Für trockene Alkoholiker ist es besonders wichtig, sich in einem
alkoholfreiem
Umfeld zu bewegen. Dazu gehört die geistige und körperliche
Distanz vom
Alkohol und von Alkohol konsumierenden Menschen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass für Alkoholiker, die nun ein
Leben ohne Alkohol anstreben, auch manche
Arbeitsplätze ein hohes
Risiko darstellen. Sicher wird es auch immer wieder Ausnahmen geben, wo zum
Beispiel ein Wirt, der früher mit seinen Gästen Alkohol getrunken hat, nun auch ohne Alkoholkonsum seine
Gaststätte oder Kneipe weiterführen wird, ohne Alkohol zu
trinken.
Leider nehmen sich viele, die noch am Anfang des nüchternen Weges stehen, solche
Ausnahmen als
Vorbild.
Der nüchterne Weg sollte aber
kompromisslos und unter Ausschließung aller möglichen Risiken gegangen werden. Ein Koch zum Beispiel, kann in die Lage kommen, eine Sauce mit Wein abschmecken zu müssen. Die offene und ehrliche
Umgang mit der
Krankheit, kann
helfen, solche
Situation zu
vermeiden.
Möchte man sich aber gar nicht erst in eine Situation begeben, sollte man nur in einem
Beruf arbeiten, der eine solche
Risiken enthält. Bei der Auswahl der Arbeitsstelle sollte darauf geachtet werden, ob diese wirklich
alkoholfrei sind.
Das Argument, der
Arbeitsmarkt ließe das nicht immer zu, ist eine Einstellungssache, welche
Kompromisse ich zu meiner Nüchternheit eingehe. Jeder Kompromiss ist ein abweichen von geraden
Weg, der meine
Nüchternheit gefährden kann.
Denkt man etwas weiter in die Zukunft, verliert man auch jeden Arbeitsplatz, wenn man wieder
rückfällig wird man durch erneuten Alkoholkonsum
auffällt. Daher gelte es, von Anfang an sich den Weg auszuwählen, die keine Kompromisse erfordert. So vermeidet man Risiken, die eine dauerhafte Nüchternheit ermöglichen
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