| Blog meiner LZT • Nicht-Trinken allein reicht nicht |
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Jane 39 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.01.2008 Beiträge: 156 Alter: 43 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 19.01.2008, 21:24 Titel: Bin verzweifelt |
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Hallo.
Nachdem ich mich lange im Vorstellungsbereich vorgestellt habe, darf ich nun hier schreiben.
Das ist auch sehr wichtig für mich.
Zu meiner Person: Ich bin 39 Jahre alt, komme aus NRW, bin seit 18 Jahren glücklich verheiratet, leider kinderlos.
Mein Problem fing an im Jahre 2004.
Bis dahin hatte ich einiges bewältigt, ganz ohne Alkohol.
Hatte eine nicht sehr liebevolle Kindheit, ein schweres Berufsleben weil ich sehr naiv und labil war, und solche Leute macht man gerne fertig.
Dann kam die ungewollte Kinderlosigkeit, wo ich lange drunter litt.
Aber das schlimmste war die schitzophrene Psychose meines Mannes 2001. Es fing erst harmlos an, man merkte nichts von Schitzophrenie, aber er war auf einmal sehr agressiv mir gegenüber, was ich von ihm nicht kannte, und der Höhepunkt war, das er eines Tages mich mit dem Messer umbringen wollte weil " Satan" es ihm befohlen hat.
Ich habe sehr vierl mitgemacht in der Zeit. Im Jahre 2002 war das mit der Messerattacke und er wurde in eine Klinik eingewiesen und wurde therapiert. Heute ist er wieder gesund, aber er muss noch Tabletten zur Vorbeugung nehmem weil das bei Stress jederzeit wieder ausbrechen kann. Davor habe ich Angst.
Mit meinen Eltern habe ich mich ausgesprochen und sie waren mir auch eine grosse Hilfe während der Krankheit meines Mannes.
2003 War dann alles wieder in Ordnung und ich hätte zufrieden sein können.
Komischerweise fing ich aber 2004 plötzlich an zu trinken. Ich weiss nicht mal genau warum. Es war doch alles wieder ok.
Fing an mit weichen Sachen und bin dann zu härteren übergegangen weil die besser wirkten.
Habe viele schlimme Dinge gemacht, wenn ich betrunken war. Bin betrunken Auto gefahren, habe im besoffenen Zustand im Garten randaliert usw.
Das schlimmste Erlebnis war, als ich mich mal mit einer Flasche Wodka ins Auto gesetzt habe, die Flasche immer leerer wurde.
Zum Glück hab ich es noch geschafft einen Parkplatz anzusteuern und meine Schwiegermutter anzurufen die sofort kam. Bis dahin war die Flasche Wodka leer, und man hat 3 Frauen gebraucht um mich in das Auto der Schwiegermutter zu verfrachten.
Es war eine sehr schlimme Zeit.
Dann, am 20.09. 2006 war ich das letzte mal betrunken. Hatte mir, wie immer geschworen nie wieder was zu trinken, aber das hielt immer nur 3 Tage höchstens.
Doch diesesmal blieb es dabei, ohne Arzt, ohne Entzugserscheinungen.
Alle waren ganz stolz auf mich, ich besonders.
15 Monate lang war ich trocken. Habe ab und zu mal ein Schluck Bier oder Wein getrunken um mir zu beweisen das ich keine Alkoholikerin bin.
Das ging auch immer gut.
Bis vor ca 8 Wochen.
Ich weiss nicht was mich geritten hat, aber ich fing wieder an zu trinken. Trinke zwar nur weiche Sachen und auch nur abends, aber die Sauferei hat mich wieder.
Manchmal ist es der Saufdruck der mir zu schaffen macht, manchmal hole ich auch nur aus Langeweile was, damit ich besser drauf bin und lustiger bin.
Habe alle enttäuscht, am meisten mich selber.
