| Müssen Angehörige den Betroffenen helfen??? • Alkoholgehalt |
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Tina sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.05.2008 Beiträge: 9247 Alter: 43 Wohnort: NRW + seit 17.05.08 auch bei mir
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Verfasst am: 14.08.2008, 10:01 Titel: Re: Bin neu hier und seit 14 Tagen trinke ich nicht mehr |
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Hallo Loretta,
ich wünsche Dir, dass Du Deinen Thread so schnell wie möglich wieder für Deine eigenen Gedanken und Gefühle nutzen kannst ! Du hast vieles noch vor Dir und mußt noch vieles verändern. Vielleicht liest Du in anderen Threads, wie andere es geschafft haben, von der Krankheit loszukommen und kannst einiges davon für Dich übernehmen. Lies Dir doch auch nochmal die Grundbausteine durch.
Und ganz wichtig: Wie geht es Dir heute ?
Lieben Gruß
Biene |
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| Tina hat zum Thema: Re: Bin neu hier und seit 14 Tagen trinke ich nicht mehr geschrieben
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Annika sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.12.2005 Beiträge: 3847 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 14.08.2008, 10:04 Titel: re |
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Hallo Hans und andi
bitte jetzt nicht weiter den Thread von loretta missbrauchen
wenn du hans deine Ansicht hier diskutieren möchtest dann tu das bitte in einem neuen thread.
Annika ( alkoholikerin) |
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| Annika hat zum Thema: re geschrieben
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live2008 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.05.2008 Beiträge: 290
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Verfasst am: 14.08.2008, 10:15 Titel: Re: Bin neu hier und seit 14 Tagen trinke ich nicht mehr |
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Hallo Loretta,
@ Hans W: ich habe gelesen, die Alkoholkrankheit auch genetische Gründe haben kann, es ist keine Entschuldigung, es ist eine Tatsache.
Loretta,
mach dir keine Sorgen wg Krankenkasse. Du warst erst beim Hausarzt und hast dich gurchschecken lassen.
Jetzt gehst du zu anderen, um sich wg Alkoholkrankheit zu offenbaren und duchschecken.
Die Ärzte und die Krankenkassen unterliegen absaolutten Schweigepflicht. Es wird also keiner erfahren. Sammle deine Mut und suche dir einen Arzt bzw. frag Bekannte und Freunde nach einer Empfehlung. mach ein Termin, geh hin und glaube mir es wird ein riesen große Stein dir vom Herzen fallen, wenn du es endlich laut ausspricht.
Es ist ein wichtiger Schritt für dich, deine Gesundheit und den Weg in die Trockenheit.
Und das schaffst du! Glaub an dich!
Mein Hausarzt vor 2 Jahren: ich sagte, ich glaube, ich habe ein Alkoholroblem, er zu mir "lach" Fr...... ich kippe mein Wein auch nicht weg.
Ich habe jetzt nach meinem letzten Absturz kein Weg zu dem Arzt gesucht, habe auf Empfehlung meinen Kollegen einen anderen aufgesucht. Ohne ihm davor gesehen geschweige gekannt zu haben, habe ich mit offenen Karten gespielt. Er hat mir das nötigste an medikamenten für die ersten Tage gegeben, Blut abgenommen, sehr lange mit mir geredet (als ich rauskam war der Wartezimmer voll!!) und hat mir viele Tips gegeben, wohin ich mich weiter wenden muss.
Meine beste Freundin hat es nicht verstanden, hat mich ausgelacht. ich zu sie: "Ich bin Alkoholikerin", sie zu mir lachend "Du spinnst, niemals, das redest du dir nur ein, jeder trinkt, ich doch auch".
Nach 15 Jahren Freundschaft habe ich nicht lange überlegt, ich habe aufgelegt und nie wieder bei ihr angerufen. Sie auch nicht-und das ist gut so.
Deshalb musst du selber wissen, wem du dich offenbaren kannst, und du kannst es nicht vorrausschauen wie die Menschen auf so eine Nachricht reagieren würden.
