| Glücklich Trocken sein • ich will es schaffen |
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couchcool neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.05.2008 Beiträge: 20 Alter: 34
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Verfasst am: 12.07.2008, 15:30 Titel: Re: eine ganz normale Firmenfeier |
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Hallo Leute,
erstmal danke für Eure Meinungen. Als ich mein Erlebnis hier niederschrieb, war ich ja mitten in der "mentalen Vorbereitung" auf die nächste Tagung (zwischenzeitlich absolviert). Ich sehe diese Zwickmühle auch, man kann sich der Nähe des Alkohols auf derlei Veranstaltungen nicht ganz entziehen. Deswegen fernzubleiben ist für mich auch aufgrund neu und nüchtern entwickelter Karrieregeilheit -ehrlich gesagt- auch keine Option. Aber die Wichtigkeit, in derlei Situationen zumindest auch ein Stück weit an sich selbst und seine Nüchternheit als Grundvoraussetzung für sein sonstiges Handeln zu denken, habt Ihr mir nochmals verdeutlicht! Das war bei mir schon etwas in den Hintergrund gerückt, nach dem Motto das klappt ja mittlerweile alles von alleine.
Also unter Beobachtung stehe ich nicht mehr, das habe ich mir durch mein Auftreten erarbeitet und ich besuche derlei Veranstaltungen auch mittlerweile ohne Chef-Begleitung. Ich mache das Abends jetzt so, dass ich mich bester Laune gebe, das aber nur bis 22,30 Uhr. Ich habe auch festgestellt, dass sich eine ganze Menge Leute abseilen, bevor der Alkoholeinfluss in der Runde zu stark wird. Ich entschuldige mich dann -ganz Weichei-, ich würde in Hotels immer so schlecht schlafen. Dann versorge ich die Runde noch kurz mit Sprüchen wie "der klügere kippt nach" usw. und entferne mich dezent. Wenn man dann am nächsten Tag früh frühstücken geht, kann man auch wunderbare Gespräche führen, mit Leuten, die sich auch nicht über Ihre Trinkfestigkeit definieren.
Sicherlich sind und bleiben diese Veranstaltungen trotzdem problematisch für einen Alkoholiker, wie mich.
Viele Grüße |
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| couchcool hat zum Thema: Re: eine ganz normale Firmenfeier geschrieben
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domme neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.09.2008 Beiträge: 30 Alter: 34
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Verfasst am: 04.09.2008, 00:18 Titel: Re: eine ganz normale Firmenfeier |
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Hallo CC.
Erst mal dickes Kompliment,das du trotz Tagungen,die ich auch nur zu Genüge kenne,durchgehalten hast und das Ganze Thema gut unter Kontrolle hast.Denn wie gefährlich solche Tagungen bzw Weiterbildungen sind,hatte ich am eigenen Leib erfahren.Ich war vor 3,5 Jahren frisch aus einer 24 Wöchigen stationären Behandlung gekommen und war sooooooooooooo stark und gegen alles gefeit.Bis wir eine Feuerwehrfortbildung hatten,kurz danach.es hat exakt 3 Tage gedauert,bis ich mittrank,den 1 Bier geht ja immer (fatalerweise,wie ich heute weis.Ich schaffte es dann zum Glück wieder aufzuhören,und habe den Dienst bei der Feuerwehr sofort an den Nagel gehängt.Ich will dir damit nur deutlich machen,wie unverhofft es manchmal geht.
LG Domme |
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| domme hat zum Thema: Re: eine ganz normale Firmenfeier geschrieben
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Feengesicht Gast
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Verfasst am: 07.09.2008, 23:06 Titel: Re: eine ganz normale Firmenfeier |
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Hallo CC
Ich glaube nicht das du hier etwas unter Kontrolle hast, du weicht dem aus, wenn sogar nach meiner Meinung ungeschickt. Bei mir gehen die Alarmglocken an, sitze hier und schüttle den Kopf. Erinnert mich auch ein wenig an Karstens Lebensgeschichte, er dachte auch er hätte alles im Griff. Du stehst jetzt dort im Mittelfeld, genießt ein neues Lebensgefühl, wie Karsten.