Um den Anfängen zu wehren bin ich diesesmal zum Hausarzt gegangen und ihm alles erzählt, er wusste nicht das ich schonmal so exzessiv getrunken habe. Er hat mir die Nummer einer Suchttherapeutin gegeben und ich hatte am Montag ein Erstgespräch. Sie ist mir symphatisch. Sie hat sich viele Notizen gemacht und mir dann vorgeschlagen 1x die Woche zu ihr zu kommen und eine SHG zu suchen. Sie gab mir auch eine Liste. Wenn es nichts bringt, schlägt sie mir eine ambulante Therapie vor, da muss ich erstmal 4 Wochen abstinent sein und ein ärztliches Gutachten bringen. Ich schaffe ja im moment noch nicht mal 3 Tage ohne was zu trinken, wie soll die gute Frau das mit Gesprächen hinkriegen? Ich weiss selber das das alles schädlich ist, aber es nützt nichts, wenn der Druck zu gross wird oder ich einfach ferngesteuert in den Laden gehe und Sekt kaufe. Nur um lustiger zu sein und besser drauf.
Hat jemand von euch Erfahrungen mit Therapeuten und wie das so läuft das die einem die Lust zum trinken nehmen?
Mein Mann hat am Anfang noch gesagt das ich das packe, ich habe schliesslich schon einmal Schluss machen können. Mittlerweile ist er aber sauer weil er meint ich kämpfe nicht genug.
Er hat auch keine Lust mit mir zu sprechen wenn ich angetrunken bin, was ja verständlich ist.
Ich bin wieder ganz am Anfang und sehr verzweifelt.
Kann mir jemand bitte sagen wie das mit so einer Therapie läuft und wie die Frau das hinkriegen will das ich nicht mehr trinke?
Wie gesagt, ich weiss ja selber wie schädlich das ist und will nicht so enden wie damals.
Ganz liebe Grüsse, Jane |
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| Jane 39 hat zum Thema: Bin verzweifelt geschrieben
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Blizzard aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.01.2007 Beiträge: 649 Alter: 32 Wohnort: München
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Verfasst am: 19.01.2008, 22:36 Titel: Re: Bin verzweifelt |
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| Jane 39 hat Folgendes geschrieben: | Kann mir jemand bitte sagen wie das mit so einer Therapie läuft und wie die Frau das hinkriegen will das ich nicht mehr trinke?
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Das kann sie gar nicht. Das kannst nur du selbst. Therapeuten und Suchtberater können dich begleiten, dir Wege und Möglichkeiten aufzeigen, dir Hilfe zu suchen, dir die Stadien und Typen der Alkoholkrankheit erklären, dich ermutigen, dich oder - je nach Gesprächsmethode - auch auffordern dies und jenes zu tun. Aber sie können und werden nicht verhindern, wenn du dir die Flasche zum Munde führen willst.
Und letztlich ist es doch eine persönliche Entscheidung zu trinken, d.h. die Person selbst trifft die Entscheidung - nicht das Suchtgespenst oder ähnliches.
Ich glaube, der Grund warum du immer wieder trinken "musst" ist der, das du bezüglich deines Trinkverhaltens noch sehr ambivalent bist. D.h. die Nachteile, die du durch das Trinken erfährst sind offensichtlich noch nicht stark genug um bei dir den unbedingten Wunsch nach Veränderung zu manifestieren. Und genau dass können Therapeuten leisten: Dir auf deinem Wege helfen, die Ambivalenz zu beseitigen - und zwar in jenem Sinne, dass sich in dir mehr und mehr der Wunsch regt, bedingungslos abstinent zu leben - weil es der einzige Weg ist, wieder gesund und glücklich zu werden. Wenn du dann irgendwann tief durchdrungen von dieser Einsicht bist, wird diese "dunkle Kraft" die dich immer wieder zum Sekt-Einkauf verführt, immer schwächer werden - um es mal bildhaft auszudrücken.
Herzlichst,
Blizzard |
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| Blizzard hat zum Thema: Re: Bin verzweifelt geschrieben
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Jane 39 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.01.2008 Beiträge: 156 Alter: 43 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 20.01.2008, 00:38 Titel: Re: Bin verzweifelt |
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Danke Blizzard für deine Antwort.
