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Die ersten Tage

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Koko
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 03.06.2008
Beiträge: 514
Alter: 48

BeitragVerfasst am: 11.06.2008, 22:29    Titel: Die ersten Tage Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo zusammen,

Hab mich faelschlicherweise noch im Vorstellungsbereich aufgehalten (oder unbewussterweise noch versteckt) Hab mich etwas geziert, ich und ein eigenes Thema? Aber ich brauche euch, also nun nochmal "ganz oeffentlich".
hab gerade wieder ein bisschen bei euch rumgestoebert.Jeder hat seine eigene Geschichte oder Vergangenheit und doch gibt es auch so viele Parallelen, in denen man sich wiedererkennt. Das gibt mir ein Gefuehl von einer gewissen Vertrautheit oder Verbundenheit.Ihr seid mir alle "fremd" und doch weiss ich, ihr versteht mich besser, als viele, die mich "kennen".
Tja, wie soll es bei mir weitergehen? Momentan denke ich in sehr kurzen Zeitabschnitten, weil es mir erstmal um jeden einzelnen Tag geht. Es ist wahrhaftig keine Leistung einen Tag ohne Alkohol zu ueberstehen, aber gestern war seit langem wirklich mein erster Tag mit Null Promille, heite wird mein zweiter sein, das weiss ich. Zu mehr Sicherheit reicht es z. Zt noch nicht aus. Ich werde mich Tag fuer Tag durchkaempfen muessen.
Um am Ball zu bleiben und nicht schwach zu werden, habe ich heut frueh vor der Arbeit ins Internet geschaut und die Willkommensgruesse von euch in Gedanken mitgenommen.
Da ich die letzten Tage frei hatte, nun aber wieder arbeite, werd ich nicht mehr ganz soviel Zeit fuers Internet haben. Aber zumindest mal am Moergen und am Abend werd ich kurz reinschauen, weil ich im Dialog mit euch bleiben moechte.

Eine Kleinigkeit hab ich heut veraendert.Von der Arbeit nach Hause hab ich 2 Moeglichkeiten, durch die Stadt (da kann man auf dem Weg praktischerweise gleich seine "Einkaufe" erledigen) oder durch einen Park .Ich hab anders als sonst den Weg durch den Park gewaehlt.

Und sonst? Ich denke eine SHG waere schon o.k., bin auch dran, meine Aerztin wollte sich erkundigen und mir Bescheid geben. Nun gibt es bei mir aber noch ein anderes Problem. Ich will nicht sagen mehr als bei euch, aber anders. Ich hatte glaub ich schon erwahnt, dass ich aus beruflichen Gruenden, gerade mehr im Ausland, als zu Hause bin. Klartext, bin bis Ende des Jahres in England.
Nun bin ich in der Zwickmuehle, SHG o.k., aber werde ich in einer fremden Sprache meine Gefuehle und Probleme ausdruecken koennen, wo mir manchmal in meiner eigenen Sprache die Worte fehlen?
Was meint ihr? Ueberhaupt gerade fuer die ersten Tage bin ich fuer jeden Tipp dankbar.Wie habt ihr sie ueberstanden, wie habt ihr euch abgelenkt? Der Gedanke an den Alkohol ist ja nicht einfach so weg.
Euch werde ich in jedem Fall auch brauchen.
LG Koko
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Koko hat zum Thema: Die ersten Tage geschrieben
Tina
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 11.05.2008
Beiträge: 9245
Alter: 43
Wohnort: NRW + seit 17.05.08 auch bei mir

BeitragVerfasst am: 12.06.2008, 08:31    Titel: Re: Die ersten Tage Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Koko,
erstmal begrüße ich Dich hier ganz herzlich: Raus aus dem Vorstellungsbereich ins "echte Forum". Schön, dass Du da bist !

Meine ersten Tage sind gerade mal gut drei Wochen her. Ich bin also, so wie Du, ganz am Anfang und finde es toll, dass Du in 24 h Intervallen denkst. Eine überschaubare Zeit. Aussagen und Gedanken wie "für immer" sind mir nicht greifbar genug und vor allem viel zu groß.

