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Mein Mann und der Alkohol...

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Hilfe beginnt bei mir..... wo ist der Anfang und wo das Ende   •    frau greift AUCH zur flasche  
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~Anna~
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 17.08.2008
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Wohnort: sächsisch

BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 22:10    Titel: Mein Mann und der Alkohol... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo ihr Lieben!

Nachdem ich lange Zeit stille Leserin in eurem Forum war, habe ich mich nun doch entschlossen, einmal meine Geschichte zu erzählen um vielleicht auch Rat und Hilfe von euch zu bekommen.

Wir kennen uns seit nunmehr 17 Jahren, acht davon sind wir verheiratet. Unsere Kinder sind 6 und 8 Jahre alt.

Dass er am Wochenende zu Feiern und Diskobesuchen trinkt, ist was völlig normales für mich gewesen. Wer tut das denn nicht - jedenfalls ist mir damals kaum in den Sinn gekommen, dass sich da etwas anbahnt, was mir heute nicht nur Kopfzerbrechen bereitet, sondern auch mein und unser Leben auf den Tiefpunkt bringt.

Seit ungefähr 6-7 Jahren (mit Beginn seiner beruflichen Selbständigkeit) nahm sein Alkoholkonsum zu. Er kam fast jeden Abend im angetrunkenen (nicht betrunkenen) Zustand nach Hause. Dass das SO war und dass da eine gewisse Regelmäßigkeit darin lag, habe ich erst später - viel später - zu spät für mich realisiert. Die Abende wurden für mich immer einsamer, denn schon bald schlief er auf der Couch ein. Seine Müdigkeit schob ich auf seinen beruflichen Stress (die Arbeit hat schon immer einen sehr großen Stellenwert bei ihm) und den langen Arbeitstag...

Seiner Neuorientierung folgte auch ich einer - nur in einer ganz anderen Art. Es fand sich ein lieber Gesprächspartner, der mir die geistige und körperliche Einsamkeit mit einem Schwung nahm und ich lebte wieder auf. So kamen zu den Alkoholproblemen (die ich da immer noch nicht richtig wahr nahm) auch noch offene Eheprobleme dazu, die bei unseren Familien auf Unverständnis stießen. Aber das ist ein anderes Thema... Ich beendete diese (wirklich wunderbare) Beziehung, wir rauften uns wieder mehr oder weniger zusammen, wir - nein ER! baute das Haus für uns zu Ende, wir zogen ein. Wir haben uns in der neuen Umgebung verwurzelt.

Der Alkoholkonsum steigerte sich. Im Vollrausch erlebe ich ihn nie, er ist immer "nur" im angetrunkenen Zustand, nervend gesprächs- und mitteilungsbedürftig, auch sehr diskutierfreudig. Abends schläft er schnell ein und am Morgen, wenn wir uns unterhalten, merke ich wieder den Unterschied zwischen seiner Nüchternheit und seines alkoholisierten Zustands.

Für ihn gibt es heute genau 2 Arten, zu trinken: Öffentlich mit all unseren Kumpels und Nachbarn - das klassische Feierabendbier, Partybier, Fußballbier, Olympiabier, Überm-Gartenzaun-Bier. Was keiner mitbekommt sind seine heimlichen Besäufnisse. Ich finde in seiner Werkstatt immer wieder leere Wein- und Sektflaschen. Ein einziges Mal auch eine kleine Flasche Klaren. Meistens stelle ich diese Flaschen wie einen "Spiegel" seines Suchtverhaltens schön sortiert auf seine Werkbank. Spreche ich ihn darauf an, findet er 1000ende Entschuldigungen - meistens landen die Schuldzuweisungen natürlich bei mir: ich gehe fremd, ich nerve ihn mit meinen Diskussionen und Streitereien, auf Arbeit Stress, 7-Tage-Woche nur arbeiten, keine Freizeit - das kann man ja nur im Alkohol ertränken. Vor 1-2 Jahren wurde er noch aggressiv und jähzornig. Geschlagen hat er mich nie, aber es gab kleine Rangeleien, wenn ich ihm sein Lebenselixier wegnehmen wollte, ich mich ihm in den Weg stellte, um eine Aussprache zu erzwingen usw. Nachdem er aber mitbekommen hat, dass das nicht der "feinen" Art entspricht, schlägt er mich nun mit Worten und Beleidigungen. Heute sagte er mir, dass ich gefälligst akzeptieren sollte, dass er ein kleines Alkoholproblem hat - na und?

Er ist ein Problemtrinker, soviel habe ich schon mitbekommen und wenn es keine gibt - so wie letztes Jahr im Urlaub - trinkt er sich seinen Spiegel zurecht...

