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Tiefpunkt,wo ist ganz unten??

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Andi
Gast






BeitragVerfasst am: 22.02.2008, 13:12    Titel: Tiefpunkt,wo ist ganz unten?? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo liebe Forenteilnehmer!

Ich habe dieses Thema einmal eröffnet,weil es ja zu unserer Abhängigkeitserkrankung gehört,sowohl bei Co-Abhängigen,als auch bei Alkoholikern.

Ich habe mir natürlich etwas dabei gedacht,jeder erlebt ja seinen persönlichen Tiefpunkt individuell,für den einen ist es der Führerscheinverlust,der Verlust des Arbeitsplatzes,oder die Trennung eines Partners nebst eventuellen Anhangs.

Jeder erlebt/erlebte seinen persönlichen Tiefpunkt ja anders,mich würde es interessieren,wie habt Ihr euren persönlichen Tiefpunkt erlebt,wo war für euch der Point of no Return?

Ich wurde mehrere mal in der Firma alkoholauffällig,ich konnte es auch nicht verbergen,man sah es mir sofort an,dieses geschah in Verbindung mit Kontrollverlusten heftigster Art,ich konnte auch nicht ohne meinen Stoff arbeiten,ich bin sogar in der Pause losgegangen,um mir Nachschub zu organisieren,weil ich eben nicht mehr ohne arbeiten konnte.

Ab einen gewissen Pegel,auch nicht mehr mit Ihm,ich hatte keinerlei Kontrolle mehr über mein Trinkverhalten,mein Körper forderte nur noch,unentwegt!!

Das was ich oben in mich hineinschüttete,kam auch dort wieder heraus,und trotz alledem kippte ich nach,hierbei ging es auch nicht mehr um Geschmack,sondern ich mussteSaufen!

In meiner Firma war es zwar bekannt,aber es wurde auch vieles unter den Teppich gekehrt,bzw verdeckt/gedeckt.

Bis ich eines Tages von meinen Schichtleiter angesprochen wurde,weil er die Faxen echt dicke hatte,und er mich fragte,ob ich im Beisein des Abteilungsleiters und der Personalchefin,bereit wäre zu pusten.

Grosskotzig wie ich war,sagte ich,na klar,hab ja nichts zu befürchten Geschockt

Als ich dann ins Personalbüro kam,im Geleit meines Schichtführers,und des Abteilungsleiters mussten wir an unserer Kantine vorbei,es war Mittagszeit,und die Kantine voll besetzt,alle tuschelten schon,und sahen uns vorbeigehen,ich habe mich zu diesem Zeitpunkt so dermaßen geschämt,dass die anfängliche Grosskotzigkeit schnell schwand,und sich in tiefster Scham umwandelte,habe ich mich doch bis dato sicher gefühlt!

Natürlich schlug der Alkomat aus,und zeigte 1,7% an,mittags um 12:00 Uhr.

Ich wurde von den dreien gefragt,ob ich nicht bereit wäre,etwa gegen mein Problem zu unternehmen,worauf ich einwilligte,ich wurde nach Hause geschickt,rief von dort aus meine Hausärztin an,bat um eine Einweisung in ein Krankenhaus,welche ich sofort bekam,rief sämtliche Entgiftungsstationen in den nahe gelegenen Krankenhäusern an,und bemühte mich um einen Entgiftungsplatz,ich hatte Glück,2 Tage später konnte ich meine qualifizierte Entgiftung antreten,jenes war vor gut 3 Jahren,dieses war mein persönlicher Tiefpunkt!

Die Frage:Wo ist ganz unten,ist daher glaube ich spezifisch nicht zu beantworten,eher individuell.

Ich freue mich,auf eure Erfahrungsberichte!

Lieben Gruß,Andi
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Andi hat zum Thema: Tiefpunkt,wo ist ganz unten?? geschrieben
Eric
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 22.09.2006
Beiträge: 470
Wohnort: Trocken seit Januar 2007

BeitragVerfasst am: 22.02.2008, 13:54    Titel: Re: Tiefpunkt,wo ist ganz unten?? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

eine interessante Frage. Ich glaube, ich hatte gar keinen Tiefpunkt klassischer Art. Es häuften sich einfach die Filmrisse. Ich wußte nur irgendwie, dass die jeweiligen Abende im Streit oder völlig peinlich geendet haben. Beim letzten Abend dieser Art hatte ich einen Filmriss von drei Stunden. Keine Ahnung, was da passiert ist, ich weiß nur, dass es schlimm war.

