| was soll ich nur tun? • Mein Freund wurde soeben wieder ins Krankenhaus verlegt! |
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chat-noir neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.07.2008 Beiträge: 6 Alter: 31 Wohnort: Freiburg
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Verfasst am: 21.07.2008, 20:37 Titel: Mein Freund, ein Alkoholiker... |
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Hallo zusammen,
nachdem es nun gute 48h her ist, seit ich nichts mehr von meinem Freund (ex) gehört habe, ich einigermaßen zur Ruhe gekommen bin, meine Gedanken ordnen konnte und trotzdem andauernd an ihn denke, würde ich es gerne auf die Reihe bringen, darüber zu schreiben.
Mir ist das ganze übermäßige Trinken erst so Anfangs März/April´08 aufgefallen, nachdem es 3,4x vorgekommen ist, dass er mich mitten in der Nacht, völlig dicht angerufen hat und mir Quark ohne Ende erzählt hat.
Am nächsten Tag, wenn er wieder nüchtern war, kamen immer grosse Entschuldigungen... es werde nie mehr vorkommen... er liebt mich doch so arg usw. bla, bla, bla
Natürlich habe ich ihm geglaubt, schliesslich dachte ich da noch nicht wirklich an ein Alkoholproblem, sondern einfach... er war unterwegs mit Freunden und hat halt zu viel getrunken.
Damals (es kommt mir vor, als wären es Jahre, dabei sind es erst ein paar Monate) wohnte er noch über 550km von mir weg, so bekam ich das ganze Ausmaß nicht wirklich mit.
Anfangs Mai´08 ist er dann in die Nähe zu mir gezogen (sind noch knapp 100km). Zu einem, weil er sich selbstständig machen wollte... immer noch will, zum anderen, weil er näher bei mir sein wollte... will???
Kurz nach dem Umzug, wir hatten nen Streit, wegen irgendeiner Kleinigkeit, bin ich wieder nach Hause. Am nächsten Mittag, ich war bei der Arbeit, rief er mich betrunken an... er wäre zusammengeschlagen worden, Rucksack, Handy... alles weg.
Nach der Arbeit bin ich dann sofort zu ihm gefahren.
Es war wirklich grausam... Platzwunde am Auge, wohl gebrochene Nase, geprellte/angebrochene Rippen... alles sehr schlimm...
Nach der Frage, wieso und weshalb, hat er mir eine wirre Story erzählt... schlussendlich nehme ich an, er hat in der Kneipe getrunken, blöd rumgepöbelt und so kam eins zum anderen.
Seit diesem Vorfall habe ich das Gefühl, dass sich die ganze Trinkerei „vermehrt“ hat.
Einmal hat er in meiner Gegenwart getrunken, bezw. Ich war schon im Bett und er wollte gleich nachkommen... nur noch Nachrichten zu Ende schauen... irgendwann Nachts um 1h wurde ich von nem riesen Lärm wach.. er sturzbetrunken, Musik volle Pulle auf, Randaliert... ich war völlig entsetzt, aber was sollte ich machen... Am nächsten Tag hab ich dann meinen Frust über das Ganze losgelassen und irgendwann hat er dann auch zugegeben, dass er WOHL ein Alkoholproblem hat...
Nun ja, es war nicht das erste Mal, wo ich mit ihm darüber gesprochen habe, aber das erste Mal, dass er wirklich zugegeben hat, dass es nicht normal ist.
Nun gut, ein Problem ist eigentlich zum lösen da, aber egal was ich unternahm, damit er von sich aus eine Beratungsstelle, einen Arzt oder sonst was sucht, alles hat er immer wieder weggeschoben, mit der Begründung, er hätte ja so viel zu tun, mit seinem Laden, Steuer, Bank etc.
Ich könnte hier jetzt noch einige Male aufschreiben, wo er wieder getrunken hat, aber schlussendlich ist es immer dasselbe.
Er trinkt in meiner Abwesenheit, ruft mich dann an... sagt Neee, ich hab nix getrunken (ich bin anscheinend in seinen Augen so blöd!?!), dann eskaliert das Ganze, weil ich das nun mal nicht schweigend akzeptieren kann, dann beschimpft er mich (so „nette“ Wörter will ich hier gar nicht aufschreiben), verletzt mich mit auch mit sonstigen Aussagen, wegen meiner Arbeit, meinen Freunden und dann kommt er am nächsten Tag wieder an und entschuldigt sich für alles...
