| Mein Vater trinkt auch • ich wollt mich auch mal vorstellen... |
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Kaikoura neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 12.04.2008 Beiträge: 6 Alter: 26
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Verfasst am: 12.04.2008, 22:17 Titel: Mein Vater trinkt und ich bin ratlos |
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Hallo zusammen!
Ich habe mich gerade erst hier angemeldet und hoffe, dass ich mich mit Gleichgesinnten austauschen kann. Dazu muss ich aber erst alles hier aufschreiben, was ziemlich viel ist. Ich hoffe jemand nimmt sich die Zeit dazu und auf Antworten freue ich mich natürlich.
Ich bin 22 Jahre alt und meine Eltern sind geschieden seit ich ganz klein bin. Da ich früher immer einen besseren Draht zu meinem Vater hatte bin ich mit 13 zu ihm in die Schweiz gezogen. Als er ca. ein halbes Jahr später seine Anstellung nach 20 Jahren bei der gleichen Firma verlor, ging es kontinuierlich bergab mit ihm. Man muss dazu sagen, dass meine Familie (väterlich und mütterlicherseits) sehr trinkfest ist. Wir vertragen einiges, aber jeder hat sein Leben im Griff. Ist also nicht bedenklich… Ich denke ich kann das gut beurteilen. Wie auch immer, er hatte diverse (komische) Freundinnen, hat immer bis tief in die Nacht die Musik voll aufgedreht und war sehr selten zu Hause. Nachdem er seinen Job verloren hat, hat er mal dies und mal jenes gemacht und musste zum Teil so weit zum Arbeitsweg reisen, dass er mehrere Monate lang 5 Tage die Woche weg war. Es war also kein idealer Einstieg für mich in der Schweiz. Diese Zeit waren aber irgendwann mal vorbei und er kam dann auch mit einer echt tollen Frau zusammen, die dann bei uns eingezogen ist. Ich dachte, jetzt wird alles besser und er fängt sich wieder. Das war anfangs auch so….
Mein Vater und ich haben viel gestritten. Er hat mir nicht zugehört, alles ins Lächerliche gezogen, meine Mutter immer wieder beleidigt (er weiss, das ist mein wunder Punkt), es wurde mit der Zeit einfach Psychoterror. Wenn er viel getrunken hat, wurde er agressiv und wütend,… in der zweite Stufe wurde er dann emotional und hat sentimentales Zeug gebrabbelt…. Manchmal hat er mich auch nachts aufgeweckt, weil er nen Geist in der Badewanne gesehen hat. Vor meinen Freunden und Freundinnen hat er mich immer blamiert. Mit der Zeit lief es mit der Freundin auch nicht mehr so gut. Sie sind jedoch heute nach 8 Jahren immer noch zusammen. Sie hat das Helfersyndrom und hat das Gefühl, dass er zugrunde geht, wenn sie ihn verlässt…. Was auch sicher so sein wird….
An einem Tag kam das i-Tüpfelchen und ich hab einfach meine Sachen gepackt und bin gegangen. Da war ich 17. Ich konnte bei meiner besten Freundin unterkommen. Finanziell hat er mich nicht unterstützt, obwohl er es bis zur Ende der Ausbildung hätte tun sollen. Vor Gericht wollte ich nicht. Ich bin zur Alkoholberatungsstelle, aber er wollte nicht „mit fremden A...öchern“ über mich reden. Also schickten sie mich zur Psychologin. Sie schrieb mir ein Gutachten für den Sozialdienst, dass es unzumutbar für mich ist zu Hause zu wohnen. Sie sagte mir damals schon: „So lange Sie bei ihm bleiben unterstützen Sie ihn, sind co-abhängig.“ Man fand dann eine WG für Frauen (10 Frauen! Aber besser als zu Hause…) für mich. Ich habe es gehasst vom Sozialdienst zu leben und war froh als ich dann mein Praktikum fand mit dem ich meine Rechnungen selbst bezahlen konnte. Meine Mutter und meine Grosseltern (und das weiss ich genau) hatten kein Geld um mich zu unterstützen. Zurück nach Deutschland wollte ich auch nicht nachdem ich so viele gute Freunde hier gefunden habe.