Ich habe auch gedacht ich habe das Problem mit Alk, nicht die anderen. Ich habe alles im Griff Ich habe meine Beine in die Hand genommen, bin fluchtartig weggelaufen, bevor ich mitgetrunken hätte. Diese Ausreden werden dir ein Bein stellen, achte auf dich!
Lg Pia |
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| Feengesicht hat zum Thema: Re: eine ganz normale Firmenfeier geschrieben
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couchcool neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.05.2008 Beiträge: 20 Alter: 34
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Verfasst am: 13.09.2008, 16:17 Titel: Re: eine ganz normale Firmenfeier |
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Hallo Pia,
erstmal danke für Deine Meinung zum betreffenden Thema. Auch ich musste beim Lesen Deiner Antwort eben kurz mit dem Kopf schütteln. Ich bin weit entfernt davon zu denken, ich hätte meine Sucht unter totaler Kontrolle, schlicht und einfach weil das nicht möglich ist. Das war zugegeben bei mir früher mal so und ich fand mich später in einer Entzugsklinik wieder. Hiernach kann ich zumindest bis zum heutigen Tag (2 Jahre trocken) sagen, aus diesem Fehler gelernt zu haben.
Meinen derzeitigen Job mache ich gut und er gibt mir auch Bestätigung, Entwicklungsmöglichkeiten und Anerkennung (davon hatte ich jeweils vorher nicht viel). Nicht auch das noch lasse ich mir vom Alkohol kaputt machen.
Da Du ja an Kritik zu meinem Vorgehen nicht sparst, weisst Du sicher auch, wie man besser damit umgehen sollte. Vielleicht magst Du Dich im Sinne einer eher konstruktiven Kritik dazu noch mal äußern?
Gruß |
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| couchcool hat zum Thema: Re: eine ganz normale Firmenfeier geschrieben
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Jürgen sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.02.2007 Beiträge: 8074 Alter: 48 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 13.09.2008, 17:52 Titel: Re: eine ganz normale Firmenfeier |
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Hallo,
hier scheiden sich die Geister.Wenn man seine Trockenheit an oberster Stelle setzt und an sich gearbeitet hat, kann man gar nicht in eine solch Extremsituation kommen. Und was sind 2 jahre trocken, bei einer Krankheit die Lebenslang ist, und deren Verlauf bekannt ist.
Und domme musste es am eigen Leib erst spüren, wie stark sie ist.
Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.
Altes Sprichwort.
LG
Jürgen |
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| Jürgen hat zum Thema: Re: eine ganz normale Firmenfeier geschrieben
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 32797 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 13.09.2008, 17:58 Titel: Re: eine ganz normale Firmenfeier |
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Hallo couchcool,
da ich ähnliche Erfahrungen gemacht habe, wie Du nun lebst, kann ich nur aus meinen Erfahrungen davor warnen, die Karriere vor die Sucht zu stellen.
Als mir meine Bestätigungen, die ich durch gute Arbeit bekam, wichtiger waren als meine Nüchternheit, hatte ich schon verloren.
Ich habe auch ein etwas komisches Gefühl, wenn Du das in meinen Augen so locker schreibst, als wäre es normal, sich mit trinkenden Menschen abzugeben.
Auch wenn zwei Jahre schon eine eine gewisse Zeit sind, ich würde heute nach fast 10 Jahren nie etwas über meine Nüchternheit stellen.