Die ersten Tage waren bei mir mit starken Gefühlsschwankungen verbunden. Es hat mir sehr geholfen, diese Gefühle zuzulassen und sie hier mitzuteilen So merkte ich schnell, dass ich nicht als einzige Stimmungsschwankungen hatte - das beruhigte mich enorm. Dann verbringe ich soviel Zeit wie möglich hier im Forum. Es hilft mir, hier meine Gedanken und Gefühle quasi ungefiltert niederzuschreiben, sie dadurch zu sortieren und dem Kopfchaos laaaangsam Herr zu werden.

Zitat:
Aber zumindest mal am Moergen und am Abend werd ich kurz reinschauen, weil ich im Dialog mit euch bleiben moechte.
Ja genau, das hilft !

Zitat:
wie habt ihr euch abgelenkt?
Hhmm, ehrlich gesagt: Gar nicht ! Ich habe noch nie soviel über Alkohol nachgedacht, wie in den letzten Wochen, aber ich denke anders an ihn. Es geht halt nicht darum "Habe ich noch genug Bier im Haus?" oder morgens "Oh, je schon wieder ein dicker Kater, was habe ich nur wieder getan?" Nein, es kommen Gedanken, wie z.B. morgens "Ja, es geht Dir gut, denn Du hast gestern nicht gesoffen " (ein tolles Gefühl !) und "Toll, ich brauche nichts um meine Fahne zu vertuschen, denn ich habe keine!" usw.

Ein absolut alkfreies Umfeld ist für mich ein absolutes Muss ! Bei den unmöglichsten Situationen kommt der Gedanke nach einem Bier, denn natürlich hast Du Recht: Der Gedanke an Alk ist nicht automatisch weg. Das Suchtgedächnis ist aktiv, listig und hinterhältig. Er zeigt mir, wie sehr der Alk in meinem Alltag integriert war. In diesem Momenten rufe ich mir bewußt ins Gedächnis, dass ich nicht mehr trinke. Außerdem trinke ich Wasser. Viel Wasser ! Wenn ich Zeit habe, schreibe ich hier (oder berichte später davon)

Uih, jetzt ist es doch länger geworden. Na, ich hoffe, es hilft Dir ein wenig.

Liebe Grüße
Biene
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Tina hat zum Thema: Re: Die ersten Tage geschrieben
Jens64
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 27.09.2006
Beiträge: 54
Alter: 47

BeitragVerfasst am: 12.06.2008, 09:54    Titel: Re: Die ersten Tage Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Koko,

ich bin wie Du auch am Anfang, bei mir ist heute der Tag 17 angebrochen.
Das mit den 24h Intervallen kann ich gut nachvollziehen, aber glaube mir, das legt sich relativ schnell. Ich habe gemerkt dass nach diesen wenigen Tagen alles wieder "sortierter" im Kopf erscheint und ich mich mit dem Alkohol auseinandersetze.
Man lernt doch wieder etwas vorauszuschauender zu denken, ich habe für mich bemerkt das jeder Anlass damit verbunden ist Bier zu trinken, egal ob der Geburtstag der Familie, das Sportfest der Kinder(ach schau mal, das ist ja eine tolle Bewirtung... und wieder ein Alibi gefunden) etc etc..
Ich bin gerade dabei diese Situationen zu erkennen und damit umzugehen bzw. dagegen anzusteuern.
Ich vermeide derzeit diese Situationen und beschäftige mich anderweitig, habe wieder angefangen Sport zu treiben, bin in ärztlicher Behandlung und habe einen Termin zur Suchtberatung. Ich gehe offen mit meiner Frau damit um und suche offene Gespräche und den Austausch zu Thema "Ich habe ein Alkoholproblem".
Ich sehe auch das Forum als Weg zu einem trockenen Leben.
Also Koko, schau doch so oft es geht hier rein und lass und diesen Weg gemeinsam gehen um unsere Erfahrungen, Ängste, Fragen und auch Sorgen zu teilen.

Viele liebe Grüße
Jens
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Jens64 hat zum Thema: Re: Die ersten Tage geschrieben
Sabine M
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 13.02.2008
Beiträge: 543
Alter: 49
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 12.06.2008, 10:16    Titel: Re: Die ersten Tage Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Koko.

Willkommen hier im Forum. Ich denke, es ist ganz natürlich und ok, dass Du die erste Zeit von Tag zu Tag denkst und Dir zum Ziel setzt, die näcshten 24 Std trocken zu bleiben.

