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Lilly12
Gast






BeitragVerfasst am: 20.05.2008, 22:11    Titel: Re: Glück gehabt! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Torben,

schön, das Du hier zu uns gefunden hast.
Wir haben uns ja schon gestern kurz im offenen Chat kennengelernt.

Wollte Dir eben auch schnell erstmal zu Deinem 30.ten Geburtstag gratulieren !!



Alles Gute wünsche ich Dir und viel Kraft für DEINEN Weg in die Trockenheit.

Viele werden Dich hier gern begleiten und Dir ihre Hände reichen, also greif tüchtig zu.

Ich habe auch Deine Geschichte gelesen, wenn auch noch nicht alles, und ich finde es beeindruckend, wie Du Dir doch noch Hilfe geholt hast, aktiv geworden bist, nicht locker gelassen hast, bis Du ein KH gefunden hattest. ALLE ACHTUNG !!

Torben, der Anfang ist nicht einfach, weil zu einem wirklich trockenem Leben viele Lebensveränderungen nötig sind, aber eins nach dem anderen.
Hier haben es schon so viele geschafft, dann schaffst DU das AUCH ! Wenn Du es ganz fest willst.

Und natürlich ist nicht alles gleich toll, auch klar. Das war es bei mir auch nicht, aber es wird.
Du wirst später Dein trockenes Leben nicht mehr gegen ein anderes eintauschen wollen, weil Du alles wieder intensiv, und nicht mehr betäubt erleben wirst. Warts ma ab…. Winken

LG an Dich
Lilly
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Lilly12 hat zum Thema: Re: Glück gehabt! geschrieben
Saila
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 09.05.2008
Beiträge: 148

BeitragVerfasst am: 20.05.2008, 22:25    Titel: Re: Glück gehabt! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Herzlichen Glückwunsch torben!!!!!

30 ist doch voll die gute Zeit um den Weg ins neue Leben zu starten! Finde ich total gut.

Beste Grüße
Saila
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Saila hat zum Thema: Re: Glück gehabt! geschrieben
torben78
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 16.05.2008
Beiträge: 19
Alter: 34
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 22.05.2008, 19:54    Titel: Re: Glück gehabt! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Einen wunderschönen guten Abend! Zunächst möchte ich mich natürlich für die Glückwünsche und Aufmunterungen ganz herzlich bedanken. Das hilft und es tut einfach nur gut, einfach drauf loszuschreiben und ohne große Erklärungen verstanden zu werden. Sehr glücklich

Ich werde weiter berichten!

Liebe Grüße und bis denne
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torben78 hat zum Thema: Re: Glück gehabt! geschrieben
torben78
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 16.05.2008
Beiträge: 19
Alter: 34
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 23.05.2008, 22:05    Titel: Re: Glück gehabt! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Einen wunderschönen guten Abend!

Die erste Woche in meiner Therapiegruppe ist vorbei. Ob sie mir was gebracht hat, weiß ich noch nicht. Es finden täglich angeleitete Gruppentherapien statt. Da sich die Gruppe allerdings nicht nur aus Alkoholikern zusammensetzt, sondern dort auch Menschen vertreten sind, die ganz anders gelagerte Probleme haben, geht es natürlich nicht immer um Alkohol. Mir fällt es schwer, mich in jemanden hineinzuversetzen, der unter einem Burnout-Syndrom leidet und ihm geht es genauso. Die Folge: Man muss mehr erklären, bleibt dadurch sachlicher und geht nicht wirklich in die emotionalen Tiefen. Ich habe schon für mich festgestellt, dass ich mich mit diesen Erklärungen auf der Sachebene selber vor emotionaler Tiefe schützen kann. Ich werde dort nicht wirklich gezwungen, mich mit mir auseinanderzusetzen. Das ist in meinen SHG's doch anders. Dort wird nachgebohrt, da komme ich nicht so einfach davon. Zudem hatte ich die Woche noch nicht einmal ein Gespräch mit meiner mich betreuenden Therapeutin. Das soll nächste Woche stattfinden. Vielleicht vermittle ich derzeit den Eindruck, recht stabil zu sein, so dass man sich nicht so wahnsinnig um mich kümmern muss. Aber es ist halt die besagte Käseglocke und ich bin die Woche "trocken" geblieben. Dennoch habe ich Angst vor dem Wochenende...