Gruß
Karsten
PS
Ich habe dieses Thema mal in diesen Bereich verschoben, weil es auch nach zwei Jahren immer noch um die Distanz vom Alkohol geht und die Lebensgeschichten eigentlich aufzeigen soll, wie man glücklich ohne Alkohol leben kann, weil man die Distanz des Alkohols verinnerlicht hat. |
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| Karsten hat zum Thema: Re: eine ganz normale Firmenfeier geschrieben
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Feengesicht Gast
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Verfasst am: 13.09.2008, 18:32 Titel: Re: eine ganz normale Firmenfeier |
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| couchcool hat Folgendes geschrieben: | Hallo Leute,
erstmal danke für Eure Meinungen. Als ich mein Erlebnis hier niederschrieb, war ich ja mitten in der "mentalen Vorbereitung" auf die nächste Tagung (zwischenzeitlich absolviert). Ich sehe diese Zwickmühle auch, man kann sich der Nähe des Alkohols auf derlei Veranstaltungen nicht ganz entziehen. Deswegen fernzubleiben ist für mich auch aufgrund neu und nüchtern entwickelter Karrieregeilheit -ehrlich gesagt- auch keine Option. |
Muss ganz ehrlich sagen couchcool, ich habe erst einmal als ich deinen Beitrag an mich eben gelesen habe, der mich ja anspricht, mir bei 3 Mods Hilfe genommen, mit der Bitte sie sollten einmal mein Postiong lesen ob ich Fehler gemacht habe. Ich winde mich wie ein Frosch, weil ich auch erst mal lernen muss, zu meiner Meinung zustehen. Ja du bist 2 Jahre trocken und das ist eine tolle Leistung. Ich ja nicht wie du gelesen hast, aber ich brauche mich nicht zu winden und es passend zu machen. Ich bin kein Ja sager auch nicht jemand der es sich jetzt vor dir verbeugt. Ich möchte zu meiner Meinung stehen, und das tue ich auch, wenn ich Fehler mache möchte ich das wissen und auch anders machen.
Gut was du hier schreibst ist deine Ansicht und Erfahrung, meine nicht. Habe auch schon in einer Firma gearbeitet die Tagungen hatte. War auch ein Mensch der Leute ausbilden musste, Seminare halten musste, und auch Menschen unterrichtete, bei diesen Tagungen gab es weder, Alk, noch Zigeretten, noch Deo, noch Haarspay. Wie du siehst wurde hier jedem gerecht. Bei dir ist es ein Problem weil dein Chef ja auch gerne trinkt. In jedem Arbeitsvertrag steht drin, man muss die Arbeit machen die zumutbar ist. Doch das hier was ich lese ist nicht zu mut bar
Eine Krankenschwester ist auch nicht mehr mit Medikamenten zusammen, die eine Sucht hat. Diese Leute sind nicht besser, stärker, oder schwächer wie wir. Es ist nicht zu mutbar!
Du bittest um Meinungen, du möchtest deine Fehler sehen, das ist eine Einstellung klasse, die ich nicht hatte letztes Jahr, aber du erträgst auch keine Kritik, du willst hier unbewusst Lob und Schulterklopfen, wie stark du bist, wie toll du es meisterst. Tust du ja auch, NOCH!
| Zitat: | Aber die Wichtigkeit, in derlei Situationen zumindest auch ein Stück weit an sich selbst und seine Nüchternheit als Grundvoraussetzung für sein sonstiges Handeln zu denken, habt Ihr mir nochmals verdeutlicht! Das war bei mir schon etwas in den Hintergrund gerückt, nach dem Motto das klappt ja mittlerweile alles von alleine.
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Gerngeschehen, vielleicht nicht genug! Ich halte gerne meinen Kopf hin, und sage es dir noch einmal. Ja du warst stärker als ich vor einem Jahr, was aber nicht heißt das du immer stärker sein musst wie ich! Ich habe auch aus meinen Fehlern gelernt!
| Zitat: | | Also unter Beobachtung stehe ich nicht mehr, das habe ich mir durch mein Auftreten erarbeitet und ich besuche derlei Veranstaltungen auch mittlerweile ohne Chef-Begleitung. |
Beobachtung hattest du das nötig, du tust es für dich und nicht für andere. Deinem Chef ist es egal ob du trinkst, oder rückfällig wirst, du bist dann weg vom Fenster, du bist jeder Zeit austauschbar!
