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Cari21
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 13.06.2008
Beiträge: 98

BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 19:12    Titel: Re: hin und her im kreisverkehr Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo

Ich kann mich den anderen nur anschliessen. Ganz ehrlich - aber das ist jetzt nur meine Meinung - verstehe ich nicht, wieso deine Therapeutin das unterstützt, dass du die Tabletten weiter einnimst, ohne dir zu raten, dich in eine Klinik zu begeben. Deine Depressionen können vielleicht auch davon kommen. Kenne mich zwar da nicht so aus, aber das hat ja auch seine Auswirkungen auf die Psyche. Vor allem frage ich mich, wie du erst noch eine Psychoanalyse machen möchtest, wenn du unter Tabletten stehst. Das stelle ich mir recht heftig vor. Ich habe keine Psychoanalyse gemacht, weil ich finde, dass man so tief gar nicht gehen braucht; es liegt alles klar auf der Hand und ändern kann ich es sowieso nicht. Ich kann nur mein jetziges Verhalten ändern. Das wäre in deinem Fall vielleicht wirklich ein Entzug mithilfe von professionellen Leuten.

Alles Gute dabei

Cari
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Cari21 hat zum Thema: Re: hin und her im kreisverkehr geschrieben
caro1969
sehr aktiver Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 01.09.2007
Beiträge: 5934

BeitragVerfasst am: 19.08.2008, 17:51    Titel: Re: hin und her im kreisverkehr Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

huhu silke!

wie geht es DIR heute?

liebe grüsse caro
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caro1969 hat zum Thema: Re: hin und her im kreisverkehr geschrieben
Silke*
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 09.08.2008
Beiträge: 7
Alter: 31
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 19.08.2008, 18:18    Titel: Re: hin und her im kreisverkehr Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

ihr habt Recht. Dennoch finde ich es auch schade, dass sich jeder auf die Medis gestürzt hat und meine sonstigen Gefühlsfragen und Erfahrungsfragen völligst unbeachtet gelassen hat. Sicher habe ich ein Medikamentenproblem - aber ich bin da schon sehr hart mit mir und viele der Schmerzmittel machen zwar den Körper abhängig - aber sind eigentlich völligst unabhängig für die "geistige, seelische Verfassung" - mein innerer Stress sorgt nur leider schon seit meinem 9. Lebensjahr für ständige, unerträgliche Schmerzanfälle - welche ich mir ja nicht einbilde und wo natürlich auch ein Arzt bescheid weiß.

Die Schmerztropfen, welche eine "aufmunternde" Wirkung haben, nehme ich seit einem halben Jahr. Diese sind aber auch die einzigsten Medikamente die mich "tatsächlich" in meiner Art beeinflussen. Die anderen Medikamente kann ich garnicht absetzen - wie gesagt, ich hab es schon vor Jahren in einer Klinik versucht und die Ärzte haben mir ja dann selbst wieder neue Medikamente gegeben und für die Zukunft verschrieben.

Warum ich die Schmerzmitteleinnahme seit meiner Kindheit dennoch als "psychische" Sache sehe - ist einfach nur die Erkenntnis, dass ich in meiner Seele ein Problem habe, welches die Schmerzen und Beschwerden auslöst. Ich sehe also die Ursache meiner Probleme grundsätzlich wo anders.

Wie auch immer. Jede Ergänzung zu meiner Medikamenteneinnahme wird jetzt sowieso nur als Ausrede aufgefasst, diese weiter "guten Gewissens" einnehmen zu dürfen. Blödsinn- Ich bin vielleicht depressiv, aber nicht so doof, dass ich mich selbst verarsche.

Zu der Aussage, dass ich nicht "autark" von meinem Elternhaus leben kann und will - hierüber war ich im ersten Moment echt gekränkt! Man weiß doch garnichts über meine Historie oder die aktuelle Bindung und Emotionen zu meinen Eltern. Natürlich hat jeder eine Meinung und es ist ja auch gut diese offen zu sagen - aber doch bitte nicht so einfach feststellend, wenn man nur ein paar Auszüge zur aktuellen Situation kennt. Da hätte ich erwartet, dass man wenigstens erstmal nachfragt. Denn irgendwelche Liebe "nachholen" will ich sicher nicht mehr. Klar gab es eine Zeit nachdem meine Mutter trocken war, wo ich das gerne getan hätte - aber an diesem Punkt stehe ich schon lange nicht mehr. Ich bin mit 16 Jahren von zu Hause ausgezogen und habe in den letzten Jahren immer mehr Abstand zu meinen Eltern gesucht, damit ich nicht in diesen "Wunsch nach nachträglicher Zuneigung und Liebe" zurück verfalle. Wenn ich aber jetzt, wo meine Mutter lange trocken ist, versuche ein "normales", wenn auch etwas distanziertes, Verhältnis zu meinen Eltern pflegen möchte, dann finde ich das - für mich selbst - besser, als diese völligst aus seinem Leben zu streichen. Da ist aber sicher jeder anders und es muss auch jeder für sich entscheiden..

