| Abafazis Weg in die Trockenheit • probleme, probleme, probleme! |
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kontra.punkt neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 30.09.2005 Beiträge: 11 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 30.09.2005, 22:09 Titel: Leben mit Alkohol |
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Hallo und guten Abend,
ich beschäftige mich zur Zeit mit meinem Alkoholkonsum und bin dadurch auf dieses Forum gestossen. Der Titel von diesem Thread ist mit Absicht gewählt, wobei die Betonung auf "Leben" liegt. Nachdem ich mich nun schon einige Tage intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und viel gelesen habe, ist mir ziemlich klar geworden, daß Alkohol zu einer irreversiblen, nicht nur psychischen, sondern auch körperlichen Sucht werden kann. Und in dem Fall gibt es keine andere Möglichkeit (so die Vorherrschende Meinung, von Ausnahmen abgesehen), als Abstinent zu leben. Daher bewundere ich die Menschen, die trotz, oder gerade wegen ihrem persönlichen Lebenslauf die Kraft haben, und Abstinent leben. Weiter so, ich glaube es war die richtige Entscheidung!
Beim Lesen verschiedener Lebensläufe habe auch ich mich in so mancher Situation und Lebensabschnitt wiedergefunden. Und wenn ich mir die Kategorisierungen von Alkoholabhängigen (Alpha, Beta, etc. -Trinker) anschauen, so finde ich auch den ein oder anderen Apekt von mir in der ein oder anderen Kategorie wieder. Wenn ich dann noch den ein oder anderen Kurztest (z.B. WHO-Befragung) im Netz mache, so lande ich überall im Bereich "Sie sind gefährdet,und sollten ihre Trinkgewohnheiten überdenken."
Auf der anderen Seite fehlen aber auch viele Aspekte, die zu der Sucht passen würden. Weiterhin habe ich vor ca. 2 1/2 Jahren mal eine Therapie gemacht (Probleme mit Familie, Schuldgefühle, etc.) und wir haben auch dort das Thema Alkohol angesprochen. Mein Therapeut sagte mir damals, er habe zwar nicht den Eindruck, ich wäre wirklich Alkoholiker, aber sollte mal schauen, warum ich in manchen Situationen trinke.
Nun, zwischendurch war der Umgang mit Alkohol dann wieder nicht problematisch für mich, und ich habe mir nicht den Kopf gemacht. In den letzten Wochen trinke ich dann aber doch mal wieder an einigen Tagen in der Woche abends meinen Wein. Im großen und ganzen ist meine Situation wie vor 2 1/2 Jahren. Alles in allem sehe ich mich als Alkohol-Missbraucher und auf kurz oder lang würde es wohl zur Sucht werden. Und da habe ich überhaupt keine Lust drauf.
Vielleicht ist dieses Forum nicht ganz der richtige Platz, da ich zu denen gehöre, die Alkohol nicht verfluchen und auch nicht komplett darauf verzichten wollen. Stehe auf dem Standpunkt, Rauschmittel gehören durchaus zum Menschen dazu, und haben auch ihre positiven Aspekte. (Solange man nicht süchtig ist!!!)
Ich wollte einfach mal fragen, ob es hier auch Menschen gibt, die sich als Missbraucher einstufen würden? Oder ob mir jemand einen Tipp geben kann für andere Seiten im Netz, ein anderes Forum vielleicht? Leider habe ich ausser den Seiten von Koerkel nicht viel im Netz gefunden.
Beste Grüße,
Oliver |
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 32788 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 30.09.2005, 22:57 Titel: Re: Leben mit Alkohol |
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Hallo Oliver,
es wird auch nicht viele Seiten geben, die sich mit ernsthaften Diskussionen um den Alkoholmissbrauch befassen.
Wenn man sich über sein Trinkverhalten Gedanken macht, hat man ja schon gemerkt, dass etwas nicht stimmt.
