| Brauche Euren Rat bzw. Euer Wissen! • Was hat euch dazu gebracht mit Alkohol aufzuhören |
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dagmar007 sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.05.2008 Beiträge: 2896
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Verfasst am: 23.05.2008, 12:45 Titel: Tja, lieber Erdling |
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das ist ganz, ganz lieb von Dir gesagt, dass Du für ihn hoffst dass er die Kurve kriegt. Ich würde es ihm wünschen, aber es gibt so viele Baustellen in seinem Leben, dass er sich vermutlich nicht einmal zutraut diese abzubauen, geschweige denn die Sucht, die eben seine Krücke zum Leben ist.
Ich glaube nämlich, lieber Erdling, dass auf dem Weg der Abstinenz noch viel mehr Punkte wichtig sind als der Wille aufzuhören. Gilt ja ebenso für mich als Co. Aufhören wollen den anderen zu "lieben" oder "festzuklammern" ist eines. Das andere ist das bewältigen, aus dem Kopf ins Herz in die Tat. Dazu benötigt man/frau Freunde, die ehrlich und pur sind - die eben keine Co Abhängigen sind. Ich habe keine Masse an Freunden, aber zuverlässige Menschen, die mir den Kopf waschen und nicht unbedingt das sagen, was ich hören möchte. Sie halten mich in der Realtität.
Mein Ex-Partner hat keine Beziehungen, was auch daran liegen könnte, dass er selber nicht in der Lage ist zu kommunizieren.
Interessen, Werte, Beständigkeit wurden mir vom Elternhaus mitgegeben, auch das Gefühl alles selbst erarbeiten zu müssen - aber im Notfall Hilfe zu erhalten. Quasi dann, wenn ich mir selber geholfen habe, dann kommt Unterstützung, aber nicht vorher.
Anders als bei meinem Ex-Partner wo beim zweiten Führerscheinverlust der Vater (der nun nicht mehr lebt) die Bestechung übernahm um den Führerschein zurückzuführen.
Diese unterschiedlichen Arten schon als Kind ins Leben geworfen zu werden waren wohl für unseren weiteren Lebensweg prägend. Während ich nun, wie bereits als Kind, kämpfe um mich wieder in ganz logischen Schritten zu bewegen könnte er wieder auf den "Retter" warten. Das mag eine andere Partnerin sein, das mag das neue Umfeld sein, ich kann es Dir nicht sagen, aber wie es für mich aussieht will er ganz weit weg - geografisch und kopftechnisch von den Dingen, die einmal sein Leben ausmachten.
Sein Boot, sein Auto, meine Person und auch seine Handwerklichkeit scheinen nicht mehr interessant zu sein. Er versucht sich nunmehr einfach nur in gesellschaftlichem Beisammensein grillen und Festen ein schönes Leben zu machen. Dagegen spricht nichts, ich habe im Leben viel zu wenig gefeiert, sondern war mehr ernst und auf Leistung bedacht, was ganz sicher für mich selber nicht gut war.
Ich denke, er versucht sich nun zu erproben wie er sein Leben führen kann ohne mit großen Umwandlungen konfrontiert zu werden. Ich denke das ist auch o.k. für ihn, er ist so und das ist anders, als ich mein Leben leben möchte. Schon daran sieht man eigentlich, dass wir als Paar nicht zusammenpassen: ich bin eine sehr ernste Persönlichkeit, die zwar auch gerne lacht, die aber zuallererst Verpflichtungen versucht zu erfüllen. Habe ich Schulden kaufe ich kein Fahrrad.
Er ist genau entgegengesetzt: er will etwas - tut sich dieses Gute und kauft sich das, auch wenn er es sich nicht leisten kann.
Also spielt bei uns eigentlich der Alkohol gar keine Rolle - die Grundsätzlichkeiten sind schon zu unterschiedlich, dass wir eigentlich nie passten. Auch wenn es mir weh tut, ich bin eine Schmusekatze, er mag das wohl, sagte aber zu mir er habe Angst diese Schmuserei dann wieder zu verlieren. Also sind wir auch hier anders, ich möchte einfach mal kuscheln, bei ihm verursacht das wohl weniger Interesse, was für mich kuscheln - nahe sein - bedeuetet, schien für ihn in S** ausgelegt zu werden. Schon da treffen sich dann zwei Unvereinbarkeiten.
