| gar nicht so einfach... • Eltern des Freundes trinken beide - weiß nicht wie weiter |
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Loti neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.10.2007 Beiträge: 229
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Verfasst am: 13.08.2008, 01:25 Titel: Re: Es macht wütend |
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Hallo Hans!
Ich habe meinen Vater früher gehasst. Das war sicherlich nicht immer so und das hat sich mittlerweile auch geändert. Aber ich erinnere mich sehr deutlich an eine Situation vor ein paar Jahren und meine Gefühle zu dem Zeitpunkt. Mein Vater war nach einigen Wochen, wenigen Monaten alkoholfreien Lebens wieder betrunken nach Hause gekommen. Vielleicht lag es daran, dass ich wider besseren Wissens dennoch schon wieder gehofft hatte, dass er das Trinken endgültig aufgibt. Zu sehen, dass das wieder nicht geschah, hat mich bestimmt enttäuscht und wütend gemacht. Aber da war vor allem ein Gedanke, der mir durch den Kopf spukte: Offensichtlich kann er aufhören zu trinken, das tut er ja immerhin regelmäßig. Dass er dann immer wieder anfängt, kann ja nur bedeuten, dass er nicht aufhören will, was widerum heißt, dass wir ihm nicht wichtig genug sind, um für uns das Trinken aufzugeben. In gewisser Weise war der Wiederanfang also wieder ein Angiff auf mich, Zeichen dafür, dass ich nicht wichtig bin. Meine Mutter glaubt noch heute, mein Vater trinkt mit Absicht. Ich hab mich immer gefragt, wieso hört er nicht auf, wenn ers doch kann? Ich habe ihn dafür gehasst, dass er immer wieder angefangen hat zu trinken.
Ich habe auch meiner Mutter gegenüber Hassgefühle gehegt. Warum muss sich alles um ihn drehen? Wenn er sich schon nicht kümmert, warum ist dann nichtmal sie für mich da?
Heute hasse ich sie beide nicht. Ich kann gar nicht genau festmachen, was ich für sie empfinde. Als ich langsam angefangen habe zu begreifen, hatte ich zuerst Mitleid mit ihnen. Meinen Vater hielt ich für armselig. Meine Mutter macht sich das Leben schwer, weil sie nach wie vor nichts begriffen hat. Das kann einem nur Leid tun.
Wütend macht mich meine Kindheit nicht mehr. Sicher hätte ich mir eine schönere Kindheit gewünscht. Aber was hilft mir Wut? Dadurch ändert sich meine Vergangenheit auch nicht mehr. Vorwürfe meinen Eltern gegenüber? Auch möglich, aber wozu? Vielleicht ist das schon zu abgeklärt, aber ich hab mich einfach damit abgefunden. Ich verstehe, warum mein Vater nicht aufhört zu trinken. Und ich verstehe, warum sich meine Mutter so verhalten hat. Ich kann durchaus nachvollziehen, was sie sich dabei gedacht hat, es is das typische Co-Verhalten, quasi "wie aus dem Lehrbuch". Wut? Nein, noch immer eher Mitleid. Ich packe die Energie lieber in Arbeit an mir selbst. Alles andere bringt mich nicht weiter. Und ich bin mittlerweile so egoistisch, dass ich am wichtigsten bin  |
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| Loti hat zum Thema: Re: Es macht wütend geschrieben
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summerdream Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.02.2007 Beiträge: 6712
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Verfasst am: 13.08.2008, 07:16 Titel: Re: Es macht wütend |
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guten morgen hans
ich empfinde keinen hass mehr, empfinde auch nix verwerfliches dran - weder für deine gefühle noch für meine. die gefühle sind nun mal da, ganz egal wie sie sind, diese zu unterdrücken oder sogar als falsch zu bewerten finde ich wäre das schlimmste was man machen kann.
| Zitat: | | halt so die sachen wo man einem kind so richtig schön in die "fresse" hauen kann! |
ja, solche sachen gibt es - aber machen das unsere eltern bewußt. ich glaube meine mutter wäre gerne an solchen tagen nüchtern gewesen um sie mit uns zu feiern. nur ging das halt nicht, die sucht ist stärker und wohl auch die erwartungshaltung. druck ist an solchen tagen von uns kindern da, selbst wenn wirs gar nicht direkt sagen, den bekämpft sie dann halt mit ihrem üblichen problemlöser.
