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kommal
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 24.06.2007
Beiträge: 6388
Alter: 53
Wohnort: Niederrhein

BeitragVerfasst am: 18.07.2008, 17:48    Titel: ...unterwegs... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Die Zeit nach meiner Therapie begann drei Wochen vor dem Ende derselben.

“Externe Tage” hieß der Ausflug aus der Käseglocke. Jeder bekam zwei bis drei Tage Heimataufenthalt: Vorbereitung auf die Rückkehr in den Alltag. Der Sinn dieser therapeutischen Maßnahme lag unter anderem in der Vorbereitung der Vorbereitung: Genaue Planung der Fahrt vom Verlassen der Klinik bis zur Rückkehr (Fahrplanstudium, Verbindungen etc.), Anlaufen bestimmter Stellen vor Ort (u.a. Arbeitgeber, Beratungsstelle, Arzt) mit entsprechender Terminvereinbarung und anzusprechender Themen und natürlich Zurechtfinden und Bewähren in der gewohnten Umgebung. Die Planung musste vor dem Team vorgestellt werden und wurde natürlich rückgemeldet.


Ich bekam drei Tage genehmigt, hatte mir eine Fahrkarte im Nachbarort gekauft und bestellte mir eine Woche vorher ein Taxi, um den ca. 30 km entfernten Bahnhof zu erreichen. Wegen der frühen Stunde fuhr noch kein Bus und Frühstück musste ich am Abend zuvor “bunkern”.

Der Tag nahte und ich fühlte mich gut gerüstet: Fahrkarte vorhanden, Taxi mit 45 Minuten Zeitpuffer zum Fahrplan bestellt, Termine gut gelegt, so dass ich Zeit genug hatte, meine privaten Besuche abzustatten.

Ein bisschen gespannte Neugier hatte sich meiner bemächtigt. Meine erste Reise alleine seit sechzehn Jahren mit Bus und Bahn. Keine Spur aber von den Beklemmungen, die ich früher bei dem Gedanken hatte. In den letzten Monaten war ich ja mit der Gruppe hin und her gebust und gebahnt. Nun also alleine. Mit Umsteigen.

Der Tag graute bzw. weißte, wie mir ein Blick aus dem Fenster zeigte.

Ausgerechnet heute!!! Wochenlang hatten wir auf Schnee gewartet (wenn unsere Gruppe keinen Winterdienst hatte Geschockt ) und nun das. Ich erledigte meine Morgentoilette und verließ leise (morgens um halb sechs) Zimmer und Station.

Im Foyer rief ich das Taxiunternehmen an und fragte, ob mein Termin gehalten würde. “Jaa…, aber etwas später. Es hat geschneit” war die Auskunft.

Nun, das Taxi kam und ich hatte noch zwanzig Minuten “Reserve”. Es war eine sehr ruhige Fahrt durch den morgendlichen Wald und Schneewehen, hin und wieder farblich unterlegt von den Rundumlichtern der Schneepflüge. Und wie das in den Bergen so ist, so kam es dann: Je tiefer wir kamen, desto Matsch.

Ich war fünfzehn Minuten vor der Zeit am Bahnhof und rauchte mit dem Taxifahrer noch eine Zigarette.

Der Zug kam… ”etwa fünfzehn Minuten später” quäkte der Fahrdienstleiter aus dem Lautsprecher. Beim ersten Umsteigen musste ich einen Intercity erreichen (zum ersten Mal ein IC!), dazu hatte ich dreißig Minuten Zeit auf einem unbekannten, großen Bahnhof. ICs warten nicht.

Der Zug kam und gleich darauf eine Überraschung, die mich freundlich fragte, ob ich einen Kaffee möchte. TOLL!

Als ich den Kaffee getrunken (und bezahlt) hatte, war der Zug kaputt. Wir standen auf einem ländlichen Bahnhof. Der Zug blockierte das Heimatgleis und mein IC würde ohne mich fahren. Was nun?

Aus der anderen Richtung wurde ein Ersatzzug nach irgendwo geschickt und ich beschloss spontan einzusteigen. Lieber im Warmen sitzen und fahren als in der Kälte stehen und warten. Alles Weitere würde sich zeigen. Ich war erstaunt, wie gelassen ich die Situation meisterte, hatte mich doch sonst schon die Anwesenheit auf einem Bahnsteig Schwindel und Schweißausbrüche gekostet.

Um´s kurz zu machen: Mit Nahverkehr und S- Bahn im Zickzack NRW durchkreuzt rollte ich mit knapp einstündiger Verspätung in den heimatlichen Bahnhof. Ein seltsames Gefühl nach so langer Zeit. Alles kam mir so bekannt vor, aber irgendwie auch weit weg. Hier komme ich her, will ich wieder hierhin?