Ein ähnliches Vorkommnis bei einem Treffen mit einem alten Freund, den ich Jahre nicht gesehen hatte. Und dann ist es direkt so eskaliert bei mir.

Es häuften sich ebenfalls die Fehltage auf der Arbeit. Da ich die Fehltage der Mitarbeiter verwalte, konnte ich hier im Sommer 2006 ganz klar eine neue Qualität erkennen: 3x gefehlt innerhalb eines Monats. Davor habe ich es meistens noch irgendwie geschafft, mich morgens auf die Arbeit zu schleppen. Und immer dieses widerliche Lügen, man habe Magen-Darm-Infekt oder ähnliches.

Es war irgendwie die Summe dieser Sachen, dazu das tiefsitzende Gefühl, nicht glücklich zu sein, obwohl ich eigentlich die Chance habe, mein Glück im Leben zu finden.

Kein klarer Tiefpunkt also. Mein Anspruch an mein Leben und die Realität klafften immer weiter auseinander. Ich wollte einfach nicht mehr so weitermachen und stattdessen meine Träume verwirklichen. Was ich im Augenblick auch tue. Smilie

Eric
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Eric hat zum Thema: Re: Tiefpunkt,wo ist ganz unten?? geschrieben
panther
sehr aktiver Teilnehmer


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Anmeldungsdatum: 12.01.2007
Beiträge: 2328
Wohnort: ich wohne in mir, mein zuhause ist meine seele

BeitragVerfasst am: 22.02.2008, 14:00    Titel: Re: Tiefpunkt,wo ist ganz unten?? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

für mich war unten, als nichts mehr ging.

der alkohol mich fest im griff hatte.

und ich nicht mehr aufhören konnte zu trinken.

jeden tag habe ich mir vorgenommen nicht mehr zu trinken.

und ich trank. auch heimlich.

zum schluß ziemlich würdelos.

von einurinieren bis hin, daß ich mein alkdepot hinter den flaschenkontainern versteckt hatte und wen niemand da war ich mir den depot egal ob es geregnet hat oder nich nach hause geholt hab, um in ruhe trinken zu können.

soweit, daß meine tochter sich nicht mehr traute bzw. schämte freunde nach hause zu bringen.

meine firma ging über kopf und ich bin in ein psychotischen schub gerutscht. mit verfolgungsgedanken bis hin, daß ich zu meinem toten vater wollte. völlig durchgeknallt. wünsch ich niemandem. ich dachte ich verliere mein verstand. alkoholisiert autogefahren und besoffen mein nächsten schub geholt. am besten da wo mich niemand kannte.

nie mehr möchte ich da zurück. und mir fallen manchmal jetzt erst dinge ein, wie schlimm es eigentlich war.

danke andi für den thread.
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panther hat zum Thema: Re: Tiefpunkt,wo ist ganz unten?? geschrieben
maria44
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 04.03.2006
Beiträge: 2106
Alter: 48

BeitragVerfasst am: 22.02.2008, 14:39    Titel: Re: Tiefpunkt,wo ist ganz unten?? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

ich habe in meiner letzten Zeit nur getrunken Tagsüber und auch nachts, weil ich nicht mehr ohne Alkohol konnte, gleichzeitig wollte aber mein Körper nichts mehr annehmen, kein Essen, kein Alkohol, kein Wasser.
Und es kam der Tag wo ich mir kein Alkohol mehr holen konnte, schwach und erschöpft Kraftlos und Krank, viele Jahre habe ich verloren, dieser so genannter „Klick“ im Kopf kam sehr spät aber ich bin froh heute, das er überhaupt noch kam.
Das war mein persönlicher Tiefpunkt.

