| Was kann ich ihm überhaupt noch glauben?! • wie verhalten |
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Gotti sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.02.2008 Beiträge: 3354 Alter: 51 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 01.03.2008, 21:11 Titel: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin |
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Guten Abend Oiseau und Lämmchen,
vielen Dank für euere Worte. Die tun mir einfach nur gut.
@ Oiseau: Ja, mein Mann ist dann doch noch zu seiner SHG gegangen, brummig, ist brummig heimgekommen und, na ja ...? Wir haben die letzten Tage ziemlich schweigend verbracht. Er kann mir einfach keine Antwort geben, auf meine Frage,was er eigentlich will. Wahrscheinlich ( ich höre da wieder Heinrich im Hintergrund) braucht er einfach noch viel Zeit und Geduld.
Ich denke schon, dass er in der Gruppe auch über unser "Festproblem" (ist zum Glück erst im Juli) geredet hat. Vielleicht muss er einfach nur nachdenken.
Soll er. Heute ist er ganz ausgeglichen. Hat sich um die Küche und Einkaufen gekümmert, weil ich stirnhöhlenmäßig krank bin. - War deswegen die letzten Tage etwas weg, auf der Couch -
Ich weiss nicht, wovor er die meiste Angst hat: dem Alkohol gegenüber stehen zu müssen oder es den anderen verklikkern. Bis jetzt wissen es nur meine Eltern (leben bei uns im Haus), meine Schwester - der hat er es selbst erklärt War ich sehr stolz auf ihn und habe es ihm auch gleich gesagt!!- und meine Freundin. Die wusste auch schon sehr lange Zeit von meinem / unseren Leiden.
Wir müssen aber noch viel nachdenken und vor allem reden, wie wir , nicht nur dieses Fest, miteinander schaffen.
Ich habe es ja schon geschrieben, dass ich mit meiner Ärztin über eine Therapie reden werde. Die wird uns allen weiterhelfen.
@ Lämmchen:
Für eine Paartherapie ist mein Mann bestimmt (noch) nicht bereit. So wie er diese Woche - ziemlich bockig - zu seiner Gruppe gegangen ist, --- ich weiss nicht so recht, ich glaube, manchmal denkt er vielleicht doch nicht, dass er das erst mal für sich alleine macht.
Mir war das Lachen und Fröhlichsein auch vergangen. Mein Tiefpunkt war letzten Oktober erreicht. Es ist mir sogar selbst aufgefallen, dass ich manchmal nur noch "künstlich" lachen konnte. Und dann dachte ich darüber nach, worüber ich noch fröhlich sein kann, was mich glücklich macht.
Da war nicht mehr viel. Wenn man sich permanent um die Situation im Haus Sorgen macht, hat man nur noch einen verbitterten Zug im Gesicht.
Aber den lege ich langsam wieder ab. Der erste Weg zur Besserung.
So, nun viele Grüße an euch beide. Nochmals Danke für euer MIT - Leiden. Habe viel mehr geschrieben als gedacht. Jetzt ruft die Couch wieder. Bin noch etwas angeschlagen,
LG Gotti. |
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| Gotti hat zum Thema: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin geschrieben
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Gotti sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.02.2008 Beiträge: 3354 Alter: 51 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 02.03.2008, 14:52 Titel: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin |
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Heute Morgen haben wir ein gutes Gespräch geführt.
Mein Mann sagt,dass er keine Probleme mit der Feier hat, weil es ihm egal ist, wieviel Alk getrunken wird. Es geht ihm nur darum, dass er seine Wohnung nicht zur Partyhöhle machen will.
Finde ich in Ordnung, will ja auch nicht die ganze Arbeit bei uns haben.
Also werde ich meine Schwester dabei unterstützen, wenn sie eine andere "Bleibe" findet / sucht.
Aber, mein Mann geht so gelassen über das Saufen neben ihm hinweg, dass es mir große Angst macht. Er meint, dass er nicht mal mehr die SHG braucht, weil er ja keinen Alk mehr braucht.