Ich stieg aus und ging durch die Stadt. Ich fühlte mich beobachtet, obwohl ich ausnahmsweise mal keine Bekannten traf.

Gehöre ich hierhin? Noch? Wieder?

Fremde Heimat nach Heimat in der Fremde...

"Meine" Straße, "mein" Haus, "meine" Wohnung. Geheizt. etwas im Kühlschrank. Blumen auf dem Tisch: “Herzlich willkommen”

Eine SMS an meinen Zimmergenossen: Angekommen.

Geduscht, umgezogen und die ersten Besuche, keine Zeit vergeuden.

Zuhause-

unterwegs…
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kommal hat zum Thema: ...unterwegs... geschrieben
brit123
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 30.09.2007
Beiträge: 210

BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 00:16    Titel: Re: ...unterwegs... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

.. bitte weiter LG
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brit123 hat zum Thema: Re: ...unterwegs... geschrieben
speedy53
Gast






BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 15:20    Titel: Re: ...unterwegs... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo kommal,

schön, dass Du uns an Deiner Reise wieder teilnehmen lässt!

Ich warte wieder ganz gespannt auf die Fortsetzung!

Lieben Gruß
Speedy
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speedy53 hat zum Thema: Re: ...unterwegs... geschrieben
Nicci306
sehr aktiver Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 1567
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 21.07.2008, 11:31    Titel: Re: ...unterwegs... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo kommal,

toll das Du weiter schreibst, warte auch schon gespannt auf Fortsetzung.

Liebe Grüße
Nicci
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Nicci306 hat zum Thema: Re: ...unterwegs... geschrieben
kommal
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 24.06.2007
Beiträge: 6388
Alter: 53
Wohnort: Niederrhein

BeitragVerfasst am: 25.07.2008, 17:02    Titel: Re: ...unterwegs... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Zuhause-

unterwegs…


Das Gespräch bei meinem Hausarzt dauerte nicht lange. Der kennt mich lange genug um zu sehen, wie es mir geht. Es hätte nicht vieler Worte gebraucht (hab ich aber), um mein Befinden zu schildern. .

In der Beratungsstelle ging es nicht viel anders. Oft genug hatte ich hier gesessen und bin meinem “starken Mitteilungsbedürfnis” nachgekommen. Überraschenderweise stellte sich heraus, dass mein Gesprächspartner selbst in “meiner” Klinik ein paar Tage hospitiert hatte.

Ernsterer Art war da schon das Gespräch bei meinem Arbeitgeber. Hier hatte ich mir vorher so meine Gedanken gemacht. Nicht nur in den Therapiegesprächen, nein, auch jetzt wo ich in meiner alten Umgebung war. Die zentrale Frage war natürlich: “Wie soll es weitergehen?” Genauer gedacht: Was soll ich tun, wenn ich wieder zurück bin? Meine Arbeit ging ja ab und an schwanger mit Alkohol.

Ich war rechtzeitig genug in der Firma, um mit einigen Kollegen “ein paar” Worte zu wechseln. Im Gespräch mit meinem Abteilungsleiter schilderte ich zunächst den Verlauf und die Erfahrungen aus den letzten Monaten. Auch meine Vorstellungen über meine zukünftige Tätigkeit und den betrieblichen Kontakt mit Alk brachte ich vor.

Hilfreich war auch die Erkenntnis, dass sich in meiner Abwesenheit gleich drei Kollegen um meine Vertretung bemüht hatten. Stichwort: Überstunden.

Im Laufe des Gespräches entwickelte sich das weiter, was ja im Vorfeld schon angedacht war: Ein anderer Arbeitsplatz. Aus diesem Gedanken heraus sollte sich im Lauf der nächsten Wochen ein Prozess entwickeln an dessen Ende eine Lösung stand, mit der alle zufrieden waren.

In allen Gesprächen bekam ich aber auch rückgemeldet, dass durchaus e Veränderungen mit mir vonstatten gegangen waren. Ich bemerkte auch, dass ich zuhören und meine Gedanken zu einer konstruktiven Antwort ordnen und vortragen konnte.

Kurzum: Der “offizielle Teil” war ein Erfolg.

Von meinen restlichen Besuchen ist mir “nur” noch in Erinnerung, dass ich überall herzlich empfangen worden bin. Und erzählt habe ich…

Die beiden Abende schreckten mich nicht. Alleine zuhause war ich ja gewohnt und die Wohnung war vor der Entgiftung ja schon getrocknet. Ich erwischte mich aber an beiden Abenden dabei, dass ich lange und viel Kaffee trank- Suchtverlagerung???