Danke aber für Eure Beiträge und alles Gute!
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Silke* hat zum Thema: Re: hin und her im kreisverkehr geschrieben
Silke*
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 09.08.2008
Beiträge: 7
Alter: 31
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 19.08.2008, 18:26    Titel: Re: hin und her im kreisverkehr Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Caro!

Danke für Deine Nachfrage nach MIR und nicht nach meinem Medikamentenkonsum Winken

nein, mal im ernst, ich hab mich über deinen Eintrag echt gefreut und finde es lieb, dass du fragst.

mir geht es soweit okay - hatte einen anstrengenden Tag und hab heute wirklich mal einen Termin bei meinem Arzt gemacht, um mal zu besprechen, was ich gerade ändern kann und was vielleicht noch ungesünder ist, wenn ich es ändere..

hoffe dir geht es gut und du hast eine schmerzfreie Zeit ohne Drama-Problemen.. Smilie

wünsche dir alles Liebe!
S.
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Silke* hat zum Thema: Re: hin und her im kreisverkehr geschrieben
Skye
Gast






BeitragVerfasst am: 19.08.2008, 21:11    Titel: Re: hin und her im kreisverkehr Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Silke,

es wird hier durchaus Anteil genommen, nur sieht das vielleicht etwas anders aus, als Du Dir das vorgestellt hast. Ist so eine Sache mit Vorstellungen und Erwartungen. Meist wird man von seinen eigenen Erwartungen enttäuscht.

Zitat:
Dennoch finde ich es auch schade, dass sich jeder auf die Medis gestürzt hat und meine sonstigen Gefühlsfragen und Erfahrungsfragen völligst unbeachtet gelassen hat.


Das könnte daran liegen, dass Du Medikamente nimmst um Dich aufzuputschen. Bei mir liegt es daran. Ich habe jahrelang die Stimmungsschwankungen meiner Mutter unter Alkohol mitgemacht und ihre Empfindungen und Sichtweisen, die sich, je nach Pegelstand, zu den gleichen Themen doch sehr unterschieden haben. Unter diesen Vorrausetzungen fühle ich mich nicht im Stande auf Gefühls- und Erfahrungsfragen einzugehen. Einfach weil ich nicht weiß wie Du die Situation für Dich beurteilst, wenn Du gerade nichts oder was genommen hast um Deine Stimmung positiv zu beeinflussen.

Das hier ist ein Selbsthilfeforum, es bedeutet, dass man hier Unterstützung bekommt sich selbst zu helfen. Dazu gehört neben Verständnis auch ein offenes Wort. Nur Verständnis hat mich nicht weiter gebracht. Das konnte ich die ganze Zeit haben, während mir mein Leben immer weiter aus meinen Händen glitt. Verständnis und Mitleid hatte ich genug, aber keinen der mir einen Weg daraus gezeigt hat. Auch das was ich als Breitseite empfunden habe, war hilfreich, weil es mich aufgerüttelt hat. Es hat mich zum Nachdenken gebracht und mich damit meiner Lösung näher.
Man bekommt hier zum einen Erfahrungen und zum anderen gibt man Erfahrungen weiter. Man spiegelt sich in dem anderen und kann dadurch lernen. Ich weiß nicht wo ich mich bei Dir spiegeln soll, solange Du abhängig bist.

Zitat:
Die Schmerztropfen, welche eine "aufmunternde" Wirkung haben, nehme ich seit einem halben Jahr.


Die Zeit ist da doch eher unerheblich. Du besorgst sie Dir illegal. Da ist die Hemmschwelle doch schon sehr weit gesunken. Was für mich Deine Abhängigkeit von Medikamenten, ob nun physisch oder psychisch, unterstreicht. Das Leid das dahinter steckt, will ich hier gar nicht gering werten. Doch es ist und bleibt Sucht.

Zitat:
Warum ich die Schmerzmitteleinnahme seit meiner Kindheit dennoch als "psychische" Sache sehe - ist einfach nur die Erkenntnis, dass ich in meiner Seele ein Problem habe, welches die Schmerzen und Beschwerden auslöst. Ich sehe also die Ursache meiner Probleme grundsätzlich wo anders.


