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Alkoholiker

Meine Mutter

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Sie wird es nie einsehen...   •    Wohin mit den Gefühlen?  
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Ilea
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 20.01.2008
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 19:15    Titel: Meine Mutter Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo,
mein name ist ilea undich bin 43 jahre jung.
meine mutter trinkt seit über 20 jahren,wobei die letzten vier bis fünf jahre die schlimmsten waren und sind.
sie hat schon drei entzugskuren in kliniken absolviert,sowie offene rehamaßnahmen.
jedoch kurz nach den entlassungen fing sie wieder an zu trinken.
vor drei jahren hatte sie einen selbstmordversuch mit alk und tabletten.wäre der notarzt fünf minuten später gekommen,hätten sie sie nicht mher retten können.
danach kamen krankenhausaufenthalte wo sie völlig ausgetrocknet war und keine nahrung mehr bei sich halten konnte.auch hier war es so,dass sie kurze zeit später wieder anfing zu trinken.
nun liegt sie wieder auf der intendsivstation und sie versuchen sie wieder aufzupäppeln,auch hier war die rettung in letzter minute.
sie hat leberzerrose und wohlmöglich einen lungentunmor.
meine schwester und ich können nicht mehr,wissen nicht mehr weiter,wie soll das alles enden.
vor allem was wird wenn sie entlassen wird??sie kann nicht mehr allein leben,sie ist weder körperlich noch geistig dazu inder lage. wir können sie nicht aufnehmen udn von den ärzten,betreuern usw. können wir nich tmit hilfe rechnen.
ich fühle mich so elendig,weil man zusehen muss wie sich ein mensch stück für stück umbringt und uns als angehörige mit in den sumpf zieht.
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Ilea hat zum Thema: Meine Mutter geschrieben
Ilea
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 20.01.2008
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 19:23    Titel: Re: Meine Mutter Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

wir haben in all den jahren mit ärzten und psychologen geredet,auch hat sie eine betreuerin.
geholfen hat es nix.
sie liegt seit drei tagen auf der intensiv.
ist sehr schwach,schläft ständig ein wenn wir bei ihr sind. sie kann gesprächen nicht folgen. wenn wir sie was fragen versteht sie nicht was wir wollen.ihre augen sind weit weg,ihre motorik ist erschreckend.
manchmal denke ich;sie ist schon tod,nur weiß sie es noch nicht.
was ich hier gelesen habe kenne ich von den aa´s.
nur moralisch können wir das alles nicht vertreten,denn sie ist unsere mutter,auch wenn dieses wesen in der klinik nichts mehr mit ihr gemein hat.
Nun nach zehn Tagen ist sie auf die normale Station verlegt worden.Ab heute bekommt sie Tee und Zwieback zu essen.
Sie ist immer noch sehr schwach.
Jedoch kommen nun wieder die Forderungen,sie braucht Geld,Klamotten,will Zigaretten haben und und und. Ist wieder alles bestens. Wenn ich sie so sehe,wie sie redet,wie die Augen mich anschauen,ihre Motirik,kannnur mit einem Rollator wenige Schritte machen.AAAAAAAber ihr Korsakow-Syndrom,was letzes Jahr festgestellt wurde ist noch nicht so ausgeprägt,bekommen wir zu hören.
Was soll ich tun,wenn sie entlassen wird und das verdammte Spiel von vorn beginnt.
Ich habe dazu keine Kraft mehr.Meine Kindheit war bescheiden,Hilfe von ihr bekam ich so gut wie nie,jedoch fordert sie immer.
Manchmal wünschte ich wir hätten sie später gefunden und es wäre endlich Ruhe,jedoch macht mir die Einstellung solche Angst.
Bin ich Kalt,Egoistisch?????????????
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Ilea hat zum Thema: Re: Meine Mutter geschrieben
Söckchen
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 30.01.2008
Beiträge: 31
Wohnort: bei Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 31.01.2008, 15:38    Titel: Re: Meine Mutter Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Ilea,
zunächst einmal herzlich Willkommen.