mir hat viel geholfen, das ich mich mit der alkoholkrankheit auseinander gesetzt habe, auch etz noch - ich kann nicht annähernd alles verstehen, aber doch viel mehr als früher.
liebe grüße -Dani- |
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| summerdream hat zum Thema: Re: Es macht wütend geschrieben
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KB sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.04.2007 Beiträge: 2247 Alter: 45 Wohnort: Halle
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Verfasst am: 13.08.2008, 11:05 Titel: Re: Es macht wütend |
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Hallo Hans,
auch ich möchte heirzu einwenig sagen.
Direkt Hass gegen meine Eltern habe ich in all den Jahren eigentlich auch nicht entwickelt. Ja ich war böse auf sie, weil solche Festlichkeiten immer im Suff endeten oder als ich dann meinen eigenen Haushalt hatte, sie zu unseren Geburtstagen o. ä. nicht erschienen. Ich war halt nicht so wichtig (hab ich mir eingeredet) denn zu meinem Bruder konnten sie gehen. Komisch, da macht man sich schon so seine Gedanken. Aber Hass - nein gehasst habe ich sie nicht und auch heute hasse ich meinen Vater nicht (Mutter ist vor 2Jahren an Alk... gestorben). Er ist krank und will es nicht einsehen. Ja, ich distanziere mich und er kann sehr nervig sein. Manchmal komme ich schon gut damit klar und vertröste ihn auf später, aber manchmal gehen auch einfach die Nerven mit einem durch. Da muss ich noch viel an mir arbeiten!
Alles in allem kann ich vielleicht sogar sagen, er tut mir leid! Meine Eltern waren eigentlich immer für uns Kinder da. Ja, sie haben getrunken aber früher mehr an den Wochenenden. Der starke Alk-konsum kam später und aus welchem Grund auch immer, für mich nicht so ganz nachvollziehbar. Aber mein Vater sagte auch mal: "Wir leben unser Leben wie´s uns gefällt und du wie´s dir gefällt - wir mischen uns bei Dir nicht ein und darfst dich bei uns nicht reinhängen!" Tja, das sagt eigentlich alles.
LG Katrin |
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| KB hat zum Thema: Re: Es macht wütend geschrieben
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Hans W neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.08.2008 Beiträge: 26 Alter: 40 Wohnort: Irgendwo
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Verfasst am: 13.08.2008, 12:08 Titel: Re: Es macht wütend |
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danke an jedem der geantwortet hat.
vielleicht habe ich nicht meine mutter gehasst.
vielleicht habe ich diesen verdammten alkohol gehasst.
vielleicht auch diesen geruch von alkohol.
jeder der mit einem trinker zu tun hat kennt diesen geruchsdschungel.
vielleicht habe ich es gehasst das der alkohol meine mutter in einen
zombie verwandelt hat.
vielleicht,vielleicht oder evtl.
ich weiss aber das die einschneidungen tiefe verletzungen herbeigeführt
haben.
ich weiss oder vermute mal das die abhängigkeit meiner mutter in mir
abscheu und abneigung hervorriefen
ich weiss auch das ich es niemals zulassen werde das meine kinder
zusehen müssen wie sich mein partner oder ich in ein zombie verwandeln....
hier kommt der spruch mit dem gebrannten kind..... |
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| Hans W hat zum Thema: Re: Es macht wütend geschrieben
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TotesHerz neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.07.2008 Beiträge: 86
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Verfasst am: 24.08.2008, 19:46 Titel: Re: Es macht wütend |
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Hallo Hans.
Du sprichst mir aus der Seele.
Glaub mir, mein Hass ist so riesig, ich könnte täglich ko...en!
Ich muss mich hier ständig zusammenreissen, ich lese zum Teil beiträge von Alkies und könnte schreien weil mir dabei die Galle hochkommt wegen all den heuchlerischen Sprüchen.
