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Hallo ich bin Kemo und neu hier

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Kemo
Gast






BeitragVerfasst am: 23.08.2008, 20:56    Titel: Hallo ich bin Kemo und neu hier Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo allerseits !
Ich bin Kemo und neu hier. Für alle die zu meinen Vorstellungsgespräch keinen Zugang haben möchte ich mich hier nochmal bei euch vorstellen:

Ich komme aus dem Norden genauer gesagt aus dem Hamburger Raum.
Was ich hier bei euch suche sind Menschen mit gleichen Erlebnissen um sich auszutauschen und zu lernen mit dem Verzicht auf Alkohol umzugehen.
Zu mir ich habe angefangen mit 16 Jahren mit den üblichen Wochenend- besäufnissen und wenn ich zurückdenke waren das bis dieses Jahr April 20 Jahre ! Ab 1997-2002 kam am Wochenende auch noch regelmäßiger Mischkonsum von Kokain,Ecstasy dazu. Aus beruflichen Gründen habe ich dann 2002 auf Kokain und Ecstasy verzichtet da ich in meinem Beruf Regelmäßigen Tests unterzogen werde. Alkohol habe ich auch immer so getrunken das ich nächsten Tag immer noch ganz Frei hatte um dann am übernächsten Tag dann wieder 100 % Alkfrei meine Arbeit zu beginnen.
Mit meiner füheren Freundin die ich 2001 geheiratet habe bin ich seit 1994 zusammen. Wir haben 2 Kinder das eine wurde 2004 geboren und das zweite 2006. Es gab nie Probleme mit und vor den Kindern was mir bis heute auch wichtig war. Aber es gab in der ganzen Zeit immer wieder das Problem die Hemmschwelle soweit unten zu haben das man geflirtet hat und mehr passiert ist.Der Alkohol hat mein Selbstbewußtsein vermeintlich so gestärkt das ich dachte mir gehört die Welt. Das gegenteil ist eigentlich der Fall ich habe kein Selbstbewußtsein und deswegen auch so konsumiert und auch nur putschende Drogen wie Koks und Ecstasy genommen um mich toll zu fühlen. Seit 2003 bin ich selber zum Psychiater gegangen und habe mich meinem Problemen angenommen. Herausgekommen ist erst eine Medikation ,da ich auch Symtome wie Kontrollzwang,Mangelndes Selbstbewußtsein sowie Depressionen besaß sonst aber nichts. Dieses hat mir aber auch nicht entgültig geholfen es war 2003 der Anstoß für alles was folgte ich merkte so geht es auf dauer nicht ! aber alles brauch Zeit..... 2006 dann kam ich über einen Bekannten zu einem Therapievorschlag und zwar eine Ambulante Psychotherapie zu machen.Das mache ich jetzt schon 2 jahre regelmäßig und es hilft mir sehr viel in mein inneres zuschauen und sachen zu ergründen warum/weshalb und Änderungen in meinem Verhalten zu erlangen. Mit Alkohol habe ich meine schlechten gefühle versucht wegzuspülen und mich aber dann trotzdem wieder zu weit ausdem Fenster gelehnt und mich danebenbenommen so das ich am nächsten Tag voller Schuldgefühlen und Depressionen schwer aus dem Bett kam. Ab 2002 kamen dann auch noch regelmäßige Filmrisse dazu was ich zuvor nicht hatte.2007 habe ich eine Alkoholberatung aufgesucht in der ich mal meine Verhaltensweisen geschildert habe.
Man hat mit mal geraten zu Probieren Kontrolliert zu trinken.
Was auch ging ich habe 2007 bis Aprill 2008 Veranstaltungen/Geburtstage/Feiertage etc. auch ohne Alkohol genossen was anfangs komisch war aber super klappte. Es gab aber da auch mal die ausnahmen heute können wir ja mal wieder und dann wurde nach einiger Zeit wieder richtig gesoffen was 2 oder 3 mal auch gut ging und beim 4ten mal wieder nach hintenloßging und ich mir peinlichkeiten erlaubte ohne Ende. Von da an habe ich mir gesagt ich verzichte ganz auf Alkohol, weil es nur eine Frage der Zeit ist und ich würde mich wieder daneben Verhalten und mich am nächsten Tag dafür schämen und mich nicht mehr aus dem Haus trauen weil ich denke alle reden über mich.
