Hilfe bei Alkohol : Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum : Das Alkoholikerforum

Glück gehabt! - entzug: Herzlich Willkommen im Alkoholikerforum.
Du suchst einen Erfahrungsaustausch, der Dir bei Deiner Alkoholabhängigkeit hilft? Das Alkoholiker Forum bietet Dir Hilfe durch die Selbsthilfe in der Alkoholkrankheit, Alkoholismus und Alkoholsucht. Natürlich auch für Angehörige von Alkoholikern.




Alkoholiker

Glück gehabt!

Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3  
   Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum Foren-Übersicht -> Alkoholsucht bzw. Alkoholabhängigkeit im Alkoholiker Forum -> Seite 12
Neuanfang   •    Vorstellung und mehr  
Autor Nachricht
Andi
Gast






BeitragVerfasst am: 28.05.2008, 19:14    Titel: Re: Glück gehabt! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Torben,
Zitat:
Der größte Sprung ist der, über seinen eigenen Schatten. Ich kann es nicht, noch nicht. Ich will niemanden zu dicht an mich heranlassen, aus Angst, enttäuscht zu werden. Ich kann mir eigene Schwächen nicht eingestehen, getreu dem Motto: Ein Indianer weint nicht! Zum Alkoholismus kann ich stehen, ist ja halt 'ne Krankheit, kann ich ja nix für. Hinter diesem Krankheitsbegriff kann ich mich toll verstecken.


Ich kann dich sehr gut verstehen Torben,auch kann ich sehr gut deine Ängste verstehen,Ängste entstehen ja aus etwas.

Nur jene Ängste wirst Du so nicht in den Griff bekommen,Angst resultiert ja aus vielen,prägnant hierfür sind meist negativ Erlebnisse,entäuschend wäre es aber auch für dich,wenn Du sie nicht aussprichst,wie soll Dir sonst geholfen werden können?

Ich fände es eine gute Idee,wenn Du deinen Text ausdruckst und morgen mit zur Gruppe nimmst,aber dann den gesamten Text,und nicht nur einen Bruchteil dessen,so wie er jetzt hier steht,solltest Du ihn für dich ausdrucken!

Frage doch jemanden aus deiner Gruppe,ob er ihn für dich vorliest,so brauchst Du dich auch nicht hinter deinem Zettel verstecken Winken

Schaue deine Gruppenmitglieder einmal dabei an,mache Dir ein Bild von diesen,Ich könnte schwören auch Sie haben Ängste,die haben wir nähmlich alle!!!

Torben,dabei kannst Du auch deine Cowboystiefel anlassen,die anderen behalten sie ja auch an Winken


Zitat:
Und somit habe ich nicht nur gegen eine Krankheit, sondern auch noch mit einem viel diffuserem Problem zu kämpfen.


Du musst nicht kämpfen,aber Lösungsansätze kannst Du nur finden wenn Du es angehst,Torben es wird besser werden!

Wir alle haben Ängste,es ist ein Gefühl wie jedes andere auch,wie Liebe,wie Schmerz,wie Freude,wie Glück!

Versuche es Torben,es kann dein Schaden nicht sein!

Auch wenn Du jetzt mutmaßt das es Dir dabei schlecht geht,probiere es aus,Dir zuliebe!

Gruß Andi
Nach oben
Andi hat zum Thema: Re: Glück gehabt! geschrieben
ClaudiA
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 28.06.2007
Beiträge: 2582
Alter: 40
Wohnort: in meinem Nestchen in Bayern

BeitragVerfasst am: 02.07.2008, 14:31    Titel: Re: Glück gehabt! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Torben,

erstmal noch nachträglich herzlich willkommen hier ;o)

Ich hab Deine Geschichte bis dato mitverfolgt... und nun frage ich mich, wie es denn ausgegangen ist bei Deiner Gruppe?

Und nu meldest Dich nicht mehr...hm... schade...