Ich werde mich NIE damit abfinden, dass er säuft und ich möchte, dass er nicht nur dazu steht (das tut er ja), sondern dass er sich Hilfe sucht. Bis jetzt waren die "Gespräche", die in endlosen Streits endeten, natürlich ergebnislos.

So das ist erstmal ein Teil meiner Geschichte. Ich kenne meine letzte Konsequenz, die ich daraus ziehen sollte. Ich weiß auch, dass ich irgendwie eine Co-Abhängige bin. Aber ich lebe mit ihm und unseren Kleinen zusammen. Ich weiß nur nicht, wie ich mich verhalten soll. Was soll ich tun, wenn ich leere Flaschen finde? Wie löse ich mich im Familienleben von meiner Co-Abhängigkeit? Geht das überhaupt?

Ich freue mich auf euch
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~Anna~ hat zum Thema: Mein Mann und der Alkohol... geschrieben
skybird
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 07.01.2008
Beiträge: 4106

BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 22:53    Titel: Re: Mein Mann und der Alkohol... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi Anna,
willkommen hier! Da Du ja schon "lange Zeit stille Leserin" warst hast Du einiges schon mitbekommen von dem, was hier so etwas wie die Grundbausteine sind:

1. Du wirst dich nie damit abfinden, dass er säuft und möchtest, dass er dazu steht? Anna, das liegt nicht in Deiner Macht, sondern nur und ausschliesslich in SEINER! Du kannst dabei garnichts tun!

2. Eure Gespräche enden in endlosen Streits? Natürlich, er hat keine Krankheitseinsicht und Du wirst ihn nicht davon überzeugen können, egal wielange ihr diskutiert! Und abgesehen nützt es nichts mit einem "Angetrunkenen" zu diskutieren - so werdet Ihr ewig weiterstreiten! Und am nächsten Tag wieder von vorne anfangen, weil er u.U. garnicht mitgekriegt hat, was Ihr diskutiert hattet! Verlegen

3. Du kennst Deine letzte Konsequenz, die Du daraus ziehen solltest? Mit diesem Konjunktiv vermittelst Du hier ein "Ja, ich weiss, aber...", d.h. Du weisst im Prinzip was Du tun möchtest, solltest, könntest, aber etwas hindert Dich daran, Dir Dein Bedürfnis nach einem ruhigen, entspannten Leben zu erfüllen?
Du, Anna und nur Du ganz alleine strickst Dein Leben. Wir können Dir hier nicht sagen: Jetzt musst Du 1. das machen, dann Dich so verhalten, dann den Satz sagen und dann wird alles gut!

Jeder geht hier durch seinen individuellen Prozess und was für den einen / die eine gut ist, ist für den / die nächste/n schon wieder unmöglich und nicht machbar.

Aber wir unterstützen Dich gerne dabei zu schauen, wie Dein Weg sein könnte! Was brauchst Du für ein zufriedenes Leben? Und was kannst du selbst dazu tun? Noch wichtiger: was bist du bereit, dafür zu tun?

Lass Dir Zeit, lese weiter und schreibe wieder!

VG Skybird
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skybird hat zum Thema: Re: Mein Mann und der Alkohol... geschrieben
~Anna~
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 17.08.2008
Beiträge: 9
Alter: 39
Wohnort: sächsisch

BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 23:28    Titel: Danke liebe skybird Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

für deine Worte.

Stimmt, ich kann gar nix tun und ich glaube hier fängt für mich mein Co-Dasein an, oder? Ich merke immer wieder aufs Neue, wie wenig es nützt, dass ich ihm Vorhaltungen bezüglich seines Alkoholkonsums mache. Es gibt Streit - er gerät unter Druck - und geht in die Werkstatt... Mache ich nichts, trinkt er dennoch... Irgendwann fängt er aber an darüber nachzudenken, nimmt sich sehr wahrscheinlich vor, nichts mehr zu trinken (oder weniger) und das läuft einige Tage oder sogar ein bis zwei Wochen gut. Dann gibts eine neue Stresssituation und das ganze fängt von vorne an. Genau hier müsste eine Hilfe von außen kommen - die ich natürlich gar nicht leisten kann und zu der er sich selbst entschließen muss. DILEMMA!

Was soll ich in diesem Augenblick nur tun? Zuschauen? Grrrrrrrrrr!

In solchen Situationen werde ich dann immer völlig klein, ich bekomme gar nichts mehr auf die Reihe und lasse mich total gehen. Es dauert Stunden - Tage, bis ich meinen Allerwertesten wieder hochbekomme um den Haushalt zu machen, mich auf die Arbeit am nächsten Tag vorzubereiten, Zeit mit den Kiddies zu verbringen. Das zieht mich total runter.