Und nun... nun ist es letzten Freitag wieder eskaliert.
Er wollte zuerst Nachmittags zu mir runter kommen, meinte dann aber schon am Donnerstag, dass er lieber Abends kommen würde, damit er noch was am Laden machen kann.
Na gut, ich war den Freitag morgen sowieso am arbeiten und Nachmittags bis ca. 18h unterwegs.
Also kein Problem, kommt er halt mit dem Zug um die 19h.
Freitagmittag ruft er mich dann an, betrunken, er komme nicht, er habe noch so viel zu tun.
Auf die Frage, wie viel er getrunken hat, kam natürlich ein NIX...
Ich hab das ganze dann mehr oder weniger ignoriert und meinte dann zu ihm, dass ich ihn Samstag anrufen werde.
Gesagt, getan... Natürlich nicht wirklich nüchtern... ich meinte dann, ich komm vorbei.
Gut, 12h losgefahren, 13h dort.... 13.45h wieder Tränen überströmt nach Hause... dazwischen Streit... er hat schon seit Donnerstagabend getrunken, wohl bis Samstagfrüh...
So sieht also seine „viele Arbeit“ aus.
Ich habe all meine Sachen bei ihm mitgenommen und habe es beendet...
aber mein Herz, dass hängt noch so arg an ihm...
Mein Verstand sagt mir, dass es so am besten ist, dass ich ihm nicht helfen kann, dass er das von alleine schaffen muss und wenn er nicht will, dass ich keine Chance habe und zusehen muss, wie er sich kaputt trinkt... das tut so weh...
Das schlimme ist, ich glaube nicht, dass er etwas daran ändern wird, ganz einfach, weil er nicht wirklich muss.
Finanziell ist er unabhängig und es ist egal, ob er diesen Laden aufmacht oder nicht.
Er könnte auch sein restliches Leben nichts arbeiten und er würde nicht auf der Straße landen.
Ich hab halt gedacht, er macht es, weil er eine Zukunft mit mir haben will.
Er hat schon von heiraten, Kinder kriegen gesprochen....
Und ich habe mir wirklich überlegt, ob ich auf nächstes Jahr eine neue Stelle suchen soll, mit ihm zusammen ziehen soll usw. ...
Ich weiss einfach nicht weiter, auch wenn ich weiss, ich kann ihm nicht helfen, aber irgendwas muss ich doch tun können, ich kann doch nicht einfach zusehen, wie er sich kaputt macht.
Sorry für den langen, etwas wirren Text, es musste einfach mal raus.
Liebe Grüße,
Elisa |
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| chat-noir hat zum Thema: Mein Freund, ein Alkoholiker... geschrieben
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gigi neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 16.06.2008 Beiträge: 129 Alter: 48
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Verfasst am: 21.07.2008, 21:09 Titel: Re: Mein Freund, ein Alkoholiker... |
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Hi Elisa,
gut dass Du hier bist und Prima, dass Du so viele Dinge schon erkannt hast. Es tut weh, ich weiß.
Was Du tun kannst, ist erst einmal eine Beratungsstelle in der Nähe aufsuchen und Dir dort Unterstützung holen. Dort bekommst Du meist Hilfen, wie Du ein wenig einfacher mit der Situation umgehen kannst.
Als zweites solltest Du Dir einen Plan machen mit Dingen, die DIR gut tun. Einfach mal so. Z. B. nur für Morgen.
Es ist ein Weg der kleinen Schritte, wohin immer er auch führen mag.
Viel Kraft
Gigi |
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| gigi hat zum Thema: Re: Mein Freund, ein Alkoholiker... geschrieben
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crevette aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 30.05.2008 Beiträge: 636 Alter: 41
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Verfasst am: 21.07.2008, 22:31 Titel: Re: Mein Freund, ein Alkoholiker... |
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| chat-noir hat Folgendes geschrieben: |
Ich weiss einfach nicht weiter, auch wenn ich weiss, ich kann ihm nicht helfen, aber irgendwas muss ich doch tun können, ich kann doch nicht einfach zusehen, wie er sich kaputt macht.