Seit Ende April habe ich nichts mehr zu mir genommen an Alkohol und es bekommt mir gut. Ich habe dieses ohne einen Arzt gemacht die Entscheidung kam von mir.Die Antidepressiva habe ich bis Ende 2007 ausschleichen können, auch gut möchte man meinen.
Mein Problem ist aber das ich über alles was in der Vergangenheit passiert ist (Freundin/Frau mehrmals betrogen) mist gebaut weil man breit oder auf Droge war, nicht damit Abschließen kann und immer wieder darüber nachdenke wie schlimm doch alles war und was für ein A... ich gewesen bin. Ich muß dazu sagen ich habe ein Super Verhältnis zu meiner Frau wir konnten immer über alles Reden und mit allen Sachen ist abgeschlossen.
Aber ich sage ihr immer wieder mensch es kommen immer wieder gefühle hoch die mich Depressiv machen wenn nur ein Stichwort von früher fällt etc. dann kommt alles wie ein Film wieder und ich muß mich damit befassen und könnte verrückt werden.
Wie komme ich von diesen vergangenen Schuldgefühlen frei?
Meine Psychologin sagt die Sachen sind nicht mehr das Problem weil sie besprochen und abgehakt sind es geht Heute weiter das ist wichtig.
Die Ursache ist meine Mangelnde Selbwerteinschätzung.
Ich brauche immer Bestätigung habe Angst nicht gemocht oder abgewiesen zu werden. Ich versuche es allen recht zu machen um Konflikte zu vermeiden. Ich habe es auch von meiner Elternseite nie gelernt mich auseinanderzusetzen oder Konflikte zu lösen bei uns Zuhause würde nur geschwiegen. Ich bin eigentlich ein ängstlicher Typ .
Wenn ich aber zurückdenke habe ich eine Menge gelernt und geändert und es ist einiges besser geworden. Nur möchte ich von meinen alten Taten und deren gedanken loskommen.
So es ist echt schwierig mal eben was über sich zu schreiben weil man doch sehr viel zu erzählen hat. Erstmal soviel dazu genaueres schreibe ich gerne. Ich habe in den letzten Jahren (ab 2006) eingesehen das ich Alkoholiker bin von der regelmäßigkeit und dem Symthomen mir gesagt da muß sich was ändern aber sofort gerade mit Frau und Kindern und wegen mir selbst deswegen habe ich es gemacht. Um Alkoholiker zu sein muß man nicht unter der Brücke liegen sondern kann auch noch immer super funktionieren und seinen Job machen aber irgendwann geht noch mehr schief und dieses möchte ich somit vermeiden dieses habe ich erkannt denn ich denke es ist in den Vergangenen Jahren schon genug Mist passiert und ich bin froh so eine tolle Frau zu haben die das alles mitmacht und mitgemacht hat und mit der ich auch über meine ausrutscher sprechen konnte/kann.
Wäre schön wenn ich hier Leute finden könnte zum Austausch von Schuldgefühlen,wiederkehrenden Depressionen und Ängsten etc. Ich hatte Anfang 2006 schonmal für 3 Monate nichts getrunken zum testen und es ging mir noch nie so gut ! Nur nahm ich da noch meine Medikamente.
Jetzt habe ich schon 4 Monate rum auch noch nie geschafft oder probiert seit 20 Jahren aber ich werde krank vor Schuldgefühlen diesmal natürlcih nicht vom danebenbehemen sondern immer wieder von vergangenen Sachen und jetzt nehme ich auch schon seit Dezember 2007 keine Medikamente mehr und mir geht schlecht. Eigentlich müßte es mir doch besser gehen aber ich denke zuviel nach und kann leider nicht sagen egal was alle Denken über den alten taten stehe ich drüber es ist jetzt!
Ich falle gedanklich immer wieder zurück, kennt jemand dieses Problem?
Und es zerfleischt einen Innerlich !
Euer Kemo
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Kemo hat zum Thema: Hallo ich bin Kemo und neu hier geschrieben
Koko
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 03.06.2008
Beiträge: 514
Alter: 48

