Beiträge zum Thema Suchtgedächtnis
Suchtgedächtnis
sind für mich Ereignisse bei denen ich gesoffen habe.
Z.B. wollte in Stresssituationen durch saufen die Gedanken verdrängen. Trank dann
zu Hause, bis ich nichts mehr fühlte und dachte.
Jetzt lasse ich den Stress und die Problemgedanken zu und baue diese anders ab. Durch
Sport, raus gehen oder
Lösungen suchen. |
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unter einem Suchtgedächtnis verstehe ich selbiges, dass sich im laufe der
"Suchtkarriere" einfach entwickelt / gebildet hat, welches "ein leben lang" auf bestimmte reize /
Situationen / Emotionen
/ Ereignisse eines jeden einzelnen reagiert bzw. anspringt.
man kann das vorhandene Suchtgedächtnis nicht einfach "cleanen"...sprich "sich
(s) einem eigenen "brainwashing" unterziehen.
dahingehend "sollte man es austricksen" indem man versucht, die über
Jahre verankerten / geprägten Sachen / Situationen etc. im leben eines jeden durch neue
Verhaltensmuster
auszutauschen / zu ersetzen und sich manchen Sachen / Situationen / Ereignissen
erst gar nicht zu widmen.
wie ein Suchtgedächtnis bei jedem einzelnen Menschen anspringen kann / mag, ist unterschiedlich, vermute ich.
bei dem einen ist es die unmittelbare Konfrontation
mit seinem Suchtmittel, bei dem anderen reicht "allein der
Gedanke daran" und bei einem dritten eintretende Stresssituationen oder emotional zu stark belastende
Situationen.
so stelle ich mir selbiges vor ?! |
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Suchtgedächtnis ist für mich etwas
fieses, das in meinem Gehirn gespeichert ist und auch im
Unterbewusstsein hockt.
Das macht aus mir eine ewig Süchtige, in meinem Fall Alkoholikerin.
Deswegen arbeite ich an mir, um immer bereit zu sein, wenn das Suchtgedächtnis sich
meldet. Um stark zu werden in meiner Trockenheit.
Ich weiss, dass das Suchtgedächtnis immer und überall zuschlagen kann.
Es ist das Suchtgedächtnis, das den Saufdruck auslöst.
Wenn ich wachsam bin und mich absichere (mich nicht unnötig in Gefahr begebe) kann ich
Suchtgedächtnis samt Saufdruck widerstehen. |
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| Bei mir äußert sich Suchtgedächtnis (so wie ich es verstehe) vor allem, wenn mir in gewissen Situationen das Gehirn die Info gibt "hier fehlt was (natürlich mein Suchtmittel), her damit". Normalerweise löst sich die Situation auf, indem mir bewusst wird, dass ich nicht mehr trinken/keine Drogen mehr konsumieren möchte. Manchmal ist es aber halt nicht so einfach ... wenn ich diesbezüglich nasse
Gedanken zulasse. |
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Mein Suchtgedächtnis hat Informationen gespeichert, die ich mit Saufen verbinde:
Personen, Orte, Ereignisse, (unterdrückte)
Gefühle...
Es ist die Brücke zur Vergangenheit, über die ich nicht gehen will. Die Abkehr vom geraden Weg. |
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mein Suchtgedächtnis spielte jetzt im
urlaub verrückt,
es stand überall Alk,
und ich musste dran denken an meinen letzten urlaub, wo ich nicht viel nachgedacht
habe, nur zugegriffen jeden Abend mit den Leuten in gemütlicher runde gesessen,
ich bin oft an meine grenzen
gewesen, aber es gab genug wasser... |
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