Laß doch mal was hören!!! Winken


Liebe und gespannt wartende Grüße

Claudia

P.S. Auch wenn´s Dir nicht gut geht... wir hören uns alles an... denn auch uns geht´s ab und an nicht gut... alles menschlich eben!!!!
Nach oben
ClaudiA hat zum Thema: Re: Glück gehabt! geschrieben
torben78
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 16.05.2008
Beiträge: 19
Alter: 34
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 01.12.2008, 21:55    Titel: Re: Glück gehabt! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Nun, da bin ich wieder! Ein halbes Jahr später, immer noch abstinent. Nach 10 Wochen in der Sozialbetreuung meines Arbeitsgebers, trat ich meine Alkoholentwöhnungsbehandlung an. 12 Wochen, "offener Vollzug", wenngleich stationär. Ob es was gebracht hat, wird sich zeigen. Deshalb sage ich auch nicht von mir, trocken zu sein. Ich bin abstinent.

Ist dass Haarspalterei? Ich denke nicht! Trocken sein ist für mich mehr, als die Pulle stehen zu lassen. Dazu gehört, Ursachen zu erforschen, ganz tief in sich zu gehen und sich zu fragen: "Warum?" "Was ist schiefgelaufen?" "Bin ich einfach nur in die Sucht gestolpert, hab Pech gehabt, oder hat die Sucht etwas mit mir zu tun?"

Diese Fragen haben mich im letzten halben Jahr sehr intensiv beschäftigt und ich kam zu dem Ergebnis, dass ich süchtig bin und ich die Ursachen gesetzt habe, die in meiner Persönlichkeit zu suchen sind. Die Frage: "Warum ich gesoffen habe?", konnte ich für mich beantworten. Jetzt heißt es, Konsequenzen daraus zu ziehen, Verhaltensweisen zu ändern. Das beutet für mich "trocken werden"!

Ich arbeite daran, versuche mich jetzt ohne therapeutische Hilfe selbst zu hinterfragen. Die Werkzeuge habe ich dazu mitbekommen. Ich befinde mich in einem Prozess und weiß nicht, was dabei herauskommt. Lohnen tut es sich auf jeden Fall. Es ist mehr, als nur ohne Kopfschmerzen aufzuwachen oder sich beim Autofahren Sorgen machen zu müssen, ob man noch Restalkohol hat.

Das Leben mit offenen Augen sehen, Positives annehmen, seine Hände danach ausstrecken, Negatives in den Skat drücken, nicht zulassen, dass es mich in den Grundfesten erschüttert.

Ich gehe wieder arbeiten, lebe wieder in einer Beziehung. Ich muss mich nicht mehr jeden Tag mit dem Thema Alkohol auseinandersetzen, das mache ich jetzt zweimal die Woche. Ich bin zurück im Leben, fühle mich wohl. Irgendwie ist im letzten halben Jahr viel passiert und ich frage mich manchmal, was mir in den Jahren des Suffs entgangen ist. Aber: Nur weil es so gekommen ist, wie es gekommen ist, habe ich eine tolle Frau gefunden und so hat auch die Not manchmal etwas Gutes. Ich habe einmal zu ihr gesagt: "Da musste ich erst Alkoholiker werden, um dich kennen zu lernen." Von daher kann ich zur Zeit meine Sucht nicht wirklich bereuen. Ich weiß aber auch, dass ich, wenn ich wieder mit dem Saufen anfange, viel kaputt machen kann. Aber noch ist meine Motivation groß, denn ich habe Glück gehabt und das Leben hat mich wieder mit offenen Armen in Empfang genommen.
Nach oben
torben78 hat zum Thema: Re: Glück gehabt! geschrieben
Nachwuchsoptimist
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 12.04.2008
Beiträge: 119
Alter: 33

BeitragVerfasst am: 02.12.2008, 01:36    Titel: Re: Glück gehabt! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi Torben,

ich habe gerade erst Deinen Thread hier gelesen. Auch wenn ich keine Cowboystiefel trage und Dein Alltag sich von meinem durchaus unterscheidet:
Deine Schilderung kommt mir gespenstisch bekannt vor.