Ich muss dann weg vom Pc, weil ich sonst ganz bösartige Antworten auf manche Beiträge schreiben würde.
Ich weiss, dass dieser Hass begründet und normal ist.
Allerdings ist er nicht gesund für mich.
Und was für mich gut ist, ist jetzt alles was zählt. Ich war viel zu lange ein Teil von dem Teufelskreis.
Der Hass macht unser Leben nicht besser, Hans.
Er gibt uns das, was wir gebraucht hätten nicht zurück.
Wir müssen einen Weg finden, Dampf abzulassen und unser Eigenes Leben zu leben. Ohne den Alkie und alles negative, dass er mit sich gebracht hat.
Interessant, dass du "Zombie" erwähnst. Ich leide seit Jahren unter krassen Zombie-Alpträumen. |
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| TotesHerz hat zum Thema: Re: Es macht wütend geschrieben
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annis neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.08.2008 Beiträge: 7 Alter: 32
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Verfasst am: 26.08.2008, 16:11 Titel: Re: Es macht wütend |
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Hallo Hans und alle die soetwas wieHass empfinden!
Ich weiß nicht ob es Hass ist, was ich empfinde. Eigentlich nicht, eher etwas, was meiner Menung nach noch schlimmer ist. Es fängt an mir egal zu sein.
Meine Mutter trinkt seit min. 14 Jahren. Sie hat auch immer mal wieder gute Phasen. Da hab ich sie dann ganz gern, wenn ich aber mal wieder mitbekomme dass sie einen Absturz hatte verachte ich sie.
Ich kann sie weder lieb haben noch hassen. Ich bin froh nicht mehr zu Hause zu wohnen und das Elend nicht mitbekommen zu müssen.
Ich war und bin immer neidisch auf Freunde gewesen die so wunderschöne Weihnachen verleben durften.
Bei uns war das auch immer ätzend!!!
Spätestens um 22 Uhr hatte die Mutter den Schädel voll und wir konnten froh sein, wenn sie nicht wieder die treppe herunter fällt.
Ich habe auch immer versucht ein tolles Fest zu gestallten. Mein Vater hat sich dabei immer auf mich verlassen. Er war froh, wenn er sich nicht "auch noch darum kümmern" musste. Seit ich etwa 18 bin koche ich an weihnachten, gehe einkaufen. mache mir gedanken... aber es ist jedes mal besch...
Ich hab da auch eine Geschichte, die schon etwas her ist, die mich aber immernoch super enttäuscht und sauer macht:
Ich war vor einigen Jahren im Skiurlaub, vor Weihnachten.
Ich brach mir dort den Arm und kam mit Gips nach Hause.
Das einzige was ich da zu hören bekam war, dass es zeimlich egoistisch von mir ist in den Urlaub zu fahren, mir dort den Arm zu brechen und nun meinen Vater mit der ganzen Weihnachtsvorbeitung allein zu lassen.
Da gab es kein: Wie geht es Dir? Tut es weh? Wie ist das passiert? Oder so.
Das war wirklich so schrecklich...
Wie geht es euch... könnt ihr eigentlich an solchen Festen nen Wein oder so zum essen trinken, guten gewissens? das ist echt schrecklich. Ich fühle mich dann schuldig, wenn ich das tu. ich denke ich verführe sie dann zum trinken.
Da habe ich soweiso mal ne Frage. Kann man eigentlich als kind einer alkoholikerin alkohol trinken mögen? Ich komme mir super schlecht vor auch wenn es wirklich nur ein Glas zum Essen ist.
Ich habe immer schiss meine Mutter irgendwo dabei zu haben, weil sie sich dann volllaufen lässt.
Ich werde dieses Jahr heiraten und ich habe jetzt schon schlaflose Nächte, wenn ich mir vorstelle dass sie vor den Augen aller anderen säuft, insbesondere vor der Familie meines Freundes.
Sie ist mir peinlich. Ich schäme mich so eine Mutter zu haben.
Ich habe auch oft das gefühl dass sowas auf die anderen Familienmitglieder und mich zurückfällt. Das die anderen schlecht reden.