Ich konnte mir echt nicht vorstellen wie sowas funktionieren soll.
Habe am Montag den ersten richtigen Termin. Darf ich euch davon berichten? Und könnt ihr mich unterstützen auf meinem Weg? Ich will doch da raus. Mittwoch war ich noch so positiv eingestellt, bin schwimmen gewesen und habe mir bei jedem Schwimmzug gesagt, du schwimmst jetzt dem Alkohol davon. Und Donnerstag war ich wieder bei Plus Piccolos kaufen. Habe totale Gefühlsschwankungen. Mal total positiv, dann wieder am Boden zerstört und Alk muss her.
Bitte schreibt und ermuntert mich.
Ganz liebe Grüsse, Jane |
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| Jane 39 hat zum Thema: Re: Bin verzweifelt geschrieben
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Gänger Gast
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Verfasst am: 20.01.2008, 13:24 Titel: Re: Bin verzweifelt |
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Hallo Jane,
schön das du Dich hier angemeldet hast. Natürlich darfst Du hier schreiben und von dem Termin bei der Therapeutin berichten!
Ich habe Deinen Bericht nun mehrmals gelesen und bin mir nicht ganz sicher wie ich Dir helfen kann.
Als erstes muss ich Dir leider sagen, dass Du niemals trocken gewesen bist. Denn auch wenn Du es schaffen konntest eine zeitlang nur wenig zu trinken, heisst das noch lange nicht das du trocken warst. Das Du die Kontrolle irgendwann wieder verloren hast, war abzusehen und macht ja gerade unsere Krankheit aus. Kontrolliertes Trinken ist für uns nicht möglich. Desweiteren machen wir auch keinen unterschied zwischen "weichen" und "harten" Sachen, auch die tageszeit des konsums, spielt keine Rolle. Alkohol ist Alkohol!
Wenn es Dir momentan so schlecht geht, dass Du es nicht schaffst drei Tage ohne Alkohol auszukommen, besprich doch mal die Möglichkeit einer stationären Entgiftung, mit Deiner Therapeutin. Damit würdest Du auf jeden Fall nichts falsch machen!
Ich wünsche Dir alles Gute,
Oliver |
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| Gänger hat zum Thema: Re: Bin verzweifelt geschrieben
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dorothea Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.08.2006 Beiträge: 7450 Alter: 48 Wohnort: Salzgitter
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Verfasst am: 20.01.2008, 17:32 Titel: Re: Bin verzweifelt |
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hallo jane
sorry aber je mehr ich von dir lese um so mehr hab ich das gefühl das du dir nicht wirklich darüber im klaren bist wie krank du wirklich bist. du kommst mit verharmlosungen daher, nur weichen alk, nur abends, nur um locker zu sein....
warum kannst du nicht ohne alk fröhlich und locker sein?? du brauchst das gift dazu, das ist krank. jane das ist kein schnupfen der mit oder ohne pillen einfach irgendwann weg ist. wenn du das trinken nicht läßt wirst du jämmerlich verrecken, und das ist dann alles andere als irgendwie niedlich und harmlos. das mußt du endlich begreifen.
unsere krankheit ist nicht harmlos, da gibts kein bischen, und ausnahmsweise. du hast ja schon einiges angeleiert, das ist auch richtig, nur hab ich wirklich das gefühl das du den ernst deiner lage noch nicht richtig siehst.
das ist wirklich nicht böse gemeint, ich will dich keinesfalls persönlich angreifen, ich will das du anfängst nachzudenken, damit wir dir effektiv helfen können, im moment seh ich bei dir nur rumgeeier. warum gehst du zb nicht in ne stationäre entgiftung, all das zeigt für mich das du immer noch vor deiner krankheit wegläufst. glaub mir so schnell wie die krankheit rennt niemand, die holt dich ein.
doro |
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| dorothea hat zum Thema: Re: Bin verzweifelt geschrieben
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Plejaden sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.08.2007 Beiträge: 1354 Alter: 33
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Verfasst am: 20.01.2008, 19:08 Titel: Re: Bin verzweifelt |
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"Mittwoch war ich noch so positiv eingestellt, bin schwimmen gewesen und habe mir bei jedem Schwimmzug gesagt, du schwimmst jetzt dem Alkohol davon."