Ich habe mir in dieser Woche zwei Denksportaufgaben gestellt. Ich habe mir am Mittwoch einen Vortrag über Rückfälle "aus heiterem Himmel" angehört. Ich hatte, wie gesagt, vor drei Jahren einen Rückfall und habe mich in diesen Ausführungen nicht wieder gefunden. Warum nicht? Mache ich mir schon wieder etwas vor? Hatte ich damals doch persönliche Probleme, die ich nicht kompensieren konnte? Wollte ich damals in Wirklichkeit gar nicht aufhören? Ich habe schließlich immer behauptet, das erste Glas Sekt aus Unwissenheit, wahlweise Überheblichkeit, angerührt zu haben. Deshalb hoffe ich auf das Gespräch mit meiner Therapeutin; vielleicht kann sie mir dabei helfen, die Nuss zu knacken.

Das zweite Problem, welches mich beschäftigt, ist die Schuld-Frage. Obwohl man mir im Krankenhaus immer wieder einredete, ich hätte keine Schuld an dieser SCH***-Krankheit, kann ich es noch nicht so recht glauben. Wie gesagt, alle loben mich ja dafür, dass ich mich geoutet habe und Hilfe gesucht und in Anspruch genommen habe. Aber: Hätte ich das nicht viel früher machen müssen? Hätte ich nicht viel früher erkennen müssen, dass ich Hilfe brauche? Konnte ich es überhaupt erkennen oder habe ich es erkannt und mir selbst was vorgemacht... Ich musste mir in letzter Zeit häufiger den Vorwurf gefallen lassen, dass Menschen, die mir nahe stehen, mir nicht mehr vertrauen könnten, da ich nicht schon früher etwas erzählt hatte. Sind die Vorwürfe berechtigt? Ich habe einfach das Gefühl, Schuld anderen gegenüber auf mich geladen zu haben. Und wenn ich schon keine Schuld daran haben sollte, dann trage ich dennoch die Verantwortung, für meinen späten Hilferuf. Ich habe einfach anderen nicht vertraut, bis ich soweit unten war, dass ich mir nicht mehr selbst helfen konnte. Irgendwie ist es dann ganz besonders einfach "Hilfe!" zu rufen...

Klar, ich weiß, dass mich diese Fragen im Moment überhaupt nicht weiter bringen, aber sie sind da, geistern durch meinen Kopf. Vielleicht werde ich sie mir auch zu gegebener Zeit beantworten können. Ich hoffe es zumindest...

Vaan, Du hattest Recht. Ich komme morgens tatsächlich besser aus dem Bett und es ist ein gutes Gefühl, nicht überlegen zu müssen, ob man noch Restalkohol hat. Sehr glücklich Aber auf das Fernsehprogramm kann ich mich immer noch nicht konzentrieren. Dafür hatte ich seit langer, langer Zeit mal wieder meine Gitarre in der Hand und siehe da, ich habe nichts verlernt. Sehr glücklich

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Bis denne

PS: Ist dann doch wieder etwas mehr geworden Winken
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torben78 hat zum Thema: Re: Glück gehabt! geschrieben
Andi
Gast






BeitragVerfasst am: 23.05.2008, 22:54    Titel: Re: Glück gehabt! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo torben,
vorab erst einmal herzlichen Glückwunsch nachträglich zu deinen 30ten Geburtstag!!

Du schreibst:
Zitat:
Ich habe einfach anderen nicht vertraut, bis ich soweit unten war, dass ich mir nicht mehr selbst helfen konnte. Irgendwie ist es dann ganz besonders einfach "Hilfe!" zu rufen...


Das sehe ich nicht so,mach dich mal nicht kleiner wie Du bist!!

Du hattest deinen Tiefpunkt,den hast Du benötigt um daraus überhaupt erst zu erkennen,das Du es alleine nicht schaffst!!

Jenes hat meines erachtens auch nichts mit deinen Vertrauen anderen gegenüber zu tun,ich habe für mich auch immer gedacht,ich schaffe das schon alleine,wozu benötige ich da die Hilfe anderer??

So habe ich 25 Jahre meines Lebens mehr schlecht als Recht damit verbracht nur mir zu vertrauen,weil ich der Meinung war,ich wusste es besser als all die anderen die mir andere Wege aufzeigen wollten.

Aus deinem persönlichen Tiefpunkt heraus hast Du nun die Möglichkeit Hilfe anzunehmen und erfährst jetzt das,was Du vorher alleine hast mit Dir ausmachen wollen,das ist nichts verwerfliches,es ist die Sucht!!