Torben78 (28. Mai 2008) hat Folgendes geschrieben:
Ich spreche weder über Gefühle, noch Probleme. Ich habe eine Mauer um mich herum gebaut, die ich einfach nicht sprengen kann. So sehr ich es will, ich kann es nicht. Viel schlimmer noch: Ich habe sie so hoch gebaut, dass ich nicht mal selbst mehr drüber schauen kann. Ich weiß nicht mehr, was ich fühle. Menschen, die mir "zu nahe" kamen, habe ich von mir gestoßen (wohlgemerkt: Auch oder gerade in der Phase, wo ich trocken war). Zu dieser Erkenntnis bin ich gekommen. Und plötzlich ergaben einige Dinge einen Sinn: Eine tolle Frau sagte mal zu mir, sie wisse überhaupt nicht, woran sie bei mir sei. Kunststück, wenn ich meine Gefühle nicht zeige, mir darüber selbst nicht mal im Klaren bin. Habe ich mich mal damit auseinandergesetzt? NEIN!!! Mir ging's doch gut, jedenfalls habe ich mir das solange eingeredet, bis ich es selber glaubte. Ich bin dadurch einfach nur unverbindlich geworden. Kein Wunder, dass ich laufend Beziehungen versenke, …

Das könnte Wort für Wort von mir sein. Echt abgefahren.

Ich bin jetzt seit April abstinent, aber noch lange nicht trocken, befürchte ich. Ich hoffe, dass Du ab und zu mal wieder schreibst. Ich glaube von Dir kann ich viel lernen. Ich habe ganz ähnliche Fragen an mich, die ich mir bisher noch kaum beantworten kann. Schau doch mal bei mir vorbei, vielleicht erkennst Du Dich auch ein bisschen. Würde mich mal interessieren.

Genieß die Zeit mit Deiner neuen Flamme! Und pass auf Dich auf.
Nach oben
Nachwuchsoptimist hat zum Thema: Re: Glück gehabt! geschrieben
torben78
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 16.05.2008
Beiträge: 19
Alter: 34
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 16.11.2009, 21:19    Titel: Re: Glück gehabt! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Okay, da bin ich wieder, wohl wissend, dass ich jetzt (!) die Gelegenheit nutzen möchte, zu schreiben, da sich Gedanken in mir regen, die ich darlegen möchte. Aber zunächst ganz kurz, was sich seit meinem letzten Besuch im Forum ereignete:

Nicht viel und doch allerhand. Ich bin (zum Glück) immer noch trocken, bin auf's Land gezogen, arbeite, besuche noch eine SHG, kurzum ein normales kleinbürgerliches Leben. Ich hätte rückwirkend nie geglaubt, dass mein Lebensentwurf derartig spießig sein könnte, aber ich bin glücklich, also muss es so sein.

Was mich umtreibt, ist die öffentliche Diskussion über Depressionen. Ich finde die Diskussion klasse, weil sie erstaunlich sachgerecht geführt wird, wenngleich es eines tragischen Auslösers bedurfte. Und doch staune ich darüber, dass niemand fragt: "Warum hat sich Robert Enke an diesem Tag das Leben genommen? Da muss doch was passiert sein. Da hat er sich womöglich mit seiner Frau gestritten oder kam mit seiner Nichtnominierung zur Nationalmannschaft nicht klar" Nein, es wird akzeptiert, dass schwere Depressionen tödlich verlaufen können, ja man spricht ganz offiziell von einem Krankheitsverlauf, an dessen Ende eben auch ein Suizid stehen kann. Keine Schuldzuweisungen, es ist diese Krankheit. Ich glaube, dass dieser Ansatz genau der richtige ist, um psychische Krankheit und die daraus resultierenden Verhaltensweisen der Betroffenen für Unbeteiligte erklärbar zu machen und Verständnis zu wecken. Ich hoffe jedoch, dass die Alkoholkrankheit in diese Diskussion mit eingebunden wird. Allerdings fürchte ich, dass es Wunschdenken bleibt.

Ich bin kein Arzt, ich bin Betroffener, und zwar in doppelter Hinsicht: Ich bin Alkoholiker, meine Lebensgefährtin leidet unter einer schweren Depression. Die Ursachen sind ähnlich. Beide befanden wir uns (unabhängig von einander) in belastenden Lebenssituationen, geprägt von Druck, Selbstzweifeln, Versagensängsten. Beide waren wir unglücklich. Sie hatte nicht die Kraft, etwas zu verändern, sondern glaubte, funktionieren zu müssen. Sie biss sich durch, bis der Körper streikte. Burn out, im Gehirn passierte etwas, Neurotransmitter taten nicht mehr das, was sie sollten, das limbische System war nachhaltig gestört.

