| GUTE KLINIK ??? • Familienkur aufgrund überstandener Alkoholabhängigkeit |
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Lenjana neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.12.2007 Beiträge: 300 Alter: 35 Wohnort: Nordbayern
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Verfasst am: 26.01.2008, 21:19 Titel: Psychotherapie bei Co-Abhängigkeit? |
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Hallo,
hat jemand Erfahrung mit Psychotherapie bei [url=http://www.forum-alkoholiker.de/suchtkrankheit/?p=106]Coabhängigkeit[/url] (evtl. allgem. Helfersyndrom)?
Wie finde ich einen geeigneten Therapeuten?
Bringt´s was?
Vielen Dank für Antworten! |
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Ette sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 1660 Alter: 55
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Verfasst am: 27.01.2008, 10:07 Titel: Re: Psychotherapie bei Co-Abhängigkeit? |
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Hallo Lenjana,
Elocin hatte vor einiger Zeit eine Klinik ausfindig gemacht, in der speziell auf Co-Abhängigkeit eingegangen wird. Ansonsten kannst du auch in jede psychosomatische Klinik gehen, um an dir zu arbeiten.
Die Suche eines Therapeuten außerhalb einer Klinik ist immer mit Zeit verbunden. Über die Ärztekammer kannst du dir in der Regel eine Auflistung besorgen und dir dann den für dich passenden aussuchen.
Der erste Schritt ist sicherlich ein Besuch beim Hausarzt, um ihm dein Problem zu schildern und ggfs. eine Kur zu beantragen.
LG
Ette |
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Lenjana neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.12.2007 Beiträge: 300 Alter: 35 Wohnort: Nordbayern
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Verfasst am: 27.01.2008, 21:56 Titel: Re: Psychotherapie bei Co-Abhängigkeit? |
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Hallo Ette,
vielen Dank für deine Tips.
Die Klinik von der Elocin berichtet hat, habe ich mir schon im Internet angesehen. Ich habe nur gehofft, es geht ambulant.
LG Lenjana |
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Ette sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 1660 Alter: 55
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Verfasst am: 28.01.2008, 08:12 Titel: Re: Psychotherapie bei Co-Abhängigkeit? |
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Hallo Lenjana,
bestimmt kannst du auch eine ambulante Therapie machen. Mir hat es damals aber sehr geholfen, dass ich einen Raum zur Verfügung hatte, in dem ich von den Alltäglichkeiten freigestellt war und mich nur mit meinen Problemen und mir befassen konnte. Auch hatte ich zu dieser Zeit keine Kraft, mich mit der Suche eines Therapeuten zu befassen. So war die Klinik für mich die beste Lösung.
Ich weiß nicht, wo du wohnst, aber bei uns ist es zum Beispiel möglich, in einer Tagesklinik eine Therapie zu machen und abends wieder nach hause zu fahren. Auf jeden Fall ist der Besuch bei deinem Hausarzt der erste Schritt. Er kann dir dann verschiedene Möglichkeiten aufzeigen.
LG
Ette |
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Tihaso sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.07.2007 Beiträge: 1169 Alter: 46 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 25.03.2008, 12:32 Titel: Re: Psychotherapie bei Co-Abhängigkeit? |
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Hallo Lenjana;
ich mache bereits die zweite psychotherapie wegen meiner co_Abhängigkeit.. ich denke, es ist wichtig daran zu arbeiten,um nicht wieder in diese Gefilge zu gelangen.
Ich habe auch meine beiden Töchter in einer Therapie ...
Wichti finde ich, dass der Therapeut Erfahrungen in diesem Bereich hat..
LG und alles Gute Tihaso |
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stern_schnuppe neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.07.2007 Beiträge: 16
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Verfasst am: 08.04.2008, 19:53 Titel: Ambulante Co-Therapie |
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Hallo,
ich beende meine ambulante Co-Therapie nächste Woche.
Das war das beste was ich machen konnte. Es hat mir unheimlich weitergeholfen.
Ich bin durch die ambulante Therapie meines Mannes dazu gekommen. Bei seiner Bewilligung wurden auch mir 12 Sitzungen bewilligt.
Glücklicherweise hat die Suchtberatungsstelle in der mein Mann ambulant betreut wird auch eine Gruppe für Co-abhängige Angehörige. Vielleicht gibt es bei Dir in der Nähe auch so etwas.
Solltest Du nicht über Deinen Partner Sitzungen bewilligt bekommen haben werden diese auch in gewisser Anzahl von der Krankenkasse übernommen. Man muss sich nur etwas dahinter klemmen.
Es kann auch Dein Hausarzt die Notwendigkeit bescheinigen und Dich an einen Psychologen überweisen. Dann bekommt man ersteinmal eine gewisse Anzahl von Therapiestunden, die dann nach Bedarf verlängert werden können.
Ich hoffe ich konnte damit etwas weiterhelfen.
Liebe Grüße stern_schnuppe |
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