Danke für das Forum

LG Maria
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maria44 hat zum Thema: Re: Tiefpunkt,wo ist ganz unten?? geschrieben
Plejaden
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 20.08.2007
Beiträge: 1355
Alter: 33

BeitragVerfasst am: 22.02.2008, 14:46    Titel: Re: Tiefpunkt,wo ist ganz unten?? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Wie ich schon wo anders geschrieben hatte, lag mein Tiefpunkt ziemlich hoch. Ich hatte es noch geschafft zur Uni zu gehen, wenn auch oft verkatert. Genauso zur Therapie, da bin ich öfters mit einem Kater aufgelaufen. Aber ich habe gespürt, dass "es" immer schlimmer wurde, der Alkohol mich immer fester in seinen Griff nahm.

Für mein Umfeld wirkte ich immer völlig normal, völlig unauffällig, kein Problem.

Irgendwann im August 2007, nachdem ich monatelang versucht hatte mich zu kontrollieren, jede Trinkgelegenheit auf's neue, gab ich mir eine letzte Chance. Ich hatte ein Webseite gefunden, die kontrolliertes trinken propagierte, dass sollte es für mich sein. Ich erarbeitete einen Plan - ich wollte nur noch einmal die Woche trinken (zu diesem Zeitpunkt war es mir bereits nicht mehr möglich, länger auf Alkohol zu verzichten) und dann auch nur ein Glas Wein oder eine Flasche Bier. Mehr nicht!

Das war zwei Wochen vor der Stunde null.

Das erste Wochenende kam, Samstags wurde gegrillt, die Nachbarin brachte neuen Wein mit. Ich trank zwei Gläser davon. Am nächsten Tag wurde der andere Wein geköpft, ich trank ein Glas. Merkt ihr was? Richtig, Trinkmenge ums dreifache überschritten. Gerade der zweite Tag war schlimm, ich musste mich zusammenreißen, am liebsten hätte ich die Flasche aus dem Kühler gerissen und in einem Schluck leer gemacht, aber ich verzichtete mit der Faust in der Tasche und beobachtete nur meine Mutter, wie sie den Wein austrank und war gelb vor Neid.

Das Wochenende danach war ich bei einer Freundin eingeladen, die ich schon jahrelang nicht mehr gesehen hatte. Ich sagte ihr extra, sie solle nicht soviel Wein kaufen, ich möchte nur ein Glas. Klar, kein Problem. Die Woche ging zäh rum, ich dachte immerzu "Am Freitag gibts Wein!" Kein Gedanke, dass ich endlich meine Freundin wiedersehen würde. Das einzige, worauf ich mich noch freuen konnte, war der Alkohol.
Es wurde nicht ein Glas Wein, sondern eine ganze Flasche. Hab mich völlig abgeschossen. Meine Freundin hat sich nicht getraut Fragen zu stellen.
Am Sonntag morgen, zwei Tage nach dem Besäufnis, rang ich schon wieder mit mir, ob ich am Abend nicht ein Bier trinken solle; da sah ich die Dokumentation "Volk im Rausch" im TV. Ich hätte dem Sender am Liebsten eine Dankesemail geschrieben, sie hätten mich davor bewahrt einen großen Fehler zu begehen. Doch der Druck wurde im Laufe des Tages immer stärker und am Abend saß ich mit zwei Flaschen Bier da. Völlig verstandeslos, alle Vorsätze am Ende, ich wollte trinken und ich tat es.
Trinkmenge wie vorher. Kontrolliertes Trinken gescheitert.

Am Montag, den 20. August 2007, zog ich den Schlussstrich. Ich hatte versagt. Ich wusste, es würde nur noch mit bedingungsloser Abstinenz gehen. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass ich nie wieder glücklich sein würde - denn das Glück in meinem Leben, der Alkohol, machte mich unglücklich.
Ich sah meinen Weg vor mir: Ein Pfad führte weiter hinunter, immer tiefer und tiefer bis in die Dunkelheit. Ein anderer führte in unbekannte Gefielde, von denen ich nicht wusste, was mich dort erwarten würde. Ich habe den unbekannten Pfad gewählt - die beste Entscheidung meines Lebens.