Nun machst Du es anders,alles braucht eben seine Zeit,so lapidar sich das auch anhören mag,bei mir dauerte es eben 25 Jahre!

Mach dich nicht klein,Du bist wer!!!

Gruß Andi
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Andi hat zum Thema: Re: Glück gehabt! geschrieben
dagmar007
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 04.05.2008
Beiträge: 2896

BeitragVerfasst am: 24.05.2008, 07:31    Titel: Salue Torben, Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

ich finde es super, dass Du Dir so viele Gedanken über das warum und wie machst, dadurch kannst Du ganz viel bewältigen und vielleicht für die Zukunft verhindern.

Ich selber habe absolut nichts mit Alkohol am Hut, hatte jedoch einen alkoholkranken Freund, und möchte deshalb aus Sicht von jemandem sprechen, der keine Ahnung über die Suchtproblematik hat.

Wer ist schuld? Warum, hätte, könnte? Stell Dir diese Fragen nicht - Du hast jetzt etwas getan - Du bist weiter als viele andere "gesunde" Menschen, die beispielsweise Bluthochdruck haben und ihn nicht behandeln lassen. Für jeden Menschen ist irgendwann einmal der Zeitpunkt der "Belichtung" gekommen. Bei manchen könnte das erst auf dem Sterbebett sein - dazu gehörst Du nicht!

Ich selber habe in einem Pflegeheim in der Verwaltung gearbeitet, dennoch viele Sterbeprozesse verfolgen müssen, die oftmals sehr schwerwiegend waren - eben bei den Menschen, die sich selber nicht verzeihen konnten und ihr Leben in Unfrieden mit sich selber und anderen lebten.

Das bleibt Dir erspart weil Du jetzt gerade dabei bist zu Dir zu finden. Anderen Menschen zu vertrauen ist auch nicht immer einfach oder zuweilen sogar wenig sinnvoll. Du merkst nun, dass Du es vielleicht doch möchtest und kannst Du nun die Menschen aussuchen, denen Du zukünftig Vertrauen schenkst - die Du um Hilfe fragen kannst, wenn Du es möchtest.

Du hast alles vor Dir - sehe vorwärts auf das schöne was noch kommt - mit dem gelernten aus der Vergangenheit Smilie

Weiterhin toi toi toi wünscht
Dagmar
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dagmar007 hat zum Thema: Salue Torben, geschrieben
Nicole
Gast






BeitragVerfasst am: 27.05.2008, 12:27    Titel: Re: Glück gehabt! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Torben,

wie geht es dir?

Hast du keine Zeit mehr zum schreiben?

Ein regelmäßiger Austausch ist sehr sinnvoll.

Liebe Grüsse
Elocin
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Nicole hat zum Thema: Re: Glück gehabt! geschrieben
torben78
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 16.05.2008
Beiträge: 19
Alter: 34
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 28.05.2008, 18:34    Titel: Re: Glück gehabt! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Oh, keine Sorge, die Lust am Schreiben habe ich noch nicht verloren. Winken

Ich hatte heute beim Sozialdienst eine "Einzeltherapie" zu dritt. Ich und zwei Therapeutinnen. Meine erste Session. Die Grundannahme: "Jeder hat aus einem bestimmten Grund angefangen, zu trinken." Ich dachte: Na dann, viel Spaß beim suchen, denn ich für mich konnte keinen bestimmten Grund ausmachen.

Auf dem Heimweg hatte ich plötzlich totales Kopfkino. Ich parkte mein Auto vor der Haustür und blieb zwei Stunden darin sitzen. Rauchte eine Zigarette nach der anderen und schwänzte meine Gruppe. Videoschnipsel, Sequenzen aus meinem Leben reihten sich aneinander. Das Thema Alkohol war dabei eher zweitrangig. Fassungslos saß ich davor. Ich konnte keine Zusammenhänge erkennen. Hier ein Schnipsel aus der Jugend, da einer aus der ersten Trockenheitsphase, wieder einer, als ich nass war. Hätte mich jemand in den Arm genommen, ich hätte geheult und ich hätte nicht mal sagen können, weshalb. Es hat keiner getan, zum Glück. Ich überlegte, wann ich denn das letzte Mal geweint hatte (bei halbwegs klarem Verstand). Ich konnte es nicht genau sagen, vermutlich vor 6 Jahren, als meine Mutter mich beim ersten Entzug in die Arme nahm. Und danach? Was ist mit mir passiert?