Ich würde in jedem Fall zu einer SHG gehen. Die Unterstützung, die ich selbst dadurch erfahren habe, war für mich sehr wichtig. Und bei evt. sprachlichen Problemen, werden die anderen Dir helfen, so weit es geht. Vergiss nicht, dass wir alle einmal am Anfang unserer Trockenheit standen und diese gemeinsame Erfahrung überwindet jedes linguistische Defizit.

Ausserdem schaffst Du Dir dadurch wichtige Kontakte, die Dir gerade in diesem fremden Umfeld sehr hilfreich zur Seite stehen können, wenn Dich das Heimweh packt oder aus anderen Gründen Rückfallgefahr droht.

LG Sabine
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Sabine M hat zum Thema: Re: Die ersten Tage geschrieben
imperitia
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 09.06.2008
Beiträge: 50
Alter: 47
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 12.06.2008, 12:23    Titel: Re: Die ersten Tage Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Koko,

auch bin "Neuling" und habe seit nun knapp zwei Wochen nichts mehr getrunken. Die ersten Tage waren/sind auch für mich verdammt hart, aber ich hatte/habe den Willen diesmal nicht wieder einzuknicken. Genau aus diesem Grund "zähle" ich auch keine trockenen Tage. Bei meinen vorherigen Versuchen habe ich sie in meinem Kalender stolz notiert, aber es waren "Verzichtstage" in denen ich gelitten habe, eben weil ich ein Opfer erbracht habe. Nun ist bei mir aber irgendein Schalter umgelegt, ich habe erkannt, dass es kein Opfer ist auf Alkohol verzichten zu müssen, sondern lenke meine Gedanken auf den Gewinn den ich dadurch erziele. Auch wenn es banal klingt, aber diese Denkweise hilft ungemein. Es ist wie nach einer schweren überstandenen Krankheit, du nimmst Dinge, die dir vorher "normal" erschienen wieder ganz anders wahr, bist dankbarer dafür, dass du wieder daran teilhaben kannst.

Zur Zeit muss ich wegen einer anderen Geschichte täglich zu einem Facharzt, ich bin so glücklich darüber, dass ich nun auch morgendliche Termine wahrnehmen kann, ohne Angst haben zu müssen, dass meine Fahne auffällt. Es fühlt sich einfach gut an. Außerdem habe ich angefangen zu Sporten, eine lang vergessene Freizeitbeschäftigung, denn sie hat ja wertvolle Trinkzeit gekostet und außerdem war ich mit meinem verkaterten Körper gar nicht mehr dazu in der Lage. Mein Bett war mein sportliches Trainingsgerät, irgendwie Zeit verpennen, damit es schnell wieder Abend wird und ich zu meinem Tröster greifen kann. Außerdem unterstützt mich mein Mann sehr, zur Zeit übernimmt er die Einkäufe, damit ich nicht in Versuchung gerate. Abends, die schlimmste Zeit des Tages, habe ich eine Tee-Zeremonie entwickelt, trinke Beruhigungstees und Einschlaftees aus der Apotheke und komme damit eigentlich sehr gut zurecht. Nehme es aber auch gelassen hin, wenn sich der Schlaf auch noch nach 24 Uhr nicht einstellt und greife dann zu einem guten Buch.

Was deinen Auslandaufenthalt betrifft, so denke ich schon, dass das eine besondere Herausforderung für dich sein wird. Ich weiß nicht welcher Art dein Beruf ist, aber ich gehe mal davon aus, dass es zu dem einen oder anderen Geschäftsessen oder Treffen mit anderen Kollegen kommen wird. Dazu dann das Alleinsein abends in fremder Umgebung. Ich finde, du solltest dort in jedem Fall eine SHG besuchen (Sprachprobleme hin-oder her und ganz viel mit dem hiesigen Forum in Kotakt bleiben.

LG imperitia
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imperitia hat zum Thema: Re: Die ersten Tage geschrieben
Spedi
Gast






BeitragVerfasst am: 12.06.2008, 13:10    Titel: Re: Die ersten Tage Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Servus Koko,

Alkoholismus ist international - oder meinst Du, ein englischer Alkoholiker "tickt" anders, als ein deutscher?

Die Auswahl an SHGn ist in England recht bescheiden im Vergleich mit Deutschland. Wenn, dann wirst Du dort vornehmlich Gruppen der großen amerikanischen SHG finden. Es gibt dort weder die Vielfalt wie in Deutschland, noch die große Anzahl an Gruppen.