Hierzu ist zu sagen, dass ich jahrzehntelang Tee getrunken habe. Nun möchte ich mich nicht als Teetrinker bezeichnen, die wären wohl beleidigt. Der Tee hatte den Vorteil, dass er die morgendliche Übelkeit nicht verstärkte. Kaffee trank ich erst wieder seit Beginn der Therapie. Dort gab´s zum Frühstück nämlich keinen und der Weg in die Küche zum Wasser holen war recht umständlich. “DEN Kaffee kannst Du ruhig trinken” sagte am ersten Morgen mein Tischnachbar. So blieb´s dabei und ich genoss den alten, neuen Geschmack.

Aber dieser “Genuss” in den Abendstunden… gerade zu meiner Saufzeit? Ich habe es nach meiner Rückkehr in der Gruppe vorgebracht und mir lange Gedanken dazu gemacht. Die Situation war wie früher: Feierabend, TV, PC, nur kein Alk sondern Kaffee. UND ALLEIN.

Die Zeit verging wie im Flug und meine Rückreise nahte. Anders als bei meiner Ankunft fühlte ich mich mittlerweile wieder heimisch und freute mich schon auf mein Therapieende. Zumal ich mit meinem Arbeitgeber vereinbart hatte, noch zwei Wochen Urlaub dranzuhängen (der hatte sich ja auch angesammelt) um auch hier wieder “anzukommen”.

Auf der Rückfahrt, die übrigens störungsfrei verlief, machte ich einen Zwischenstop. Ich wollte einen Abstecher in meine Vergangenheit machen. Einen Ort aufsuchen, an den ich sehr unangenehme Erinnerungen hatte. Ich wollte erleben, wie ich mich und was ich dort fühlte.

Es war nichts Besonderes. Ich habe mir die Örtlichkeit angesehen, Veränderungen registriert und ansonsten weder negative noch positive Regungen verspürt. Ich war halt noch mal da und das war´s. Abgehakt, erledigt- das wollte ich wissen.

Die restlichen Etappen mit Umsteigen, warten und nach meiner Ankunft einem Stück Kuchen (und Kaffee) verliefen wie erwähnt problemlos. Die Berge, der seit Monaten vertraute Anblick, der Wald… . Nein, ich wusste jetzt, wo ich hingehörte. Hier ist es schön, zuhause ist woanders.

Ich betrat die Klinik, meldete mich beim diensthabenden Therapeuten zurück und ging zum Pusten auf die Aufnahmestation.

Und dann “nach oben”. Großes Hallo, wie immer bei solchen Gelegenheiten. “Wie war´s”, “Erzähl mal” usw.

Und ich war müde. Die Zeit “da draußen”, das pulsierende Leben, der Verkehr, die vielen Leute, meine Gespräche… Eindrücke…

Über alles musste ich ja auch noch Tagebuch schreiben. Externe Tage sind Therapieeinheiten, kein Urlaub. Und vor der Gruppe und dem Team musste ich in den folgenden Tagen natürlich auch berichten.

Puuh war ich müde und froh, als die Käseglocke sich noch einmal schützend über mich stülpte und ich das Schnarchen meines Zimmergenossen hörte- Heimatklänge.

Noch drei Wochen…

Unterwegs…
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kommal hat zum Thema: Re: ...unterwegs... geschrieben
Katharine
Gast






BeitragVerfasst am: 25.07.2008, 21:33    Titel: Re: ...unterwegs... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

und? wie waren die letzten 3 wochen? wie ging es dann nach hause und weiter?

oooooooch!

komm mal, kommal!!!
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Katharine hat zum Thema: Re: ...unterwegs... geschrieben
kommal
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 24.06.2007
Beiträge: 6388
Alter: 53
Wohnort: Niederrhein

BeitragVerfasst am: 01.08.2008, 18:59    Titel: Re: ...unterwegs... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Unterwegs…

Die letzten drei Wochen vergingen schnell. Wenngleich ich sie nicht auf die leichte Schulter nahm. Bei vielen Mitpatienten hatte ich erlebt, dass sie hier noch einmal tief eintauchten.

Zwei Dinge sind mir noch gegenwärtig:

Das Abschlussgespräch mit unserem Teamleiter: “Sie sind ein Patient im Endstadium”…”haben alles auf dem Monitor, was sie brauchen”… und die üblichen Wünsche. Meinen Suchtbericht sprach er nur am Rande an.

Und das Gespräch mit meinem Bezugstherapeuten. Es war klar, dass mir die Zeit in der Gruppe gut getan hatte. Ich deutete an, evtl. auch das Internet zu nutzen, um neue Bekanntschaften zu machen. Und da kam als Antwort: “WARUM DENN NICHT!?”