Sie ist vom Gefühl eigentlich gar nicht meine Mutter. eher eine kleine Schwester, die unselbständig unvernünftig und in keinster Weise verantwortungsvoll ist.
Naja, vielleicht hasse ich sie doch manchmal...
Oh sch... Gefühlschaos |
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| annis hat zum Thema: Re: Es macht wütend geschrieben
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TotesHerz neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.07.2008 Beiträge: 86
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Verfasst am: 26.08.2008, 17:04 Titel: Re: Es macht wütend |
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Liebe Annis!
Weihnachten feier ich schon fast demonstrativ.
Ich schmücke das Haus, Backe viel, höre Weihnachtsmusik und freue mich tierisch darüber, dass ich jetzt endlich ein schönes Fest haben kann ohne vorprogrammierten Absturz. Wenn mir danach ist, lade ich meine Geschwister ein. Klar denken wir an die ganzen versauten Feste, aber wir alle geniessen deswegen die Feiern um so mehr.
Wer will, kriegt auch eine Punsch mit Schuss.
Bevor ich schwanger wurde, hab ich mir ab und zu (höchstens alle drei Monate) einen kleinen Likör gegönnt. Ich kenne das blöde Gefühl, dass damit verbunden ist sehr gut. Ich behalte meinen Konsum streng im Auge. Ausser Haus trinke ich nie etwas, ganz egal mit wem. Alle Leute kennen meinen "Grundsatz" und alle respektieren ihn. Wer das nicht tut, kann mich mal dort wo keine Sonne hinscheint!!
Wer zu mir nachhause kommt, darf gerne meinen speziellen Weihnachtspunsch (Nur um die Weihnachtszeit, versteht sich) oder einen kleinen Likör haben. Etwas anderes habe ich nicht und kaufe ich auch nicht. Da kann ich den Weltgrössten Weinkenner der Welt zu Gast haben, Wein gibts nicht bei mir. Wenn der Gast welchen mitbringt, muss er ihn wieder mit nachhause nehmen. (Meine Mutter hat immer Wein getrunken, ich ertrage kaum den Anblick einer Flasche)
Mach dir keinen zu grossen Kopf wenn du ab und zu ein Gläschen irgendwas haben möchtest. Aber du solltest niemals "mittrinken"
Die meisten Leute reagieren positiv, wenn du sagst, du möchtest nichts trinken.
Ich hab ein Buch mit Super tollen Drinkrezepten ohne Alkohol.
Ab und zu mix ich mir sowas. Sieht toll aus, ist lecker und meistens noch gesund. Da greifen auch Gäste gerne zu. |
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| TotesHerz hat zum Thema: Re: Es macht wütend geschrieben
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Daria22 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.07.2008 Beiträge: 63 Alter: 32 Wohnort: Oberpfalz
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Verfasst am: 26.08.2008, 17:06 Titel: Re: Es macht wütend |
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Hi annis,
auf deine frage ob man als kind eines alkoholikers alk trinken kann, kann ich jetzt nur von mir sprechen und ich kann es absolut nicht, auch keinen Wein zum Essen oder sonstiges, konnte meiner Mutter aber auch keine Schokolade oder irgentetwas wo ein tropfen alk drin ist schenken.
Aber das finde ich jetzt gar nicht als nachteil für mich das ich kein alkohol trinken kann oder eine phobie davon hab, im gegenteil mir gehts sehr gut damit, weil ich weiss das ich immer 100% da bin für meine kinder und immer ansprechbar und sie sich nicht vor mir ekeln, ich frage mich immer mehr wie man sich die freiheit durch alkohol so nehmen lassen kann und das schönen draussen gar nicht mehr sieht und genißen kann sei es nur mal raus in den wald zu gehen einfach in die nautur und die vögel zwitschern hören.
Naja ich werde es einfach nie kapieren wie man sich jeden tage bewusstlos saufen kann, in der früh meistens speien und paar stunden später wieder von vorne, da bekommt man doch richtig lust zu leben  |
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| Daria22 hat zum Thema: Re: Es macht wütend geschrieben
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