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Gotti
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 3410
Alter: 56
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 12.02.2008, 22:48    Titel: Ganz am Anfang und doch mittendrin Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo, ich ( Co - Abhängige, seit 24 Jahren verheiratete und Mutter zweier erwachsener Kinder) suche den Rat und Erlebnisse von Gleichgesinnten.
Mein Mann ist seit 15 Wochen trocken, geht nur einmal wöchentlich zur SHG.
Wir sind seitdem wie ein frisches Paar. Alles ist anders. Nur die Sorgen oder Probleme unserer Ehe sind gleich. Oder doch nicht? An manchen Tagen merke ich, dass wir schon sehr , sehr weit auseinandergelebt lebten. Gefühle waren abgestorben.
Jetzt ist alles anders. Aber gefühlsmäßig geht noch nicht sehr viel.
Und dann immer die Gereiztheit . Wegen jeder Kleinigkeit kriegen wir uns in die Haare. (Sicher normal für die Entzugszeit??) Dabei möchte ich jetzt doch endlich wieder glücklich sein.
Habe ich zuwenig Geduld?
Bestimmt bin ich nicht die Einzige mit diesen Sorgen.
Ich freue mich auf euere Antworten,
Gotti.
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Gotti hat zum Thema: Ganz am Anfang und doch mittendrin geschrieben
klaro
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 06.01.2007
Beiträge: 287
Wohnort: Borken

BeitragVerfasst am: 13.02.2008, 16:59    Titel: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo gotti!

Sei doch froh darüber, das dein mann schon 15 wochen ein alkoholfreies leben führt und regelmässig in eine selbsthilfegruppe geht.
Erwarte doch nicht gleich wunderdinge, denn er muss sich doch erst mal orden wo er steht.
Die 24jahre ehe bleiben so, wie sie waren denn daran ist nichts mehr zu änders, da es vergangenheit ist.
Ist es ihm jetzt ernst, so wird es eine neue beziehung die ihr eingehen werdet und es wird nie mehr so sein wie früher, weil jetzt das suchtmittel nicht mehr da ist was ihn so werden lies wie er war.
Es muss doch neues vertrauen aufgebaut werden und das geht nicht von heut auf morgen.
Ich sage mir immer, ich habe ja auch über jahre hin gesoffen, also braucht es zeit um eine gesunde zufriedene abstinenz zu haben.
Dein mann muss erst mal belastbar für die neue situation werden und sein selbstwertgefühl stärken, das gleich zählt auch für dich.
Als ich damals nach meiner thera nach hause kam, besuchte ich gleich eine SHG fragte aber meine frau, ob sie auch mitgehen wolle.
Sie ging mit und redete dort mit anderen CO abh. Sie lernte viel, vor allen dingen, das sie für sich verantwortung hat und sich nicht nur nach den bedürfnissen des abhängigen richten solle.
Ich höre des öfteren von co`s, ach wäre er doch wieder so wie früher als er noch nicht so viel trank.
Von diesem satz sollte man sich schnell verabschieden, denn wäre es so, so kommt das gleiche wieder.
Wie früher kann es nie mehr werden aber anders. Für dich wäre es wichtig auch was zu machen, denn bleibst du nicht auf augenhöhe mit deinem mann, so bleibt einer auf der strecke.
Es geht nämlich nicht, das wenn er nichts mehr trinkt sich alles von selbst erledigt. Es treten neue situationen auf, wo der partner anders reagiert wie früher und damit muss man lernen umzugehen.
Der trockene alk übernimmt wieder verantwortung für dinge die er während seiner saufzeit nicht konnte und da gilt es lösungen zu finden die beide zufrieden stellen.
Nimm dir zeit und geht mit kleinen schritten aufeinander zu, den vertrauen muss beiderseitig erst wieder aufgebaut werden.

Ich wünsche dir und deinem mann alles gute auf den weg zu einem zufriedenen miteinander und das ihr sorgsam und respektvoll mit euch umgeht.