Ich spreche weder über Gefühle, noch Probleme. Ich habe eine Mauer um mich herum gebaut, die ich einfach nicht sprengen kann. So sehr ich es will, ich kann es nicht. Viel schlimmer noch: Ich habe sie so hoch gebaut, dass ich nicht mal selbst mehr drüber schauen kann. Ich weiß nicht mehr, was ich fühle. Menschen, die mir "zu nahe" kamen, habe ich von mir gestoßen (wohlgemerkt: Auch oder gerade in der Phase, wo ich trocken war). Zu dieser Erkenntnis bin ich gekommen. Und plötzlich ergaben einige Dinge einen Sinn: Eine tolle Frau sagte mal zu mir, sie wisse überhaupt nicht, woran sie bei mir sei. Kunststück, wenn ich meine Gefühle nicht zeige, mir darüber selbst nicht mal im Klaren bin. Habe ich mich mal damit auseinandergesetzt? NEIN!!! Mir ging's doch gut, jedenfalls habe ich mir das solange eingeredet, bis ich es selber glaubte. Ich bin dadurch einfach nur unverbindlich geworden. Kein Wunder, dass ich laufend Beziehungen versenke, kein Wunder, dass sich niemand mehr an meinen Geburtstag erinnert. Ich habe mich nicht in die Isolation gesoffen, ich hatte mich schon vorher isoliert. Der Suff war nur der endgültige Schritt.

Der größte Sprung ist der, über seinen eigenen Schatten. Ich kann es nicht, noch nicht. Ich will niemanden zu dicht an mich heranlassen, aus Angst, enttäuscht zu werden. Ich kann mir eigene Schwächen nicht eingestehen, getreu dem Motto: Ein Indianer weint nicht! Zum Alkoholismus kann ich stehen, ist ja halt 'ne Krankheit, kann ich ja nix für. Hinter diesem Krankheitsbegriff kann ich mich toll verstecken. Und hey, ich will ja sogar 'ne Therapie machen, also vorwerfen kann man mir diesbezüglich nichts. Und bevor jemand schreibt, dass das doch ein toller erster Schritt sei: Ich habe mich bis heute dahinter versteckt. Ich glaube, ich wollte diese Schritte konsequent gehen, um mir nichts vorwerfen lassen zu müssen. Ich hatte ja keine Ahnung, dass Therapien hart sein können. Voller Scham denke ich daran, dass ich sogar versucht habe, die Therapeuten mit meinem Gemauere zu verarschen. Bis sie mich durchschauten, drohten die Sitzung abzubrechen, mich ins Kreuzfeuer nahmen und ich keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte. Sie haben ihren Job gut gemacht!!! Dies anzuerkennen, könnte der erste Schritt für eine zögerliche Vertrauensbasis sein. Heute habe ich erkannt, dass es mir beschi***n geht und dass ich verdammte Hilfe brauche!!! Ich bin kein Held, ala John Wayne, auch wenn ich’s gern der ganzen Welt vorgaukeln möchte.

Was das ganze mit Alkohol zu tun hat, erschließt sich mir noch nicht ganz. Ich habe aber eine vorläufige Antwort auf die Frage, weshalb ich mich nicht früher geoutet habe. So sieht jedenfalls meine erste vorläufige Diagnose aus.

Okay, soviel erstmal dazu. In der Therapiesitzung wurde mir geraten, morgen in der Gruppe einfach mal zu versuchen, darüber zu reden, da ich mich bisher bei den Gruppengesprächen vornehm zurückgehalten habe. Mir ging’s ja gut, ich hatte keine weiteren Probleme. Die andern sehr wohl, also ließ ich sie reden. Ich bin am überlegen, diesen Text einfach auszudrucken, die wichtigsten Stellen zu markieren und vorzulesen. Der Text beschreibt meine Situation sehr gut, ist hübsch strukturiert und ich kann mich wenigstens hinter einem Zettel verstecken. Es ist schon krass, dass ich ohne Probleme, frei vor hundert Leuten zu einem bestimmten Thema referieren kann, aber es nicht schaffe, vor zwei Therapeuten, geschweige denn vor einer Gruppe von zehn Mann, über mich zu reden.
Und somit habe ich nicht nur gegen eine Krankheit, sondern auch noch mit einem viel diffuserem Problem zu kämpfen.

Bis denne

PS: Meine Cowboystiefel behalte ich trotzdem an! Winken
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torben78 hat zum Thema: Re: Glück gehabt! geschrieben

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