Und bei mir? Bei mir geschah etwas ähnliches. Auch ich befand mich in einer zermürbenden Lebenssituation, in einem Stimmungstief. Aber ich kannte ein Mittel dagegen. Alkohol. Das Ergebnis davon war, dass ich mein limbisches System nachhaltig auf Alkohol konditionierte. Meine Neurotransmitter funktionierten nur unter Zugabe von Alkohol, bzw. wurden durch den Alkohol ersetzt. Dieses bekam ich besonders in den Wochen nach dem Entzug zu spüren. Auch bei mir fanden sich in der Zeit depressive Verhaltensweisen.

Depressionen und Alkoholismus sind psychische Krankheiten. Die Therapien verlaufen ähnlich und verfolgen die selben Ziele. Struktur im Alltag und Lebensfreude durch aktives Tun. Und doch gibt es Unterschiede im Umgang mit den Betroffenen.

Was mir fehlte, war ein fairer und behutsamer Umgang bei der Aufarbeitung der Krankheit. Ein Satz, der mir sehr zu schaffen machte, war: "Du hast Minderwertigkeitskomplexe. Um die zu kompensieren, hast Du gesoffen! Punkt!" Im Nachhinein war der Satz wenig hilfreich, verschließt er doch die Augen, für ein viel komplexeres Problem. Dieser Satz ist hervorragend zur Stigmatisierung geeignet, nicht aber zum offenen Umgang mit der Thematik. Ein zweiter Satz, der mich empörte: "Alkoholiker müssen Regeln zu akzeptieren lernen, denn sie sind notorische Regelbrecher!" Fast alle, die an einer Therapie teilgenommen haben, kennen diese Auffassung als Therapieprinzip. Mit welchem Recht? Warum diese Vorverurteilung von Leuten, die es besser wissen sollten?

Die Depression ist in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses geraten. Man beginnt diese Krankheit nicht als Schwäche sondern als außerordentliche Belastung für die Betroffenen und deren Angehörige zu begreifen. Und dennoch bleibt Alkoholismus, trotz der Parallelen ein Tabuthema. Wenn es gelingen würde, ähnlich sensibel mit dem Thema umzugehen, wie mit dem Thema Depression, würde man den abhängig erkrankten das Stigma nehmen. Würde man Abhängigkeit als psychische Erkrankung (deren Verlaufsformen man hier im Forum tausendfach nachlesen kann) im Bewusstsein der Öffentlichkeit etablieren, wäre es für den Betroffenen einfacher, seine Krankheit zu akzeptieren, sich helfen zu lassen, darüber zu reden. Ich denke, das wäre ein toller Ansatz und würde den Betroffenen echt helfen.
Nach oben
torben78 hat zum Thema: Re: Glück gehabt! geschrieben
torben78
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 16.05.2008
Beiträge: 19
Alter: 34
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 20.11.2009, 20:30    Titel: Re: Glück gehabt! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Mein Urlaub ist vorbei, drei Wochen. Auf der einen Seite bin ich etwas traurig darüber, auf der anderen Seite muss ich sagen: Zum Glück ist der Urlaub vorbei! Ich musste für mich feststellen, dass ich wieder in alte Verhaltensmuster zurückgefallen bin; das ärgert mich.

Ich muss dazu sagen, dass ich meinen Urlaub in diesem Jahr nicht mit meiner Familie zusammen verbringen konnte. Es ergab sich, dass ich in Ferienzeiten keinen Urlaub bekam, im Gegensatz zu meiner Lebensgefährtin. Wenn sie mit de Kindern zu Hause war, war ich arbeiten und wenn ich zu Hause war, war sie Arbeiten und die Kinder in der Schule. Weinen

Und so war ich die letzten drei Wochen auf mich gestellt. Anfangs lief es noch ganz gut. Ich habe mich an einen geregelten Tagesablauf gehalten, bin früh aufgestanden, habe Hausarbeiten erledigt. Ein bisschen Zeit am Comuter, dann kam die Kleine aus der Schule. Hausaufgaben gemacht und mich auf meine Frau gefreut.