Wobei: ich habe ihn damals geliebt, hatte Hoffnung, die sich nicht erfüllt haben und bin nun traurig. So ist es einfach - keine Chance auf eine Zukunft, eine nicht gerade schöne Vergangenheit, aber das ist ein Kapitel in meinem Buch "(Über-/)Leben.
Lieben Gruß von Dagmar |
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| dagmar007 hat zum Thema: Tja, lieber Erdling geschrieben
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Erdling neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.03.2008 Beiträge: 392 Alter: 32 Wohnort: Ruhrgebiet
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Verfasst am: 23.05.2008, 14:06 Titel: Re: Angst vor Nähe |
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Hi Dagmar,
das mit den Männer und der Schmuserei, da gibt eine interesannte Studie zu : Wenn die Jungs so langsam das Interesse für Mädchen entdecken, dann wollen sie sehr gerne mal im einem Mädchen kuscheln. Aber meist wollen die Mädels das nicht und halten den Jungen auf abstand. Das heißt dann für den praktisch denken Jungen, mhm...die wollen garnicht kuscheln.
Später wollen die jungen Frauen dann doch Streicheleinheiten bekommen aber die Jungs wurde darauf trainiert das Mädchen sowas nicht wollen.
.... nein, das ist natürlich nur ein Witz Das hat mal so ein Comedy Mensch in einer Show erzählt, ich fands aber sehr lustig
Meine Freundin und ich sich eigentlich auch gegensätzlich und wir fetzen uns teilweise auch ganz dolle. Aber meist finden wir doch irgendwo einen Kompromiss. Ich finde das auch garnicht so schlecht, weil sie teilweise eine ganz andere Sicht auf viele Dinge hat als ich. was mich dann veranlasst, meine Sicht der Dinge zu überdenken. Ob das für immer gut gehen wird weis ich nicht, man soll ja niemals nie sagen.
Du hast recht das absetzten des Suchtmittels ist quasi der Grundstein, um überhaupt an seinen eigenen Probleme arbeiten zu können. Einfach nur aufhören zu saufen und dann wird alles toll, das klappt leider in den seltesten Fällen. Es wird zwar vieles besser aber es bleiben immer noch ein paar Baustellen, die man dann aber nüchtern angehen kann.
Wie schauen denn deine Pläne für die Zukunft aus?
Liebe Grüße
Erdling |
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| Erdling hat zum Thema: Re: Angst vor Nähe geschrieben
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Ette sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 1660 Alter: 55
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Verfasst am: 23.05.2008, 14:34 Titel: Re: Angst vor Nähe |
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Kuscheln, Nähe, Zärtlichkeiten....
Ich denke, dass es hier auch Diskrepanzen gibt, wenn nicht einer der Partner Alkoholiker ist. Lernen musste ich dabei, und akzeptieren, dass meine Bedürfnisse diesbezüglich nicht mit denen meines Partners übereinstimmen müssen. Nur weil er nicht das gleiche Bedürfnis nach Nähe und Zärtlichkeit hat wie ich, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass ich ihm nichts bedeute. Bedürfnisse sind einfach unterschiedlich. Das zu lernen und zu akzeptieren, hat bei mir eine ganze Weile gedauert. Mein Maßstab ist für mich der richtige, nicht jedoch der allein seelig machende für die Menschen, mit denen ich umgehe.
LG
Ette |
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| Ette hat zum Thema: Re: Angst vor Nähe geschrieben
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dagmar007 sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.05.2008 Beiträge: 2896
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Verfasst am: 23.05.2008, 15:39 Titel: Re: Angst vor Nähe |
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Wißt Ihr, auch wenn mein Bedürfniss anders ist, wäre es kein Problem gewesen das dennoch ohne einen bitteren Nachgeschmack zu kombinieren. Da es aber eine Suchtbeziehung war, in der alles Vertrauen verloren war gab es weder Stabilität noch das Gefühl übehaupt einer Beziehung. Ich hatte auch Partnerschaften vor ihm - bzw. am Anfang unserer Beziehung war das auch anders. Problemlos konnte ich vereinbaren dass er es "anders" will.
Auch hätte ich vom Grundprinzip kein Problem mit Unterschiedlichkeiten der Personen. Wenn beide in der Lage sind darüber zu reden, gemeinsam fühlen, Kompromisse eingehen und sich gegenseitig mit Fairness, Ehrlichkeit und menschlicher Achtung betrachten. Bei uns war es nicht der Fall. Deshalb handle ich das speziell für unseren Fall alles als gegessen ab.