Dein Posting hat, wie Du sicherlich selber bereits gemerkt hast, mit vielen anderen Menschen und ihren Geschichten sehr viel Ähnlichkeit.
Wie Du in meiner Geschichte (danke, für Deine Worte Smilie ) gelesen hast, habe ich den Kontakt schon lange abgebrochen, so das ich bis heute Gott sei Dank den Werdegang meiner Mutter nur Abseits mitbekommen habe, die letzten zumindest. Auch hat meine Mutter bis Heute keine Zusammenbrüche o.ä. gehabt, so daß mir Gespräche mit den Ärzten bis jetzt erspart blieben. Aber ganz Ehrlich, ich wünschte es käme zu einem Zusammenbruch! Denn dann könnte ich endlich meiner Mutter beweisen das sie Alkoholikerin ist, könnte mit den Ärzten reden, könnte handeln.
Auch ich bin sehr Egoistisch, in dieser Beziehung!
Und ich bin ganz fest davon überzeugt, wäre ich nicht Egoistisch, dann würde es mir um einiges schlechter gehen als Heute.

Du bist weder Kalt noch Egoistisch wenn Du solche Gedanken hast, ganz im Gegenteil, du hast ein gesundes realistisches Denkvermögen!!!
Du hast geschrieben:
Meine Kindheit war bescheiden,Hilfe von ihr bekam ich so gut wie nie,jedoch fordert sie immer.
Stell Dir doch einfach vor was und wie viel sie Dir geben könnte wenn sie trocken ist.
In laufe der Suchtjahre stirb so viel ab, das kann niemand wieder zurück holen. Die Jahre verändern jeden Menschen, auch uns Kinder, und so ist es auch unser gutes Recht uns zu schützen wo es geht.

Liebe Grüße
Söckchen
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Söckchen hat zum Thema: Re: Meine Mutter geschrieben
Ilea
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 20.01.2008
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 14.02.2008, 23:00    Titel: Re: Meine Mutter Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,
nun ist meine Mutter seit zwei Wochen in ihrer kleinen Wohnung.(Die wir als Kinder natürlich erst herrichten udn einrichten mussten).
Meine Schwester und ich fahren abwechselnd zweimal die Woche zu ihr,um sie mit den notwendigen Dingen zu versorgen.
Wir haben einen Pflegedienst organisiert,der ihr bei der Morgentoilette hilft und darauf achtet,dass sie die Medikamente einnimmt. Mittags bekommt sie ihr Essen gebracht,so ist gewährleistet,dass sie unter beobachtung steht. Ob sie eine Pflegestufe bekommt ist noch ungewiss.Falls diese abgelehnt wird haben wir die befürchtung dass ihr etwas passiert.
Und immer noch isst zu so gut wie nichts,ernährt sich von Austronautenkost und Saft.Das einzige essen was ihr jeden Tag frisch und warm serviert wird,isst sie kaum,meistens schmeissen wir es fort,oder sie kippt es in die Toilette und erzählt uns doch alles gegessen zu haben.
Sie ist immer noch sehr schwach.Herz,Magen,Bauchspeicheldrüse,Leber,Bronchien sind stark geschädigt. Die Ärzte meinen,sie geben ihr ca. noch ein Jahr,sollte sie wieder an Alk kommen,wesentlich kürzer.
Frau von Doktor meinte zu mir,warum ich sie nicht aufnehem könnte/sollte,sie wäre ja meine Mutter.
Habe versucht zu erklären,dass ich das nicht kann und will,weil sonst ich diejenige wäre die Zugrunde geht. Sie schaute mich nur mit großen Augen an.
Dieses Geschöpf was ich zweimal die Woche besuche,ist nicht mehr meine Mutter,die ist vor jahren schon gestorben als der Alk die Oberhand gewann.
Das schlimme an allem ist,sie ist bis heute keine Alkoholikerin,sie braucht nur ihre Ruhe und dann wird alles gut.
Ich habe gar keine Gefühle mehr für sie,das macht mir angst,weil ich im grunde ein gefühlvoller Mensch bin und immer allen Helfen will und kann.
Ich habe eine Kur für mich beantragt,jedoch lässt dir KK sich so endlos Zeit damit,dabei wäre es für mich so wichtig mal von allem weg zu kommen.
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Ilea hat zum Thema: Re: Meine Mutter geschrieben
summerdream
Moderatorin
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 05.02.2007
Beiträge: 6709