Ich hab mein Leben irgendwie weitergelebt, meine Ausbildung beendet und dann auch einen Job gefunden. Den Kontakt zu meinem Vater habe ich trotz allem immer gehalten. Seit ich ausgezogen bin, sehen wir uns alle paar Wochen, manchmal aber auch erst nach 2 Monaten. Er ruft mich nie an… Ich bin schliesslich ausgezogen und es liegt an mir,… sagt er. Mein Vater ruft mich nur an wenn er Geld braucht oder wenn er Streit mit seiner Freundin hatte und er eine Übernachtungsmöglichkeit braucht. Allerdings habe ich ihm nie Geld gegeben oder ihn bei mir übernachten lassen. Er läuft immer von allem davon. Seine Jobs konnte er nie lange behalten und mittlerweile ist es so dass seine Freundin sich abkrüppelt und arbeitet, damit sie sich und ihn finanzieren kann. Der Sohn seiner Freundin lebt auch bei ihnen. Er ist 30 Jahre alt und ist auch psychisch gestört. Er und mein Vater verstehen sich gar nicht und die Polizei war auch schon mehrmals bei ihnen im Haus. Morddrohungen des Sohns an meinen Vater und so weiter…. Manchmal auch weil mein Vater ausgetickt ist. Trotz allem wurde er mir gegenüber nie gewalttätig. Ich denke, das würde er sich auch nicht trauen.
Auf jeden Fall ist es seit Jahren ein hin und her. Dass er ein Problem hat er sehr lange Zeit nicht zugegeben und er hat immer die Schuld auf andere geschoben und damit sehr viele Leute, vor allem mich und seine Freundin sehr verletzt. Letztes Jahr im Sommer war es so schlimm, dass er zusammengebrochen ist. Seine Freundin liess ihn zwangseinweisen und mein Vater hat zum ersten Mal in seinem Leben eingesehen, dass er ein Problem hat. Der Arzt erstellte ihm erschütternde Diagnosen: Leberwerte im Keller, Darmgeschwüre, zu hoher Blutdruck usw. Er sagte, wenn er jetzt nicht die Notbremse zieht ist er in einem halben Jahr tot. Sie brachten ihn ins Krankenhaus. Aus diesem ist er „ausgebrochen“. Die Polizei hat ihn aber gefunden, weil sie dachten er wäre Selbstmord-gefährdet. Seine Freundin suchte eine andere Klinik für ihn, da mein Vater die andere verabscheute. In der neuen fühlte er sich sehr wohl. Er war drei bis vier Wochen dort und hinterher war ein komplett anderer Mensch. Er hat wieder gegessen (er hat sehr viel abgenommen), war interessiert an mir, wollte mir bei Erledigungen helfen und man konnte ein normales Gespräch mit ihm führen. Ich dachte das wäre der Wendepunkt. Mit dem Kontakt blieb es gleich. 2 Monate später haben wir uns wieder getroffen und er war ein Wrack… schlimmer denn je. Wie es so weit kommen konnte weiss ich nicht, er schiebt wieder alles auf seine Freundin und deren Sohn. Dabei wäre er wahrscheinlich nicht mehr auf dieser Welt, wenn er seine Freundin nicht hätte. Ich habe ihr oft gesagt, sie soll ihn verlassen, aber sie begreift es nicht. Sie hat nun mal ein krankhaftes Helfersyndrom…. Es ist hart, aber ich bin froh dass sie da ist… Auf der einen Seite sollte sie ihn verlassen, auf der anderen Seite ist sie seine Lebensretterin, na ja, oder eben auch nicht…
Jedenfalls geht es ihm heute schlechter denn je. Gestern hatten wir Familienfeier väterlicherseits. Sie haben ihn alle jahrelang nicht gesehen und waren geschockt. Er hat nur wirres Zeug geredet, er sah schrecklich krank aus, gelbliche glasige Augen (Leber wahrscheinlich), er stinkt und zittert wie verrückt. Erst wenn er seine tägliche Dosis hat geht’s immer „besser“. Je später es wurde, desto merkwürdiger wurde mein Vater und schlussendlich ist die Situation eskaliert, weil er meine Tante schlimm beleidigt hat. Alle haben sich von meinem Vater angewidert abgewandt…. Seine Freundin und er blieben alleine am Tisch sitzen. Ich war wieder total aufgewühlt. Alles kam wieder hoch…. Ich habe so viel wegen ihm geweint, ich wollte es nie wieder tun. Aber ich konnte es nicht zurückhalten. Ich bin dann noch mal zurück und seiner Freundin zu sagen, sie solle jetzt aufstehen und gehen und ihn hier alleine lassen. Aber sie wollte nicht. Anstattdessen ist sie ausgerastet und wollte meinen Vater erwürgen, worauf er hin auf den Boden fiel. Ich hab dann meinen Onkel gerufen und irgendwie haben sich dann alle wieder beruhigt. Meine ganze Familie war geschockt. Dann mussten mich erst mal alle beruhigen, weil ich einfach nur noch geheult habe und nicht mehr aufhören konnte. Heute Morgen ist er natürlich nicht zum Frühstück erschienen (die ganze Familie war in einem Hotel untergebracht). Ich würde mich an seiner Stelle auch schämen. Ich möchte ihn auch die nächste Zeit nicht sehen… Ich ertrage es nicht mehr. Er hat wieder abgenommen, nimmt fast nichts mehr zu sich (ausser Alkohol). Er wiegt nur noch 66 Kilo und mein Vater war eigentlich immer wohl genährt. Er ist nur noch ein Häufchen Elend.