Daraufhin habe ich ihn gelobt, dass er so stark ist, aber auch (war das falscht?) meine Bedenken geäußert. Ich habe auch gleich dazugesagt, dass ich nicht so einfach alles wegstecken kann, sondern noch mehr Hilfe benötige. Die ganzen langen Jahre, die kann ich nicht so schnell vergessen und verarbeiten.
Und wieder habe ich ihm vorgeschlagen, mal im Forum zu lesen. Seine Antwort: Geht ja nicht, du bist doch den ganzen Tag drin.
Ich: Da werd ich eben mal ein Stündchen für dich freilassen.
Mal sehen, wann er mitliest. Kann uns beiden nur guttun. |
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| Gotti hat zum Thema: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin geschrieben
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Oiseau neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.01.2008 Beiträge: 286 Wohnort: Süddeutschland
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Verfasst am: 02.03.2008, 15:49 Titel: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin |
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Hallo, Gotti,
mein Partner behauptet auch immer wieder, es mache ihm nichts aus, wenn um ihn herum getrunken wird. Vielleicht ist dem ja wirklich so. Wer weiß?
Toll finde ich, dass euer Gespräch gut war. Manchmal machen wir uns ja viel zu viele Gedanken, was sein könnte, oder was der andere wohl denken mag. Und dann klärt sich manches ganz von selbst und man hat sich umsonst Sorgen gemacht.
Dass dein Mann sich so locker über die SHG hinwegsetzt würde mich aber auch stutzig machen. Frag ihn doch mal, ob es evtl. die "falsche" Gruppe für ihn ist. Das gibt es ja, dass man sich in bestimmten Gruppen nicht wohl fühlt. Dann sollte er sich eine andere suchen. Oder etwas mit dir zusammen. Wenn du ihm immer wieder ganz sachlich erklärst, wie wichtig eine SHG für dich wäre, wird er es bestimmt verstehen und sich gemeinsam mit dir darauf einlassen.
Ich finde nicht, dass es falsch war, dass du deine Bedenken geäußert hast.
Und vielleicht liest er ja auch mal im Forum, da gibt es ja auch die Seiten der Alkoholiker...
Ich wünsche euch weiterhin viel Glück und Erfolg auf eurem Weg aufeinander zu...
Oiseau |
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| Oiseau hat zum Thema: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin geschrieben
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klaro neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.01.2007 Beiträge: 287 Wohnort: Borken
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Verfasst am: 02.03.2008, 19:28 Titel: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin |
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Hallo gotti!
Dein mann sagt, es mache ihm nichts aus wenn andere auf einer feier trinken, weil er doch nichts mehr trinken will.
Das ist selbstvera***ng von ihm.
Ich bin schon einige mai-monate weg vom sprit und es macht mir heute noch was aus, die ganze feier azuszuhalten.
Ich werde bei solchen feiern dabei immer an meine saufzeit erinnert und weiss noch ganz genau wie diese geendet haben.
Ich weiss doch noch genau wie es war, wenn ich einiges indus hatte und wie die abende endeten.
Wenn der alkoholpegel sich erhöhte, stieg auch gleichzeitig die lautstärke,ohne das jemand den ton lauter stellte. Auch bekam die schallplatte einen riss, so das sich vieles von dem wiederholte, was man gerade redete, egal ob es sinnvoll war oder nicht.
Ich werde dabei an den mist erinnert, den ich während meiner saufzeit gemacht habe. Ich kenne noch bestens die sprache, die gesprochen wird, wenn sich der alkspiegel erhöht.
Als ich mich entschied, nicht mehr zu saufen, blieb mir nur eines übrig, wollte ich jeder gefahr aus dem weg gehen, die mich verführen konnte, wieder ins alte verhalten zu fallen. Ich musste von diesem umfeld erst einmal abstand halten, und stabil belastbar für solche situationen werden.
Wie gesagt, ich kenne noch gut die sprache der alk,s aber es ist heute nicht mehr meine sprache, weil ich nüchternes denken bekommen habe. Ich gehe heutzutage auch auf feierlichkeiten und schliesse mich bestimmt nicht aus, aber ich weiss, wenn es an der zeit ist aufwiedersehen und angenehmen abend zu sagen. Das ist der zeitpunkt, wo das gelaber losgeht, welches ich nicht mehr mitmachen möchte.