Dein Mann, wenn er dich aufrichtig liebt, wird er schon irgenwie verstehen müssen. Über z.B. Brustkrebs hat er auch bestimmt keine Ahnung, nur würde man vor so einem Problem stehen (wünsche ich niemandem) müsste er auch lernen damit umzugehen.
Genauso wie mit Alkoholkrankheit. Wenn er das wissen würde, dann könnte er sich mehr darüber informieren, z.B. auch hier im Forum lesen und wäre eine große Unterstüzung für dich auf dem Weg in dein trockenes leben. Du brauchst nicht alleine sein, du hast dich ihm.
Ob und wie du anderen darüber berichten würdest, ist dir überlassen.
Ich hätte meinen Eltern so etwas nicht erzählen können, im Voraus weiss ich, dass ich nur Verachtung, Kritik abkriegen würde und die würden sich schämen für mich und mich nie dabei unter aus dem Schlamassel rauszukommen.
Aber jeder von uns hat seine Eltern, siene Freunde und Bekannten. manche sind so, andere so.
Die Entscheidung liegt bei dir.
Ich wünsche dir sehr viel Kraft, Mut und alles Gute!
live2008 |
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| live2008 hat zum Thema: Re: Bin neu hier und seit 14 Tagen trinke ich nicht mehr geschrieben
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Loretta6663 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.08.2008 Beiträge: 11 Alter: 45
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Verfasst am: 14.08.2008, 11:44 Titel: Re: Bin neu hier und seit 14 Tagen trinke ich nicht mehr |
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@ Biene
Danke, dass Du fragst, wie es mir geht. Eigentlich sehr gut, allerdings habe ich beginnende Halsschmerzen und Husten, aber das hat ja mit dem Alkohol nichts zu tun.
@ live2008
Danke für Deine Worte. Du hast recht, ein Arztbesuch ist wohl nötig. Ich werde mich mal umhören und für nächste Woche einen Termin bei einem Arzt in der Stadt ausmachen. Da ich den körperlichen Entzug ja schon hinter mir habe, ist ja keine dringende Eile geboten. Morgen ist ja eh Feiertag. Meinst Du, ich soll meine letzten Befunde (die ja in Ordnung waren) mitnehmen, ich denke nicht, dass sich da was verschlechtert hat, zumal ich ja seit über 2 Wochen nichts mehr trinke.
Ich weiß, dass ich mit meinem Mann reden müsste, aber ich kann es einfach nicht. Er würde mich verachten, auch wenn er es nicht will, einfach instinkiv, auch wenn er mich liebt, ich kenne ihn, er ist in der Hinsicht ein Ignorant. Was Ärzte sagen, glaubt er eh nicht. Er ist der
Meinung, wenn man nicht trinken will, dann soll man halt nicht. Und wenn man nur ein Glas trinken will, dann soll man sich kein zweites eingießen. Dass es Menschen gibt, die das nicht steuern können, glaubt er einfach nicht. Er sagt, wenn man will, dann kann man, sonst ist man sehr schwach, und Schwäche verachtet er. Ich weiß, dass klingt nach einem schrecklichen Menschen, aber er ist ein ganz lieber Mensch, aber halt in manchen Dingen eben ein Ignorant.....
Euch einen schönen Tag, Loretta |
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| Loretta6663 hat zum Thema: Re: Bin neu hier und seit 14 Tagen trinke ich nicht mehr geschrieben
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live2008 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.05.2008 Beiträge: 290
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Verfasst am: 14.08.2008, 19:14 Titel: Re: Bin neu hier und seit 14 Tagen trinke ich nicht mehr |
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Hi Loretta,
der Arzt wird dir wahrscheinlich nochmal Blut abnehmen aber es kann nicht schaden die Befunde mitzunehmen.
Und zu deinen Worten "keine dringende Eile": es geht um dich, um deine Gesundheit und um dein trockenes Leben.
Feiertag, Samstag, Sonntag aber für Montag hättest du ja sich schon Termin holen können.
Oder mach so wie ich.
