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Leben mit Alkohol

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Jenny
Gast






BeitragVerfasst am: 01.10.2005, 01:13    Titel: Re: Leben mit Alkohol Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Wir haben uns wohl gerade beim schreiben Zeitgleich überschnitten. Winken

Liebe Grüße,

Jenny Sehr glücklich
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Jenny hat zum Thema: Re: Leben mit Alkohol geschrieben
kontra.punkt
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 30.09.2005
Beiträge: 11
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 01.10.2005, 02:22    Titel: Re: Leben mit Alkohol Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Jenny,

Du hast es für mich sehr gut auf den Punkt gebracht. Ich habe mich z.B. wie Du schreibst noch nie total "abgeschossen". Klar war ich auch schon sturz besoffen nach irgendwelchen Anlässen, am nächsten Tag Kater ohne Ende und erstmal die Schnauze voll gehabt. (Sorry für den Ausdruck) Naja, zwei Wochen später hat es dann aber wieder geschmeckt. Nun ist die Partyzeit bei mir aber irgendwie vorbei, und diese Anlässe gibt es nicht mehr. Aber sie hatten damals eine Funktion, nämlich regelmässig Abschalten, die Sorgen und Probleme betäuben und einfach Spaß haben. War in sofern auch für mich in Ordnung, weil ich zwischen diesen Anlässen nicht getrunken habe, und auch im Alltag kein verlangen danach hatte. Damals habe ich nicht darüber nachgedacht, aber aus heutiger Sicht ist es so.

Nun habe ich bei mir festgestellt, daß ich mir dieses Abschalten wiederhole. Anfangs war das für mich auch in Ordnung. Alle paar Wochen mit Freunden in der Kneipe treffen, über Gott und die Welt reden und ein paar Bierchen trinken. War dann ganz schön so beduselt zu sein, und war eben auch für mich in Ordnung. Dazwischen gab es kein Alkohol. (Nebenbei bemerkt habe ich mich auch mit Freunden getroffen, ohne Alkohol zu trinken. Aber so ein Abend ab und an war schon nett.)

Nun sind diese Abende aber immer weniger geworden. Die Freunde haben halt Kinder bekommen, oder sind beruflich eingespannt, genauso wie ich auch nicht immer Zeit habe, wenn sie Zeit haben. Seit anfang des Jahres wohne ich mit meiner Freundin zusammen, und da haben wir uns halt alle zwei, drei Wochen einen lustigen Abend gemacht. Gab dann natürlich zwischendurch auch ein wenig Stress, wo die Abende dann nicht so harmonisch sind. Tja, und was macht der gute Oli, weil er nicht wie früher sich in seine Höhle (eigene Wohnung) zurückziehen kann. Er denkt sich, trinke ich doch ein wenig Wein, das entspannt.

Nun ja, der Stress ging vorbei. Aber ich fand es kurze Zeit immer noch lustig den ein oder anderen Abend was zu trinken, und meine Freundin hat sich manchmal auch verleiten lassen. Bis wir vor ein paar Tagen meinten "Hallo, was passiert hier eigentlich gerade. Das kann es ja wohl nicht sein!" Der Wein steht seit ein der paar Tagen in der Küche, und da steht er auch gut. Ich habe keine Entzugserscheinungen, oder muss mich zusammenreißen nicht zu trinken. Ich mache mir einfach Gedanken darüber, was da abgelaufen ist. Mir ist nämlich beim stöbern, unter anderem hier im Forum schnell bewußt geworden, auf welchem Zug wir da aufgesprungen waren. Und damit das nicht nochmal passiert, und ich den Zeitpunkt verpasse, versuche ich zu reflektieren.

Mir ist aufgefallen, daß ich durch das Partymachen früher eine viel zu geringe eigene Hemmschwelle habe. Früher war das in Ordnung, weil ich nur dann getrunken habe. Es hat sich selbst reguliert. Sonst kam es mir ja nicht in den Sinn. Jetzt wo dieses "Ritual" aber nicht mehr da ist, ist da was ganz mächtig in die falsche Bahn gelaufen. Das "NEIN" und "gibt es nicht mehr" passiert auch schon längst. Aber trotzdem beschäftigt es mich, und ich würde gerne mit Leuten, wie z.B. Deinem Freund über diese "Grenzerfahrung" sprechen. Oder aber auch die Meinung von Leuten hören, die den Absprung dann nicht geschafft haben. Mir wird einfach mehr und mehr bewusst, wie leichtsinnig ich war, und das ist auch gut so!!