BeitragVerfasst am: 23.08.2008, 22:28    Titel: Re: Hallo ich bin Kemo und neu hier Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi Kemo,

einige Deiner Gedanken kommen mir sehr vertraut vor. Auch ich habe ein Problem damit, nicht gemocht zu werden. Aber gerade das ist der Grund, Kompromisse einzugehen, nicht man selbst zu sein, und das ist das Fatale. Man "luegt", wenn auch unbewusst, einfach, um ein wenig Achting zu erhaschen....ich selbst bin auf der Suche nach der Loesung dieses Problems, lies Dich hier durch, du wirst Antworten finden. Versuche, sie auch umzusetzen, das ist der Rat, den ich Dir geben kann, bin selbst noch auf der Suche, vielleicht hilft es Dir etwas weiter.
Drueck Dir dafuer die Daumen, alles Gute Koko
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Koko hat zum Thema: Re: Hallo ich bin Kemo und neu hier geschrieben
lobanshee
Gast






BeitragVerfasst am: 23.08.2008, 22:44    Titel: Re: Hallo ich bin Kemo und neu hier Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Kemo!

Irgendwie habe ich das Gefühl, Du dockterst an Dir an zu vielen Baustellen herum, ohne eine davon richtig abzuschließen. Du nimmst Dir die Chance, an Dir selbst zu arbeiten, siehst mehr auf Dein Umfeld und beschäftigst Dich damit, was andere von Dir halten oder was Du anderen angetan hast. So schlimm kann es doch nicht gewesen sein, wenn Du so eine tolle Frau und Kinder hast. Ich denke, das solltest Du als guten Ausgangspunkt für Dich ansehen. Frage doch mal Deine Frau, was sie trotz allem an Dir noch so liebenswert findet, dass sie bei Dir bleibt.
Außerdem lese ich heraus, dass Du bzgl. Alkohol noch keinen stationären Entzug oder eine Langzeittherapie hinter Dir hast. So schlimm, wie diese Sachen sind, sie geben einem doch die Gelegenheit, sehr viele negative Beispiele anderer mitzuerleben und zu erfahren. Mir hat das jedenfalls sehr geholfen.
In meiner Gruppe, wir sprachen über Rückfälle, sagte eine sehr treffend, sie würde von jedem in der Gruppe profitieren, der einen Rückfall erleiden muss. So hart, wie das klingt, aber es ist so! Man selber lernt daraus und kann es hoffentlich besser machen!
Ich habe z. B. einige sehr gute Biografien gelesen. Als Beispiel sei da Eric Clapton zu nennen. Auch sehr gut war das Buch "Trocken" von Augusten Burroughs, bei Amazon 8,90 Euro. Genial zum Lesen und das Buch bringt einem unglaublich viel Ideen zum Nachdenken.
Vielleicht solltest Du Dir mal eine Gruppe von Alkoholsüchtigen in Deiner Nähe suchen.

Lobanshee
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lobanshee hat zum Thema: Re: Hallo ich bin Kemo und neu hier geschrieben
Kemo
Gast






BeitragVerfasst am: 23.08.2008, 23:45    Titel: hallo koko,hallo lobanshee Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Danke erstmal für eure Antworten !

@koko: du hast recht wenn man versucht immer kompromisse einzugehen oder sich versucht mit allen gutzustimmen und sein verhalten immer zum positiven (für andere) anpasst belügt man sich selbst.
Das ist auch eine sache die ich dringend erlernen muß meine Meinung besser zu vertreten und auch mit negativen Reaktionen anderer umzugehen.
Um dann diesen Situationen gerecht zu werden für mich um dort drüberzustehen. Der mangel an mir liegt am wenig vorhandenen Selbstbewußt sein. Ich wede mich hier mal durchlesen in älteren Beiträgen und schauen was ich zu dem Thema Finden werde.
Würde mich freuen weitere Leute mit ähnlichem auszutauschen.

@ lobanshee: Richtig es ist noch zu keiner Stationärenmaßnahme gekommen bei mir aber für mich war das alles schon schlimm genug so das es für mich aufkeinenfall soweit kommen sollte.
Wie schlimm oder wie weit es für jemanden kommen muß hängt von jeder Person selbst ab. Einige Bekannte von mir sind noch schlimmer drauf und den ist noch nicht mal bewusst das sie überhaupt ein Problem haben.
Meine Frau liebt mich und ich sie auch sowie unsere Kinder sie ist stolz darauf das ich mich um meine Probleme kümmere und eine Psychotherapie etc. angefangen habe.
Selbst sie sagt das alles abgehakt ist. Nur das Problem liegt bei mir das ich damit nicht abschließen kann und mir immer noch einen Kopf mache der mir ziehmliche Depris bereitet. Es ist einfach gesagt es nicht zu tun das weiß ich auch aber ich habe damit ein großes Problem. Literatur habe ich vor 2 Jahren auch begonnen zu lesen, eine wirklich gute Sache sich auch zu dem Theman mit verschiedenen Büchern zu belesen. Ich habe mich wirklich ernsthaft damit angefangen zu Beschäftigen die letzten Jahre. Vielleicht gehört dieses alles zum Prozess des geistigen aufklarens ??? und in 1 - 2 Jahren kann ich mit meinen Negativgedanken vielleicht besser umgehen ?