Ich bin sehr früh aufgestanden und stand pünktlich um 8.00 da, ohne Termin. Die Wartezeit war mir egal. Ich wollte nur rein.
Zu deinem Mann kann ich nichts sagen, ich kenne ihm nicht.
Aber du findest schon einen Weg! Du musst nur an dich glauben!
Ich wünsche dir viel Kraft, Glück und schönen Abend noch!
live2008 |
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| live2008 hat zum Thema: Re: Bin neu hier und seit 14 Tagen trinke ich nicht mehr geschrieben
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Laufschnecke aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.08.2008 Beiträge: 639 Alter: 45
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Verfasst am: 14.08.2008, 23:15 Titel: Re: Bin neu hier und seit 14 Tagen trinke ich nicht mehr |
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Hallo, Loretta
Lass Dir Zeit, aber finde Dich damit ab, dass Du Deinem Mann die Wahrheit sagen mußt, was Deine Krankheit angeht. Ich sage bewußt:Krankheit, es ist nicht Deine Schuld, es ist kein Erbe( obwohl gen. Vorbelastungen schon eine Rolle spielen), es ist kein Versagen.
Du kannst es vor vielen Menschen für Dich behalten, nicht aber vor denen, die Dir hahe stehen. Was willst Du? Abstinent leben? Warum ist es Dir mit Deinem Ehemann nicht gelungen? Was verbindet Euch? Liebe? Dann ist es einen Versuch wert, ihn aufzuklären und ihn in die weitere Entwicklung miteinzubeziehen. Wenn er es nicht akzeptiert? wirst Du dann wieder trinken um alles so weiter zu führen wie bisher? Kannst Du auch abstinent glücklich sein mit Deinem Mann?
Ich frage das nicht, um Dir den Mut zu nehmen, weiter abstinent zu sein, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine Beziehung, in der der Partner gerade dieses Problem nicht annimmt, keine Zukunft hat.
Ich habe das auch lange nicht wahrhaben wollen, aber nach einigen Rückfällen habe ich mich von meinem Mann getrennt, er war nicht bereit, Angehötigentreffen oder Co-Abhängige-Veranstaltungen zu besuchen.
Ich will Dir auf keinen Fall Angst machen, aber seit dem wir getrennt sind und er die Scheidund beantragt hat, verstehen wir uns sehr gut. Er liebt mich noch, aber er kann meine Krankheit nicht ertragen. Und so musste ich erkennen: ich bin krank, aber ich will leben, und wenn ich dafür wieder allein bin, geht es wohl nicht anders. Wir unternehmen oft etwas zusemmen, wir besprechen alles, was unseren Sohn(13) betrifft,er bemüht sich immer, dass mein Sohn Kontakt zu mir hat und er bestärkt mich, weiterzukämpfen, aber er bleibt außen vor, es ist nicht seine Erkrankung, sondern meine. Das zu verstehen dauert bei mir noch an,
Ich habe jetzt auch das Gefühl, dass ich Dir Angst gemacht habe oder Dir gar Die Kraft geraubt habe, weiter zu machen . Das wollte ich nicht, aber(t,schuldigung:bin ein aber-Mensch) mach Dir bitte nichts vor,wenn Du es schaffen willst,kannst Du Deine Krankheit nicht den nächsten Menschen, die Du liebst, verheimlichen. Trotzdem, bleib dran und gib nicht auf,verzeih, wenn ich so viel geschrieben habe ist mir halt wichtg, schlaf gut, Laufschnecke |
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| Laufschnecke hat zum Thema: Re: Bin neu hier und seit 14 Tagen trinke ich nicht mehr geschrieben
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Laufschnecke aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.08.2008 Beiträge: 639 Alter: 45
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Verfasst am: 15.08.2008, 23:05 Titel: Re: Bin neu hier und seit 14 Tagen trinke ich nicht mehr |
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Hey, Lorretta
alles okay Wie gehts Dir? Meld Dich mel, lieben Gruß, Laufschnecke |
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| Laufschnecke hat zum Thema: Re: Bin neu hier und seit 14 Tagen trinke ich nicht mehr geschrieben
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Loretta6663 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.08.2008 Beiträge: 11 Alter: 45
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Verfasst am: 18.08.2008, 13:49 Titel: Re: Bin neu hier und seit 14 Tagen trinke ich nicht mehr |
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@ Laufschnecke: Ich konnte nicht früher antworten, da ich am Wochenende weder Zeit noch Möglichkeit hatte, an den Computer zu gehen. Mein Mann brauchte ihn, und die Kinder wollten ebenfalls ran. Außerdem hatten wir Gäste (Kaffee und Abendessen), da gab es viel vorzubereiten und einzukaufen. Zum Getränkeholen (Ja, auch Alkoholisches, alle anderen trinken ja etwas) habe ich meinen Mann geschickt.