Zitat:
von meinem medikamenten-problem weiss jeder, der mich näher kennt.ich hab es als kind immer meinen eltern gegenüber genutzt, um auf mich aufmerksam zu machen und zu zeigen, was ich mir alles antue, weil man mich nicht liebt. (hat natürlich nicht geholfen)


Das ist als Anfang doch schon mal eine gute Antwort. Da kann man was mit anfangen. Sicherlich schmerzhaft aber zu bewältigen. Aber auch nur ohne Glücklichmacher.

Zitat:
mit 18 habe ich versucht eine entgiftung zu machen. da ich aber eine so unnatürlich extreme migräne habe, wurde mir in der klinik dann doch letztlich medikamente verabreicht - und da man zu lange gewartet hat, musste ich völligst zugedröhnt werden, um vom schmerz befreit zu sein. so ist dass immer gewesen. meine migräne lässt es nicht zu, dass ich ohne schmerzmittel auskomme. und mein bluthochdruck (natürlich gibt es keinen organischen hintergrund dafür) zwingt mich beta-blocker zu nehmen


Zitat:
vor 2 jahren wollte mich ein arzt mal für längere zeit in eine klinik einweisen - dass war für mich wie ein todesurteil und die bestätigung, dass ich nichts mehr unter kontrolle habe.


Zitat:
hab heute wirklich mal einen Termin bei meinem Arzt gemacht, um mal zu besprechen, was ich gerade ändern kann und was vielleicht noch ungesünder ist, wenn ich es ändere..


Du willst nicht ohne Tabletten. Du sagst auf der einen Seite es gibt keine organischen Gründe für Deine gesundheitlichen Probleme, auf der anderen findest Du immer Gründe warum es nicht klappt. Du bist jetzt schon davon überzeugt ohne überhaupt beim Arzt gewesen zu sein, dass es ohne Medikamente garnicht möglich ist. Wenn Du wirklich ohne Medikamente wollen würdest, würdest Du jede Möglichkeit der Hilfe in Anspruch nehmen die Dir geboten wird, auch einen längeren Klinikaufenthalt. Egal was, wenn das eine nicht hilft würdest Du weiter suchen.

Zitat:
Ich bin vielleicht depressiv, aber nicht so doof, dass ich mich selbst verarsche.


Doch das tust Du, wenn Du denkst, dass Du trotz aktiver Sucht Zugang zu Deinen seelischen Problemen bekommst. Ich würde es auch nicht unbedingt verarschen nennen, sondern schlicht und ergreifend Angst. Angst Deine kleinen Helfer zu verlieren und Angst Deine Krankheiten zu verlieren, denn durch sie bekommst Du Aufmerksamkeit, die Du sonst nicht bekämst. Mal drüber nachgedacht? Für Angst braucht sich niemand zu schämen, das ist normal und da gibt es Hilfe.

Zitat:
sie kann nicht damit umgehen, dass ich eine therapie wegen ihrer sucht mache und hält dies für einen angriff - also verteidigt sie sich. oder aber sie verdreht die gründe für meine probleme, um sich selbst zu beruhigen und die verantwortung nicht übernehmen zu müssen.


Du machst die Therapie nicht wegen ihr und/oder ihrer Sucht und sie trägt auch keine Verantwortung. Du bist 27 Jahre, Du trägst die Verantwortung für Dich und wie es Dir geht. Deine Vergangenheit kannst Du nicht ändern, aber Deine Zukunft liegt allein in Deiner Hand. Es liegt auch allein in Deiner Hand dafür zu sorgen, dass die Pillen aus Deinem Leben verschwinden.

Ich habe jetzt fast drei Jahre Selbsthilfegruppen und Therapie hinter mir. Ich bin manches mal von mir selbst erstaunt und begeistert, was ich in dieser Zeit verändert und für mich geleistet habe. Es war ein hartes Stück Arbeit und sie ist noch nicht zu Ende. Mit Tabletten wäre ich nicht da wo ich heute bin. Ich weiß wie das wirkt, was Du da nimmst, ich habe es mal verschrieben bekommen. Mit diesem Brausekopf hätte ich das alles nicht leisten können.

Das wichtigste, das ich gelernt habe ist, ich bin für mich und mein Handeln selbst verantwortlich. Was ich tue, lasse, sage liegt ganz allein in meiner Hand. Ich trage die Verantwortung dafür wie es mir geht, ich, ich allein, nicht meine Mutter, nicht mein Vater, nicht die Menschen im Forum, nicht meine Therapeutin, nicht meine Freunde, nicht meine Kollegen oder sonst wer, sondern ausschließlich ich. Dafür bin ich dankbar, dass ich diese Freiheit kennen lernen durfte.