Wenn ich höre, das man die gruppe nicht brauche, so klingen alle alarmglocken in mir.
Ich habe einen grossen bekanntenkreis von ehemaligen spritköpfen mit anhang und wenn ich ab und zu höre, das einer rückfääig geworden ist, frage ich nur nach der gruppe.
Bei allen kam die antwort; nicht mehr hingegangen!!!
Liebe gotti, ich weiss nicht wie die saufgewohnheiten deines mannes waren, aber denke ich an meine, so war es mir egal, wenn ich genug indus hatte wer es wusste. Was glaubst du wie viel leute es wissen, das das trinkverhalten deines mannes nicht normal ist. Sie sagen es ihm nur nicht, weil es nicht ihre sache ist oder sie auch probleme damit haben. Ich weiss noch genau, das meine frau des öfteren erzählt bekam wo sie mich gerade gesehen haben. Das sagten sie nicht mir selber und es machte mich während meiner nassen zeit immer wütend. Als ich gesoffen habe, habe ich mich nicht versteckt und jetzt, wo ich nichts mehr trinke soll ich da sagen; bitte guckt mich nicht so an, denn ich saufe nicht mehr.
Ist doch eigentlich hirnrissig, oder?
Dein mann weis noch nicht, wo er sein ei hinlegen soll, denn in ihm ist sind noch viele zweifel, was er machen soll. Er stellt sich noch selbst die antworten auf seine fragen, weil er angst hat, es kommt was anderes heraus als er denkt und davor hat er angst.
Solange er den schlüssel nicht wegwirft (kapitulation) wird er sich weiter so herauswinden und sich auf jede frage selbst die antwort geben.
Ich will dir nicht die hoffnung nehmen, aber ich kann mich in deinen mann und auch in dich hineinversetzen, da ich die erfahrungen die ihr macht, schon hinter mir habe.
Die angst vom spritkopf, er solle nie mehr trinken ist genauso gross, wie deine angst vor seiner entscheidung, er könne wieder anfangen zu saufen.
Willst du was für dich machen, so nehme ihn in die verantwortung, wo er selbst für sich entscheiden solle.
Ich weiss nicht, was dir wichtiger ist bei eurer feier. Die angst, den ganzen tag auf einem pulverfass zu sitzen oder es gar nicht so weit kommen zu lassen.
Ein leben ohne sucht will gelernt sein, um gelebt zu werden, denn es treten doch störungen im leben auf, die ich mit alk lösen, aber ohne dem hilflos gegenüberstehe.
Wo geht man hin wenn ich was nicht weiss? Doch immer zu dem der erfahrung damit gemacht hat und dafür lösungen gefunden hat.
Man sollte von den glauben abstand nehmen, das, nur weil man nichts mehr trinkt sich alles von selbst löst.
Lösen tut sich nur was, wenn man es anpackt und sich dabei unterstützung holt.
Liebe gotti ich wünsche euch viel erfolg dabei.
Herzlichst heinrich |
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| klaro hat zum Thema: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin geschrieben
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Gotti sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.02.2008 Beiträge: 3354 Alter: 51 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 02.03.2008, 20:50 Titel: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin |
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Hallo Heinrich,
du sprichst mir aus der Seele Das sind genau die Sorgen, die mich jetzt schon quälen, obwohl unser Fest erst im Sommer ist.
Wir (mein Mann UND ich) haben an meiner Geburtstagsfeier gemerkt, wie laut und langweilig - weil immer wiederholt - Gespräche im Suff werden. Jetzt , da wir nicht mehr trinken, sehen wir sowas deutlich.
Mir (!!!!) ist auch hundertprozentig klar, dass er an der Feier unheimlich unter Druck gestellt wird. Aber ich bin guter Hoffnung, dass wir eine Lösung finden. Gründe, sich zu verabschieden (wir haben z.B. zwei Hunde) , finden sich bestimmt. Auf keinen Fall möchte ich dann auf "einem Pulverfass" sitzen. DAS Gefühl kenne ich nur zu gut. Wieviele Feiern so abgelaufen sind - unzählbar - nur furchtbar.