Natürlich kann man die Grenze zwischen Missbrauch und Sucht suchen, um weiter trinken zu können.
Sicher wird es auch viele Menschen geben, die Alkoholmissbrauch betreiben. Diese machen sich aber in der Regel keine Gedanken und streiten es eher ab, wenn das Gespräch darauf kommt.
Ich hallte Deine Einschätzung für sehr gefährlich. Auf der einen Seite merkst Du selbst, dass es besser wäre, mit dem Alkohol aufzuhören, auf der anderen Seite suchst Du Unterstützung für Deine These.
Vielleicht wäre es gut, wenn Du Deine Einstellung nochmals überdenkst? |
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| Karsten hat zum Thema: Re: Leben mit Alkohol geschrieben
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kontra.punkt neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 30.09.2005 Beiträge: 11 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 30.09.2005, 23:37 Titel: Re: Leben mit Alkohol |
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Hallo Karsten,
danke für Deine Antwort. Es ist mir leider auch schon aufgefallen, daß es wenige Seiten im Netz gibt, die sich einfach mal kritisch mit Alkohol auseinander setzen. Es wundert mich nur etwas. Wenn ich es richtig weiß, leben in Deutschland nach offiziellen Studien 12% der Menschen Abstinent (nicht süchtig), 5% sind Alkoholkrank (trocken oder nass). Wo ist das Informationsangebot für die restlichen 83%???
Zum überdenken meiner Einstellung: Genau das tue ich ja gerade. Ich denke viel darüber nach. Aber das bedeutet ja nun nicht zwangsläufig, daß es schon zu spät ist, und nur schwarz oder weiß gibt. Es wurde mir ja auch objektiv von außen bestätigt. (Therapeut) Und ich habe in den Gesprächen mit ihm nichts beschönigt. War gar nicht möglich, dazu war er zu gut.
Beste Grüße,
Oliver |
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| kontra.punkt hat zum Thema: Re: Leben mit Alkohol geschrieben
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 32788 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 30.09.2005, 23:48 Titel: Re: Leben mit Alkohol |
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Hallo Oliver,
die Zahlen stimmen wohl nicht ganz.
Es sind viel mehr alkoholgefährdet und süchtig, als es nach außen hin bekannt ist.
Die Dunkelziffer wird noch viel höher liegen.
Aber um bei Deinen Zahlen zu bleiben. Das sind die 83%, die sich keine Gedanken um ihr Alkoholverhalten machen oder nur mal so am Rande.
Wie ich oben aber schon geschrieben habe, wenn man sich Gedanken macht, hat der Alkohol schon einen gewissen Stellenwert im Leben eingenommen.
Ob man nun den Alkohol missbraucht oder schon süchtig ist, auf jeden Fall ist man alkoholgefährdet und einer Gefahr sollte man entgegen wirken. |
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| Karsten hat zum Thema: Re: Leben mit Alkohol geschrieben
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kontra.punkt neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 30.09.2005 Beiträge: 11 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 01.10.2005, 00:12 Titel: Re: Leben mit Alkohol |
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Hi,
das mit den Zahlen sehe ich genau so. Daher meinte ich auch "nach offiziellen Studien". Die Dunkelziffer liegt sicherlich viel höher. Aber ich glaube nicht, daß alle diese Menschen alkoholkrank (süchtig) sind, nur weil sie nicht vollständig abstinent sind. Kenne einige, die von sich sagen, sie hätten in ihrer Jugend viel gesoffen und Party gemacht. Und irgendwann gab es den Moment, wo sie gemerkt haben, das es zu viel wird. Zum Glück haben sie dann aufgehört so gedankenlos zu sein, sonst hätten sie wohl den Absprung nicht geschafft. Sagen sie von sich selber.
Tja, und ich bin nun 32 und denke gerade über einige Dinge in meinem Leben nach. Und da ist eben auch das Thema Alkohol, mit dem ich doch sehr leichtfertig in der Vergangenheit umgegangen bin.