Das kenne ich von mir. Was hab ich mir alles versucht einzureden. Ich lag auf dem Sofa, hatte einen Kater und hab mir wirklich minütlich eingehämmert "Ab heute ist Schluss damit! Nächstes Mal bleibst du bei einem Bier!" Später wollte ich dann gar nichts mehr trinken, aber auch das hat nicht geklappt. Rumgeeiert eben.
Irgendwann war ich dann ganz unten, hab erkannt, dass ich den Alk nicht im Griff hab. Ich hab mir nach und nach eingestanden, dass ich krank bin, dass die Sauferei immer schlimmer werden wird und ich daran sterben werde, wenn ich sie nicht stoppe. Ab dem Punkt habe ich dann den Schlussstrich gezogen.
Was oder wieviel oder wann du trinkst, ist unerheblich. Ich habe es geschafft mit max. 5 Flaschen Bier oder Gläsern Wein bei drei bis vier Trinkgelegenheiten die Woche süchtig zu werden. Alles weiches Zeug, "hart" war nur das Brett vor meinem Kopf. |
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| Plejaden hat zum Thema: Re: Bin verzweifelt geschrieben
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Jane 39 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.01.2008 Beiträge: 156 Alter: 43 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 21.01.2008, 23:06 Titel: Re: Bin verzweifelt |
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Hallo zusammen.
Ich muss meinen ganzen Mut zusammennehmen um jetzt zu schreiben. Ich schäme mich so schrecklich.
Was ist nur los mit mir???
Gestern habe ich noch eure positiven und ermunternden Gedanken gelesen und um ca 21 Uhr dachte ich, ich schaff das nicht ohne. Bin heimlich in den Keller gegangen und habe 2 Flaschen Wein hochgeholt. Und leergemacht.
Ich habe meinen Mann noch nie so böse erlebt, ausser als er krank war.
Warum mache ich das, warum überkommt mich das von einer Sekunde auf die andere und ich trinke?
Den Termin musste ich natürlich absagen weil ich nicht in der Lage war irgendwas heute zu tun.
Lese immer eure Beiträge aber es nützt nichts. Kann es sein das der Körper den Alkohol braucht?
Gibt es jemanden der ähnliches erlebt hat und es doch geschafft hat?
Jedes mal sage ich mir, nie wieder. Und gerade heute wo der Termin anstand hatte ich einen Kater.
Ich glaube mir ist nicht mehr zu helfen. Ihr habt recht mit rumgeeier.
Habe solche Angst das ich es nicht schaffe und die Krankheit mich einholt. Der nächste Termin ist nächste Woche Dienstag.
Verzweifelte Grüsse, Jane |
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| Jane 39 hat zum Thema: Re: Bin verzweifelt geschrieben
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Stefan68 Gast
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Verfasst am: 21.01.2008, 23:23 Titel: Re: Bin verzweifelt |
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Hallo Jane,
Selbstvorwürfe bringen Dich im Moment auch nicht weiter!
Du schreibst, Du warst schon 15 Monate trocken.
Überlege doch mal, was Du damals anders/besser gemacht hast, als dieses Mal!
Und bitte: Sieh' zu, das Deine Bude so schnell wie möglich alkfrei wird!
Damit legst Du die "Latte" für Dich ein grosses Stück höher!
Ich bin auch noch neu hier, hoffe aber, das meine Worte Dir ein wenig helfen!
Kopf hoch! Auch wenn der Hals schmutzig ist!
Gruss
Stefan |
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| Stefan68 hat zum Thema: Re: Bin verzweifelt geschrieben
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