Lieber Heinrich, vielen Dank noch mal für deine Antwort. Deine Sicht der Dinge klingt am Anfang etwas hart, aber du bist uns ja einen - oder zwei - Schritte weiter, da sieht alles ganz anders aus. Und - das merke ich doch wenigstens langsam - von deinen Erfahrungen können wir lernen. Wir alle.
Tschüß, Gotti. |
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| Gotti hat zum Thema: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin geschrieben
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Juliane neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.12.2006 Beiträge: 34
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Verfasst am: 02.03.2008, 21:45 Titel: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin |
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Liebe Gotti
Wenn ich Deine Geschichte richtig wahrgenommen habe ist Dein Mann noch weit entfernt davon ein stabiler trockener Alkoholiker zu sein.
Eine Familienfeier ist da womöglich sehr gefährlich. Ich weiß ja nicht welche Rituale in Deiner/Eurer Familie üblich sind.
Mein Mann - derzeit rückfälliger Alkoholiker - und ich kommen beide aus Familien, in denen der Alkohl zur Familienfeier gehört, wie der Pfarrer zur Kirche.
Mein Mann war 1 Woche aus der Therapie, als meine Mutter 80ten Geburtstag feierte.
Wir sind damals in der Familie sehr offen damit umgegangen. Dadurch war jeder rücksichtsvoll ( wenn auch wie bei einem unheilbar Kranken ), trotzdem war es für meinen Mann eine ziemlich Tortur. Er ertrug den Geruch des Alkohls nicht. Wir haben uns dann auch sehr schnell verabschiedet.
Ich denke da wie Klaro. Für solche Situationen muss man sehr gefestigt sein.
Liebe Grüße
Juliane |
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| Juliane hat zum Thema: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin geschrieben
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Morgenrot sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.02.2008 Beiträge: 9951 Alter: 52 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 03.03.2008, 09:51 Titel: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin |
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Hallo Gotti,
ich sehe es leider auch wie alle anderen, dein Mann braucht sicher die Gruppe noch lange Zeit.
Habe einen Bekannten, der schon 15 Jahre trocken lebt, aber immer noch in die Gruppen geht.
Ich glaube dein Mann macht sich da was vor, körperlich ist er vielleicht weg vom Alkohol, aber die psychische Abhängigkeit, die bleibt sehr lange bestehen.
Deine Angst vor der Feier kann ich nur allzu gut nachvollziehen. Mir graut auch immer vor Feiern und Feiertagen.
Es ist schwer für mich, da ich eigentlich ein geselliger Mensch bin, aber ich kann ohne Alkohol feiern und lustig sein, für ihn gehört es dazu. Das erstickt jede Freude auf eine Feier.
Wir sind immer die ersten die gehen, weil ich Angst habe, das er zuviel trinkt und ausfällig wird.
Ich wünsche dir, das dein Mann weiterhin zu den Gruppen geht, und das er für sich tut, und auch die Notwendigkeit versteht.
lg Lämmchen |
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| Morgenrot hat zum Thema: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin geschrieben
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Gotti sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.02.2008 Beiträge: 3354 Alter: 51 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 03.03.2008, 16:38 Titel: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin |
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Danke Lämmchen und Juliane,
ihr seht das ganz richtig. Mir bleibt nur übrig, weiterhin versuchen, gute Gespräche mit ihm zu führen, die ihn dann - hoffentlich - auf den richtigen Weg bringen. Aber! Bis jetzt hats ja geklappt. Da darf ich die Flinte nicht ins Korn werfen.
Sorgen mache ich mir jetzt zwischendurch um meinen Sohn. Er hat schon vor einem halben Jahr mal mit der Lehre pausiert, psychologische Gründe angegeben. Heute kam er wieder nach Hause. Magenkrämpfe. Ich will und darf ihm dabei nicht dreinreden, aber er hat zum Glück mal auf mich gehört und gleich bei seinem Therapeuten einen Termin ausgemacht. Ich denke, er muss doch auch noch sehr viel abbauen.
Es wird nicht langweilig bei uns.
LG Gotti. |
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| Gotti hat zum Thema: Re: Ganz am Anfang und doch mittendrin geschrieben
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