Herzlichst heinrich
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klaro hat zum Thema: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin geschrieben
Gotti
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 3410
Alter: 56
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 13.02.2008, 20:39    Titel: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Guten Abend Heinrich,
vielen Dank für deine Antwort. Sie baut mich sehr auf und gibt zum Nachdenken. Keine Angst aber, denn ich bin selbst auch in der Angehörigengruppe in unserem Ort. Dort reden wir über alles mögliche, natürlich auch über meine/unsere Probleme. Es gibt auch eine ältere Frau, die mir schon viel geholfen hat. Sie redet auch aus eigener Erfahrung, was alles anschaulich macht.
Wahrscheinlich bin ich ganz schön ungeduldig. Das ist leider sehr oft meine Art. Aber ich bemühe mich schon, diese Ungeduld meinem Mann gegenüber zu bremsen. Ich denke, dass da schon noch viel Liebe auf beiden Seiten übrig ist.
Danke, für deine Worte.
Dir und deiner Frau wünsche ich auch eine gute Zeit,
Gotti.
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Gotti hat zum Thema: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin geschrieben
Gotti
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 3410
Alter: 56
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 23.02.2008, 17:53    Titel: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,
jetzt habe ich schon sooooooo viel in allen möglichen Threads gelesen, mich oft eingemischt (hoffentlich nicht zuviel Mist verzapft), da ist es mal an der Zeit, mich hier noch mal zu melden.
In den letzten Wochen habe ich auch sehr, sehr viel nachgedacht, über das Gelesene. Ich glaube, ich bin schon als Kind Co - abhängig geworden. Abhängig von meiner dominanten Mutter. Die hat zwar keinen Alk getrunken, aber ansonsten alles bestimmt. Dumm wie ich war (und immer noch bin !?) habe ich das nicht gemerkt, bis heute. Meine ältere Schwester hats eher gerappelt, und ist schnell ausgezogen.
Dann habe ich einen dominant-erzogenen und dominant gewordenen Mann geheiratet, den ich (bin ja Erzieherin mit Fachabitur!) umerziehen wollte. Am Anfang hat es ja auch so ausgesehen, alles lieb, charmant, fürsorglich,... Bis ich gemerkt habe, dass er doch öfter trinkt. Heimlich.
Zwischendurch - die Kinder. Sehr viel Erziehung blieb an mir hängen. Vor allem die Besuche in den Schulen. Aber meistens war ich froh, alleine gehen zu können, denn in seinen "Zuständen" wollte ich ihn gar nicht mitnehmen.
Die Zustände haben sich im Lauf der Jahre ( wie allseits üblich) gehäuft. Geburtstage etc. liefen immer auf Fiasken heraus. Ich habe mich so oft für ihn geschämt und wurde selbst nur heruntergeputzt, weil mein Mann ja alles so viel besser weiss und kann. -- Erbe väterlicherseits ----
Mein Selbstwertgefühl ? habe ich eines?
MEine Arbeit liebe ich. Ich liebe Kinder, auch wenn sie oft nerven, denn ich bin nicht nachtragend. Aber , die "lieben " Kolleginnen! (Bekanntes Problem in allen Kitas). Ich rede hier nicht von "Mobbing". Es ist einfach: Nicht gönnen. Nicht gönnen, dass man ein Lächeln auf den Lippen zustande bringt. Dass Eltern auch mal zufrieden sind. .... Da wird krampfhaft nach Fehlern gesucht und natürlich gefunden, denn bei ständiger Kontrolle, ohne Selbstwertgefühl kann sich jeder vorstellen, was passiert.
Und mein Mann hat für sowas "keinen Nerv". Das wollte er noch nie hören.