Schließlich hatte mir das Net ja vor ungefähr acht Monaten geholfen, eine ziemlich schnelle Einsicht in meine Krankheit zu bekommen.

Abschied. Von de ERGO, der Schwimmhalle, dm Speisesaal, den Therapeuten, den Mitpatienten, dem Ort und nicht zuletzt von “meinem” Wald. Ich wusste damals schon, dass ich wiederkommen würde, zu sehr hatte es mir die Landschaft angetan.

Ich habe niemandem etwas versprochen. Kontakte habe ich heute noch zu meinem Zimmerkumpan und vier weiteren Weggefährten und Gefährtinnen.

Die Rückfahrt (ich wurde abgeholt) gestaltete sich recht aufregend. War doch am Vorabend “Kyrill” über das Land gefegt. Aufräumarbeiten allenthalben. Die Vielfalt der Eindrücke kannte ich ja noch aus meinen externen Tagen, trotzdem wirkten sie intensiv. Aber ich war neugierig auf das, was kommt.

Die nächsten zwei Wochen hatte ich ja Urlaub genommen und ich nutzte die Zeit um meine Wohnung weiter umzuräumen. Genauer gesagt begann ich auszumisten. Denn hier wollte ich ja nicht bleiben. Ballast abwerfen sozusagen. Abschied vorbereiten.

Wiedersehensfreude allenthalben. Kurzbesuche in der Firma, bei den Nachbarn. Kein Getuschel, keine Häme. Alle wussten ja, wo ich gewesen bin. Ich wurde herzlich begrüßt.

Bei meinem Hausarzt. Bei Freunden: “Jetzt guckst Du mir wieder in die Augen, wenn wir reden!” Rückmeldungen, die die Seele streichelten. Verpflichtung? Ja. Für mich. Nur für mich!

Und Erstgespräch für die Nachsorge, die in Kürze beginnen sollte. Ebenfalls über die Beratungsstelle, aber mit anderer Leitung. Eine neue Gruppe sollte sich finden. Teils aus älteren Mitgliedern, teils aus “Frischlingen” wie mir, die gerade erst aus der Therapie kamen. Es hörte sich spannend und interessant an, was unser Gruppenleiter mir erzählte. In drei Wochen sollte es losgehen.

Der Alltag. Alltag? Wie soll es weitergehen? Kontakte knüpfen? Wohnungsmäßig? Auf der Arbeit? Hier sollten noch etliche Gespräche folgen.

Schon in der Therapie hatte ich mich für ein paar Kurse bei der Volkshochschule angemeldet. Einer kollidierte terminmäßig mit meiner Nachsorge. Ein weiterer hätte mich fünf Stunden Fahrt gekostet (ÖPNV) und fiel damit auch raus. Zu einem bin ich tatsächlich gegangen.

Ein Mitbringsel aus der Therapie war ein neues Hobby: Das Fotografieren. Hatte ich doch etwa 800 Fotos mitgebracht. Große Bilder auf kleiner Karte- digital eben. Der Vorteil dieser Technik war für mich, dass ich Material “schießen” und zuhause speichern konnte und bei schlechtem Wetter daheim nachbearbeitete. Das nötige Werkzeug lieferte mir wiederum das weltumspannende Netz.

Für die Wochenenden hatte ich eine Idee, die ich auch umsetzte. Jeden Samstag und Sonntag, morgens zu einer bestimmten Zeit, fuhr ich zu einem bestimmten Park. Ich hoffte auf diese Weise Bekanntschaften zu machen, aus regelmäßigem sehen und gesehen werden, über einen kurzen Gruß, mit der Zeit mit “jemand” in´s Gespräch zu kommen. Ein Langzeitversuch sozusagen, der mir aber Spaß machte, da ich mich auch für die Sache selber, den Park nämlich, interessierte (auch digital).

Mich hatte ich ja mittlerweile gefunden, jetzt aber suchte ich kommaline. Ich wusste nicht ihren Namen, nicht wie sie aussah und auch nicht ihre Adresse.

Ich war auf der Suche…

…unterwegs…
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kommal hat zum Thema: Re: ...unterwegs... geschrieben
Spanijoggel
Moderatorin
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 13.02.2008
Beiträge: 8589
Alter: 70
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 01.08.2008, 20:03    Titel: Re: ...unterwegs... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Danke,Kommal!

Ich freue mich über die neue Folge!

Schönes Wochenende mit Kommaline!
Yvonne
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Spanijoggel hat zum Thema: Re: ...unterwegs... geschrieben

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