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- nein, liebe chat-noir, Du kannst nichts tun, leider, leider, leider kannst Du nichts tun. Ausser genau dem, was Du getan hast: gehen. Auch wenn es schrecklich weh tut. Du hast genau das einzig richtige getan und damit auch die einzige Art von Hilfe praktiziert, die möglich ist. Bravo und weiter so!
Du bist hier im Forum goldrichtig, liebe chat-noir, ich bin sicher, dass es Dir helfen wird hier herumzulesen und mitzuschreiben und ich wünsch Dir alles Gute auf dem Weg, den Du eingeschlagen hast!
Herzliche Grüsse,
c. |
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| crevette hat zum Thema: Re: Mein Freund, ein Alkoholiker... geschrieben
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gigi neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 16.06.2008 Beiträge: 129 Alter: 48
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Verfasst am: 22.07.2008, 08:59 Titel: Re: Mein Freund, ein Alkoholiker... |
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Guten Morgen liebe Elisa,
hoffe Du fühlst Dich heute nicht ganz so schlecht wie gestern.
Wie Crevette schon richtig geschrieben hat, Du hast das richtige getan.
Wenn Du ein wenig hier herumliest, dann erkennst Du ganz schnell, dass alle Menschen, die wirklich helfen konnten irgendwann erkannt haben, das die beste Hilfe die "nicht-Hilfe" war.
Man denkt natürlich, wenn man noch ganz am Anfang ist, dass es ein Risiko ist, aus der Beziehung heraus zu gehen. Da sind große Ängste vor dem Unbekannten. Man ist alleine, da ist das schlechte Gewissen, das Gefühl der Hilflosigkeit, weil man ja nichts tun kann, da ist MAchlosigkeit, weil der Andere sich einfach nicht helfen lassen will.....
Mir hat ein trockner Alkoholiker mal gesagt: Mit jeder Hilfe verlängerst Du den Leidensweg des Abhängigen. Weil er dann noch länger braucht, an seinem persönlichen Tiefpunkt zu kommen.
Liebe Elisa, dieser Tiefpunkt ist bei jedem Menschen woanders, sprich, bei einem reicht der Führerscheinverlust, der nächste muss seine Fau verlieren, andere müssen in der Gosse landen.
Aber ich kann dir versichern, wenn Du den ersten Schritt getan hast (barfuß durch die Hölle mit großen Schmerzen) der zweite tut schon ein wenig weniger weh. Es gibt eigentlich nur einen Fehler, den eingeschlagenen Weg nicht weiter zu gehen, denn dann fängt man wieder von vorn an und die ertragenen Schmerzen waren umsonst.
In diesem Sinne ganz viel Kraft und ein dickes Pflaster für Dein momentan noch verletztes Herz.
Gigi |
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| gigi hat zum Thema: Re: Mein Freund, ein Alkoholiker... geschrieben
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Susanne Gast
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Verfasst am: 22.07.2008, 10:21 Titel: Re: Mein Freund, ein Alkoholiker... |
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Hallo Elisa,
erstmal ein *herzliches Willkommen* hier im Forum.
| Zitat: | aber mein Herz, dass hängt noch so arg an ihm...
Mein Verstand sagt mir, dass es so am besten ist, dass ich ihm nicht helfen kann, dass er das von alleine schaffen muss und wenn er nicht will, dass ich keine Chance habe und zusehen muss, wie er sich kaputt trinkt... das tut so weh... |
Die Vorschreiber haben es ja schon erwähnt. Du kannst nur etwas für Dich tun. Warst Du schon bei einer Suchtberatungsstelle, um für Dich Hilfe zu bekommen?
Fühle Dich hier aufgefangen von den vielen Angehörigen, die wie Du im gleichen Boot sitzen.
Freue mich, wieder von Dir zu lesen.
Liebe Grüße
S.Käferchen  |
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| Susanne hat zum Thema: Re: Mein Freund, ein Alkoholiker... geschrieben
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chat-noir neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.07.2008 Beiträge: 6 Alter: 31 Wohnort: Freiburg
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Verfasst am: 23.07.2008, 16:52 Titel: Re: Mein Freund, ein Alkoholiker... |
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Hallo Ihr...
und vielen Dank für die netten Antworten. Es tut gut, dass mich jemand versteht.