Beste grüße,
Oliver
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kontra.punkt hat zum Thema: Re: Leben mit Alkohol geschrieben
kontra.punkt
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 30.09.2005
Beiträge: 11
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 01.10.2005, 02:28    Titel: Re: Leben mit Alkohol Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

@ Jenny

Yepp, und gleich nochmal. Sehr glücklich
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kontra.punkt hat zum Thema: Re: Leben mit Alkohol geschrieben
Biene 3
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 20.09.2005
Beiträge: 10
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 01.10.2005, 06:18    Titel: Leben mit Alkohol Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Kontra.punkt,

habe ziemlich interessiert deinen Bericht gelesen und auch die Meinungen darüber. Hier kommt jetzt meine Meinung dazu:

Mein Mann hat über Jahrzehnte jeden Abend seine Biere getrunken. Das war bis vor kurzem für uns ganz normal. Ab und zu fand ich, er sollte etwas weniger trinken, aber habe selten was gesagt. Im letzten Jahr hat der Konsum wegen Problemen auf der Arbeit leider noch zugenommen. Aber immer nur Abends und immer nur Bier. Jetzt war er für eine Woche in einer Klinik zum Entzug. Er hat dort nicht sehr gelitten (Entzugserscheinungen). Jetzt hat er 15 Tage keinen Alkohol getrunken, aber ihm fehlt abends etwas.
Ich will damit eigentlich sagen, das man, wie du, früh genug darüber nachdenken sollte und sein Verhalten zum Alkohol ändern sollte.

Ich z.B. habe auch schon jeden Abend ein Glas Wein getrunken, aber immer mit Mineralwasser. Es ist schon eine Gewohnheit geworden, die ich jetzt auch eingestellt habe. In der Klinik habe ich viele Menschen gesehen, (Mein Mann hat sie ja auch fast alle Kennengelernt), die der Alkohol schon ziemlich kaputt gemacht hat. Diese Folgen des Alkoholmißbrauchs haben ihm und mir die Augen geöffnet, daß er ein echtes Problem hat.

Ich persönlich habe mir vorgenommen, zu einem schönen Essen (natürlich nicht Zuhause; hier gibt es gar keinen Alkohol mehr) ein Glas Wein zu GENIEßEN. Mehr nicht.
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Biene 3 hat zum Thema: Leben mit Alkohol geschrieben
chrissyta
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 23.03.2005
Beiträge: 1053
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 01.10.2005, 11:06    Titel: Re: Leben mit Alkohol Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo oliver,

willkommen hier im forum.

nun möchte ich meine meinung zu diesem thema auch mal äussern.

wenn sich jemand wie du in so einem forum wie dieses eins ist anmeldest, dann sollte er sich ganz tief im innern fragen warum tue ich das. diese fragen die du hier stellst wird dir niemand zu deiner zufriedenheit beantworten können. hier gibt es nur menschen die ein problem mit dem alkohol haben und sich darüber klar sind oder menschen die den weg daraus gefunden haben.

ein mensch der normal trinkt macht sich darüber keine gedanken, er wird nie auf die idee kommen sich in einem forum für alkoholiker anzumelden. es gibt viele menschen für die ein glas wein die normalste sache der welt ist und auch bleibt. warum sich darüber gedanken machen.

ich finde erst, wenn - das sich gedanken draüber machen - anfängt, spätestens dann bist an deiner grenze, denn diese gedanken lassen dich dann nicht mehr los, bei jedem glas alk das du zu dir nimmst.

beobachte es mal.

wenn du den alkohol missbrauchst, um zu vergessen, um sorgen runterzuspülen usw., dann bist auf dem besten weg in die abhängigkeit. die abhängigkeit kommt nicht von heute auf morgen, das ist das gemeine daran, sie kommt schleichend ohne dass du es merkst bist du auf einmal abhängig. dieses erkennst du wenn du immer an dieses verfluchte zeug denken musst und wenn du es weglassen willst funtioniert es nicht so richtig.

nun musst du für dich selber rausfinden wo du stehst.

