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Was tun?

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Weiß nicht weiter   •    Ich fuehle mich verantwortlich fuer meine Mutter  
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summerdream
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Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 05.02.2007
Beiträge: 6712

BeitragVerfasst am: 16.05.2008, 03:16    Titel: Re: Was tun? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo sohnemann

mal ganz ehrlich, wenn du so von deinem erlebten schreibst, kommt in mir der verdacht hoch das du noch nie gelebt hast Traurig du funktionierst aber du lebst nicht - so würde ich das mal formulieren...

du hast dein leben deiner mutter angepasst, selbst wenn du sie nicht gesehn hast war sie in deinen gedanken immer noch voll existent - was macht sie gerade? is alles ok bei ihr? ...

Zitat:
Immer in der Angst etwas zu tun oder zu sagen was einen Rückfall herbeiführen könnte.

bei dem satz kommt in mir der verdacht hoch, das du dir die schuld an ihrer sucht gibst oder gegeben hast. liege ich da richtig?
das meine mutter auch quartalstrinkerin war hab ich dir ja scho geschrieben, erzähl dir etz einfach mal wie das damals bei mir angekommen is.
in der regel gabs streit wegen irgend ner kleinigkeit und sie hat wieder angefangen zu trinken. das da dann die schuldgefühle von meiner seite aus groß waren kannste dir ja vorstellen, mein vater war auch ab und an mal so nett und hat mir auch direkt gesagt, das ich schuld dran bin Sehr böse jung und naiv wie ich war hab ich das dann natürlich auch geglaubt Weinen
irgendwann hat dann meine oma angefangen im kalender aufzuzeichen, wann und wie lang meine mutter jeweils getrunken hat (ich seh scho wie einige hier aufstöhnen bei dem thema kontrolle Winken ) aber darum gehts mir etz gar net, denn dadurch hab ich gesehn, das ihre trinkphasen regelmäßig nach dem gleichen zeitraum sind, wir konnten dann scho einplanen wann sie des nexte mal wieder betrunken sein wird.
da ist mir dann auch so richtig aufgefallen, das sie an den tagen davor sehr gereizt war und streit gesucht hat, klar das es dann im streit auch endet. somit hatte sie dann auch "ihren" grund zum trinken gefunden, einzig und allein um ihr trinken vor sich selbst zu rechtfertigen. aber ich hatte damit überhaupt nix zu tun, das is mir dadurch klar geworden. egal was ich gemacht oder nicht gemacht hätte - sie hätte so oder so getrunken und wenn ihr grund gewesen wäre das der nachbar net gegrüßt hat oder so Mit den Augen rollen

du kannst überhaupt nichts für die sucht deiner mutter und hast auch noch nie die schuld dafür getragen, den schuh darf sich deine mutter ganz alleine anziehn! nicht du hast ihr die flasche an den mund gehalten und sie gezwungen zu trinken, diesen schritt hat sie ganz alleine gemacht! wenn ein alkoholiker trinken will, dann tut er das, einen grund braucht er dafür auch und sei er noch so läppisch, leider wird das aber oft uns kindern in die schuhe geschoben Weinen

Zitat:
Ob ich einen Psychologen aufsuchen werde, wird davon abhängen ob ich den Richtigen finde.

ganz ehrlich, ich denke dir würde ein psychologe eine große hilfe sein, du hängst schon dein leben lang verdammt tief drin, stell mir das tierisch schwer vor da ohne professionelle hilfe wieder rauszukommen - is auf keinen fall in irgendeiner weise abwertend dir gegenüber gemeint.
ich könnte mir auch vorstellen das es für dich noch viel schwieriger war weil du ein mann bist. euch wird doch so oft beigebracht das man(n) keine gefühle zeigen darf, nicht weinen und so nen bockmist Sehr böse absoluter schmarrn das alles, jeder darf das, ob mann oder frau!
heut auf der arbeit wurde mir ein interessanter und in meinen augen absolut treffender satz gesagt, übrigens von einem mann Winken
wer nicht weinen kann, kann auch nicht richtig lachen - nur wenn man auch das nicht schöne kennt, kann man das positive genießen und schätzen!