Danke euch beiden erstmal
Smilie
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Kemo hat zum Thema: hallo koko,hallo lobanshee geschrieben
kawi
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 29.06.2008
Beiträge: 3041
Alter: 41
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 24.08.2008, 07:21    Titel: Re: Hallo ich bin Kemo und neu hier Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Kemo,

eine Langzeittherapie, eine SHG und oder dieses Forum können dir helfen, sofern Du willst, Dir bei Deinen Unsicherheiten eine andere Sicht- und Deckweise für Dich zu entdecken.

Ich hatte auch kein Selbstwertgefühl, aber da ich Sichtweisen anderer angenommen habe geht es mir heute gut.

Für mich war und ist wichtig mit mir und meiner Umwelt ehrlich umzugehen,nur so kann ich heute sagen was war das war und schaue vorwärts.

Mach Dich nicht von Deiner Umwelt abhänig und verurteile andere, sondern fang bei Dir an.
Andre konnte und kann ich nicht ändern, nur ich mich selbst kann mich ändern.

LG kawi
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kawi hat zum Thema: Re: Hallo ich bin Kemo und neu hier geschrieben
Spedi
Gast






BeitragVerfasst am: 24.08.2008, 11:13    Titel: Re: Hallo ich bin Kemo und neu hier Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Servus Kemo,

wenn Du mit Deiner Vergangenheit nicht abschließen kannst - willst du denn überhaupt mit ihr "abschließen"?
Oder ist da noch was, was raus muss?

Davon abgesehen: Du lebst jetzt gerade mal 4 Monate abstinent, wenn ich das richtig verstanden habe. Was erwartest Du von Dir?
Dass sich die letzten zig Jahre in ein paar Wochen "erledigen"???`

Gib dir selbst die Zeit, Dich selbst überhaupt mal nüchtern kennen zu lernen und "trocken" Deine Vergangenheit zu beleuchten. Dann wirst Du auch feststellen, ob du "reinen Tisch" gemacht hast, oder eventuell noch "Nacharbeit" sein muss.

Wenn es Dir alleine so nicht gut geht damit, dann suche Dir Hilfe, z.B. hier mit dem Forum oder einer anderen SHG. Aber brüte es nicht alleine aus!

LG
Spedi
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Spedi hat zum Thema: Re: Hallo ich bin Kemo und neu hier geschrieben
Jürgen
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 11.02.2007
Beiträge: 8074
Alter: 48
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 24.08.2008, 12:35    Titel: Re: Hallo ich bin Kemo und neu hier Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Kemo,
jahrelanger Alkoholkonsum hat auch bei mir seine Spuren in der Seele hinterlaßen. Schuldgefühle und anhängende Depressionen, haben einige hier, meiner Einschätzung nach, Und du hast noch Drogen mit ihm Gepäck,aber es geht. Es ist mit nur trinken nicht getan, es hängt mehr dran. Aber alles nach und nach. Es geht nicht so schnell.Les dich mal in Ruhe ein , und schau dich um.Und nihm an, und allein ist es noch schwieriger.
Herzlich willkommen.
LG
Jürgen
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Jürgen hat zum Thema: Re: Hallo ich bin Kemo und neu hier geschrieben
Kemo
Gast






BeitragVerfasst am: 24.08.2008, 13:25    Titel: Hallo Kawi,Spedi und Jürgen 42 Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Vielen Dank für eure Antworten !
Da ist aufjedenfall was dran an euren Tips wenn ich nachdenke !
Ich stehe ganz am Anfang und es ist zu viel passiert in den ganzen Jahren die sachen kann man nicht in ein paar Monaten wieder zum guten wenden das braucht seine Zeit und wer weiß wie es in zb. 2 Jahren aussieht dann kann ich zurückblicken und bestimmt hat sich dann mehr zum positiven gewendet !
Es ist schwierig für mich aber da muß ich jetzt durch und vielleicht erlange ich dadurch auch mehr Selbstachtung und Selbbewußtsein und denke nicht immer was mein Umfeld von mir denkt oder über mich redet !
Grüße Kemo
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Kemo hat zum Thema: Hallo Kawi,Spedi und Jürgen 42 geschrieben

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