LG
Plejaden
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Plejaden hat zum Thema: Re: Tiefpunkt,wo ist ganz unten?? geschrieben
Andy
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 09.01.2008
Beiträge: 300
Alter: 52
Wohnort: Abuja, Nigeria

BeitragVerfasst am: 22.02.2008, 15:14    Titel: Hallo Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo maria44,
also bei mir war es genau wie bei Dir. Ich hab Weihnachten und Sylvester tagelang durchgesoffen (Komatrinken) und dann fehlte mir am Abend des 05.01.2008 die Kraft, oder war ich einfach zu down, Nachschub zu holen. Als ich dann über Nacht beim Fernsehen langsam wieder nüchtern wurde, fiel es mir wie Schuppen vor den Augen - so ging das nicht weiter. Das ist heute nun schon 47 Tage (für jedes Lebensjahr bisher ein Tag) und ich fühle mich wohl.


Tiefpunkte erreicht man aber auch durch andere Situationen.
Wenn hier im Forum z. Bsp. einer etwas schreibt und ein anderer das Geschriebene liest und falsch versteht, dem Schreiber dann üble Dinge an den Kopf wirft, der Schreiber den Leser/Missversteher auf sein Mißverständnis in diesem Thread hinweist (auch in einer PN an den Leser/Missversteher) und der Leser/Missversteher es absolut nicht für notwendig hält auch nur ansatzweise darauf zu reagieren, sonder einfach das Üble stehen lässt, so dass andere sich wiederum eine falsche Meinung bilden können, dann erreiche ich neue Tiefpunkte.

LG, Andy

Ist aber eine tolle Idee, dieser Thread !!!
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Andy hat zum Thema: Hallo geschrieben
joya
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BeitragVerfasst am: 22.02.2008, 15:15    Titel: Re: Tiefpunkt,wo ist ganz unten?? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

bei mir war es ähnlich wie bei eric und plejaden. mein tiefpunkt war relativ "hoch". ich ging arbeiten, machte auch sport, trank zuletzt nie im beisein von anderen leuten (auch mehrere tage nicht), fiel nicht auf, sah völlig "normal" aus- kaum jemand ahnte etwas.

und doch, ich fühlte mich immer mieser. dieses versteckspiel machte mich immer mürber. ich fühlte mich schlecht, schuldig und schwach. meinen partner anzulügen fiel mir immer schwerer und machte mich traurig. ich merkte, dass sich mein trinkverhalten änderte, rasant änderte.
da ich zu hause nicht trank (zumindest wenn mein freund da war) trank ich nur in der arbeit. somit war ich immer früher und immer öfter blau und vernachlässigte langsam schon meine arbeit. fehler schlichen sich ein, ich vergaß wichtige zahlungen,... anschließend fuhr ich mit dem auto nach hause, betrunken versteht sich.

zuletzt gab es immer öfter ausfälle und eines tages "flog ich auf". ich trank so viel in der arbeit, dass ich ein blackout hatte (gemeinsam mit meinem chef, der das ja nicht weiter schlimm findet, da er selbst gerne trinkt und mich nie anders kennen gelernt hat). keine ahnung wie der tag verlief. ich wachte irgendwann klitschnass in einem stiegenhaus auf. wollte nach der arbeit zu einem meeting, bin dort aber nie angekommen. gegen 2h früh fuhr ich dann mit dem taxi nach hause. mein freund nicht da, da er mich panisch überall suchte. das war schlimm.

ich wusste, die spirale dreht sich nach unten. es ist nur eine frage der zeit. irgendwann gibt es keine möglichkeit zu abstinenz mehr. dann würde das flaschen verstecken anfangen zu hause. und die spirale würde sich immer schneller nach unten drehen.

dort wollte ich nicht hin. ich wollte nicht mehr lügen. ich wollte frei sein und frei leben.

deshalb hab ich mich auf den weg gemacht....

liebe grüße
joya
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joya hat zum Thema: Re: Tiefpunkt,wo ist ganz unten?? geschrieben
joya
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 30.01.2008
Beiträge: 60
Alter: 41
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 22.02.2008, 15:18    Titel: Re: Tiefpunkt,wo ist ganz unten?? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

ich ging arbeiten, machte auch sport, trank zuletzt kaum im beisein von anderen leuten (auch mehrere tage nicht), fiel nicht auf, sah völlig "normal" aus- kaum jemand ahnte etwas.

sollte das heissen, mit dem chef habe ich ja immer wieder mal getrunken...

lg
joya
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joya hat zum Thema: Re: Tiefpunkt,wo ist ganz unten?? geschrieben

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