Doch schon nach gut einer Woche kehrten die Gedanken an den Alkohol zurück. Ich habe mir in Gedanken ausgemalt, wie meine Urlaube früher verliefen - eine Woche Struktur, die Woche drauf der Absturz mit die ganze Woche durchsaufen, die letzte Woche Entzug. Diese Bilder und Gedanken verfolgten mich. Ich habe mir ausgemalt, wie es heute wäre, habe mir vorgestellt, was passieren würde, wenn ich mir jetzt eine Flasche kaufen würde. Allerdings gelang es mir immer wieder, die Konsequenzen vor's geistige Auge zu rufen und mich zu loben: "Siehste. wenn Du jetzt gesoffen hättest, hättest Du dies oder jenes heute nicht geschafft."

Dennoch habe ich immer mehr meinen Faden verloren, wurde undiszipliniert. Ich blieb immer länger im Bett liegen, habe mich um immer weniger gekümmert. Erstaunlicherweise hat meine Lebensgefährtin das auch akzeptiert. Zum Schluss habe ich es gerade geschafft, dass ich aus dem Bad kam, kurz bevor die Kleine nach Hause kam, denn die Blöße wollte ich mir nun nicht geben, dass sie von ihrem Schultag nach Hause kommt und ich liege noch im Bett.

Im Nachhinein ärgere ich mich ein wenig über mich selbst. Natürlich gehört zu einem trockenen Leben auch, dass man sich hin und wieder zur Ordnung ruft und sich an die Regeln hält, die man für sich aufgestellt hat. Ich bin jetzt über ein Jahr abstinent und es ist noch kein Selbstläufer. Nicht umsonst habe ich wieder zum Forum gefunden. Ein Vorsatz aus dieser Erfahrung ist, dass ich mir eine feste Zeit vornehme, um mich wieder mehr mit dem Forum auseinanderzusetzen und es im nächsten Urlaub besser zu machen. Aber im nächsten Jahr, habe wir zum Glück zusammen Urlaub Winken
Nach oben
torben78 hat zum Thema: Re: Glück gehabt! geschrieben
Spanijoggel
Moderatorin
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 13.02.2008
Beiträge: 8588
Alter: 70
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 20.11.2009, 22:29    Titel: Re: Glück gehabt! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Torben!

Willkommen zurück!

Schön,dass Du gemerkt hast,dass du Dir in diesem Forumselber helfen kannst .
Ja,schreiben ist sehr wichtig - und Du machst das ja sehr gut.

Ich muss mir manchmal auch einen "Schupf"geben,dass ich nicht kneife und dass ich mich an meine Tagesstrukturen halte.

Wünsche Dir ein ganz gutes Wochenende
Yvonne
Nach oben
Spanijoggel hat zum Thema: Re: Glück gehabt! geschrieben
kommal
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 24.06.2007
Beiträge: 6388
Alter: 53
Wohnort: Niederrhein

BeitragVerfasst am: 21.11.2009, 07:27    Titel: Re: Glück gehabt! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Torben.

Zitat:
dass man sich hin und wieder zur Ordnung ruft und sich an die Regeln hält, die man für sich aufgestellt hat.


Wie Yvonne schon schrieb: Hin und wieder reicht nicht. Tagesstruktur ist wichtig. Und zwar für DICH

wie für mich. Was "man" macht ist nicht meins!

LG kommal
Nach oben
kommal hat zum Thema: Re: Glück gehabt! geschrieben

   Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum Foren-Übersicht -> Alkoholsucht bzw. Alkoholabhängigkeit im Alkoholiker Forum Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3
Seite 3 von 3


Ähnliche Beiträge
Thema Forum
Keine neuen Beiträge kein Glück im leben Gedichte und Sinnliches
Keine neuen Beiträge Das innere Glück Gedichte und Sinnliches
Keine neuen Beiträge Das Glück, einen Anfang gefunden zu h... Alkoholsucht bzw. Alkoholabhängigkeit im Alkoholiker Forum

Informative Bücher für Alkoholiker und Angehörige bei amazon.de:
.
Angst, Panik und Phobien
Angst, Panik und Phobien
Lieber schlau als blau
Lieber schlau als blau
Behandlung
Behandlung
Alkoholabhängigkeit
Alkoholabhängigkeit
Abhängigkeit bei Frauen
Abhängigkeit bei Frauen


Werben im Alkoholikerforum - Spenden





Impressum : Sitemap
1 2 3 4 5 6 7 8 9 Weihnachtsgeschenke

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de