BeitragVerfasst am: 15.02.2008, 17:51    Titel: Re: Meine Mutter Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo ilea

Zitat:
Ich habe gar keine Gefühle mehr für sie,das macht mir angst,weil ich im grunde ein gefühlvoller Mensch bin und immer allen Helfen will und kann

ich glaube dir das du ein gefühlvoller mensch bist, ich schätze deine kälte (wenn ich es so nennen darf) deiner mutter gegenüber ist über all die jahre nach und nach entstanden, ne art selbstschutz von dir. deine mutter ist nicht mehr der mensch den du in deiner kindheit kanntest, der alkohol hat sie verändert - und wie leider so üblich nicht zum positiven.

Zitat:
Habe versucht zu erklären,dass ich das nicht kann und will,weil sonst ich diejenige wäre die Zugrunde geht. Sie schaute mich nur mit großen Augen an.

na dann laß sie dumm schaun, jemand der noch nie mit einem alkoholiker zusammengelebt hat oder wenn es um die eigenen eltern geht, der kann sowas einfach net nachvollziehn. wobei man ihnen das ja eigentlich net übel nehmen kann, aber zeitweise bringt es mich dann doch auf die palme. du hast ihr deinen standpunkt erklärt, ob sie es versteht oder net spielt keine rolle - zwingen kann sie dich ja gott sei dank net. ich finde deine einstellung auf alle fälle in ordnung, anders würdest du sonst noch zu grunde gehn.

wie ging es dir denn als du von der prognose der ärzte über die zu erwartende lebensdauer deiner mutter gehört hast? wie hast du dich dabei gefühlt?

liebe grüße
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summerdream hat zum Thema: Re: Meine Mutter geschrieben
Ilea
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 20.01.2008
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 15.02.2008, 23:08    Titel: Re: Meine Mutter Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Zitat:
wie ging es dir denn als du von der prognose der ärzte über die zu erwartende lebensdauer deiner mutter gehört hast? wie hast du dich dabei gefühlt?


hm,im grunde wusste ich ja,dass sich ihr körperlicher und geistiger Zustand verschlechtert hat,haben wir ja live miterleben können.Trotz allem empfand ich,dass es so plötzlich kommt.Klingt seltsam,ist aber so.

Auch habe ich versucht ihr zu helfen,indem ich sie drei Monate bei mir aufnahm,vor ca. vier Jahren. Es wure eine Katastrophe.Ich sagte ihr,dass sie in meinem Haus nicht trinken darf,da ja auch noch Kinder waren. Sie hielt sich nicht dran und als meine Jungs drei Flaschen xxx fanden und ich sie zur Rede stellte,meinte sie,die hat ihrgendwer in ihr Zimmer gestellt.
Sie war unfreundlich und schroff zu mir und äussertst misstrauisch,sie dachte immer ich will an ihr Vermögen,Geld,ihr Leben nachäffen usw.Ich sprach sie daraufhin an,warum sie mir gegenüber so sei und sie; tja bei manchen Menschen muss man halt aufpassen.
An diesem Tag ist etwas in mir zerbrochen,ich war so traurig und zutiefst verletzt.
Kurze Zeit später ist sie dann bei mir ausgezogen.
Ich war ein uneheliches,ungewoltes Kind einer 16Jährigen.Meine Mutter hat dann als ich vier Jahre alt war wieder geheiratet und war schwanger. Meine Kindheit auf einem Bauernhof war nicht schön,viel Streit,wenig Geld,eine Schwester die bevorzugt wurde,eine sternge Erziehung,weil ich immer ien Kind von anderen war. Die Leute sollte ja nichts über mich zu reden haben. All die enlosen Jahre wollte ich nur geliebt werden,Aufmersamkeit,Verständnis.Ich war immer brav,still und angepasst.
Später habe ich einen Mann geheiratet,der nur seine Ruhe und Freizeit brauchte udn vor allem Saufen gehen konnte.Meine beiden Jungs und ich,mussten alles allein geregelt bekommen.Ich musste ihn sogar auf der Arbeit entschuldigen wenn er getrunken hatte.
Wenn ich mir erlaubte meine Mutter um Rat zu fragen,bekam ich nur die antwort,Kind Männer sind nun mal so,ist alles normal.
Nach endlosen 12 Jahren Ehehölle fand ich die Kraft zu gehen,was wieder eine andere Geschichte wert wäre,weil mein Ex im Suff so mache arge Dinge anstellte.
Nun bin ich mittlerweile glücklich verheiratet und meine Jungs entwickeln sich wie alle Tennager.
Nun kommt aber immer öfter und heftiger meine Vergangenheit hoch,die so wie ich dachte vorbei wäre.
Morgen muss ich wieder zu Mutter,wobei ich eigentlich keine Lust habe.Ich mag sie nicht anfassen,umarmen ihr zuspruch geben,den sie verlangt,weil ffür sie ist es selbverständlich das wir uns kümmern.
Ich komme aus der Sache nicht raus. Ich will jedoch nicht diejenige sein,die sie irgendwann in ihrer Wohnung findet,wenns vorbei ist.