Seine Alkoholeskapaden beeinflussen total mein seelisches Gleichgewicht. Aber ich glaube für euch ist das gar nix Neues, oder?

Die Konsequenz ist natürlich ihn fallen zu lassen - wobei ich mir aber sicher bin, dass er in der Lage ist, sich irgendwie immer selbst auf die Reihe zu kriegen, wie oben schon beschrieben.

Ich habe natürlich über eine Trennung nachgedacht, weil das Familienleben so gar nicht mehr unseren - nein besser meinen Wünschen entspricht.

Was mich daran hindert, scheinen in euren Augen nur ganz nebensächliche Dinge zu sein, die aber dennoch mein Leben noch mehr auf den Kopf stellen würden:
- gemeinsames Haus, das noch mehrere Jahre abbezahlt werden muss
- wenn Umzug in neue Wohnung, finanzieller Mehraufwand (Desaster...)
- Kinder werden aus ihrer Umgebung herausgerissen, denn wenn Wegzug, dann in eine nächste Stadt
- ihn kann ich auch nicht vor die Tür setzen, denn er hat das Haus mit den eigenen Händen gebaut, wir sind beide eingetragen
- nervlicher Stress, denn die liegen eh schon blank

Heute abend trank er nur ein Feierabendbier. Er war sehr sehr lange arbeiten und wie ich die Lage so einschätze, ist er über Olympia auf der Couch eingeschlafen. Tagsüber trinkt er weniger (ich schätz mal so ein bis zwei Flaschen Bier), denn auf Arbeit ist er gefordert und ein Angetrunkensein kann er sich da gar nicht leisten. So tut er das dann eben abends...

Danke fürs Zuhören, schon das ist mir eine große Hilfe. Menschen, die wissen, worum es geht und wie es einem geht. Aber wie skybird schon formulierte: Jeder geht hier seinen individuellen Weg. Und wie der aussehen wird, wird sich wohl in der nächsten Zeit zeigen.

Ich lass wieder von mir hören Smilie
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~Anna~ hat zum Thema: Danke liebe skybird geschrieben
frenzy11
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 12.08.2008
Beiträge: 43
Alter: 40

BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 23:41    Titel: Re: Mein Mann und der Alkohol... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Anna,

ich kann Deine Verzweiflung sehr gut verstehen. In Deiner Geschichte lese ich die gleichen Probleme meiner letzten Jahre.

Solange Dein Mann nicht erkennt, dass er alkoholabhängig ist, kannst Du bei ihm gar nichts bewirken. Wenn ich versucht habe, meinen Mann darauf aufmerksam zu machen, dass er zuviel Bier trinkt und er abhängig ist, hat er dieses heruntergespielt. Es wurde dann von Feierabend-Bier und Gewohnheit gesprochen. Wurde er in die Ecke gedrängt wurde Steit provoziert, dadurch von mir unangenehme Fragen unterdrückt (warum versteckst Du Bier und trinkst heimlich) und bis die Kinder im Bett waren und ich wieder ins Wohnzimmer kam war er eingeschlafen ...

Ich befinde mich selbst gerade an einem Wendepunkt, da mein Mann vorletzte Woche nach einem schweren Autounfall zu dieser Erkenntnis selbst gekommen ist und nun Hilfe annimmt.

Aber ich befürchte es muss erst beim Suchtkranken eine Tragödie eintreten, damit er aufwacht.

Ich habe daher in der letzten Woche viel nach Hilfe geschrien und dann auch erhalten. Mein Rat an Dich ist, eine Beratungsstelle für Angehörige aufzusuchen. Dabei muss ich allerdings auch sagen, lass Dich nicht direkt abschrecken, wenn die erste Beratungsstelle nichts für Dich ist. Mach weiter. Du findest Hilfe.

Kümmere Dich um dich selbst und die Kinder. Du musst auch raus aus der Abhängigkeit ... vielleicht kommt Dein Mann später nach ....

ABER DU BIST WICHTIG. DU HAST ES NICHT VERDIENT ALLEINE ZU SEIN. MACH DIch BEMERKBAR UND DU WIRST MERKEN, DASS VIELE FÜR DICH DA SIND. DIESES FORUM IST DABEI EIN TOLLE HILFE.