Aber es gibt wie immer Wege - z.B. hier mit diesem Forum als SHG, auch ganz ohne Sprachprobleme.

Viel Erfolg!

LG
Spedi
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Spedi hat zum Thema: Re: Die ersten Tage geschrieben
Koko
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 03.06.2008
Beiträge: 514
Alter: 48

BeitragVerfasst am: 12.06.2008, 22:42    Titel: Re: Die ersten Tage Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi,

wie versprochen schau ich mal vorbei.Zunaechst einmal danke fuer eure Reaktionen, Antworten,Anregungen.
Gestern abend dacht ich erstmal verunsichert, was hast du denn da fuer einen Sch... geschrieben. Aber war gut so, habe mich nach dem lesen meiner Post wieder besser gefuehlt.
Ihr habt wohl recht, dass es besser ist, eine SHG aufzusuchen. Ich meinte ja auch nicht, dass englische Alkoholiker anders "ticken", nur dass ich mich durch die Sprachbarriere nicht so gut beteiligen kann. Und so gesehen, kann es keinesfalls schaden, Kontakte in den "richtigen" Kreisen aufzubauen. Meine jetzt nicht, dass ich in den falschen Kreisen bin, aber so viele Kontakte hab ich hier nicht oder besser gesagt, es sind halt die Arbeitskollegen. Was meine Freizeit betrifft, ist da so gut wie niemand.
Die Sichtweise, dass ich durch die veraenderte Situation nicht verzichte, sondern gewinne, finde ich ubrigens sehr gut, auch wenn ich sie so fuer mich noch nicht annehmen kann. Aber werd versuchen umzudenken.

Tagsueber war ich noch ganz gut drauf, als ich aber von der Arbeit kam, hab ich erstmal einen "Gong" verpasst bekommen. Ein Brief von meiner Bank. Ist nichts neues, dass ich in finanziellen Schwierigkeiten stecke, ist seit 11 Jahren so, seit mich mein Mann verlassen hat.
Der Arme kann leider seit ein paar Jahren nicht mehr arbeiten, nur an den Wochenenden schwarz.Na und als Harz |V-Hilfe Empfaenger kann man auch keinen Unterhalt zahlen, aber das nur so am Rande...Da ich mehr oder weniger doppelte Haushaltsfuehrung habe, muss ja hier Miete zahlen und in Dtl auch (meine Kinder wohnen ja noch dort. Mein Sohn steckt in der Ausbildung und meine Tochter sucht noch immer Job oder Ausbildung) ist es gerad mal wieder ganz krass und die Rueckbuchungen uberschlageb sich. Jetzt liegen hier ein paar Rechnungen vor mir, wo ich noch keine Ahnung hab, wie ich sie bezahlen soll.

Sorry, es gehoert ja gar nicht hier her. Was ich damit nur sagen wollte, dass mir das heute einen gewaltigen Daempfer bei meiner gerade nicht so stabilen Verfassung versetzt hat.
Um mich etwas abzureagieren, hab ich euch das geschrieben. Vor kurzem waere das auf jeden Fall ein Grund gewesen, erstmal was zu trinken... ist es auch jetzt noch so im Hinterstuebchen...( "auf den Schreck brauch ich erstmal was zu trinken und ne Zigarette..") aber ich werd es mir verkneifen. Bei der Zigarette ist es allerdings geblieben.
So jetzt ists ein bisschen besser, geh heut aber sicher frueher als sonst ins Bett, um nicht auf dumme Gedanken zu kommen.

Gruss Koko
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Koko hat zum Thema: Re: Die ersten Tage geschrieben
live2008
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 27.05.2008
Beiträge: 290

BeitragVerfasst am: 13.06.2008, 07:56    Titel: Re: Die ersten Tage Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Koko,

ich wollte dich erstmal herzlich Grüßen und dir etwas auf dem Weg wg fremde Sprache sagen.

Deutsch ist nicht meine Muttesprache doch versuche ich meine Gefühle auch in dieser Sprache auszudrücken, weil ich nicht die Möglichkeit habe in meiner Muttersprache hier Hilfe zu bekommen.

Du packst das schon auch in englischer Sprache!!!

LG
live2008
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live2008 hat zum Thema: Re: Die ersten Tage geschrieben

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