Beiträge zu zufriedenen Abstinenz
Das Leben aus einer anderen Perspektive sehen zu können,
Das Gefühl zu haben mit der
Krankheit glücklich zu leben ,das ich kein
Alkohol mehr brauche und er mir auch nicht fehlt !
Dabei keine Quälerei oder ständiges darüber
Nachdenken haben und keinen Saufdruck zu bekommen!
Einen "Normalzustand" ereicht zu haben! |
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| Die Verantwortung für
mich, und die daraus entstehenden PFLICHTEN und RECHTE wieder zu übernehmen.
Also den Einklang von Pflicht und Recht zu suchen, ohne die Ausflucht Trinken zu
benutzen. Des weiteren den mir möglichen Rahmen nutzen, in dieser Hinsicht durch meine Initiative UND mein Engagement für
mich, und für die Personen, die meiner Obhut unterliegen, das bestmögliche Maß an
Zufriedenheit zu erlangen. |
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Dem Leben mit all seinen positiven und negativen Facetten, unbeeinflusst durch Alkohol, begegnen zu können.
Alltägliche Pflichten nicht als Last anzusehen, sondern sie tatkräftig in
Angriff zu
nehmen.
Aktiv das eigene Leben zu gestalten.
Neuem gegenüber aufgeschlossen zu sein.
Vor Gefühlen nicht zu flüchten, sondern diese zuzulassen.
Innere Kraft und
Ruhe zu empfinden.
Das Leben insgesamt nicht als Qual, sondern als Geschenk zu empfinden. |
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| Zufriedene Abstinenz bedeutet für mich,
das Leben so auszurichten, das man ohne Alkoholkonsum glücklich ist/bleibt/wird. |
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| Die zufriedene Abstinenz ist die
Richtung der Betrachtungsweise, ob ich es als neues Leben betrachte oder
als Verzicht.
Viele trockene
Alkoholiker kämpfen täglich gegen den Saufdruck,
weil die Abstinenz eben für sie ein Verzicht ist und sie kein
zufriedenes Leben aufbauen konnten. Die Alternative, doch irgendwann
wieder Alkohol zu trinken, steht immer noch in den Gedanken und oft wird
dieser Weg dann irgendwann wieder eingeschlagen. |
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