun, wenn mir etwas wichtig ist. Das gleiche gilt, für Alkohol in der Werbung. Zum einen kann ich dafür sorgen, dass mein Kind das nicht zu sehen bekommt, zum andern kann versuchen da etwas dran zu ändern. Auch hier das Beispiel mit einer Interessengemeinschaft.

Außerdem gibt es da immer noch die Möglichkeit der elterlichen Aufklärung, von der ich persönlich mehr halte, als alles das, was man als schädlich vermutet, von Kindern fernzuhalten.

Erstmal selbst versuchen, wenn das nicht klappt, sich einen stärkeren Partner suchen, der einen unterstützen kann. Aber das Zauberwort ist Eigeninitiative.

Andere sollen dafür sorgen, dass das verschwindet was mich stört, sollen dafür sorgen das es mir gut geht, andere bzw. die Gesellschaft ist Schuld. Das ist Co in Reinkultur, dass eigene Leben, persönliche Wohlbefinden von anderen abhängig machen und selbst nichts tun, es noch nicht einmal zu versuchen.

Wenn „mein Alkoholiker“ nur aufhören würde zu trinken, dann, ja dann ginge es mir besser.

Gruß
Skye
Nach oben
Skye hat zum Thema: Re: "Gesunden" Umgang mit Alkohol?? geschrieben
Dinchen
Gast






BeitragVerfasst am: 04.09.2008, 22:40    Titel: Re: "Gesunden" Umgang mit Alkohol?? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Skye,

in vielen Punkten gebe ich Dir recht! Was mich einfach erschreckt ist wie HOCH der Stellenwert von Alkohol in der Gesellschaft (und nein zu DER Gesellschaft zähle ich mich schon lange nicht mehr dazu...da hab ich Eigeninitiative walten lassen und mir eine "Abspaltung" dieser Gesellschaft gesucht in der ich mich viel wohler fühle) ist.

Und ja, was ich ganz wichtig finde ist der genannte Punkt der elterlichen Aufklärung! Halt eben der wichtigste was Kinder betrifft. Und da braucht es eigen initiative wenn man Kinder hat, ja. Der zweit wichtigste Punkt wäre dann allerdings die Schule. Wenn ich merke dass da nicht "eingegriffen" wird, dann mache ich das bei meinen Kindern dann halt selber...

Wie dem auch sei, ich habe noch keine Kinder und werde mich der Herausforderung dann stellen müssen wenn es soweit ist.
Aber ich sehe ganz sicher nicht zu wie mein Patenkind in die gleiche Falle rutscht wie ich als Kind eines alkoholkranken Elternteils. Da zeige ich schon Eigeninitiative...aber dafür muss ich die Eltern wohl oder übel noch eine Weile einladen.... Geschockt
Nach oben
Dinchen hat zum Thema: Re: "Gesunden" Umgang mit Alkohol?? geschrieben

   Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum Foren-Übersicht -> Co-Abhängige und Angehörige von Alkoholikern Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite    :   Zurück  1, 2, 3 ... 9, 10, 11, 12  Weiter
Seite 10 von 12


Ähnliche Beiträge
Thema Forum
Keine neuen Beiträge Feierlichkeiten und Alkohol Erwachsene Kinder von Alkoholikern

Informative Bücher für Alkoholiker und Angehörige bei amazon.de:
.
Folgekrankheiten Alkohol
Folgekrankheiten Alkohol
Zwangsstörungen
Zwangsstörungen
Angststörung
Angststörung
Angehörige-Betroffene
Angehörige-Betroffene
Essstörungen
Essstörungen


Werben im Alkoholikerforum - Spenden





Impressum : Sitemap
1 2 3 4 5 6 7 8 9 Weihnachtsgeschenke

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de