Nicht weil ich das möchte, sondern weil alle Randbedingungen und alle Vorkommnisse so einschneidend sind und auch eine Perspektivlosigkeit für die Beziehung darstellen. Ich würde ihm ein Umdenken in Suchtfreiheit wünschen, sehe aber für uns beide keine Möglichkeit oder Chance. Das beginnt damit dass ich mir bei ihm keine Einsicht vorstellen kann das geht dahin weiter, dass er seinen Aufenthaltsradius in einen anderen Ort, zu einer anderen Dame verlegt hat. Laut seiner Aussage liefe nichts, sondern es wäre "nur" die Geselligkeit. Aber das ist alles nicht meine Sache und mein Problem, ich denke einfach er hat da eine bessere Co als mich entdeckt und ich würde einfach sagen, trotz aller seiner Tränen mir gegenüber, wird er nun eine Art Beziehung mit ihr führen in der er eventuell die Verhaltensmuster unserer Beziehung veruscht neu aufleben zu lassen. Oder anders - ich weiß es nicht....
Seine Hobbies, die wichtig waren sind es nicht mehr, wenn er von dort zurückkommt gibt es sich erstmal die Kanne zum Umfallen, bis ins Haus hineinfallen um mir dann hier drei Tage zu sagen wie viel ich ihm noch bedeute. Drei Tage keine Waschung mehr durchgezogen, keine Dusche gesehen, einen abgebrochenen Zahn einfach gelassen, Medikamente für die verletzten Augen vergessen. Alles das zeigt mir einfach das der Weg straight bergab geht. Fast so, wie ich an Stärke gewinne scheint sich bei ihm das Gegenteil einzupendeln. Und das obwohl wir ja derzeit unabhängig voneinander leben.
Meine Zukunft Erdling:
Ich bewerbe mich munter weil mein Arbeitsplatz wegrationalisiert wurde. Heute sind wieder drei Stück - eine basiert auf einer Blindbewerbung - recht gut in Schriftform gebracht worden, bzw. über Telefonate abgecheckt worden ob es passen könnte.
Ich inseriere jede Woche in einer anderen Zeitung dass ich ein kleines günstiges Haus für mich und meine Tiere suche. Sollte nach vier Wochen noch nichts funktionieren, so muss ich den Anzeigentext ändern.
Ich beginne meine Dinge in Kartons zu packen und zu beschriften. Wenn ich das Glück haben sollte ein passendes Objekt zu finden, dann will ich lieber gestern als heute gehen.
Morgen habe ich einen Termin bei einer Psychologin, um auch dort das Thema anszusprechen und eventuell für mich von ihr die eine oder andere Brücken bauen zu lassen.
Die Finanzierung für einen eventuellen Umzug ist durch und weitestgehend gesichert, trotz Arbeitslosigkeit.
Da ich noch nichts habe und wir derzeit noch zusammen wohnen habe ich die Schlafzimmer getrennt, damit jeder für sich ist und somit keine Gefahren des Routinekuschelns auftreten. Da er so und so immer in seinem Keller ist habe ich das Wohnzimmer umgestaltet, damit ich selber mich wohl fühle. Andere Farben, andere kleine Dekorationen, einfach damit ich mich hier wohl fühle, für die Zeit, die ich noch hier sein muss.
Nach eins kommt zwei: mein Leben birgt Veränderungen in sich, dass sie eigentlich zu viel sind für eine Person. Aber vermutlich sagt das Leben: Liebes Mädchen all die Jahre hast Du mit Dir machen lassen was Arbeitgeber und Lover wollten, jetzt lasse ich Dich zusammenbrechen damit DU SELBER es wieder neu aufbaust.
Diese Herausforderung muss ich wohl annehmen. Denn: bei allem schlimmen was mir gerade widerfährt, habe ich Freunde, die ehrlich sind, bekomme Unterstützung von meiner Mutter und auch insgesamt habe ich mich optisch und persönlich gut entwickelt, wenn das keine Vorzeichen sind...
Lieben Gruß von Dagmar |
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| dagmar007 hat zum Thema: Re: Angst vor Nähe geschrieben
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Saila neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.05.2008 Beiträge: 148
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Verfasst am: 23.05.2008, 22:57 Titel: Re: es gab noch Gespräche |
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Hallo Dagmar,
Du hast mir hier eine sehr interessante Frage gestellt:
| dagmar007 hat Folgendes geschrieben: | | Was Du schreibst Saila mit dem zurückziehen, weil man sich schämt kann ich nachvollziehen. Konntest Du das damals in Worte packen? Warst Du befähigt darüber zu sprechen? |
Eins ist ganz sicher: Ich konnte es nicht in Worte packen!