| Zitat: | | Ich mache das Abends jetzt so, dass ich mich bester Laune gebe, das aber nur bis 22,30 Uhr. Ich habe auch festgestellt, dass sich eine ganze Menge Leute abseilen, bevor der Alkoholeinfluss in der Runde zu stark wird. Ich entschuldige mich dann -ganz Weichei-, ich würde in Hotels immer so schlecht schlafen. |
So Weichei! Wie war das denn mit der Ehrlichkeit die du so groß wolltest? Du kannst jeder Zeit die Tagung verlassen und ins Zimmer gehen, ohne dich abzumelden. Warum sagst du denn nicht, ich bin Alk, ihr macht mir sonst die Nase lang! Besser so wie auch noch lügen, sich als Weichei stellen. Was machst du denn wenn jemand dich mal bei deinem Ego packt, und sagt Weichei trink!
| Zitat: | | Dann versorge ich die Runde noch kurz mit Sprüchen wie "der klügere kippt nach" usw. und entferne mich dezent. |
Toll klasse das sind die Dinge die ich meine. So kommst du mir auch gerade, wie ein Mann mit geschwelgter Brust, einer Frau gegenüber die nicht trocken blieb.
| Zitat: | Wenn man dann am nächsten Tag früh frühstücken geht, kann man auch wunderbare Gespräche führen, mit Leuten, die sich auch nicht über Ihre Trinkfestigkeit definieren.
Sicherlich sind und bleiben diese Veranstaltungen trotzdem problematisch für einen Alkoholiker, wie mich.
Viele Grüße |
Ohne Worte ( richtig!!!!!!)
Alles liebe Pia |
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| Feengesicht hat zum Thema: Re: eine ganz normale Firmenfeier geschrieben
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couchcool neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.05.2008 Beiträge: 20 Alter: 34
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Verfasst am: 13.09.2008, 22:48 Titel: Re: eine ganz normale Firmenfeier |
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Hallo Ihr,
Eure Beiträge habe ich mit großem Interesse gelesen und mir Gedanken gemacht. Es stimmt, die Geschichte, die ich seinerzeit hier eingestellt habe, ist etwas locker-lässig und zynisch geschrieben (muss wohl auch gute Laune gehabt haben) und lässt die Vermutung zu, ich würde das Problem verharmlosen. Mein Fehler (ich schreibe manchmal gern), von Verharmlosung meines Suchtproblems bin ich jedenfalls weit entfernt. Meine eigene Nüchternheit steht an oberster Stelle, auch wenn ich mich
nicht einigle.
Die Alkoholsucht ist aus meiner Sicht eine vielschichtige und individuelle Krankheit. Auch alle von der Sucht betroffenen Menschen sind verschieden und daher gibt es auch verschiedene Möglichkeiten, wie man mit seiner Sucht umgeht. Mit einem für alle verordneten Gleichschritt ist es nicht immer getan, jeder muss den auf sein Leben zugeschnittenen Königsweg selbst finden. Ich empfinde es daher zumindest als ziemlich einfältig, wenn man jemandem das an sich arbeiten abspricht, der hier und da anders denkt.
Auf meine zwei geschafften Jahre bin ich übrigens mächtig Stolz, auch wenn Ihr sagt das wäre noch nichts tolles.
Pia: Du hast nichts falsch gemacht und auch Deinen Werdegang habe ich leider noch nicht gelesen. Ich weiß nicht so genau wo bei Dir der Schuh drückt. Jedenfalls toll, dass Du ein Jahr trocken bist, die erste Zeit ist ja sehr schwierig, ich glaube bei beiden Geschlechtern. Seit ich nüchtern bin
versuche ich auch, nicht mehr alles zu persönlich zu nehmen. Ein langer Weg, auf dem ich auch Dir viel Erfolg wünsche!
Karsten: Ich werde Deine Geschichte mit großem Interesse lesen. Deine Schiebung des Themas in einen anderen Bereich und die Begründung kann ich nun auch nach nochmaligem Studieren der Überschriften zu den jeweiligen Bereichen gar nicht nachvollziehen. Hoffentlich hat Dein eigenes Erlebtes Dich hier als Administator nicht beinflusst. Aber wenn Du meinst ich sei ein schwarzes Schaf, so will ich die weisse Herde der länger trockenen natürlich nicht weiter beschmutzen.
Ciao |
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| couchcool hat zum Thema: Re: eine ganz normale Firmenfeier geschrieben
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