Wenn Du wirklich etwas ändern willst, wenn Du wieder wissen willst, was Lebensfreude ist, musst Du breit sein, Dein Schutzschild, Tabletten und Krankheiten, aufzugeben. Sonst wird das nichts. Soviel dazu, warum ich mich „nur“ auf die Medikamente „gestürzt“ habe.

Gruß
Skye


P. S.:
Zitat:
aus irgendwelchen gründen fahre ich gemeinsam mit meiner mutter in urlaub..

Nicht aus irgendwelchen Gründen, sondern weil Du es willst. Du kannst nein sagen, wenn Du nicht willst, dann musst Du nicht fahren. Es ist Deine Entscheidung.
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Skye hat zum Thema: Re: hin und her im kreisverkehr geschrieben
Spedi
Gast






BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 12:03    Titel: Re: hin und her im kreisverkehr Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Servus Silke*,

Zitat:
...Zu der Aussage, dass ich nicht "autark" von meinem Elternhaus leben kann und will - hierüber war ich im ersten Moment echt gekränkt! Man weiß doch garnichts über meine Historie oder die aktuelle Bindung und Emotionen zu meinen Eltern...


Kann ich nachvollziehen, dass Dir das nicht passt.
"Man" weiss jedoch so viel: Du konsumierst unter Einbeziehung eines Suchtverhaltens Schmerzmittel. Die Emotionen und aktuellen Bindungen eines Suchtkranken sind mir jedoch sehr geläufig, sie sind weitestgehend uniform und sehr leicht zu erkennen.

Silke*, ich bringe es auf den Punkt: ein trinkender Alkoholiker wird mich immer darauf stossen, dass er/sie doch ganz andere Probleme hätte als den Alkohol und überhaupt ich mit meiner Wahrnehmung doch völlig neben der Realität angesiedelt wäre... Muss er/sie doch auch! Sonst müsste er/sie sich doch endlich mal mit der eigenen Sucht beschäftigen, und genau das will er/sie ja um jeden Preis verhindern - deswegen sucht er/sie sich ja andere Themen, um von der eigenen Sucht abzulenken!

Du machst das gleiche nur mit Deinem Suchtmittel, den Medikamenten.

Also, nix für ungut, dreh ruhig noch ein paar Runden, von mir aus auch im Angehörigen- oder Kinderbereich. Die Menschen dort können selbst sehr gut unterscheiden, ob jemand "stimmig" ist oder sich nur auf Nebenkriegsschauplätzen "austobt", um abzulenken.

LG
Spedi

P.S.: Nach Deinen Befindlichkeiten wie Gefühlsfragen und Erfahrungsfragen frage ich dich erst, wenn Du was gegen Deine Sucht unternommen hast und auch psychisch wieder auf dem Weg der Genesung bist. Mit einem nassen Alkoholiker mit 3,0 Promille diskutiere ich auch nicht über Abstinenz - weil es sinnlos ist.
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Spedi hat zum Thema: Re: hin und her im kreisverkehr geschrieben
caro1969
sehr aktiver Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 01.09.2007
Beiträge: 5934

BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 19:00    Titel: Re: hin und her im kreisverkehr Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo silke!

ich find es super das du doch so schnell den weg zumindest zum arzttermin gefunden hast!
bedeutet doch das du etwas ändern willst...gut so..

ich hoffe das DU bis zum termin gut über die runden kommst...

wirst du ihm von dem schmerzmittel erzählen?

denk immer dran:wir haben nur dieses eine leben.

wir ganz allein sind verantwortlich dafür...keiner,keine,nichts und niemand "ist schuld"das wir tun was wir tun...

ich hoffe du schreibst wieder...mich interessiert nämlich was DU von "hier"für DICH mitgenommen hast,lächel...und was du draus machst...

ich wünsch DIR alle kraft der welt und den mut zur veränderung...

liebe grüsse caro
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caro1969 hat zum Thema: Re: hin und her im kreisverkehr geschrieben
caro1969
sehr aktiver Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 01.09.2007
Beiträge: 5934

BeitragVerfasst am: 23.08.2008, 13:24    Titel: Re: hin und her im kreisverkehr Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hu hu silke!

wo biste denn??ich würd mich freuen wenn du mal wieder schreibst...

liebe grüsse caro
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caro1969 hat zum Thema: Re: hin und her im kreisverkehr geschrieben

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