Aber meine Frau und ich waren zu diesem Zeitpunkt auch schon so von einander entfernt, das es kein Gespäch über so Themen gab.
Ich habe inzwischen so viel in diesem Forum gelesen, das mir immer klarer wird, was eigentlich abgegangen ist! Meine Frau ist für sich in SHGs für Cos gegangen, sie hat mir immer wieder die Hand gereicht und versucht mir zu helfen. Ich als Alki habe einfach abgelehnt! "Das brauche ich nicht" - "mir geht es gut"
So ein Blödsinn. Heute kenne ich mich besser und weiß auch, das sie mir wirklich nur helfen wollte.
Gruss
Saila |
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| Saila hat zum Thema: Re: es gab noch Gespräche geschrieben
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dagmar007 sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.05.2008 Beiträge: 2896
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Verfasst am: 24.05.2008, 06:30 Titel: schön, lieber Saila |
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dass es Dir jetzt gelingt alles in Worte zu packen und mir klar darzustellen. Ich denke nämlich das ist eine ganz wichtige Sache bei der Bewältigung: Dinge, Gefühle oder Tatsachen auszusprechen und sie in Worte zu packen. Dadurch, dass sich im gesprochenen Satz ein Inhalt ergibt denke ich dass es ein Stück weit Bewältigung und das "Ja" zu sich selber ist.
Du schreibst "Ihr wart so weit voneinenader entfernt". Ich habe mir überlegt, wann es bei uns so richtig eiskalt wurde und er quasi den Ort auch körperlich verlassen hat. Als mir klar war es geht nicht vor und nicht rückwärts habe ich ihm in seinen Hobbykeller-/Alkgenußstelle ein Plakat gehängt. Es war ein BIld wie er besinnungslos und besoffen auf dem Boden lag. Ich schrieb dazu daß ich mir diese Anblicke zukünftig ersparen möchte und nicht sehen möchte was aus ihm derzeit wird - ein aggresives Wesen, welches ich nicht mehr kenne.
Das hatte ich schon vergessen, wie so vieles, was in diesem unglücklichen Spiel passiert ist. Somit ist natürlich klar, daß auch ein geografischer Abstand her muss für ihn, dass eben solche Beweisfotos auch nicht mehr entstehen. Irgendwann war mir aufgefallen daß hier im Haus kaum persönliche Dinge von ihm sind - er hier wohl nie richtig lebte. Von mir gibt es so viel was mir etwas bedeutet, Bücher, Fotos, BLumen und und und. Er hat hier die Klamotten und das war es. Schon komisch, wenn man bemerken muss, dieser Mensch hat kaum ein "Leben". Nunmehr wohl auch keine INteressen, einfach so leer.
Ist traurig zu sehen, daß ein Mensch alles verliert was die Menschlichkeit ausmacht. Das einzige hobbymässige, an dem er noch konzentriert in der letzten Woche arbeitete war ein Lederrock für mich. Er kann gut nähen und es machte ihm immer Spaß da etwas für mich zu "zaubern" was er toll konnte. Man muss dabei auch sagen dass es Eigennutz war, denn dieses nähen ergab Anproben und diese versuchte er dann natürlich als Aufhänger für S** zu verwenden.
Etwas, von dem ich sehr geschockt war als er vor zwei Tagen meinte "machen wir noch S**". Er hat eine vermeintliche Beziehung in Würzburg (von der er selber sagt sie sei viel zu belastend weil zu chaotisch, außerdem liefe nix.... blablabla nicht mein Problem). Früher hätte er das nicht gemacht - weniger weil er es nicht gewollt hätte - sondern mehr weil er viel zu viel Angst vor einer solchen Frage gehabt hätte. Ich hatte ihn mal als "treu" vermutet. Aber irgendwie scheint er alles das zu sein, was ich nicht in ihm sehen wollte...
Es ist grausam zu sehen, dass da kein Mensch mehr übrig geblieben sondern eine triebgesteuerte Saufmaschine, die sich durch Lügen einen sauberen Anblick in der Öffentlichkeit versucht zu bewahren.
Lieben Gruß von Damar |
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| dagmar007 hat zum Thema: schön, lieber Saila geschrieben
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