Zitat:
Wie auch immerdas berühmte Licht am ende des Tunnels sehe ich zurzeit überhaupt nicht

das glaub ich dir sofort. aber ich seh dich viel (ich glaub sogar täglich) online und hier lesen, du schreibst jedes mal sehr viel, was ich beides ganz toll finde, ich bin mir sicher es wird noch auftauchen Sehr glücklich

liebe grüße
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summerdream hat zum Thema: Re: Was tun? geschrieben
Sohnemann
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 07.04.2008
Beiträge: 11
Alter: 50
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: 16.05.2008, 15:01    Titel: Re: Was tun? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Summerdream,
vielen Dank für Deine aufmunternden Worte.
Zitat:
mal ganz ehrlich, wenn du so von deinem erlebten schreibst, kommt in mir der verdacht hoch das du noch nie gelebt hast du funktionierst aber du lebst nicht - so würde ich das mal formulieren

ganz so drastisch würde ich das nicht formulieren, ich habe natürlich auch vieles erlebt. Geschäftlich bin ich sehr viel auf Reisen. Ich habe mehr oder weniger die ganze Welt bereist. Ich bin gesund und habe gut zu essen;-)).
Dennoch ist eben immer diese latente Gefahr da und die Gedanken sind selbstverständlich immer präsent.
Die Schuld an diesem Elend gebe ich mir nicht, vielmehr gehen meine Gedanken in die Richtung, ob ich ausreichend getan habe um ihr zu helfen.
Das Problem ist eigentlich, dass man selbst sehr lange die Augen vor dem Problem verschließt. Man es selbst abtut, und bedingt durch die ständige Wiederkehr es ein Stück Normalität wird. Oft habe ich mich dabei beobachtet, wenn ich mich fragte wieso ist es jetzt nicht wieder soweit, wenn die Intervalle nicht gleichmäßig waren. Denn wie Du auch bzw Deine Oma, habe ich natürlich auch mehr oder weniger "Buch" geführt und eine gewisse Regelmäßigkeit bemerkt.

Zitat:
das sie an den tagen davor sehr gereizt war und streit gesucht hat, klar das es dann im streit auch endet. somit hatte sie dann auch "ihren" grund zum trinken gefunden, einzig und allein um ihr trinken vor sich selbst zu rechtfertigen. aber ich hatte damit überhaupt nix zu tun, das is mir dadurch klar geworden. egal was ich gemacht oder nicht gemacht hätte - sie hätte so oder so getrunken und wenn ihr grund gewesen wäre das der nachbar net gegrüßt hat oder so


Bei mir war es ähnlich. Gründe, sofern nicht da, müssen eben provoziert werden.

Ich kann auch nicht behaupten, dass ich in den Phasen nicht damit umgehen kann, es kommt meißt später, wenn sich alles wieder beruhigt hat, dass dann sehr viele Gedanken durch den Kopf gehen.

Ich sehe im Prinzip für mich keine massiven Probleme, ich bin so wie ich bin, wie die meißten Betroffenen mit dem Helfersyndrom behaftet, aber ich weiss sehr wohl die Grenzen abzustecken. Dies liegt vermutlich auch an meinem eigenen Lebensweg als Unternehmer.
Es ist aber die Ohnmacht, nichts und auch rein gar nichts tun zu können. Weder durch Gespräche, durch Liebe noch durch Drohungen. Es gibt einfach kein Mittel.


Die Frage wie es ihr jetzt geht habe ich bewußt ans Ende gestellt.


Ich habe jetzt seit ca 8 Tagen keinerlei (direktes) Lebeneszeichen meiner Mutter erhalten, weder Faxe noch Anrufe. Eine Nachbarin ruft mich regelmäßig an und berichtet mir ob die Fenster verschlossen sind, das Auto bewegt wird etc. Aufgrund dieser Schilderungen gehe ich davon aus, dass sie weiter trinkt. Meine Lebensgefährtin versucht immer einmal wieder zu prüfen ob sie an das Telefon geht, meißtens nicht und wenn sie rangeht kommt gelalle.
Ich gehe somit davon aus, dass sie jetzt seit Ostern durchtrinkt. Der Entzug muss sehr heftig sein, da, wie ich zuvor geschrieben habe, ein enorm hoher Alkoholkonsum stattgefunden hat. Befreundete Ärzte hatte sich auch schon angeboten zu intervenieren, nur leider läßt sie niemanden an sich heran. Ich schaffe das schon selbst ist ihre Erklärung.

Ich werde mich dieses Wochenende auf den Weg machen um zu überprüfen wie schlimm es tatsächlich ist. Vermutlich werde ich aber nicht in direkten Kontakt mit ihr treten. Sollte es sich jedoch ergeben wird man sehen was daraus wird.