Irgendwie schon merkwürdig: Die einen wollen nicht drüber reden, und streiten alles ab und verharmlosen. Die anderen wollen einen gleich in eine Schublade stecken, und malen alles in schwarz und ihren Weg in weiß. *grübel*
Um es nochmal deutlich zu sagen: Ich finde mittlerweile auch, daß es durchaus Sinn machen kann vollständig abstinent zu leben!
Beste Grüße,
Oliver |
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| kontra.punkt hat zum Thema: Re: Leben mit Alkohol geschrieben
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 32788 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 01.10.2005, 00:25 Titel: Re: Leben mit Alkohol |
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Hallo,
es geht wohl weniger darum, jemanden in eine Schublade zu stecken.
Ich bin der Meinung, jeder muß selbst erkennen, was er will oder ist.
Ich für mich hatte keine Altanative mehr, ob es Sinn macht oder nicht.
Ich mußte aufhören, sonst wäre ich nicht mehr.
Leider muß es bei den meisten Menschen erst soweit kommen, ehe sie ernsthaft drüber nachdenken.
Das Du jetzt drüber nachdenkst, ist für Dich auch in Ordnung. |
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| Karsten hat zum Thema: Re: Leben mit Alkohol geschrieben
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Jenny Gast
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Verfasst am: 01.10.2005, 01:05 Titel: Re: Leben mit Alkohol |
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Hallo kontra.punkt,
ich würde gerne dazu etwas schreiben.
Ich hatte vorletztes Jahr das erste mal mir eingestanden ein Alkohol Problem zu haben(in meinem Thread hatte ich glaube letztes Jahr geschrieben, war falsch. Ist mir erst später aufgefallen). Ich hatte als erstes mit meiner Ärztin geredet, welche mich direkt noch in der Praxis an den Kreuzbund vermittelt hat. Zuzüglich die Orientierungsstunden bei der amb. Therapie gemacht, die mit dem Kreuzbund zusammen arbeiten.
Letztes Jahr hatte ich dann wieder angefangen zu trinken, zuerst "kontrolliertes trinken", ging schwer in die Hose. War dann recht fleissig und habe mich genau bis zum 30.07. diesen Jahres "abgeschossen".
Für mich ist die Frage geklärt, ich bin Alkoholikerin. Egal wie oft in mir die Stimme kommt "Komm, probiere es doch noch einmal..."
"Damals", bei meinem ersten Versuch hatte ich sehr lange mit meinem besten Freund darüber gesprochen.
In dem Gespräch erzählte er mir, das er auch eine Zeit hatte, in der er abends nach Feierabend angefangen hatte zu trinken. Nicht bewusst, aber ihm ist dann nach einer gewissen Zeit selber aufgefallen, das sein Trinkverhalten nicht mehr so in Ordnung war.
Er hat das dann geändert und abends gar nichts mehr getrunken. Das was ich damit sagen möchte ist, er hat über sein Trinkverhalten nachgedacht. Und das recht früh. Er hatte keine Probleme das zu ändern, trinkt heute gelegentlich, aber er kann auch nach einem Bier aufhören.
Das ist der Unterschied zu mir. Ich kann nämlich nicht mehr nach einem Bier, einem Glas Sekt.. aufhören. Ich hänge direkt wieder in diesem Teufelskreis.
Ich finde es völlig legetim zu überlegen wo man eigentlich steht. Und ich denke nicht, das jeder der über sein Trinkverhalten nachdenkt auch ein Alkoholiker ist. Ich glaube auch nicht, das es das ist, was hier vermittelt werden soll/wird.
Aber ich denke, das Menschen welche über ihr Trinkverhalten anfangen zu grübeln schon eine bestimmte Schwelle überschritten haben. Nämlich das sie für sich (also mit eigenen Augen) denken, "Hm, trinke ich eigentlich zuviel?" bzw. "Ist mein Alkoholkonsum normal?"