LG Frenzy
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frenzy11 hat zum Thema: Re: Mein Mann und der Alkohol... geschrieben
vergissmeinnicht
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 08.10.2007
Beiträge: 306

BeitragVerfasst am: 19.08.2008, 08:48    Titel: Re: Mein Mann und der Alkohol... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hej Anna

Du weißt nicht was du mit den leeren Flaschen tun sollst die du findest?
Stell sie vor ihm hin und stell noch ein paar volle dazu!
Wenn du solche Hinterlassenschaften wortlos verschwinden lässt, akzeptierst du deine Lage damit.

Lies hier im Forum. Du musst dich nicht ergeben.

LG

vergissmeinnicht
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vergissmeinnicht hat zum Thema: Re: Mein Mann und der Alkohol... geschrieben
~Anna~
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 17.08.2008
Beiträge: 9
Alter: 39
Wohnort: sächsisch

BeitragVerfasst am: 19.08.2008, 14:59    Titel: Re: Mein Mann und der Alkohol... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi vergissmeinnicht,

lieben Dank für deine Gedanken.

Zitat:
Du weißt nicht was du mit den leeren Flaschen tun sollst die du findest?


Das hatte ich eingangs schon erwähnt, dass ich ihm die leeren Flaschen auf seinen "Präsentierteller" stelle. Er entsorgt sie danach und es wird kein Wort mehr darüber verloren, jedenfalls nicht von seiner Seite aus. Gut, ich könnte auch ein paar volle dazustellen. Seine Reaktion darauf wäre, dass er sie nicht anrührt, nur um so zu beweisen, dass er auch ohne kann. Ein ständiger Machtkampf...

Seine Besäufnisse laufen heimlich, still und leise ab.

Anna
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~Anna~ hat zum Thema: Re: Mein Mann und der Alkohol... geschrieben
~Anna~
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 17.08.2008
Beiträge: 9
Alter: 39
Wohnort: sächsisch

BeitragVerfasst am: 19.08.2008, 15:19    Titel: Re: Mein Mann und der Alkohol... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo frenzy11,

lieben Dank für deine einfühlsamen Worte. Ich denke auch, nachdem ich dich gelesen habe, dass wir beide dasselbe Problem haben.

Leider ist mein Mann noch nicht auf dem Standpunkt, dass er Hilfe benötigt. Er meint, er habe alles im Griff.

Auch er hatte einen Autounfall, wenn auch nur ein kleiner (nach einer Vollbremsung sind 4 Autos aufeinander gefahren, er saß im letzten...) und wenn die Polizei nicht gekommen wäre, hätte ich damals nie mitbekommen, mit welchem Pegel er (normalerweise) Auto fährt (1,4‰). Ihm wurde die ganze Schuld zugesprochen, hatte mächtig viel zu zahlen und der Führerschein war für ein Jahr weg. Er war froh, dass er nicht zur MPU musste. Das war ihm eine Lehre und nun fährt er nicht mehr mit Alkohol. Sagt er... Ich denke, bis zur erlaubten Promillegrenze (wer weiß schon bei sich selbst, wann die erreicht ist...) tut ers doch. Die Angst vor der MPU mit all ihren "Schikanen" sitzt wahrscheinlich tiefer, als tagsüber Bier trinken zu müssen. Das tut er dann abends...

Was will ich eigentlich damit sagen...

Zitat:
Aber ich befürchte es muss erst beim Suchtkranken eine Tragödie eintreten, damit er aufwacht.


Diese Tragödie ist bei ihm noch nicht eingetroffen und ich werde wohl abwarten müssen...?!

Eine Beratungsstelle werde ich auf jeden Fall aufsuchen. Einige Adressen habe ich schon, nun muss ich den Weg auch einmal gehen.

Liebe frenzy11, ich wünsch dir auf deinem Weg alles Gute und viel Kraft.

LG Anna
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~Anna~ hat zum Thema: Re: Mein Mann und der Alkohol... geschrieben
frenzy11
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 12.08.2008
Beiträge: 43
Alter: 40

BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 00:30    Titel: Re: Mein Mann und der Alkohol... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Anna,

geh mal besser nicht davon aus, dass Dein Mann nüchtern Auto fährt bzw. am "unteren Bereich". Das Gefühl für die Höhe des Pegels ist nämlich weg. Mein Mann war der Meinung er hätte alles im Griff und er wäre o.k. (haha 1,88 amtlich) gepustet 2,00 Promille.

Bitte melde Dich, wenn Du bei einer Beratungsstelle warst. Ich habe aktuell eine Einladung von der Suchtklinik bekommen... mal schauen was wird. Bis zum Termin dauert es noch einwenig.

Wie geht es Deinen Kindern? Kommen Sie mit der Situation zurecht?

So long - und viel Kraft
LG Frenzy
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frenzy11 hat zum Thema: Re: Mein Mann und der Alkohol... geschrieben

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