Cannabis
Diese Droge, die auch unter dem Begriff Hanf bekannt ist, wird ja vielen Menschen als sogenannte leichte Droge bezeichnet.
Der Konsum wirkt sich unterschiedlich auf die Gefühlswelt der Konsumenten aus. Dabei können positive Gefühle aber auch negative Gefühle verstärkt werden. Wie
Cannabis bei den einzelnen Konsumenten wirkt, hängt von dem allgemeinen Gesundheitszustand in Bezug auf dem körperlichen, wie seelischen Gesamtzustand ab. Oft entwickeln sich Angstzustände.
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Wie bei Alkohol, ist Cannabis auch eine bewusstseinsverändernde Droge, die aber oft verharmlost wird und sogar der Ruf nach Legalisierung wird in der Gesellschaft immer lauter.
Cannabis kann aber bei vielen Betroffenen zur Einstiegsdroge werden, wenn die Wirkung nicht mehr ausreicht und die Wirkung dann durch den Konsum von anderen Drogen gesucht wird. Wer suchtanfällig wird, wird mit der Wirkung von
Cannabis irgendwann nicht mehr zufrieden sein, wird die Wirkung als nicht mehr ausreichend empfinden und dann auf andere Drogen umsteigen. Wenn ein Betroffener diesen Weg gehen, wird man dann Cannabis wohl als Einstiegsdroge bezeichnen können.
Das Konsumenten von Cannabis es anders sehen, liegt in der Natur dieser Gedanken, denn Alkohol wird von vielen Menschen nicht als Droge angesehen, obwohl die Alkoholsucht eigentlich eine anerkannte Krankheit ist.
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