In der Tat lese ich hier sehr viel im Forum, die Geschichten stimmen mich teils traurig teils nachdenklich. Ich gebe keine Kommentare ab da ich mich derzeit mit meinen eigenen Problemen beschäftigen muss.
Das Lesen hilft aber dennoch, denn es sind doch eine ganze Menge gleich gearteter Fälle vorhanden. Wenn ich also keine Antworten in anderen Berichten abgebe heißt es nicht, dass mich das Andere nicht interessiert.

Ich neige nicht dazu die Dinge übermäßig zu schilden, meine Wortwahl ist eher sachlich.
Die Schwere der Trunksucht meiner Mutter und deren Auswirkungen auf sich und auf andere kann zweifelos mit anderen furchtbaren Fällen hier im Forum "mithalten".

Vielen Dank nochmals für die Anteilnahme!

LG
Sohnemann
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Sohnemann hat zum Thema: Re: Was tun? geschrieben
caro1969
sehr aktiver Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 01.09.2007
Beiträge: 5934

BeitragVerfasst am: 17.05.2008, 10:17    Titel: Re: Was tun? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo sohnemann..

ich drück dir auf jeden fall die daumen falls du dieses wochenende bei deiner mutter vorbei fährst...und hoffe das es nicht "ganz so schlimm"wird...

liebe grüsse caro
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caro1969 hat zum Thema: Re: Was tun? geschrieben
Sohnemann
neuer Teilnehmer


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Anmeldungsdatum: 07.04.2008
Beiträge: 11
Alter: 50
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: 18.05.2008, 11:24    Titel: Re: Was tun? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Zusammen,
ich bin an diesem Wochenende nicht zu meiner Mutter gefahren.
Ich hatte zuvor versucht anzurufen. Sie ging auch an das Telefon, legte dann aber sofort auf als sie meine Stimme hörte. Ihre Stimme hörte sich wackelig an. Aber Sie lebt, scheint zumindest zu wissen, dass, wenn das Telefon klingelt man auch ran geht.
Obwohl nun nichts weiter passiert ist und ich eigentlich glücklich sein müßte, dass sie noch unter den Lebenden weilt, geht es mir sehr schlecht.
Ich bringe momentan nicht die Kraft auf hinzufahren.
Lg
Sohnemann
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Sohnemann hat zum Thema: Re: Was tun? geschrieben
Sohnemann
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 07.04.2008
Beiträge: 11
Alter: 50
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: 22.05.2008, 15:40    Titel: Re: Was tun? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo
ich hatte mich heute endlich aufraffen können meine Mutter aufzusuchen. Sie ist nüchtern. Abgesehen von einigen kleineren Blessuren sah sie ganz manierlich aus. Sie wollte mich überhaupt nicht reinlassen. Sie sagte sie käme allein klar.
Ich wollte nun auch nichts provozieren und bin dann wieder weg. Als ich in die Firma kam, war dann auch schon wieder ein Fax da. Glücklicherweise verzichtete sie diesmal auf üble Formen der Anrede. Sie machte mir in dem Fax Vorfürfe wie brutal ich sei. Ich kann mich keinerlei Brutalität erinnern. Kann es sein, dass man sich das einbildet? Alkoholdelir? Oder ist dies normal so. Also bislang konnte ich dies zumindest nicht so feststellen.
Hat jemand eine Idee??

Ich wäre auch an Ratschlägen interessiert wie ich mich jetzt weiter verhalten sollte. Ich bin für jede Hilfe dankbar.
LG
Sohnemann
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Sohnemann hat zum Thema: Re: Was tun? geschrieben
summerdream
Moderatorin
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 05.02.2007
Beiträge: 6712

BeitragVerfasst am: 23.05.2008, 14:31    Titel: Re: Was tun? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hi sohnemann

Zitat:
Sie machte mir in dem Fax Vorfürfe wie brutal ich sei. Ich kann mich keinerlei Brutalität erinnern.

was sie damit etz ganz genau meint, kann ich dir natürlich nicht sagen - war ja nicht dabei. möglichkeit wo ich mir vorstellen könnte is, das du eben kurz bevor du dich hier angemeldet hast, sie beim kalten entzug "unterstützt" hast, flaschen versteckt etc. - es geht nicht darum was brutal is sondern was aus IHRER sicht brutal is. is ja scho ganz schön gemein ihre geliebten flaschen zu verstecken - wie gesagt, es geht um ihre sicht der dinge, nicht um deine. ich kann mir gut vorstellen das von deiner seite aus keine brutalität im spiel war, diese aber von ihr hineininterpretiert (hoffentli schreibt man des so, ansonsten behalt bitte die rechtschreibfehler Winken ) wird.

meine geschwister und ich ham ja auch einiges in der bisherigen trinklaufbahn der mutter probiert, alles von ihr in dem sinne ausgelegt "wir wollten das sie sich deswegen so sehr schämt das sie sich umbringt oder das sie in die geschlossene kommt" - da können wir uns den mund fusselig reden, das die ganz bestimmt nicht sinn und zweck der aktionen war sondern ihr zu helfen - bringt alles nichts. sie hat sich ihr bild gemacht und da kommen wir nicht gegen an...