Es gibt keine Richtlinien, am Anfang, wo immer der auch sein mag. Weil leider der "Gang" zum Alkoholismus ein schleichender Prozess ist.
Es nützt einem auch recht wenig, sein Trinkverhalten mit anderen Menschen zu vergleichen. Das habe ich früher gemacht und bin dann zu dem Entschluss gekommen, ich habe kein Problem. Es gibt ja so viele Menschen, die dasselbe Trinkverhalten haben...
Tja, da ich auch nicht wirklich etwas daran geändert hatte, sondern mich mit der Aussage zufrieden gegeben hatte, bin ich heute Alkoholikerin.
Vielleicht hätte ich es damals noch verhindern können, ich weiß es nicht. Das zählt für mich auch heute nicht mehr.
Das was ich damit sagen möchte ist, das letztendlich nur jeder für sich selber entscheiden kann, ob er Alkohol gefährdet ist, ob er schon Alkoholiker ist.....
Mein bester Freund ist kein Alkoholiker, er hat frühzeitig sein Verhalten analysiert und konsequentzen gezogen.
Tja und ich bin Alkoholikerin.
Es gibt keine Schubladen, es sei denn du schiebst dich in eine rein. Aber es gibt eine Gefährdung und in wie weit du es für dich bist, kannst nur du entscheiden.
Andere Menschen können sich zu dem was du sagst bzw. schreibst ihre eigenen Gedanken machen und dir mitteilen. Dafür ist ja dieses Forum auch da. Aber nur du wirst für dich eine Entscheidung treffen können und dann deinen Weg gehen. Wo immer der auch hinführen wird. Es liegt an dir, wie du dein Trinkverhalten weiter "gestaltest".
Ich wünsche dir, das du den für dich richtigen findest. Mein bester Freund hatte ihn gefunden, ich leider nicht.
Ich hoffe das war jetzt nicht zu wirr geschrieben.
Liebe Grüße,
Jenny |
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| Jenny hat zum Thema: Re: Leben mit Alkohol geschrieben
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kontra.punkt neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 30.09.2005 Beiträge: 11 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 01.10.2005, 01:07 Titel: Re: Leben mit Alkohol |
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Hallo,
danke wegen der Schublade. Die Bemerkung war auch nicht auf Dich persönlich gerichtet. Ich habe auch in anderen Foren gelesen, und mich dann hier bei Dir angemeldet. Einfach aus dem Grund, weil hier eben nicht gleich gesagt wird "Du bist Alkoholiker, und wenn Du es nicht einsiehst, dann sauf doch weiter." Ich finde den Umgangston hier sehr gut.
Nach den ganzen Berichten die ich gelesen habe, verstehe ich auch warum der einzig gangbare Weg irgendwann die totale Abstinenz ist. Mich hat z.B. auch schon häufig genervt, daß man von manchen Leuten schief angeschaut wird, wenn man auf einer Party einfach kein Bock hat was zu trinken. Die Versuchung ist einfach zu groß, um es von Fall zu Fall zu entscheiden. Ich bin Raucher, und habe es bis heute nicht geschafft es mir abzugewöhnen. Schon ein paar Versuche gestartet, aber letzendlich durchgefallen. Angefangen hat das Rauchen bei mir mit gedankenlosem Partyrauchen, bis es dann Gewohnheit und Sucht geworden ist. So ein wenig kann ich nachvollziehen, wie die Sucht einen wieder dazu bringt, obwohl man es eigentlich ekelig findet und nicht will.
Nun ja, was ich möchte steht ja in der ersten mail. Ich suche Informationen, oder ein paar Leute, die wie Ottonormal-Konsument mit Alkohol umgehen. Aber für sich sehen, daß es so langsam anfängt abzugleiten.
Beste Grüße,
Oliver |
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| kontra.punkt hat zum Thema: Re: Leben mit Alkohol geschrieben
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