gruss
chrissyta
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chrissyta hat zum Thema: Re: Leben mit Alkohol geschrieben
kontra.punkt
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 30.09.2005
Beiträge: 11
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 01.10.2005, 19:26    Titel: Re: Leben mit Alkohol Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo und ein schönes Wochenende Winken

@Sabine
Genau das mit dem Augen öffnen ist mir auch gerade passiert. Trinken zu bestimmten Anlässen war irgendwie völlig normal. Wenn Geburtstag im Freundeskreis gefeiert wurde, wenn ich abends auf Piste (Disco, Kneipe, Party) gegangen bin, oder auch häufig, wenn ich mich mit Freunden abends so zum plaudern getroffen habe. Eines ist mir dabei schon aufgefallen: Ich habe (fast) nie am Tag etwas getrunken, einfach aus dem Grund, weil mich der benebelte Zustand genervt hat, und ich müde wurde, sobald die Wirkung nachließ. Fast nie, weil es vielleicht einmal im Jahr schon vorkam. Z.B. Straßenfest am Wochenende. Aber dann stand auch fest, daß ich danach nichts mehr vor hatte. Es war immer so, daß ich mir vorher schon im klaren darüber war, ob ich etwas trinken werde, oder nicht.

Vor kurzem hatte sich dann aber vom Empfinden her etwas geändert. Ich habe mich nicht mehr dazu entschieden, sondern es wurde zur Normalität. Beim Einkaufen gehörte die Flasche Wein mit zum Selbstverständlichen, weil man (ich) ja später einen Absacker trinken will. Nur bei dem einen Glass blieb es dann nicht unbedingt. Lief im Fernsehen noch was spannendes, oder wollte ich am Computer noch was fertig bekommen, oder ergab sich mit meiner Freundin ein langes Gespräch über Gott und die Welt, so wurde der Abend später und schwupps war die Flasche alle, mal so ganz nebenbei. Ich habe auch gemerkt wie ich morgens schlechter aus dem Bett kam. Ich habe mich dann mal ganz konkret gefragt, wieviel der menschliche Körper denn so an Alkohol abkann, was so passiert bei regelmässigen trinken, warum der Schlaf nicht so erholsam ist, etc. Das es nicht so gesund ist, und zuviel krank macht, und man abhängig werden kann, wusste ich ja irgendwie. Aber so ganz konkret habe ich da dann auch nie darüber nachgedacht. Gesagt, getan, und mit zunehmenden Wissen und lesen von Lebensgeschichten immer mehr einen Schreck bekommen, teilweise richtig Panik. Zwischendurch dachte ich schon "Okay, Du bist Alkoholiker. Supi, morgen gehst Du zum Arzt." Ich bin sehr dankbar für die schonungslose Offenheit mit der einige Menschen ihre "Alkohol-Karierre" hier im Forum und anderswo beschrieben haben. Nicht weil ich denke, daß es bei mir noch nicht so schlimm ist, ich noch alles unter Kontrolle habe, etc. Sondern weil ich kappiert habe, daß ich genau dort hinkommen werde, wenn ich jetzt nicht etwas ändere. Ist wohl von Mensch zu Mensch verschieden. Einige können abends ihr Glässchen Wein trinken, und dabei bleibt es, ich kann es meistens nicht bzw. mach es dann nicht. Einzige Lösung: Es erst gar nicht zu machen. Wie gesagt, der Wein steht in der Küche, und wird sicherlich auch irgendwann getrunken werden. Zur Zeit reizt er mich nicht die Bohne. Wenn er dann gekillt wird, wird es sicherlich ein netter Abend, vielleicht mit meiner Freundin zusammen. Aber den regelmässigen Absacker gibt es nicht mehr, gab es früher ja auch nicht.

