Beiträge zum Thema Schlafstörungen
| Hast Du durch den Alkohol
Schlafstörungen?
Meine Schlafgewohnheiten haben sich schon ziemlich geändert. Es beginnt schon abends beim zu-Bett-gehen. Ich kann mich jetzt jede Nacht hinlegen ... früher musste ich oft im Halb-Sitzen
einschlafen, weil mir sonst übel wurde. Ich musste mich ziemlich
regelmäßig
vor dem schlafen gehen übergeben; dann ließ der Schwindel etwas nach.
Ich schlafe seit ich trocken bin, sehr gut. Ich stehe zwar jede Nacht mindestens zweimal auf. Aber ich denke, das ist eher die
Gewohnheit, als dass ich nicht gut schlafe. Ich habe die
Angewohnheit nachts zum Brotkorb zu watscheln und zu essen Verlegen.
Morgens komme ich zwar besser, aber immer noch nicht gut aus dem Bett. Ich
benutze auch einen Wecker und zusätzlich die Weckfunktion am Handy. Der Wecker wird fünf, sechs mal abgestellt und wenn dann das Handy klingelt,
weiß ich, dass es höchste Zeit ist aufzustehen
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Ich gehe früher ins Bett (spätestens gegen zehn). Kurze Muskelan- und Entspannung, ein paar Seiten lesen und dann fallen mir die Augen zu. Ich brauche nachts nicht raus und schlafe tief und fest.
Nach der Entgiftung
wurde ich nachts zwei bis dreimal wach. Es hat gedauert, bis ich dahinter kam: Es war zu den Zeiten, wo ich
besoffen auf´s Töpfchen musste. Das hat dann irgendwann
aufgehört.
Und: Statt dran zu denken, was ich morgens auf der Arbeit als erstes mache, freue ich mich abends auf den nächsten Tag.
Früher bin ich schlafen gegangen, wenn ich "genug" hatte. |
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Bei mir war das so das ich eingeschlafen bin wenn ich voll war und aufgestanden wenn mein
Körper das gift einigermaßen abgebaut hatte. eine Uhrzeit spielte da keine rolle. kam höchstens darauf an
wie viel Prozent der Alk hatte den ich trank, bis ich eingepennt bin, aber auch wann ich anfing. das war aber auch irgendwie nicht wirklich wichtig. anfangs hab ich nur abends getrunken am
Schluss war auch das egal.
Heute steh ich morgens auf und geh abends ins bett, schlafe zwar nicht immer durch aber das liegt an meinem kaputten
Rücken.
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Als Co haben mich einige Gedanken hin- und hergeworfen, ich konnte meist nur vor geistiger
Erschöpfung einschlafen, nicht
körperlich, innerlich. Wie viele
Süchte und
Verhaltensformen da drin waren war gestern und ist fort. Seit der
Druck fort ist, schlafe ich durch, auch fest, verschwundene Tiefschlafphasen kommen zurück. In der Regel brauche kaum einen Wecker, er bimmelt, ist aber meist nur bei Zeitverschiebungen erforderlich, ansonsten werde ich stark von den Zeiten gelenkt. Mit Alkohol habe ich oft verschlafen und war
gerädert.
Ich fühle mich zur Zeit sehr gesund, auch wenn ich nicht bei mir bin und schlafe. Einen Neurolepsieverdacht habe ich gesund verpennt.
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Meine Schlafstörungen waren echt massiv, manchmal nur 2 1/2 Stunden, dabei musste ich bzw. muss ich immer morgens um 05.00 Uhr aufstehen.
Sobald das Licht ausging, war an Schlaf nicht mehr zu denken. Dann kamen die Gedanken, die
Schuldgefühle, die
vermeintlich viel zu vielen Probleme, das
Herzklopfen, das
Überlegen, wie man sich am nächsten Tag durchmogeln muss.
Als ich in der Entgiftung war und alles offenlag, was meine Sucht anging, als meine
Familie informiert war usw. ließ sofort der Druck nach. Allerdings schlief ich die ersten 3 Nächte sehr schlecht, da ich unglaublich viel träumte. Alle Personen in meinem bisherigen
Leben trafen sich an schon mal erlebten Orten, die sich aber nie wirklich
kennen gelernt haben bzw. auch nicht kennenlernen werden. Alles war ein totales
Chaos.
Nachdem dann eine Schwester mir gute Tipps erteilte, wie man das
Einschlafen erleichtern kann, ohne
Schlaftabletten nehmen zu müssen, schlafe ich tief und überwiegend traumlos. Das ist nur noch ganz selten und auch nicht mehr albtraumhaft.
Das Trockensein ist für mich zu einer Lebensphilosophie geworden, ich könnte es fast für heilig erklären!
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ja ,ich gehe ins Bett und kann beide Füße mit rein nehmen, früher musste ich sie
draußen lassen weil sich alles gedreht hat, fürchterlich das Karussell hielt nicht an...
heute gehe ich gerne ins Bett man ist klar und schläft einfach sauber ein und wacht mit ein schönes
Gefühl auf, ja genau so ist es..
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ich bin auch wieder zum richtigen Murmeltier geworden.
Abends beizeiten im Bett, und morgens ungern wieder raus.
Einschlafen manchmal mit Hörbuch, manchmal ein paar Seiten Papier-Buch, bei zu viel
Tee nachts einmal raus und morgens inzwischen auch bei 2 Weckern angelangt.
Im Sommer komme ich aber besser raus, da gehe ich morgens vor der Arbeit ne Runde joggen.
Aber bei dem trüben Winterwetter jetzt und wenn´s dunkel ist ...
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