edit summerdream: bitte keine markennamen - thx
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Ilea hat zum Thema: Re: Meine Mutter geschrieben
tini8
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 28.12.2007
Beiträge: 627
Alter: 42
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 17.02.2008, 22:14    Titel: Re: Meine Mutter Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Ilea! Weil ich dich gerade im Chat gelesen ahbe, kann ich doch noch nicht gleich in die Badewanne... Ich kann dir ganz vieles nachfühlen, ich kann auch irgendwo verstehen, dass du dich schlecht fühlst.... ABER: Deine Mutter lebt ihr Leben, wie SIE es will. Deshalb hast du auch gar keinen Grund, dich für sie aufzuopfern oder auch nur liebe Gefühle für sie zu haben. Wer uns mit Füßen tritt, den können wir nicht unbedingt lieben, oder? Weinen Aber uns Kindern wurde ja immer eingeimpft, dass wir perfekt sein müssen - auch im Gefühlsbereich. Und zu unserem Bild einer "perfekten Tochter" gehört halt auch das sich kümmern, gell? Was wäre denn, wenn du sie nicht besuchst? Kannst du irgendwas verändern, wenn du sie besuchst? Ich glaube, du musst deinen Frieden mit ihr machen, dann kannst du endlich auch anfangen, deinen Frieden mit dir zu machen. DU bist nämlich auch wer!!!!! Ist es dir denn wichtig, was andere Leute von dir denken? Du bist nciht auf Gedeih udn verderb an deine Mutter gekettet. Du musst dich nur vor dir selber rechtfertigen, udn sonst vor NIEMANDEM: Finde deinen Weg!!!

Ich hoffe, wir können bald mehr voneinander hören, aber für heute muss ich jetzt Schluss machen. Machs gut!! tini
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tini8 hat zum Thema: Re: Meine Mutter geschrieben
Ilea
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 20.01.2008
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 18.02.2008, 12:31    Titel: Re: Meine Mutter Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo tini,
danke für deine zeilen.
natürlich ist es ihr leben.
es schert mich auch nicht was andere menschen über mich denken.
helfen kann ich ihr im bezug auf die kranheit nicht,dass haben ich mittlerweile gelernt.
ich habe lediglich zu funktionieren. ihr die steine aus dem weg räumen.
immer wenn es brennt,sie ganz unten ist,DANN komme ich und meine schwester zum zug.
wohnung herrichten,möbel kaufen,renovieren,behördengänge erledigen,mit ärzten und betreuern reden, ihr finanzen orden, einkaufen,sauber machen ect.
dabei fragt niemand ob ich das will/kann.
wollte beim letzen absturz schon nimmer helfen,nun hänge ich doch wieder voll drin.
komme da nicht so los.
und sie nennt mich immer KIND und ich dumme nuss fühle mich dann auch so klein und unbedeutend.
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Ilea hat zum Thema: Re: Meine Mutter geschrieben

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