Leider habe ich nach 2 "wütendenen" Tagen (viel unterwegs, viel gearbeitet, viel nichts gedacht...), einen tiefen Tiefpunkt erreicht, denn ich so eigentlich nicht haben will und doch lasse ich mich in diese gleichgültig treiben.
Komme von der Arbeit nach Hause, also ist so kalt und einsam und ich gehe einfach schlafen. Dann schlaf ich ein paar Stunden, steh wieder auf, mach irgendwas, eventuell halt ich mich an Verabredungen (seit gestern keine Lust mehr auf irgendwelche Leute...), dann geh ich wieder schlafen.
Ich weiss, reines Selbstmitleid.
Es ist einfach so unwirklich, das ganze.
Ich kann und will nicht akzeptieren, dass ich ihm nicht helfen kann und wenn, dann nur mit meiner nicht Hilfe.
Das geht gegen mein logisches Denken und ich verzweifle fast.
Und trotzdem, ich bleibe standhaft und melde mich nicht... er sich leider auch nicht... was mir natürlich noch mehr zu schaffen macht...
Ist der Alkohol wirklich wichtiger als ich???
Es sieht so aus und es tut so richtig weh.
Ich weiss auch zur Zeit nicht, was ich bei einer Suchtberatungstelle anfangen sollte. Bin dafür zu labil, weil die mir doch genau dasselbe sagen werden... das war der richtige Schritt... und das weiss ich im Grunde ja, sagt ihr mir hier und alleine vor dem Pc lässt es sich besser heulen, als bei einer Beratungsstelle...
Es grüßt,
Elisa |
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| chat-noir hat zum Thema: Re: Mein Freund, ein Alkoholiker... geschrieben
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alixxruby neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.04.2008 Beiträge: 70 Alter: 55 Wohnort: krefeld
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Verfasst am: 23.07.2008, 17:48 Titel: Re: Mein Freund, ein Alkoholiker... |
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liebe chat noir,
du klingst sehr einsam und bedrückt...ich kenne das nur zu gut, nicht begreifen können, daß es so ist, wie es ist, WIE stark diese sucht ist und daß sie mitunter stärker ist als die liebe, dnn sie bringt beim betroffenen eine persönlichkeitsveränderung mit sich, die seine gefühle verkümmern lassen...
das ist so verdammt traurig und wir sind einfach nur machtlos.
alles, was die menschen hier im forum schreiben, ist--leider--- wirklich so.
wir können nichts tun.nicht eingreifen.bei jeder anderen krankheit geht das, unterstützend da zu sein, aber nicht bei der sucht.nicht solange der süchtige nicht seinen tiefpunkt erreicht hat..und von selber für sich heil werden will.
wir können uns auf den kopf stellen und mit den beinen hurra schreien...wir werden es nicht ändern.
wir können nur versuchen, für uns etwas zu tun.und das ist leider sehr schwer, wenn sich alle gedanken nur um ihn drehen.
schreib dir alles von der seele...heul den pc an...hier wirst du immer gehört und gelesen.
du bist nicht allein!
schick dir einen kleinen sonnenstrahl
alixx |
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| alixxruby hat zum Thema: Re: Mein Freund, ein Alkoholiker... geschrieben
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gigi neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 16.06.2008 Beiträge: 129 Alter: 48
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Verfasst am: 23.07.2008, 18:30 Titel: Re: Mein Freund, ein Alkoholiker... |
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Liebe Elisa,
auch wenn Du es jetzt im Moment noch nicht sehen kannst, der Schmerz lässt nach.
und wie alixx schreibt, hier wirst Du immer gehört und gelesen, da brauchst Du auch körperlich keine Menschen um dich herum zu haben wie Du schreibst: " seit gestern keine Lust mehr auf irgendwelche Leute...".
Mach einfach Dein Ding.
LG
gigi
und ganz viel Kraft |
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| gigi hat zum Thema: Re: Mein Freund, ein Alkoholiker... geschrieben
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