Alleine war ich trotzdem nicht. Ich bin eigentlich sehr "umgängig". Sportlich und ehrenamtlich habe ich viele Bekannte. Meine damalige gute Freundin hat sich schnell scheiden lassen, nachdem sie merkte, dass ihr Mann trinkt. Aber : "BEI UNS WAR ES DOCH NICHT SO SCHLIMM!" Ich war echt sehr naiv.
Bis die Kinder älter wurden, die Exzesse häufiger und ich nicht mehr konnte. Ich stellte ein Ultimatum. Das wurde natürlich nicht eingehalten. Dann hat es noch ein paar Wochen gedauert, in denen ich begreifen musste: Hast du noch ein kleines bisschen Rückgrat? Willst du deinen Kindern nicht doch ein Vorbild sein? Und da schaffte ich es. Entweder sofort zum Arzt od. ä. oder ich zum Anwalt.
Mein Mann brauchte an diesem Abend 10 Minuten, um sich zu entscheiden. 10 Minuten später begleitete ich ihn zu einer SHG. Seitdem ist er Trocken.
Seitdem arbeite ich an mir. Durch euch alle hier. Durch meine SHG. Und natürlich meine Höhere Macht.
In der letzten Woche habe ich mit meinem Schwager tapeziert. Das Wohnzimmer meiner Eltern. Sie sind ja sehr , sehr dankbar, aber wieder und wieder spürte ich "Dominanz" meiner Mutter. Jetzt, wo ich auf mehr
"höre". Naja, die körperlliche Anstrengung, dann Druck auf der Arbeit, mein Mann keinen Nerv für mich , ------- Da kommt man schon ins Grübeln.
Heute der krönende Abschluss: mein Mann "muss" 10 Min. im Auto auf mich warten. Kommt ins Geschäft, brummt was von: wie lange dauerts noch, das dauert ja ewig! Verschwindet wütend und versteht nicht, dass ich die Verkäuferin gebeten habe, ein Mittel für seinen Schuppen zu suchen. Er sitzt wie "der Blödel" im Auto - so seine Meinung. Wie ich dann bei der Verkäuferin ausgesehen habe, will er nicht kapieren. --- Seitdem ist bei uns Funkstille.
So. Nun habe ich mich ausgelassen. Vielleicht liest ja einer mein verkorkstes Leben. Dabei bin ich eigentlich ein fröhlicher Mensch.
Euere Gotti.
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Gotti hat zum Thema: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin geschrieben
Malou
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 16.05.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 23.02.2008, 19:01    Titel: Re Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Gotti...
Bin seit ziemlich langer Zeit mal wieder hier. Ich war damals wieder mit meinem alkoholabhängigen Partner zusammen gekommen und war mir unsicher... Habe leider nicht viel Feedback bekommen, aber gut, war nicht ganz so schlimm. Heute bin ich wieder hier und suchte eigentlich noch den richtigen Treat für mich als Co, da stieß ich auf deine Geschichte...
Sie hat mich ein wenig angerührt, denn da gibt es so viele Paralellen. Erzieherin mit Fachabi, Mann umerziehen, Kinder, Problemchen auf der Arbeit etc...
Ich denke schon durch unseren Beruf sind wir prädestinierte (schreibt man das so???) Co`s. Wichtig ist wirklich, dass du dir nicht alle Zickereien von deinem Mann zu sehr zu Herzen nimmst, auch wenn ich sehr wohl weiss, dass der Akku eines Co`s auch mal ganz schön leer sein kann und Stärke dann ein Fremdwort ist... Seid ihr irgendwie verblieben? Du sagst es ist seitdem Funkstille... Lebt ihr zusammen?
Nicht verzweifeln, verkorkste Leben sind glaube ich die Regel, es ist nur wichtig, wie man damit umgeht...
Ganz liebe Grüße, Malou
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Malou hat zum Thema: Re geschrieben
Nicole
Gast