Zitat:
Ich wäre auch an Ratschlägen interessiert wie ich mich jetzt weiter verhalten sollte.

wahrscheinlich denkste dir etz "na die hat leicht reden", aber ich sag's dir trotzdem - was du draus machst is ja ganz allein deine entscheidung. is ja nur ein gedankenanstoß, ob du ihn brauchen kannst oder nicht - das obliegt deiner entscheidung, immerhin geht es hier ja auch um dich!
deine mutter will mit dir nichts zu tun ham? nimm das "angebot" an, mach nen kontaktabbruch draus und sag ihr sie soll ihren sch... allein machen... (mal etwas derb ausgesprochen Verlegen )

ob du rechtlich wegen der firma ne chance hast, sorry da kann ich dir nicht weiterhelfen, kann mir gut vorstellen, das es dir sehr schwer fällt die firma aufzugeben - immerhin hast du sie ja eigentlich weiter am leben erhalten.

was du tust, das musst du für dich herausfinden, aber eins solltest du immer im auge haben und danach deine weiteren schritte ausrichten: wie geht es dir dabei!!!

liebe grüße
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summerdream hat zum Thema: Re: Was tun? geschrieben
Sohnemann
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 07.04.2008
Beiträge: 11
Alter: 50
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: 23.05.2008, 17:30    Titel: Re: Was tun? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Summerdream,
vielen Dank für Deine Antwort.
Brutalität war keine im Spiel. Ihre Flaschen habe ich weggenommen. Auch habe ich sie nachdem sie mich mit der Waffe bedrohte in ihrem Schlafzimmer eingeschlossen. Ich habe mir zweimal Zutritt zum Haus verschafft. Einmal davon habe ich den Zugang über die Terasse geschafft, sie wollte mich dann auch gleich rausstossen. Ist Ihr natürlich nicht gelungen und beim zweiten mal, gestern, den Fuss in die Tür gestellt.
Wenn ich mit ihr im direkten Kontakt bin so wie gestern, und ich ihr erkläre, ihr nichts böses zu wollen, antwortet sie wie ein kleines Kind ja ich weiss du meinst es nur gut. Es gab vielerlei Situationen dieser Art. Bin ich aber aus ihrer Reichweite, blüht sie auf und wird unverschämt.
Ich denke auch dass es eine gute Gelegenheit ist das Angebot anzunehmen, ich habe da ehrlich gesagt auch kein schlechtes Gewissen mehr.
Mit der Firma gibt es rechtliche, wenn auch zeitaufwendige, Wege eine vernünftige Lösung herbeizuführen. Es ging mir explizit auch nicht darum rechtlich oder medizinisch hier Rat zu holen.
Ich denke wir haben alle unsere Erfahrungen gemacht und unter Leidensgenossen gibt es doch auch gute Ratschläge.
Ich persönlich kann da eben auf eine 40 jährige Erfahrung zurückblicken. Nun ist aber jeder Fall individuell und was bei dem einen funktioniert muss nicht zwangsläufig bei anderen klappen.

Wie auch immer, ich habe dies Forum bewußt gewählt, mit dem Ziel mein schlechtes Gewissen zu beruhigen. Ich weiss zwar rationell gesehen, dass ich keines haben brauche, aber die emotionale Situation ist dann doch etwas anderes.

Ich werde jetzt den Kontakt abbrechen und versuchen wieder etwas zu leben.

Vielen Dank nochmals für die Unterstützung.

Sohnemann
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Sohnemann hat zum Thema: Re: Was tun? geschrieben
Sohnemann
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 07.04.2008
Beiträge: 11
Alter: 50
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: 31.05.2008, 16:55    Titel: Re: Was tun? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Zusammen,
ich wollte nur eine kurze Zwischenmeldung abgeben.
Mir geht es gut, ich habe keinen Kontakt mehr und schlafe endlich wieder richtig durch.

lg
Sohnemann
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Sohnemann hat zum Thema: Re: Was tun? geschrieben

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