@chrissyta
Genau dieses "Standpunkt" bestimmen mach ich gerade. Mir ist z.B. auch schon klar geworden, daß ich an einem ganz gefährlichen Punkt angekommen bin. Das ich mich in diesem Forum angemeldet habe, liegt wie in meinem ersten Posting beschrieben daran, daß es einfach kein Forum gibt, daß sich vorrangig kritisch mit dem alltäglichen Alkoholkonsum bzw. Missbrauch auseinander setzt. Wie ich gemerkt habe, sind aber auch hier ein paar Leute, die es nicht erst bis zum "point of no return" haben kommen lassen. Und da mir auf der anderen Seite die Augen gerade auch durch Menschen geöffnet werden, die alle Stadien der Krankheit durchgemacht haben, finde ich es gar nicht schlecht. Ein einfaches Beispiel für eine Erkenntnis von mir habe ich ja am Ende des letzten Absatz geschrieben. Vielleicht steht auch am Ende meiner Suche die totale Abstinenz, weil ich für mich erkenne, mit Alkohol nicht umgehen zu können. Kann ich jetzt nicht sagen. Aber warum soll ich mir etwas vornehmen, was ich letzendlich nicht durchziehen würde, weil es für mich noch nicht plausibel ist?

Beste Grüße,
Oliver
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kontra.punkt hat zum Thema: Re: Leben mit Alkohol geschrieben
chrissyta
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 23.03.2005
Beiträge: 1053
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 01.10.2005, 19:52    Titel: Re: Leben mit Alkohol Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo oliver,

sicher sind hier auch einige die rechtzeitig die notbremse gezogen haben, sie haben aber erkannt sie sind alkoholiker oder dass sie zumindest ein sehr grosses problem mit dem alkohol haben.

warum sagst du nicht ganz ehrlich, dass dich der gedanke „nie wieder alkohol“ abschreckt.

ich weiss nicht wo du dich einstufst, aber sicher nicht bei den menschen die morgen aufhören wollen.

du bist noch nicht soweit.

gruss
chrissyta
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chrissyta hat zum Thema: Re: Leben mit Alkohol geschrieben
kontra.punkt
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 30.09.2005
Beiträge: 11
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 01.10.2005, 21:06    Titel: Re: Leben mit Alkohol Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo chrissyta,

öhhhmmm Mit den Augen rollen ich dachte, sowas in der Art wäre schon deutlich geworden. Also dann in kurzen, direkten Sätzen. Ich habe ein Problem mit Alkohol vernünftig umzugehen. Wenn ich es mir gestatte jeden Abend einen Absacker zu trinken, dann bleibt es meist nicht dabei. Dann trinke ich mehr.

Wenn das nicht dazu führen würde, daß mein Schlaf weniger erholsam wäre, auf Dauer meine Leber und andere Organe geschädigt würden, und ich frühzeitig sehr unangenehm sterben würde, und ich vorher wahrscheinlich noch ein paar Jahre meine Umwelt terrorisiere und sowieso an nix anderes mehr denken kann, als zu trinken.... Tja, dann würde mich es wahrscheinlich nicht stören, da so schwach zu sein. Ich würde es einfach machen.

Aber da es nun mal diese Auswirkungen hat und ich es nicht kontrollieren kann, und ehrlich gesagt auch gar nicht will, laß ich das mit dem regelmäßig trinken lieber ganz. Würde mich nur stressen, im angetrunkenen Zustand darüber nachzudenken. Für mich ist die Logik einfach, warum soll ich Alkohol trinken, wenn ich es nicht genießen kann?

Zu dem "nie wieder Alkohol": Ja, ich finde es einen unangenehmen Gedanken und will das auch gar nicht. Das habe ich auch von Anfang an geschrieben. Für mich ist es moralisch in Ordnung vielleicht alle 2-3 Wochen mal Alkohol zu trinken. Und damit meine ich dann nicht bist zum Vollrausch, aber mehr als ein Glas Wein oder Bier, oder sonstwas.

Allerdings schaue ich da schon sehr kritisch bei mir nach. Früher war es wie gesagt so, daß ich zwischendurch nicht auf die Idee gekommen bin Alkohol zu trinken. Ich hatte kein schlechtes Gewissen, und dachte nur, was für ein lustiger Abend. Das war nun anders. Und ich frage mich natürlich warum? Ich muss für mich herausfinden, ob ab und zu Alkohol zu trinken tatsächlich den Wunsch nach mehr bewirkt. Ich meine, wenn ich einen Abend was trinke, ob ich dann am nächsten oder übernächsten Abend damit zu kämpfen habe nichts zu trinken. Oder ob es häufiger wird.

Beste Grüße,
Oliver
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kontra.punkt hat zum Thema: Re: Leben mit Alkohol geschrieben

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