Das gestern war das Schlüsselerlebnis: Ich muss etwas tun. Aber was? Ich weiss es nicht. Anscheinend kommt ja eine Zwangseinweisung nicht in Frage, wenn er selbst sein Problem nicht erkennt. Selbstmord gefährdet ist er meiner Meinung nach nicht und für andere ist er auch keine Gefahr, körperlich jedenfalls. Wenn jemand was tun kann, dann doch ich, oder? Ich bin das einzige Familienmitglied dass in der Nähe wohnt. Muss ich ihn denn sterben lassen? Ich befürchte er überlebt den nächsten Tiefpunkt nicht. Ich kann nicht mehr, ich bin fertig…. Ich weiss nicht weiter. Irgendeine Möglichkeit muss es doch geben. Ich bin einfach nur verzweifelt….
Das war jetzt sehr viel. Es ist das erste Mal, dass ich mir das alles von der Seele schreibe. Ich hoffe, jemand hat diesen Roman gelesen…. Für Tipps, Erfahrungen, Feedback bin ich sehr dankbar. Es war schon eine winzige Hilfe für mich, das hier alles aufschreiben zu können.
Kaikoura |
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| Kaikoura hat zum Thema: Mein Vater trinkt und ich bin ratlos geschrieben
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summerdream Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.02.2007 Beiträge: 6712
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Verfasst am: 14.04.2008, 03:08 Titel: Re: Mein Vater trinkt und ich bin ratlos |
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hi kaikoura
herzlich willkommen hier im forum! les dich hier in ruhe mal durch, ich persönlich kann mir vieles aus den posts der anderen kinder rausziehn, fragen werden beantwortet (wo ich mir zum teil noch gar net gestellt hatte) und ganz wichtig: ich sehe das ich nicht allein bin mit meinen problemen!
| Zitat: | | Wenn jemand was tun kann, dann doch ich, oder? |
ich kann dir nur eine antwort geben, die du wahrscheinlich nicht gerne hörst: die einzige person die etwas tun kann ist dein vater!
er allein hat angefangen zu trinken, dich oder sonstwen trifft keine schuld daran, auch wenn das von alkoholikern zu gerne behauptet wird. meine mutter findet auch x-gründe wer den etz schuld ist an ihrer sucht - alles humbug, ich kann mich nicht erinnern das ich oder sonstwer ihr die flasche an den mund gehalten und sie gezwungen hat zu trinken.
dein vater muss den willen haben aufhören zu wollen - solange der nicht da ist, ist alle hilfe vergebens. du kannst versuchen mit ihm zu reden, am besten wenn er nüchtern is und in der ich-form und ohne vorwürfe, aber mehr bleibt uns kindern und angehörigen nicht übrig - wir sind absolut machtlos. bei meiner mutter bringen gespräche nichts, inzwischen red ich auch kaum noch mit ihr, ich bin sehr auf distanz gegangen, war nicht leicht aber inzwischen gehts mir gut damit.
nur auf dein leben und wohlergehen hast du einfluß, konzentrier dich auf dich, du brauchst deine kraft am nötigsten!
liebe grüße
p.s. du kannst hier jederzeit alles aufschreiben was dich bedrückt, mir hilft das immer  |
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| summerdream hat zum Thema: Re: Mein Vater trinkt und ich bin ratlos geschrieben
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MS neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.08.2007 Beiträge: 326 Alter: 42 Wohnort: Oberbayern
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Verfasst am: 15.04.2008, 21:21 Titel: Re: Mein Vater trinkt und ich bin ratlos |
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Hallo Kaikoura,
schön, dass du her gefunden hast!