Aber jetzt habe ich kurz Zeit, der Mann in der Arbeit, die Kinder draußen mit Freunden.
Ich muss sagen, das, was Du geschrieben hast, hat mich echt schockiert. Warum in aller Welt hast Du denn Deinen Mann und Dein armes Kind verlassen, nur weil Du mit dem Trinken aufhören wolltest??? Waren die denn Ursache Deiner Trinkerei?
Also, sowas käme mir nie in den Sinn. Ich will "nur" mit dem Trinken aufhören, nicht mein Leben ruinieren!!! Meine Familie, unser schönes Haus, unsere gemeinsamen Hobbys, das ist mein Leben, ich bin glücklich damit. Ich habe ja anfangs geschrieben, dass ich nicht aus Kummer oder wegen Problemen getrunken habe, sondern zum Feiern, weil es mir gut geht, um das zu "begießen". Wenn ich rechtzeitig immer aufhören könnte, hätte ich ja kein Problem. Aber das Trinken hat mit meinem Mann nichts zu tun, ich hatte ja vorher schon getrunken, im Gegenteil, seit ich mit meinem Mann zusammen bin, ist es ja schon viel weniger geworden. Und jetzt soll es eben ganz aufhören. Wobei ich am Samstag in einer Buchhandlung war, um zu schauen, welche Literatur es zu dem Thema gibt, und da habe ich ein Buch über "Kontrolliertes Trinken" gesehen, das klang sehr interessant. Ich weiß, ihr haltet nichts davon, aber lt. Internet schaffen es zwei Drittel der Kursteilnehmer, ihren Alkoholkonsum zu kontrollieren. Nein, keine Angst, ich werde es nicht probieren, aber irgendwie habe ich schon im Hinterkopf, mal irgendwann wieder ein oder zwei Glas/Gläser zu trinken, aber halt nicht mehr!! Denn zur Zeit komme ich mir vor wie ein Kind an Weihnachten, das keine Geschenke bekommen hat und alle anderen dürfen auspacken, nur ich nicht. Vermutlich könnt Ihr das nicht verstehen.
Aber bisher habe ich bestimmte Sorten Alkohol immer mit schönen Ereignissen oder Speisen zusammen gesehen, z. B. Grillfest+Sangria, Weihnachtsmarkt+Glühwein, Pizza+Lambrusco, Fondue+Rotwein, Lachs+Weißwein, Silvester+Sekt usw. mir fallen da unzählige Vergleiche ein. Also entweder muss ich diese schönen Ereignisse aus meinem Leben verbannen, oder irgendwie die alkoholische Zusammengehörigkeit mit diesen Dingen aus meinem Gedächtnis löschen, doch wie das gehen soll, keine Ahnung.
Doch auf gar keinen Fall, egal was kommt, würde ich meine Familie aufgeben, da sterbe ich lieber!!!!
Am Mittwoch habe ich den Arzttermin, mal sehen, was mir der bringt! Körperlich geht es mir nach wie vor sehr gut!
Einen schönen Tag noch, Loretta |
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| Loretta6663 hat zum Thema: Re: Bin neu hier und seit 14 Tagen trinke ich nicht mehr geschrieben
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