BeitragVerfasst am: 23.02.2008, 20:59    Titel: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Gotti,

Zitat:
Ich glaube, ich bin schon als Kind Co - abhängig geworden. Abhängig von meiner dominanten Mutter. Die hat zwar keinen Alk getrunken, aber ansonsten alles bestimmt. Dumm wie ich war (und immer noch bin !?) habe ich das nicht gemerkt, bis heute. Meine ältere Schwester hats eher gerappelt, und ist schnell ausgezogen.
Dann habe ich einen dominant-erzogenen und dominant gewordenen Mann geheiratet, den ich (bin ja Erzieherin mit Fachabitur!) umerziehen wollte. Am Anfang hat es ja auch so ausgesehen, alles lieb, charmant, fürsorglich,... Bis ich gemerkt habe, dass er doch öfter trinkt. Heimlich.
Zwischendurch - die Kinder. Sehr viel Erziehung blieb an mir hängen. Vor allem die Besuche in den Schulen. Aber meistens war ich froh, alleine gehen zu können, denn in seinen "Zuständen" wollte ich ihn gar nicht mitnehmen.



Die Zustände haben sich im Lauf der Jahre ( wie allseits üblich) gehäuft. Geburtstage etc. liefen immer auf Fiasken heraus. Ich habe mich so oft für ihn geschämt und wurde selbst nur heruntergeputzt, weil mein Mann ja alles so viel besser weiss und kann. -- Erbe väterlicherseits ----
Mein Selbstwertgefühl ? habe ich eines?
MEine Arbeit liebe ich. Ich liebe Kinder, auch wenn sie oft nerven, denn ich bin nicht nachtragend. Aber , die "lieben " Kolleginnen! (Bekanntes Problem in allen Kitas). Ich rede hier nicht von "Mobbing". Es ist einfach: Nicht gönnen. Nicht gönnen, dass man ein Lächeln auf den Lippen zustande bringt. Dass Eltern auch mal zufrieden sind. .... Da wird krampfhaft nach Fehlern gesucht und natürlich gefunden, denn bei ständiger Kontrolle, ohne Selbstwertgefühl kann sich jeder vorstellen, was passiert.
Und mein Mann hat für sowas "keinen Nerv". Das wollte er noch nie hören.
Alleine war ich trotzdem nicht. Ich bin eigentlich sehr "umgängig". Sportlich und ehrenamtlich habe ich viele Bekannte. Meine damalige gute Freundin hat sich schnell scheiden lassen, nachdem sie merkte, dass ihr Mann trinkt. Aber : "BEI UNS WAR ES DOCH NICHT SO SCHLIMM!" Ich war echt sehr naiv.


es ist immer wieder sehr interessant und erschreckend wie oft ich hier meine Geschichte lese.

Mein Nochmann hat es immer noch nicht geschafft, ich lebe aber seit 5 Monaten endlich wieder und das ist das was für mich zählt.

Liebe Grüsse
Elocin
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Nicole hat zum Thema: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin geschrieben
Gotti
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 3410
Alter: 56
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 23.02.2008, 21:42    Titel: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Malou, hallo Elocin,
schön, dass ihr mich versteht Ausrufezeichen
Zu deiner Frage Malou:
Mein "lieber " Mann hat vorhin mit mir Abendbrot gegessen, mit mir ganz normal geredet, als ob nichts vorgefallen wäre. Auf meine Frage, warum er den ganzen Nachmittag nichts mehr gesagt hat, kam die Antwort: Du hast doch auch nichts mehr gesagt.
Und damit ist wieder alles o.k.
Was soll ich machen? Jetzt weiter beleidigt zu sein hilft doch nicht weiter. Oder?
Stillheimlich hat er es ganz bestimmt gemerkt, dass er einen Fehler gemacht hat, aber er kann ihn halt nicht zugeben. Ich hoffe, dass er das noch irgendwann in seiner SHG lernt. Ansätze von Entschuldigungen hat er gleich nach den ersten Stunden gezeigt. Also, die Hoffnung stirbt zuletzt. Oder???
Ach ja, wir wohnen natürlich noch immer zusammen, teilen auch noch immer unser Ehebett. Mit dem kleinen Unterschied: jetzt bin ich meistens die erste, die schnarcht Smilie
Tschau, Gotti.
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Gotti hat zum Thema: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin geschrieben
Gotti
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 3410
Alter: 56
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 23.02.2008, 22:09    Titel: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo, schnell nochmal,
es hat mir gutgetan, heute hier soviel zu schreiben. Auch wenn das meinem Mann ein wenig suspekt ist. Er macht sich jetzt - nüchtern - wahrscheinlich schon so seine Gedanken über sein Verhalten. Schade, dass wir uns nicht besser aussprechen können. Vielleicht kommts ja noch, irgendwann?
Malou, wie geht es deinem Freund? Seid ihr wieder zusammen?
Und dir Elocin, wünsche ich dass dein Mann auch die Kurve kriegt. Ist zwar im Moment noch nicht ganz das Wahre mit uns, aber schon 1000000 mal besser als Vorher. Aber Ausrufezeichen LEBE WEITER !
LG Gotti.
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Gotti hat zum Thema: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin geschrieben

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