Es ist für dich momentan sicher bitter zu erfahren, dass du nichts ändern kannst, wenn dein Vater nichts ändern will...
aber ganz so ist es nicht - du kannst zwar nichts an seiner Sucht ändern, aber an dir kannst arbeiten - und lernen, dass du nicht für ihn und seine Sucht verantwortlich bist, dass du dich um dich selbst kümmern musst, dich psychisch distanzieren musst - denn sonst gehst du kaputt!
Lies hier im Forum etwas rum - und du wirst das häufig finden: den Gedanken, doch irgendetwas tun zu müssen, die Hoffnung, etwas tun zu können - und letztlich die Erkenntnis, nichts ändern zu können, den Frust, nichts tun zu können....
Es ist hart - aber leider eine wichtige Lektion....ich wünsch dir viel Kraft dafür! |
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| MS hat zum Thema: Re: Mein Vater trinkt und ich bin ratlos geschrieben
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Kaikoura neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 12.04.2008 Beiträge: 6 Alter: 26
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Verfasst am: 11.05.2008, 23:21 Titel: Re: Mein Vater trinkt und ich bin ratlos |
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Oje, ich hab gedacht, ich krieg ne E-Mail wen ich Nachrichten auf einen Post erhalte, aber anscheinend hab ichs nicht so eingestellt, deshalb hab ich eure Antworten erst jetzt gelesen. Vielen Dank dafür
Seit der Familienfeier hab ich mich bei meinem Vater nicht gemeldet... und das ist jetzt schon 1 Monat her. Er meldet sich ja grundsätzlich sowieso nie, aber ich hatte keine Kraft Zeit in ihn zu investieren, bzw. ich hab sie immer noch nicht. Ich weiss ja, dass ihr Recht habt,... ich kann nichts tun. Aber es ist so schwer dies einzusehen. Diese Machtlosigkeit macht mich ganz verrückt. Ich habe mir vorgenommen mich die nächste Zeit nicht bei meinem Vater zu melden. Jedes Mal wenn wir uns etwas aufbauen, fällt es wie ein Kartenhaus zusammen. Immer wieder hab ich Hoffnung, und dann zack, bricht alles ein... Dies ist jetzt schon so oft passiert, dass ich nicht mehr kann. Er tut mir und seinem Umfeld immer wieder weh. Zwar nur psychisch, aber das ist ja schon schlimm genug. Auf der anderen Seite, hab ich Angst, dass mal irgendwas passiert und dann würd ich mir ewig Vorwürfe machen, dass ich mich nie gemeldet hab. Ich wollte zwar versuchen, mich überhaupt NIE mehr bei ihm zu melden, sprich totaler Kontaktabbruch. Aber ich glaube, das lässt mein Gewissen nicht zu. Wisst ihr was ich meine?
Nochmals, vielen Dank für eure Antworten. Es ist schön, nicht allein da zu stehen. Ich war die letzten Wochen nicht im Forum, weil ich mich mal eine Zeit lang nicht damit befassen wollte. Jetzt hab ich die Familienfeier aber einigermassen verkraftet und kann wieder relativ neutral darüber reden. Ich habe halt oft meine emotionalen Phasen, bei denen es mir schwer fällt über meinen Vater zu reden. Manchmal muss ich einfach verdrängen und mich ablenken, sonst würde ich mich total verrückt machen. Ich arbeite schon lange daran, es nicht so nah an mich herankommen zu lassen. Vor 3 Jahren habe ich beim Hausarzt ein paar Adressen von Psychologen verlangt. Aber bis jetzt habe ich es nicht geschafft dort anzurufen. Irgendwie hab ich Angst, dass mich die Leute für verrückt halten, obwohl ich weiss dass das totaler Stuss ist... Eigentlich weiss ich wie ich mich verhalten SOLLTE, aber an der Umsetzung haperts gewaltig. Ich arbeite aber an mir und wie ihr schon sagtet: Es tut gut mit anderen Betroffenen zu reden, das zeigt dass man nicht allein ist  |
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| Kaikoura hat zum Thema: Re: Mein Vater trinkt und ich bin ratlos geschrieben
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